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epa05795608 Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu responds to a question from a member of the news media during a joint news conference with US President Donald J. Trump (not pictured) in the East Room in of the White House in Washington, DC, USA, 15 February 2017. This is the first official meeting of the two leaders since President Trump has taken office.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Israels Premier Benjamin Netanjahu an der gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump (15.02.2017). Bild: MICHAEL REYNOLDS/EPA/KEYSTONE

Viel Glück, Israel: Trump hat keine Meinung (und kein Wissen) über den Nahostkonflikt



«Obama versteht die Realität nicht», soll der israelische Premierminister 2011 nach einem Treffen mit dem damaligen US-Präsidenten im Weissen Haus gesagt haben. In der denkwürdigen Unterhaltung hatte Netanjahu seinem Gastgeber direkt widersprochen und ihn belehrt, dass sich Israel nie aus dem Westjordanland zurückziehen werde.

Wenn Obama die Realität des Nahostkonflikts nicht verstand, wie würde Netanjahu dann den Wissensstand Donald Trumps beschreiben? An der gemeinsamen Pressekonferenz wurde der US-Präsident nach seiner Haltung zur Zwei-Staaten-Lösung gefragt. Hier seine Antwort: 

«Ich sehe mir die Ein-Staaten-Lösung an, ich sehe mir die Zwei-Staaten-Lösung an. Ich bin für jene, welche die beiden Parteien bevorzugen. Ich kann mit beiden leben.»

Donald Trump (15.02.2017)

Man muss es sehen und hören, um es zu glauben. Man beachte auch Netanjahus Lachen (dazu später mehr):

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Video: streamable

50 Jahre lang betonte jede US-Regierung, egal ob demokratisch oder republikanisch, ein dauerhafter Friede zwischen Israel und den Palästinensern sei nur im Rahmen einer Zwei-Staaten-Lösung möglich. Trump sieht es offenbar nicht so eng. Mehr noch, er scheint in der Frage keine Meinung zu haben.

Beobachter fragen sich, ob Trump den Unterschied zwischen Ein- und Zwei-Staaten-Lösung kennt. Die Eckpunkte der Zwei-Staaten-Lösung sind mehr oder weniger bekannt, was fehlt, ist der politische Wille und das Vertrauen zur Umsetzung. Wie eine Ein-Staaten-Lösung aussieht, ist hingegen völlig offen. Annexion aller palästinensischen Gebiete? Einschliesslich des Gazastreifens? Volle Bürgerrechte für die Palästinenser? Werden die Juden dann zur Minderheit im eigenen Land? Existenziellere Fragen sind für Israel kaum vorstellbar.

Worüber lachte Netanjahu? Der israelische Premier hält nichts von der Zwei-Staaten-Lösung, aber noch mehr fürchtet er die Ein-Staaten-Lösung. Was ihm vorschwebt, ist der Status quo, in dem Israel die Kontrolle über die besetzten Gebiete behält, mit anderen Worten eine Fortführung der Besatzungs- und Siedlungspolitik. So gesehen waren Trumps Worte beim ersten Hinhören ermutigend: Der hat nichts verstanden, ist gleichgültig – also wird er mir auch nicht dreinreden.

Wie widersprüchlich Trumps Haltung im Nahostkonflikt trotz seiner Gleichgültigkeit ist, zeigte er mit seiner Antwort auf eine Frage nach dem Siedlungsbau: 

«Bezüglich der Siedlungen hätten wir gerne, dass ihr euch in nächster Zeit zurückhaltet.»

Donald Trump (15.02.2017)

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Video: streamable

Diese Forderung nach einem «Siedlungsstopp light» ergibt nur Sinn im Kontext einer Zwei-Staaten-Lösung, da diese als Hindernis für eben diese angesehen werden. Wem es hingegen egal ist, ob Israel und die Palästinenser in einem oder in zwei Staaten leben (siehe weiter oben), dem können getrost auch die Siedlungen egal sein.

Netanjahu, der Optimist, könnte von diesem USA-Besuch mit dem Eindruck zurückkehren, dass ihm Trump nicht so viel Kummer bereiten wird wie sein Vorgänger Obama. Oder mit dem unguten Gefühl, dass er Trump nicht einschätzen kann und Israels wichtigster Verbündeter damit unberechenbar wird.

Überhaupt ist Trumps Gleichgültigkeit ein zweischneidiges Schwert für Netanjahu: Wenn seine faschistoiden Koalitionspartner radikale Schritte fordern, zum Beispiel den Siedlungsbau zu eskalieren oder die palästinensische Bevölkerung in andere Länder abzuschieben, hatte der zaudernde Netanjahu bis vor kurzem eine bequeme Ausrede parat: Wenn wir das tun, bekommen wir richtig Ärger mit Obama. Damit müssen sich Naftali Bennett und Avigdor Lieberman nicht mehr länger abspeisen lassen.

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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Randy Orton 17.02.2017 00:33
    Highlight Highlight Was Trump hier macht ist brandgefährlich und er merkt es nicht einmal. Wie im Artikel erwähnt hat bisher die klare Haltung der USA eine Eskalation verhindert. Wenn jetzt die nationalkonservativen Hardliner in Israels Regierung merken, dass Trump keinen blassen Schimmer hat und sie einfach machen lässt, werden Sie Netanjahu zum Handeln drängen und das kann in der jetzt schon brenzligen Situation der Tropfen sein, der das Fass zum überlaufen bringt.
  • René Obi 17.02.2017 00:24
    Highlight Highlight Zweistaatenlösung? Dann müssten die Siedlungen zurückgebaut oder das Land dafür den Palästinensern vergütet und den Palästinensern ein würdiges Leben nicht mehr verhindert werden.

    Status Quo? Also Unterdrückung, viele Tote und Verletzte, Hass und Argwohn auf Lange?

    Einstaatenlösung? Gleichberechtigt? Oder als Apartheid-Staat? Oder als rein jüdisches Grossisrael? Dafür bräuchte es dann ethnische Säuberungen – Vertreibung von Ansässigen.

    Und versteht mich nicht falsch, als Mensch mit jüdischem Blut bin ich eigentlich auf der Seite Israels. Und plädiere definitiv für die erste Möglichkeit.
    • Menel 17.02.2017 06:55
      Highlight Highlight Ich denke, das Problem ist, dass man das Gefühl hat, dass man mit Beschlüssen "von aussen", die Menschen ändern kann. Es bräuchte, meiner Meinung nach, erst mal eine Völkerverständigung. Gemeinsame Projekte, damit sich die zwei Lager näher kommen. Erst danach wären konstruktive Lösungen möglich.
      Das schöne ist, dass es sowas schon vor ein paar Jahren gab. Da schlossen sich palästinensische und israelische Frauen zusammen, die einfach genug davon hatten, dass sie ihre Kinder, Geschwister, Partner ständig zu Grabe tragen müssen. Darauf sollte man aufbauen. Auf die normale Bevölkerung.
  • Saraina 16.02.2017 22:33
    Highlight Highlight Netanjahu lacht, weil ihm Trump carte blanche gegeben hat. Das ist doch offensichtlich, und Trump versteht sehr wohl worum es geht. Keine Gerechtigkeit für die Palästinenser, maximale Möglichkeiten für Israel. Am Ende von Trumps Regierungszeit wird es deutlich mehr Siedlungen geben, die Araber aus Jerusalem vertrieben sein, und die Stimmen welche behaupten, es gäbe ja bereits einen Palästinenserstaat - nämlich Jordanien - werden viel lauter sein. Natürlich wird das zu mehr Terror führen.
    • Donald 17.02.2017 00:34
      Highlight Highlight Ich glaube er lacht einfach weil es lustig ist.
  • Mariolino 16.02.2017 22:26
    Highlight Highlight Ich lasse jetzt einfach mal meine Gedanken frei kreisen: wieso musste man eigentlich bei der Gründung des Staates Israel den Palästinensern Land wegnehmen und nicht etwa den Deutschen???
    • Tikvaw 16.02.2017 22:52
      Highlight Highlight 1. Weil Grossbritannien nach der Annektierung von Palästina und Transjordanien
      - schon vor dem WW2 - !
      "versprochen" hat , den Juden die Möglichkeit zu geben wieder dort zurückzukehren bzw. wieder eine Heimat für die Juden zu schaffen.
      2. Viele Juden sind dann auch schon vor dem Holocaust dorthin ausgewandert und haben sich angesiedelt.
      3. Weil die Juden und viele Andere (unter Anderem gestützt durch archäologische Funde und ihren Glauben) der Meinung sind, dass die Juden vor der islamischen Eroberung dort gelebt haben und es deshalb ihr Land sei.

    • Juliet Bravo 16.02.2017 22:54
      Highlight Highlight Weil Israel die Heimat dieses Volkes Israel ist?
    • Juliet Bravo 16.02.2017 23:06
      Highlight Highlight Tikvaw, die Juden haben dort auch vorher schon Jahrtausende gelebt. Genauso Araber, Christen, Frauen, Männer, Liberale, Konservative, sogar Schwule. A true Rainbow Nation.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 16.02.2017 22:15
    Highlight Highlight Seit wann spielt für Trump Wissen eine Rolle? Wer sich für den Grössten hält...
  • lilie 16.02.2017 21:40
    Highlight Highlight Wenn man die Worte "Israel" und "den Nahostkonflikt" im Titel dieses Artikels mit "(die) Welt" ersetzen würde, würde die Aussage auch stimmen. 😒
    • Majoras Maske 16.02.2017 22:00
      Highlight Highlight Das hab ich mir auch gedacht. :(
  • Mr. Raclette 16.02.2017 20:57
    Highlight Highlight ....und Belgien ist eine wunderschöne Stadt!
  • http://bit.ly/2mQDTjX 16.02.2017 20:46
    Highlight Highlight Verhandeln einer Einstaatenlösung könnte auch für Isarel attraktiv sein. Basis könnten die Verträge von Sèvres und Lausanne bilden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_S%C3%A8vres_%28Osmanisches_Reich%29

    Zur Erinnerung: Der gleichzeitig abgeschlossene Vertrag von Versaille führe zum Nationalsozialismus und zur Zangs-Neuverhandlung durch den zweiten Weltkrieg.

    Damals gab's kein Israel, aber Zustimmung der Völkergemeinschaft zu einem "jüdischen Staat". Heute ist das "jüdisch" im Staat Israel, bzw. die fehlende Anerkennung alles "nicht-jüdischen" eine existentielle Bedrohung für Israel.
  • Baba 16.02.2017 19:42
    Highlight Highlight Trump muss über den Nahen Osten nichts wissen - dafür hat er ja seinen Schwiegersohn https://tinyurl.com/z5zbksj. Und der ist im 45er Universum so eine Art Messias - "wenn der nicht Frieden stiften könne, könne es niemand" hat Nr 45 um seine Inauguration herum der staunenden Welt verkündet.

    Aber viel erschütternder als die (um es nett auszudrücken) Unzulänglichkeiten von Nr 45, sind in meinen Augen die Lemminge, die ihm nach wie vor die Treue halten...und das sind anscheinend nicht wenige 😨😨😨 Was muss noch passieren, dass die republikanische Faktenresistenz durchbrochen wird?
    • Baba 16.02.2017 21:54
      Highlight Highlight https://tinyurl.com/z5zbksj
      Ohne Punkt funktioniert der Link sogar...
  • malu 64 16.02.2017 19:39
    Highlight Highlight Trump ist mit dem zurechtbiegen seiner Warheit so beschäftigt, dass er gar keine Zeit hat seinen Verpassten Geographie und Politik
    Unterricht nachzuholen. Die Zwitschereien brauchen auch Zeit. Wie man in diversen Biographien über Trimp lesen konnte, hat er in seinem Tower keine Bücher. Er bezieht sein Wissen aus dem TV!?
    • Mariolino 16.02.2017 22:18
      Highlight Highlight Klar doch, Einbildung ist auch eine gewisse Art Bildung....
  • Juliet Bravo 16.02.2017 19:00
    Highlight Highlight Also sozusagen ein Freibrief für Bibi. Der favorisiert die Einrichtung von "Homelands". Wobei: das ist ja faktisch bereits der Fall.
  • peeti 16.02.2017 18:55
    Highlight Highlight Wollen denn die Israelis wirklich eine Einstaatenlösung? Bei Gleichberechtigung würden die Palästinenser in ein paar Jahren die Mehrheit stellen (und somit auch die Regierung). Ohne Gleichberechtigung sprich mit Unterdrückung der Palästinenser hätte man ein Apartheid-Regime.

    Folglich wollen die Israelis keine Lösung, sondern lieber den Status quo: Weiter illegal Siedlungen bauen unter der schützenden US-Hand..
    • Doeme 16.02.2017 19:22
      Highlight Highlight Danke für deinen Kommentar aber Kian hat genau das in seinem Artikel soeben erklärt.
    • peeti 16.02.2017 21:02
      Highlight Highlight Ups sorry! Da habe ich den Text am Anfang etwas überflogen🙈
  • Jol Bear 16.02.2017 18:53
    Highlight Highlight Unvoreingenommen wäre auch folgende Interpretation denkbar: nachdem mit der Forderung nach Zweistaatenlösung eine gefühlte Ewigkeit keine Verhandlungsfortschritte erreicht wurden, schlägt Trump eine erneute Auslegeordnung vor, bei der sich die Parteien von Dogmen lösen und mit einer Art Brainstorming neue Ideen zulassen. Er sagte auch, dass Israel und Palästinenser direkt verhandeln sollen und Kompromisse eingehen müssten. Er spricht sich weder für 1- noch für 2-staatenlösung aus. Ohne Bewertung aus Sicht des Anti-Trump-Standpunktes tönt sein Vorschlag durchaus "lösungsorientiert".
    • Hierundjetzt 16.02.2017 19:05
      Highlight Highlight Das hat man alles in Oslo so ausgehandelt. Palästina anerkennt Israel als Staat. Israel zieht sich auf die Grenzen vor dem 6 Tagekrieg zurück.

      Dann kam Id**t 1 in Israel und Id**t 2 in Palästina an die Macht.

      Und schwupp alles wieder auf Anfang http://L
    • Soli Dar 16.02.2017 19:42
      Highlight Highlight Wie Kosovo sollten auch Palästina, Tibet, Katalonien, Krim etc. eigene Staaten sein, bzw. sich abspalten dürfen!
    • TobaFett 16.02.2017 22:06
      Highlight Highlight Soli Dar
      Wenigstens sieht es im Moment so aus, als ob sich gewisse Regionen Kurdistans eine grössere Autonomie erkämpfen können. Bei Tibet sehe ich schwarz und Katalonien und das Baskenland werden wohl auch noch einige Zeit brauchen. Kurdistan kann von den Wirren des Bürgerkrieges provitieren, während europäische Regionen auf die langwieriege Demokratie hoffen und werden von den Nationalstaaten gebremst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Majoras Maske 16.02.2017 18:40
    Highlight Highlight Trump ist wie der schlechte Archetyus des Vorgesetzten: keine Ahnung haben, aber das mit Vehemenz.
  • Chrigi-B 16.02.2017 18:09
    Highlight Highlight Die Psychos in Israels Regierung werden jetzt Vollgas geben. Deren Haltung ist eindeutig. Immer vorwärts, mehr Land muss her. Die ganze Sache ist viiiiel zu komplex für Donald🙈
  • Menel 16.02.2017 17:43
    Highlight Highlight Es wäre wirklich richtig, richtig lustig, wenn es nicht so traurig wäre.
    Trump, ein schönes Beispiel dafür, dass man in unserer Welt nicht viel bieten muss, wenn man einfach nur genug Geld hat...
    • TanookiStormtrooper 16.02.2017 17:57
      Highlight Highlight Wenn Papa nur genug Geld hat...
    • JasCar 16.02.2017 23:59
      Highlight Highlight Verdammt, ich habe auch wenig zu bieten, aber das Geld fehlt mir...
  • NikolaiZH 16.02.2017 17:32
    Highlight Highlight Also wer hat dann gesagt, dass der trump nicht eine dritte oder vierte Lösung resp. Stillstand oder noch was gemeint hat. Er hat nur gesagt, dass er zwei andere begutachtet hat. Aber er hat nicht gesagt, dass eine davon von den beiden Parteien gewählt werden soll...
    • Tilman Fliegel 16.02.2017 17:52
      Highlight Highlight Der hat gar nichts gemeint, mir scheint du überschätzt ihn.
    • JasCar 17.02.2017 00:31
      Highlight Highlight Meine Mami hat aber immer gesagt: "gäll, du weisch scho wer meint? Narre und Chind"
      Ich weiss jetzt nicht so recht.....
  • Linus Luchs 16.02.2017 17:15
    Highlight Highlight In diesen beiden Ausschnitten wirkt Trump auf mich wie jemand, der an einer mündlichen Prüfung zu einem Thema gefragt wird, von dem er keinen blassen Schimmer hat. Er eiert inhaltlich herum und versucht, Ahnung vorzutäuschen. Wie es seine oft wirre Sprache ja verrät, die vorwiegend aus Hauptsätzen und kurzen Worten besteht, ist er sehr wahrscheinlich nicht fähig, komplexe Zusammenhänge zu erfassen und wiederzugeben. Im Gehirn des mächtigsten Mannes der Welt herrscht viel Konfusion. Es soll sogar schon republikanische Senatoren geben, die sich Fragen zu Trumps geistiger Gesundheit stellen.
  • Tom Garret 16.02.2017 16:58
    Highlight Highlight Haha sorry aber da musste ich jetzt echt auch schmunzeln. Wirkt ein wenig wie "And what is Aleppo" :-)

    http://bcove.me/so1qfzat
  • Armand Ha 16.02.2017 16:58
    Highlight Highlight ich finde israel sollte gleichstehen mit palestina. Warum hat ein Israeli mehr Recht als ein Palistinänser auf einem Land, dass einem Palestinänser gehört? Das ist nicht fair. Wenn dann sollen beide gleich viel Recht haben!
    • Toerpe Zwerg 16.02.2017 18:13
      Highlight Highlight Beide Parteien bestehen auf ihren Positionen. Eine Partei ist aber stärker ..
    • Murky 16.02.2017 18:24
      Highlight Highlight Absolut. Das ist für jeden normalen und uninvolvierten Menschen völlig logisch (auch für mich). Aber rede mal mit jemandem von der einen oder anderen Seite...
    • lilie 16.02.2017 21:45
      Highlight Highlight Warum die einen mehr Rechte haben? Weil sie mehr Geld und mehr Waffen haben... 😞

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