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Armin Rohdes «Liebe auf den ersten Pups»



Im letzten Kölner «Tatort» mit dem Titel «Dicker als Wasser» brillierte Armin Rohde als angsteinflössender Film-Bösewicht, doch eigentlich ist der 60-Jährige ein lieber Kerl. Beweis gefällig? Der Schauspieler hat gerade einem Tierheim-Hund ein neues Zuhause geben. 

BERLIN, GERMANY - FEBRUARY 05: Armin Rohde attends the 'Nobody Wants the Night' Premiere - 65th Berlinale International Film Festival on February 05, 2015 in Berlin, Germany. (Photo by Isa Foltin/Getty Images)

Armin Rohde im Februar 2015 an der Berlinale. Bild: German Select

«Er heisst ‹Ike›», sagte Rohde der «Bild». «45 Kilo. American Bulldog. Das ist eine sehr dickköpfige Rasse. Aber wenn's ums Fressen geht, ist der fit. Gefunden haben wir uns über die Sendung ‹Tiere suchen ein Zuhause›.» In der WDR-Sendung werden dem Zuschauer verschiedene Tierheim-Bewohner präsentiert. «Es war Liebe auf den ersten Pups ...»

Das tönt, als liege Ärger in der Luft, doch der Deutsche winkte ab. «Na ja. Jetzt furzt er nicht mehr so viel. Aber als ich ihn aus dem Tierheim geholt habe, haben mir im Auto die Augen getränt. Das war das schlechte Essen und die Nervosität. Jetzt duftet er wie ein Baby, hat seinen festen Platz auf dem Sofa.» Das riecht danach, als hätten sich zwei Freunde fürs Leben gefunden.

(phi)

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