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Gesundheit

WHO: Tod vieler Jugendlicher kann verhindert werden

Der Tod Hunderttausender Jugendlicher könnte nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jedes Jahr verhindert werden. Verkehrsunfälle - oft als Folge von Alkohol- oder Drogenmissbrauch - sowie die Immunschwächekrankheit Aids und Selbstmorde seien bei Heranwachsenden die drei häufigsten Todesursachen.

Es seien gezieltere Hilfen und Vorbeugung nötig, heisst es in einem am Mittwoch in Genf veröffentlichten Bericht. Wichtig sei eine umfassendere medizinische Betreuung speziell für Jugendliche, forderte die Stellvertretende WHO-Generaldirektorin Flavia Bustreo. Allein 2012 sind der Studie zufolge etwa 1,3 Millionen Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahren gestorben, die meisten von ihnen an vermeidbaren Ursachen. (tvr/sda/dpa)



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Berner Inselspital kämpft gegen australischen Super-Keim – ohne Erfolg

Das Berner Inselspital versucht laut Recherchen der Sendung «10vor10» seit Monaten einen Super-Keim auszurotten. Dieser verbreitet sich jedoch munter weiter. 

Bei zwei Krebs-Patienten am Berner Inselspital trat Ende letzten Jahres eine Blutvergiftung ein. Wie die behandelnden Ärzte feststellten, hatten sich beide Patienten mit multiresistenten Bakterien infiziert. Dabei handelte es sich um Enterokokken, die gegen eine Gruppe von Antibiotika resistent sind. 

Unbekannt waren den Ärzten die Erreger nicht. Derselbe Bakterienstamm wurde schon bei Patienten in Australien gefunden. In Europa ist der australische Keim jedoch neu.

Der australische …

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