Abstimmungen 2015

Doris Leuthard nach der Fast-Niederlage beim RTVG: «Ich bin nicht hässig, Bundesräte sind nie hässig»

Medienministerin Doris Leuthard zeigt sich im watson-Interview erleichtert über den Ausgang der RTVG-Abstimmung und verspricht, dass die Debatte um den Service Public unter Beteiligung der SRG geführt werde.

14.06.15, 19:29 04.08.15, 15:02
Rafaela Roth, Mathieu Gilliand

Video: watson.ch

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
6
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 15.06.2015 07:01
    Highlight Ist das bestmögliche Abstimmungsresultat! Nach der Gebührengerechtigkeit muss nun dringend der Programmauftrag revidiert werden.
    7 4 Melden
  • SofaSurfer 15.06.2015 00:54
    Highlight Doris sagt: "bundesräte sind nie hässig und wenn, dann nicht in der öffentlichkeit". Bitte Titel entprechend korrekt anpassen...
    7 3 Melden
  • JJ17 14.06.2015 23:24
    Highlight Wenn ich solch einen Lohn hätte wäre ich auch nicht hässig. Was nicht ist kann ja noch werden. Aber Geld alleine macht auch nicht glücklich!
    8 9 Melden
  • boxart 14.06.2015 22:49
    Highlight Hätte ich gleiches Gehalt, wäre mir auch alles egal.
    8 6 Melden
  • Schnufi 14.06.2015 22:05
    Highlight Jessesgott, es geht also so weiter...
    9 2 Melden
  • Tomlate 14.06.2015 21:06
    Highlight Bin auch fast nie hässig...
    6 2 Melden

Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

In Zürich eröffnet der erste Laden ganz ohne Abfall. Wer was kaufen will, muss seinen eigenen Behälter mitnehmen, auch für Nudeln, Reis oder Alkohol. «Zero Waste» heisst die Philosophie und steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. 

Rüebli, Kartoffeln, Nudeln oder Seife, im Foifi, dem ersten Zero-Waste-Lasten in Zürich, findet man eigentlich alles – ausser eben Plastiksäckli. Der neue Laden steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft und setzt sich zum Ziel, keinen Abfall zu produzieren. Der Durchschnittsschweizer produziert im Jahr 344 Kilogramm Abfall – viel zu viel, finden die Betreiber des «Foifi». Der Name ist ein Vermerk auf die fünf Axiome von Zero Waste, aber auch eine Liebeserklärung an den Zürcher …

Artikel lesen