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«Vierzehn Flaschen am Tag»

Was Gérard Depardieu saufen kann, ohne besoffen zu sein 

24.09.14, 07:50 24.09.14, 16:08

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Der Schauspieler Gérard Depardieu ist für seine Eskapaden bekannt: Er fiel schon sturzbetrunken von einem Motorroller, urinierte in ein Flugzeug, stand als Steuerflüchtling in der Kritik und nahm trotzig die russische Staatsbürgerschaft an. Nun kommt ein weiterer Skandal hinzu. In einem Interview mit dem Magazin So Film sprach der Wahl-Russe über seine Trinkgewohnheiten. «Ich haue so an die zwölf, dreizehn, vierzehn Flaschen am Tag weg», sagte Depardieu.

Bild: ERIC GAILLARD/REUTERS

Schon morgens früh köpft der Schauspieler demnach die ersten Flaschen: «Am Morgen fange ich schon vor 10 Uhr an, Champagner und Rotwein zu trinken», zitiert ihn das Magazin. Dann trinke er eine halbe Flasche Anislikör. Zum Mittag stünden dann zwei Flaschen Wein auf dem Programm. «Am Nachmittag dann Champagner und Bier und gegen fünf Uhr wieder Anislikör, um der Flasche den Garaus zu machen», berichtet Depardieu offenherzig. Am Abend greife er dann zu Wodka und Whisky.

Wer nun denkt, dass Depardieu bei diesem Alkoholkonsum nur noch torkelnd durch die Welt läuft, irrt. «Ich bin höchstens ein wenig angeschwipst. Alles, was ich dann brauche, ist ein zehnminütiges Nickerchen und ein Schlückchen Rosé und ich fühle mich wieder frisch wie ein Gänseblümchen.»

(jbe)



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