Fussball
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Saibene kassierte am Wochenende eine empfindliche Niederlage gegen Continis FC Vaduz.  Bild: Michael Zanghellini/freshfocus

Die Zeichen stehen auf Abschied: Gehen Jeff Saibene und der FC St.Gallen heute getrennte Wege? 

01.09.15, 08:05 01.09.15, 11:28

Gestern Abend um 23.26 Uhr flattert eine Medienmitteilung des FC St.Gallen in den Mailordner: «Auch wenn der Zeitpunkt dieses Mails recht ungewöhnlich ausfällt, möchten wir Euch herzlich für den morgigen Dienstag um 11 Uhr zu einer ausserordentlichen Medienkonferenz einladen», so die Mitteilung der Ostschweizer.

Was bei der ausserordentlichen Medienkonferenz verkündet wird, steht in der Mitteilung zwar nicht. Doch es deutet vieles darauf hin, dass es sich nach dem enttäuschenden Saisonstart (7 Punkte aus 6 Spielen) um die Personalie Jeff Saibene drehen wird. Der Luxemburger Jeff Saibene ist seit 2011 Trainer des FC St.Gallen und somit dienstältester Coach der Super League. Folgt heute die Trennung? Um 11 Uhr wissen wir mehr ... (cma)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ausgerechnet Itten schiesst Basel ab und sorgt für Historisches bei «seinem» FCB

Basel droht der Meistertitel davon zu schwimmen. Zum ersten Mal in diesem Jahrtausend (zuletzt 1997) verliert der Serienmeister zweimal in Serie ein Heimspiel und liegt jetzt schon acht Verlustpunkte hinter Leader YB.

Basel kassiert im Jahr 2018 schon die zweite Niederlage im dritten Spiel. Und nach dem 0:1 zum Auftakt gegen Lugano bedeutet das 0:2 gegen St.Gallen vor 22'000 Zuschauern gar ein Novum: Nie zuvor seit bestehen der Super League verlor der Ligaprimus zwei Heimspiele in Serie.

Basel ist zu Beginn klar das bessere Team und hätte in der ersten Halbzeit führen Müssen. Die beste Gelegenheit verpasste Ricky van Wolfswinkel vom Elfmeterpunkt aus. Seinen Versuch drischt er aber in den Nachthimmel statt …

Artikel lesen