Hauptsache berühmt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Time-Management

Gwyneth Paltrow will Chris Martin nicht zurück. Aber ... 

25.09.14, 10:44
FILE - This Jan. 11, 2014 file photo shows actress Gwyneth Paltrow, left, and her husband, singer Chris Martin at the 3rd Annual Sean Penn & Friends Help Haiti Home Gala in Beverly Hills, Calif. Paltrow and Martin are separating after 11 years of marriage. A message posed on the 41-year-old actress' blog Tuesday, March 25, says that the couple has

Da sahen sie noch glücklich aus: Gwyneth Paltrow und Chris Martin im Januar 2014. Bild: Colin Young-Wolff/Invision/AP/Invision

Seit Coldplay-Sänger und Ex von Gwyneth Paltrow, Chris Martin, die hübsche Jennifer Lawrence dated, ist der Teufel los in den Boulevardblättern. Das neuste Gerücht um das Trio ist auf Celebuzz aufgetaucht und beinhaltet die bange Frage: «Will Gwyneth Paltrow die neue Liebe zerstören und ihren Chris zurück haben?» Glücklicherweise beantwortet das Promiblatt diese Frage gleich selber mit «Vielleicht nicht, aber ...»

Aber was?

Sicher sei, dass Paltrow viel Zeit mit ihrem Ex verbringen wolle. Die 41-Jährige soll einen Zeitplan erstellt haben um sicher zu stellen, dass Martin genug Zeit mit ihr und ihren beiden gemeinsamen Kindern – Apple (10) und Moses (8) – verbringe. Das ist ja eigentlich nichts als recht. Doch ...

Doch was?

Laut einem Insider fühle sich Chris Martin in der Situation «hin- und her gerissen». Paltrow habe immer noch viel Macht über ihn. Allerdings haben sich die beiden ja erst im März getrennt. Es ist also eigentlich nicht erstaunlich, dass sich noch nicht alle mit der eher neuen Situation abgefunden haben.

(lue)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nacktbilder gibts auch nicht

Sylvie steckt nicht selbst hinter ihrem Facebook-Fake

Am 17. Februar berichtete «Bild» über einen Facebook-Account mit dem Namen Sylvie van der Vaart. Doch böse Überraschung: Es ist gar nicht Sylvie Meis (so heisst sie inzwischen) selbst, die dort Nacktbilder verspricht (die man übrigens nicht bekommt). Offenbar ist die Geschichte gut gelaufen, denn einen Tag später heisst es nun: «Wer steckt hinter Sylvies Fake-Account?» Keine Antwort darauf (aber dafür grob gepixelte Bilder) bei «Bild».

Artikel lesen