Griechenland
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Grexit abgewendet: Griechenland-Programm läuft bis November weiter – wenn die Griechen wollen

26.06.15, 13:14 26.06.15, 16:11

Der Poker um den Verbleib Griechenlands in der Eurozone ist zugunsten der Südeuropäer ausgegangen. Wie die Gläubiger laut Medienberichten bekanntgaben, ist das Rettungsprogramm für Griechenland bis November verlängert worden. Oder zumindest wurde dies den Griechen angeboten. Ob sie das Angebot annehmen, ist noch nicht bekannt.

Demnach soll Griechenland in den nächsten 5 Monaten weiter Geld aus dem Euro-Rettungsfonds zur Verfügung stehen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sind maximal 16,3 Milliarden Euro garantiert. Das Geld würde in vier Tranchen ausbezahlt.

Update folgt...

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • SeKu 26.06.2015 14:59
    Highlight Aktien kaufen kurz bevor wieder mal so ein "Ultimatum" auslauft, nachdem die Aktien schon etwas gefallen sind (zum Beispiel jetzt). Wenn dann die ach so überraschende Bankenrettung äh Griechenlandrettung kommt, dann steigen die Aktien wieder. Dann hat man etwa ein halbes Jahr Zeit zum die Aktien zu verkaufen, bevor das ganze wieder von vorne losgeht. Easy money. Hat sich für mich nun schon zweimal gelohnt, wird wohl wieder gleich erfolgreich sein diesesmal.
    3 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 13:44
    Highlight neiaberau wäre hätte das gedacht: kein Grexit heute ! nochmals 6 Monate EU weiterwursteln & Griechenland Talks mit Superratschlägen auf allen Kanälen und die Antigriechen von BILD kurz vor dem Kollaps
    11 2 Melden
    • willey 26.06.2015 14:20
      Highlight Warscheinlich hätten die sonst keine Arbeit mehr. Ich frage mich eh was die EU Regierungschefs, Eurogruppe und all die anderen Beamten in Brüssel sonst noch machen ausser ein bisschen über Griechenland zu reden.
      5 0 Melden
  • Scaros 26.06.2015 13:39
    Highlight Äusserst amüsant, wie es Griechenland schafft die ganzen Politiker der EU-Zone als äusserst lächerlich darzustellen. Erst gestern abend wurden die Gespräche abgebrochen und gesagt "Die Türe stehe offen die Bedingungen zu aktzeptieren" ... und weiteres. Heute? 180° Kehrtwende. Kann die Politiker nicht mehr ernst nehmen - absolut nicht.
    12 2 Melden
    • Adonis 26.06.2015 14:03
      Highlight Nehme an, "Scaros", dass Sie noch nie oder nur als Tourist in einem guten Hotel in Griechenland hausten und von der Schoggiseite, dem Franken, lebten. Ich kenne mehrere einfache Leute. Otto normal -Leute. Die müssen Sie mal besuchen und deren Leben studieren. Nur ein Europäer, sprich Deutscher, könnte sich so ins Zeug reden. Wir Schweizer, mit unserem Hintergrund sollten die Zunge im Zaum halten.
      Sie behielten Recht, wenn Sie vom IWF schreiben würden...Ist eine ganz andere Sache:

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  • willey 26.06.2015 13:20
    Highlight Super und im November geht das gleiche Theater wieder von vorne los. Es gibt keinen Weg an einem Schuldenschnitt und der Rückkehr zur eigenen Währung vorbei. Alles andere ist nur ein Verschieben des Problems.
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    • Ernesto_Mueller 26.06.2015 13:37
      Highlight Stimmt! wird genau so kommen.
      Wie lange wohl der Kredit im November verlängert werden wird? Wie lange dauert es wohl, bis die verantwortlichen Leute in Brüssel und beim IWF begreifen, dass es sich wirklich um ein schwarzes Loch handelt? So lange Griechenland die Schulden nicht erlassen oder teils erlassen werden, ist ein "(wieder) in Schwung" kommen der Griechischen Wirtschaft nicht möglich!
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    • Jol Bear 26.06.2015 16:14
      Highlight Im Herbst wird wieder für ein weiteres "Hilfspaket" neu verhandelt. Ist auch zu erwarten, solange in der EZB und EU die gleichen Leute mit der gleichen Ideologie verhandeln. Fehler, die Euroeinführung in Griechenland ist ein schwerwiegender, einzugestehen ist nicht deren Sache. Und solange die Gelddruckmaschinen funktionieren und die Folgen erst spätere Generationen zu tragen haben, lässt es sich bequem auf dem hohen Ross sitzen.
      1 0 Melden

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