Hauptsache berühmt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Brisante Meldung 

Vielleicht wurde Jenny Elvers geschlagen, vielleicht ist sie aber auch nur ausgerutscht 

04.08.14, 07:59 04.08.14, 11:32

«Was hält Jenny bei diesem Mann?», titelt die Bild heute dramatisch. Und weiter: «Wo Gewalt ist, kann keine Liebe sein. Und keine schöne Lüge kann die hässliche Wahrheit überdecken.»

BERLIN, GERMANY - JULY 08:  Steffen von der Beeck
 and Jenny Elvers attend the Riani show during the Mercedes-Benz Fashion Week Spring/Summer 2015 at Erika Hess Eisstadion on July 8, 2014 in Berlin, Germany.  (Photo by Andreas Rentz/Getty Images for Riani)

Jenny Elvers und der angebliche Schläger bei einer Fashion-Show vor ein paar Wochen.  Bild: Getty Images Europe

Grund für die Aufregung ist ein Foto, das die Schauspielerin Jenny Elvers nach ihren Ferien in Kreta mit einem Bluterguss am Ohr zeigt. Der Zeitung soll die 42-Jährige im Vertrauen erzählt haben, dass sie von ihrem neuen Lebensgefährten Steffen im Urlaub geschlagen worden sei. Auf Facebook schreibt sie aber nun, dass sie einen Badeunfall erlitten hatte und deswegen blaue Flecken habe. 

«Ich habe mir beim Baden in der Brandung mein Ohr aufgeschlagen – hätte die rote Flagge wohl ernster nehmen sollen!», so Elvers auf Facebook

Wie es wirklich war, werden wir wohl nie herausfinden. Fakt ist aber, so schreibt es das deutsche Blatt: «Jenny war süchtig nach Alkohol, ist sie nun von ihrem Steffen abhängig? Hörig nennen das Experten.»

(sim)



Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Und jetzt mal zu etwas wirklich Wichtigem

Admiral James T. geht nach 20 Jahren in Rente

«Liebe Freunde, seit 20 Jahren bin ich als Admiral unterwegs» – so beginnt die Facebook-Nachricht, die der Schweizer Musiker Admiral James T. an seine 1800 Fans richtete. Und eigentlich weiss man nach diesem Einstieg bereits: Wenn ein Mitteilung so anfängt, ist es vermutlich ein Abschieds-Brief. 

Und so ist es leider auch: Ein Hörsturz letzten Dezember, Stress, psychische Belastung – der Admiral kann nicht mehr. Er bringe die Kraft nicht mehr auf, weiterhin etwas zu wollen, …

Artikel lesen