Hauptsache berühmt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Böses Blut! Cara Delevingne, Lena Dunham, Jessica Alba und Cindy Crawford fighten im Club von Taylor Swift

18.05.15, 10:24 18.05.15, 11:15

Endlich ist es da, das lang angekündigte Video zu Taylor Swifts Single «Bad Blood». Okay, ein Mann namens Kendrick Lamar macht auch noch mit, aber der ist an dieser Stelle echt nicht wichtig. Denn was zählt in dieser Mischung aus viel «Sin City», etwas «Fight Club» und einer Prise «Matrix», sind die Damen. Taylor Swift hat nämlich die schönsten und coolsten ihrer Freundinnen zum Videodreh eingeladen. Was für eine hervorragende Idee!

Und da sind sie jetzt also: Selena Gomez, Cindy Crawford, Cara Delevingne, Mariska Hargitay, Ellen Pompeo, Martha Hunt, Jessica Alba, Serayah, Karlie Kloss, Lena Dunham, Hailee Steinfeld, Ellie Goulding, Gigi Hadid, Hayley Williams, Zendaya und Lily Aldridge. Wer genau gegen wen kämpft – ob alle gegen Swift oder Swift mit allen gegen den Rest der Welt – ist nicht genau ersichtlich, aber auch egal. Viel Spass

«Bad Blood» von Taylor Swift

YouTube/TaylorSwiftVEVO

Cara Delevingne

Bild: youtube/taylorswiftvevo

Lena Dunham

Bild: youtube/taylorswiftvevo

Cindy Crawford

Bild: youtube/taylorswiftvevo

Jessica Alba

Bild: youtube/taylorswiftvevo

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Hier seht und hört ihr den Bond-Trailer mit dem verschmähten Song von Radiohead. Not bad!

Gerne würden wir sagen: Not bad at all, denn im Grunde ist Radiohead ja eine der unfehlbarsten Bands der Welt und dies seit Jahrzehnten. Aber ihr «Spectre» ist denn als Bond-Song doch eher ein Octopus mit sechs statt acht Beinen. Jedenfalls in der ersten Hälfte. Da ist er für eine Bond-Eröffnung etwas zu schleppend und autistisch. Doch nach 1:30 öffnet sich die gewohnte symphonische Kathedrale, die einen Bond-Song ausmacht.

Es ist also nicht soooo erstaunlich, dass dieser Song am Ende nicht für …

Artikel lesen