Fussball
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach enttäuschender WM

Myung-Bo nicht mehr Trainer von Südkorea

10.07.14, 08:01
SEOUL, SOUTH KOREA - JULY 10:  South Korean football head coach Hong Myung-Bo speaks during the news conference announcing the resignation on July 10, 2014 in Seoul, South Korea. South Korea did not make it out of Group H at the World Cup in Brazil with two losses and a draw.  (Photo by Chung Sung-Jun/Getty Images)

Myung-Bo verabschiedet sich als Trainer. Bild: Getty Images AsiaPac

Hong Myung-Bo ist nach dem schwachen WM-Abschneiden Südkoreas als Nationaltrainer zurückgetreten. Der 45-Jährige entschuldigte sich bei seinem Abschied für die enttäuschenden Resultate in Brasilien.

Südkorea war in seiner Gruppe mit nur einem Punkt (Remis gegen Russland) Letzter geworden. Myung-Bo gab in seiner Stellungnahme zu, er habe an der WM viele Fehler gemacht. Er sei nicht reif genug gewesen. Als einer der Gründe für sein Scheitern sieht Myung-Bo die Tatsache, dass er das Team erst nach der erfolgreichen WM-Qualifikation übernommen hat. Er habe seine Spieler zu wenig gut gekannt. An den Olympischen Spielen in London hatte Myung-Bo die südkoreanische Auswahl noch zu Bronze geführt. (si/qae)



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Marco, bin ich noch der richtige Mann?» – so kam es beim FCB zur Wicky-Entlassung

Der FC Basel entlässt Raphael Wicky nach nur zwei Spielen in der neuen Saison. Doch der Bruch mit dem Trainer kam schon viel früher.

Das 1:2 gegen Paok Thessaloniki am Dienstag war die berühmte Niederlage zu viel für Raphael Wicky. Es war die fünfte am Stück. Darauf aufmerksam macht am Mittwoch niemand Geringerer als Sportchef Marco Streller, als er auf der Rückreise aus Griechenland gefragt wird, mit welcher Gemütslage er nun heimfliege.

Natürlich, man hätte es nachzählen können, aber offenbar war der Bruch zwischen ihm und Trainer Raphael Wicky zu diesem Zeitpunkt schon so tief, dass er gerne von sich aus darauf …

Artikel lesen