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Fangewalt: Zürcher Polizeivorsteher zitiert Chefs von GC und FCZ zu sich



Bereits Stunden vor dem Zürcher Derby am letzen Samstag ging es los: Mehrere hundert gewaltbereite Fans der Grasshoppers und des FCZ gingen im Kreis 5 aufeinander los. Die Polizei setzte Tränengas und Gummischrot ein. Später wurde in der Nähe des Letzigrunds ein 14-Jähriger spitalreif geprügelt. 

Nun will der Zürcher Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) ein Zeichen setzen: Wie der Tagesanzeiger berichtet, hat er die Präsidenten von GC und FCZ zu einer ausserordentlichen Sitzung geladen. Mit dabei: Vertreter der Stadtpolizei. «Unter den rivalisierenden Clubs ist eine zunehmende Gewalteskalation festzustellen», sagt Wolff gemäss Tagi. Er will nun konkrete Massnahmen prüfen. Mehr dazu soll nach dem Treffen folgen. (mlu)

Trotz der Gewaltdiskussion sollte man eines nicht vergessen:

So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten

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Video: Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • remeto 26.10.2017 08:34
    Highlight Highlight Das ist doch der Wolff, der beim Kochareal und in der Binz alles durchgehen lässt? Kein Wunder fühlen sich die Krawallbrüder ermuntert. Konsequenzen hat ja keiner zu befürchten. Wehe aber ihr parkiert mal am falsch, dann folgt die Busse postwendend.
    6 3 Melden
  • derEchteElch 26.10.2017 07:12
    Highlight Highlight Zwangsabstieg für beide FCZ und GCZ plus Geisterspiele. Sonst schmerzt es die Clubs nicht.

    Was aber viel wichtiger ist:
    Absolutes, rigoroses und konseeuentes Vorgehen gegenüber den Chaoten. Einkesseln, festnehmen, Identität feststellen und zwar so, dass alle bekannt sind. Ticketkauf nur mit Name und ID möglich. Rayozulass nur mit schärfsten Kontrollen, Videoüberwachung und erste Anzeichen von Gewalt mit dem Wasserwerfer, nur so wird diese Saubanda in Griff bekommen!
    5 5 Melden
    • Pisti 26.10.2017 12:34
      Highlight Highlight Zwangsabstieg? 😂😂😂
      Und was ist mit deinen "Bislern"?
      2 2 Melden

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