Hauptsache berühmt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
DUESSELDORF, GERMANY - SEPTEMBER 27:  (L-R) Lucas Cordalis and Marcus Schenkenberg pose after their fight during the 'Das Grosse Prosieben Promiboxen' tv show at Castello on September 27, 2014 in Duesseldorf, Germany.  (Photo by Sascha Steinbach/Getty Images)

Der verletzte Schenkenberg (rechts) und Gewinner Cordalis (links). Bild: Getty Images Europe

OP nach Promi-Boxen 

Oh-oh! Die Verletzungen von Marcus Schenkenberg darf man doch nicht auf die leichte Schulter nehmen 

30.09.14, 08:12 30.09.14, 09:55

Am vergangenen Samstag kämpfte das schwedische Model Marcus Schenkenberg beim Promi-Boxen gegen Katzenberger-Freund Lucas Cordalis. Er war seinem Kontrahenten sogar sichtlich überlegen – bis sich Schenkenberg nach einem Luftschlag die Schulter auskugelte. Schlager-Sohn Cordalis gewann schliesslich den Kampf aufgrund der Verletzungen Schenkenbergs.

DUESSELDORF, GERMANY - SEPTEMBER 27:  Marcus Schenkenberg leaves the ring after picking up an injury during the 'Das Grosse Prosieben Promiboxen' tv show at Castello on September 27, 2014 in Duesseldorf, Germany.  (Photo by Sascha Steinbach/Getty Images)

Autsch. Schenkenbergs ausgekugelte Schulter. Bild: Getty Images Europe

Viel schlimmer als der verlorene Kampf und der verletzte Stolz sind aber die körperlichen Verletzungen: Wie die Bild-Zeitung schreibt, hat der 46-Jährige neben der ausgekugelten Schulter auch einen Rippenbruch erlitten. Knochen-Absplitterungen inklusive. Das Model liegt im Spital, muss bald operiert werden. Ein kleiner Trost: Immerhin ist sein Kapital, das hübsche schwedische Gesicht, beim Boxkampf heil geblieben. 

(sim)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Same same, but different

Und schon wieder ein sexistisches Musikvideo – nur umgekehrt

Jennifer Lopez sei Dank: Für einmal sind es die Männer, die in einem Musikvideo als Sexobjekte herhalten müssen.

Soooo, J.Lo dreht den Spiess um und zeigts uns allen!

Wirklich? 

Nun, einen echten Paradigmenwechsel im Musikbusiness wird sie mit dem Videoclip zu «I Luh Ya Papi» kaum bewirken. Dazu kommt Frau Lopez eben doch etwas zu narzisstisch rüber; Ästhetik und Aussage des R’n’B-Protzvideo-Genres werden hingegen zu wenig unterminiert.

Trotzdem: Die Damenwelt (und etliche Herren auch) dürfen sich hier mal so richtig an den schönsten Männerkörpern erlaben, die Jennifers Budget hergeben. Da verzeiht …

Artikel lesen