Hauptsache berühmt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Xavier Naidoo ist Vater – seit einem Jahr. Es ist ihm in einer TV-Sendung rausgerutscht 

20.05.15, 07:58

«Sing meinen Song – das Tauschkonzert» ist zurück. Die TV-Show, in der mehrere deutsche Musiker die Songs ihrer Kollegen neu interpretieren, geht diese Woche in die nächste Runde. Mit dabei sind dieses Mal unter anderem Yvonne Catterfeld, Christina Stürmer, Pur und Die Prinzen. 

Und natürlich Xavier Naidoo, der schon die letzte Ausgabe des Formats moderierte und mitsang. In der Show vom Dienstag überraschte er seine Kollegen mit einem Geständnis. In einem Nebensatz erwähnte der 43-jährige Soulsänger, dass er seit einem Jahr Vater sei. 

V.l.: Xavier Naidoo, Daniel Wirtz, Yvonne Catterfeld, Andreas Bourani, Christina Stürmer, Sebastian Krumbiegel und Tobias Künzel von 'Die Prinzen', und 'PUR'-Sänger Hartmut Engler.

Die «Sing meinen Song»-Truppe Xavier Naidoo, Daniel Wirtz, Yvonne Catterfeld, Andreas Bourani, Christina Stürmer, Sebastian Krumbiegel und Tobias Künzel von Die Prinzen und PUR-Sänger Hartmut Engler.  bild: vox/markus hetrich

Mehr über seine Familie hat Naidoo aber nicht verraten. Schon immer hat er sein Privatleben privat sein lassen. Wer die Mutter des Kindes ist, ist ebenfalls nicht bekannt. 

(sim)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Same same, but different

Und schon wieder ein sexistisches Musikvideo – nur umgekehrt

Jennifer Lopez sei Dank: Für einmal sind es die Männer, die in einem Musikvideo als Sexobjekte herhalten müssen.

Soooo, J.Lo dreht den Spiess um und zeigts uns allen!

Wirklich? 

Nun, einen echten Paradigmenwechsel im Musikbusiness wird sie mit dem Videoclip zu «I Luh Ya Papi» kaum bewirken. Dazu kommt Frau Lopez eben doch etwas zu narzisstisch rüber; Ästhetik und Aussage des R’n’B-Protzvideo-Genres werden hingegen zu wenig unterminiert.

Trotzdem: Die Damenwelt (und etliche Herren auch) dürfen sich hier mal so richtig an den schönsten Männerkörpern erlaben, die Jennifers Budget hergeben. Da verzeiht …

Artikel lesen