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Hundetrainer packt aus: Wie die Queen ihre Corgis verwöhnt

Mahlzeiten auf Silbergeschirr und Homöopathie: Ein königlicher Hundetrainer hat nun ausgepackt, wie sehr die Queen ihre Corgis liebt. Wenn die Monarchin selbst Leckerli verteilt, gehe sie nach dem Alter der Tiere.

23.02.16, 07:22 23.02.16, 08:14


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Zu den Mahlzeiten im Königshaus gehören edles Porzellan- und Silbergeschirr genauso dazu wie ausgewählte Gerichte. Doch das gilt für Menschen und Hunde gleichermassen, wie der königliche Hundetrainer Roger Mugford nun in einem Ende des Monats erscheinenden Interview des Magazins «Town & Country» sagt, aus dem mehrere britische Medien bereits vorab zitieren.

FILE - This is a May 12, 1973  file photo of 12/05/73 of Queen Elizabeth II sitting with her corgis, at Virginia Water to watch competitors, including Prince Philip in the Marathon of the European Driving Championship, part of the Royal Windsor Horse Show. (PA, File via AP) UNITED KINGDOM OUT  NO SALES NO ARCHIVE

Corgi und Tradition verpflichtet: Die Queen mit ihren Hunden anno 1973.
Bild: AP/PA

«Das Essen wurde von einem Butler in einer eklektischen Sammlung von angeschlagenen Silber- und Porzellangeschirr serviert», zitiert der «Guardian» aus dem Interview mit dem Tierpsychologen und Verhaltenstherapeuten.

«Ich sah, wie sich die Corgis in einem Halbkreis um die Königin hinsetzten, anschliessend fütterte sie einen nach dem anderen, ihrem Alter entsprechend», erzählt Mugford demnach über das protokollarisch streng geregelte Fressen der Vierbeiner. Das Interview erscheint am 25. Februar in Grossbritannien, in einer «Town & Country»-Sonderausgabe zum 90. Geburtstag der Queen.

Queen Elizabeth II. ist seit ihrem 18. Geburtstag ein grosser Corgi-Fan. Damals bekam die heute 89-Jährige die Hündin Susan geschenkt. Bis heute hält sie mehrere der laut nationalem Hundezüchterverband inzwischen vom Aussterben bedrohten Tiere.

Die Corgis dürfen im Buckingham Palast frei herumlaufen und sitzen bei offiziellen Porträts an der Seite der Königin. Im Königshaus zählen die Hunde bereits seit den Dreissigerjahren quasi zur Familie.

Wie sehr, das berichtet Mugford in dem Interview, aus dem auch der «Telegraph» zitiert: «Zur Fütterungszeit bekam jeder Hund ein individuell zusammengestelltes Menü, inklusive einem Arrangement homöopathischer und pflanzlicher Heilmittel.»

Queen Victoria

apr

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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23 Tiere, bei denen du zuerst denkst «Jööö», dann «WTF?!» und dann wieder «Jööö»

Cute news, everyone! Ich hab da ein paar sehr interessante Bilder für euch, bei denen ihr zwischen «Jööö» und «WTF?!» hin- und hergerissen sein werdet.

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