Hauptsache berühmt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Kristen Stewart dichtet. Und falls sie damit Mühe haben sollte – wir hätten einen Tipp

21.05.15, 09:48 21.05.15, 10:00

Die 25-jährige Hauptdarstellerin der «Twilight»-Vampirfilme hat ausführlich mit dem Interview-Magazin geplaudert. Darin verrät sie, dass es ihr wurscht sei, wieviel Sch***** über ihre Rolle als Bella (die sich in den über 100 Jahre alten Vampir Edward verliebt) verzapft wird. Denn auf eines sei sie unsagbar stolz: Ihre Erinnerung daran. 

Aber Stewart hat noch mehr verraten. Sie will nämlich ihre Hände in alle möglichen Richtungen ausstrecken: Nicht nur in die Schauspielerei, sondern auch in die Regie und – Obacht – Poesie. Sie feilt gerade an einem Gedicht. Zwar «nur» für die Hochzeit einer ihrer besten Freunde, aber sie gibt sich da voll rein. Und versucht, ein bisschen lockerer zu werden, weil bei ihr alles so «verkopft» sei. 

Falls das nicht gelingt, kann sie immer noch auf der wunderbaren Facebook-Seite «Poesie im Alltag» vorbeischauen und sich dort ein bisschen Inspiration holen. Da liest man nämlich hochgradig poetische Dinge wie das hier: 

«Kennst du das Gefühl, wenn du einen Menschen ansiehst und ihr euch sofort vertraut seid, weil er deine Mutter ist?»

(rof)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Poesie unter der Dusche: «Wenn eine Schwangere schwimmt, ist sie ein menschliches U-Boot» 

Schauspielerin Anna Kendrick demonstriert an einem Strand, wie wirklich weise wir sind, wenn wir uns ganz alleine glauben: unter der Dusche. Dort, wo wir ins meditative Plätschern des warmen Wassers hinein die Perlen unserer Geistesgrösse fabrizieren und sie dann einfach so in den Abfluss rinnen lassen. Was für eine Verschwendung!

(sme)

Artikel lesen