Hauptsache berühmt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der Saenger Paul Stanley posiert am Montag, 31. Mai 2010, waehrend eines Konzertes seiner Band Kiss auf der Buehne der O2 Arena in Hamburg. (apn Photo/Axel Heimken) Singer Paul Stanley poses on stage during a concert of his band Kiss in the 02 Arena in Hamburg, northern Germany, on Monday, May 31, 2010.  (apn Photo/Axel Heimken)

Der KISS-Frontmann Paul Stanley. Bild: AP dapd

Stöbern in Paul Stanleys Memoiren

Wussten Sie schon? Der KISS-Frontmann kam nur mit einem Ohr zur Welt  

16.04.14, 10:06 16.04.14, 11:35

Paul Stanley hat in seinen kürzlich erschienenen Memoiren «Face The Music: A Life Exposed» enthüllt, dass er nur mit einem Ohr geboren wurde. Genauer gesagt mit einem normalen und einem, das nicht mehr war als eine Art «Knorpelstumpf». Diese Fehlbildung der Ohrmuschel nennt man im Fachjargon Mikrotie. Der KISS-Frontmann war auf der rechten Seite taub, bis er sich als Erwachsener ein Hörgerät implantieren liess und sich einer plastischen Rekonstruktionsoperation unterzog. 

Doch in seiner Kindheit hatte der Gitarrist unter der Deformation zu leiden. In der Schule wurde er ausgelacht und als «Monster» oder «Blödohr» bezeichnet. Seine Eltern liessen ihn im Ungewissen, schreibt der Musiker, sie hätten ihm nicht gesagt, dass er ein «Halbtauber» sei. Sie wollten seine Behinderung nicht akzeptieren. 

Diese Erfahrung habe Auswirkungen auf sein späteres Leben gehabt, schreibt Stanley weiter. Fortan misstraute er den Menschen, auch wenn er das Verhalten seiner Eltern im Nachhinein nachvollziehen könne: «Womöglich war es nicht so ungewöhnlich für diese Generation, aber man macht die Menschen stärker, indem man sie liebt und ihre Gefühle ernst nimmt.» Vielleicht sei seine schreckliche Kindheit einer der vorrangigen Gründe, dieses Buch zu schreiben, sagt der 62-Jährige. Er wollte seine Geschichte im Glauben erzählen, dass sie das Leben eines anderen vielleicht ein bisschen einfacher mache. 

(rof via Huffington Post)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nacktbilder gibts auch nicht

Sylvie steckt nicht selbst hinter ihrem Facebook-Fake

Am 17. Februar berichtete «Bild» über einen Facebook-Account mit dem Namen Sylvie van der Vaart. Doch böse Überraschung: Es ist gar nicht Sylvie Meis (so heisst sie inzwischen) selbst, die dort Nacktbilder verspricht (die man übrigens nicht bekommt). Offenbar ist die Geschichte gut gelaufen, denn einen Tag später heisst es nun: «Wer steckt hinter Sylvies Fake-Account?» Keine Antwort darauf (aber dafür grob gepixelte Bilder) bei «Bild».

Artikel lesen