Hauptsache berühmt

Was macht eigentlich Carmen Fenk? (Spoiler: Musik, Gott, aber kein Kerl. Also nix Neues)

06.04.15, 12:58 06.04.15, 14:40

Kinder, wie die Zeit vergeht: Elf Jahre ist es nun schon her, dass Carmen Fenk die erste Castingshow der Schweiz für sich entschied. Was hat sich seit «MusicStar» bei der Musikerin aus St.Gallen getan? Man muss konstatieren: nicht so wahnsinnig viel. Nach «Fenkadelic» 2004 und «Fandangos in Space» 2007 bringt die Rheintalerin nun ihr drittes Album «Eleven» heraus. 

«MusicStar» Fenk 2004. bild: srf

Carmen Fenk heute. bild: carmenfenk.ch

«Ich schliesse damit mein persönliches Jahrzehnt ab», sagt sie dem Blick. Das war es aber auch schon wieder mit Neuigkeiten, denn ansonsten ist alles beim Alten. Die Moderatorin des christlichen Radio Life Channel ist nach wie vor Single. Wenn es bis dato jemanden in ihrem Leben gibt, ist derjenige nicht von dieser Welt. «Ich bin gläubig und bete fast täglich.» 

Dennoch ist die 36-Jährige auch noch auf der Suche nach profanerer Gesellschaft. Ihren Traummann beschreibt sie laut Blick in dem Song «Espressomaa»: Der Herr braucht «viele Raffinessen, einen Schuss Arrabbiata, süsse Lippen zum Nippen und Haut aus feinstem Samt und Seide». Nun ja, hoffentlich verbrennt sich Madame an der irdischen Liebe nicht die Lippen!

(phi)

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Same same, but different

Und schon wieder ein sexistisches Musikvideo – nur umgekehrt

Jennifer Lopez sei Dank: Für einmal sind es die Männer, die in einem Musikvideo als Sexobjekte herhalten müssen.

Soooo, J.Lo dreht den Spiess um und zeigts uns allen!

Wirklich? 

Nun, einen echten Paradigmenwechsel im Musikbusiness wird sie mit dem Videoclip zu «I Luh Ya Papi» kaum bewirken. Dazu kommt Frau Lopez eben doch etwas zu narzisstisch rüber; Ästhetik und Aussage des R’n’B-Protzvideo-Genres werden hingegen zu wenig unterminiert.

Trotzdem: Die Damenwelt (und etliche Herren auch) dürfen sich hier mal so richtig an den schönsten Männerkörpern erlaben, die Jennifers Budget hergeben. Da verzeiht …

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