International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A Lockheed C-130 Hercules transport aircraft of the Royal Netherlands Air Force lands at Incirlik airbase in the southern city of Adana, Turkey, August 3, 2015. REUTERS/Umit Bektas

Eine Transportmaschine vom Typ C-130 in der Türkei.
Bild: UMIT BEKTAS/REUTERS

Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Afghanistan

Die Taliban haben eigenen Angaben zufolge ein Militärflugzeug abgeschossen. Sechs US-Soldaten und fünf zivile Mitarbeiter einer NATO-Ausbildungsmission kamen dabei ums Leben. 

02.10.15, 02:34 02.10.15, 06:37

Im Osten Afghanistans sind beim Absturz eines Militärflugzeugs elf Menschen getötet worden, unter ihnen sechs US-Soldaten. Die Transportmaschine vom Typ C-130 verunglückte in der Nacht zum Freitag in Dschalalabad, wie ein US-Militärsprecher mitteilte.

Die Crew und alle Passagiere an Bord seien getötet worden, hiess es weiter. Ausser den sechs US-Soldaten kamen den Angaben zufolge auch fünf zivile Mitarbeiter der NATO-Ausbildungsmission «Resolute Support» ums Leben.

Der Absturz ereignete sich demnach am Flughafen der afghanischen Stadt, die unweit der pakistanischen Grenze liegt. Mit der Maschine C-130 werden Soldaten und schwere Militärausrüstung transportiert.

(dwi/sda/afp)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sie will die Politik mit Frauen fluten – Meg Wolitzer, die Feminismus-Autorin der Stunde

#MeToo, die Brett-Kavanaugh-Hearings und Trump: Meg Wolitzers Roman «Das weibliche Prinzip» passt perfekt in die heutige Zeit.

An der Frankfurter Buchmesse von vergangener Woche hatte sie Auftritte auf prominenten Bühnen. Meg Wolitzer hat das Buch der Stunde geschrieben. Auch wenn das gar nicht ihre Absicht war. Dass sie sich mit weiblicher Macht, Diskriminierung, Frauenfeindlichkeit, mit Deutungshoheit und dem Erlangen einer weiblichen Stimme auseinandersetzt und dass es die MeToo-Bewegung gibt, sei kein Zufall, sagt sie. Dass ihr Buch genau in diesem zugespitzten und beschleunigten Moment erscheine, hingegen schon.

Frau …

Artikel lesen