Gesellschaft & Politik
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Generalstreik hat begonnen

Belgien steht still

In Belgien machen die Gewerkschaften am Montag mit einem landesweiten Streik gegen die Reformpolitik der Regierung mobil. Schon ab Sonntagabend haben die Fluglotsen und die Eisenbahner die Arbeit für 24 Stunden niedergelegt. 

Auch internationale Bahnverbindungen etwa mit den Thalys-Zügen nach Köln werden nicht funktionieren. Selbst auf den Autobahnen könnte der Verkehr still stehen: Eine Gewerkschaft hat Lastwagenfahrer aufgerufen, die Durchfahrt zu blockieren. Daneben werden Schulen, Behörden, Gerichte und auch viele Geschäfte geschlossen bleiben, im öffentlichen Rundfunk wird nur Musik gespielt. 

Die Proteste richten sich gegen die Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Charles Michel. Sie plant neben massiven Einsparungen, ab 2030 das Rentenalter von 65 auf 67 Jahre heraufzusetzen. (feb/sda/afp)



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Nein zum Migrationspakt – Gegner liegen zur Zeit leicht vorne 

Der UNO-Migrationspakt würde gemäss einer Umfrage derzeit wohl abgelehnt. Die Nachbefragung zu den Eidgenössischen Abstimmungen des Medienkonzerns Tamedia bestätigt im weiteren weitgehend die Einschätzung des Abstimmungssonntags.

Auf die Frage, ob die Schweiz den UNO-Migrationspakt unterzeichnen soll, antworteten 46 Prozent mit Nein oder eher Nein. Ja oder eher Ja würden 41 Prozent der Befragten stimmen, wie Tamedia am Dienstag mitteilte. 13 Prozent machten keine Angabe.

Wenig glaubwürdig war …

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