Hauptsache berühmt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach Schloter-Vorwurf

Ist es eigentlich in Ordnung, vor einem Toten zu rauchen? Jetzt spricht Müller

20.03.14, 11:11 20.03.14, 15:56
Swiss actor Mike Mueller poses at the Locarno Film Festival, Friday, August 10, 2012, in Locarno, Switzerland. The 65th Locarno Film Festival runs from 1 to 11 August 2012. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

«Der Bestatter» Mike Müller nimmt Stellung zum Vorwurf eines Zuschauers, es sei «absolut deplatziert», wenn Mitarbeiter von Bestattungsunternehmen in Anwesenheit von Leichen rauchen. 

Und nun?

Passivrauchen stelle für Tote wohl kaum mehr ein Problem dar, kontert Müller. Ausserdem sei die Verstorbene in der betreffenden Szene eine Philippina und in ihrer Kultur gehörten essen, trinken, Karten spielen und allenfalls auch rauchen zum Beerdigungsbrauchtum. «Wir machen keinen Schulfunk», sagte der Schauspieler der Zeitschrift Tele: «Zudem habe ich diesen Beruf nicht ergriffen, um ein Vorbild zu sein». Die Beschwerde wurde übrigens auch von Ombudsmann Achille Casanova abgewiesen: In der Szene werde weder direkt noch indirekt für Rauchen geworben.  

(sim/sda)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nicht «Baby, One More Time»

Wie wär's mit «Hurt»? Christina Aguilera hört beim Gebären gerne Musik. Ihre eigene Musik

Die Sängerin wird demnächst zum zweiten Mal Mutter. Wie sie ihr Kind zur Welt bringen schon, weiss die 33-Jährige ganz genau. Oder zumindest soll es ein Freund von Christina Aguilera wissen, wie der dem Klatsch-und-Tratsch-Portal Showbiz Spy erzählte. «Sie sagt, dass es sie [im Kreisssaal] total entspannt, wenn sie ihre eigene Musik hört.» Aber das täte sie nicht, weil sie selbstverliebt wäre. Nein: «Sie hofft, dass sie in der Lage sein wird, mitzusingen, und dem Baby dadurch …

Artikel lesen