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Trumps Zukunft? Fotomontage von Richard Nixon nach seinem Rücktritt 1974, um der Amtsenthebung zu entgehen. bild via http://wonkette.com

4 Köpfe, 4 Szenarien für Trumps Ende: Rücktritt, Impeachment, Abwahl, Ermordung

17.02.17, 12:40 18.02.17, 16:20
Maurice Thiriet, Philipp Löpfe, Peter Blunschi, Kian Ramezani


Die Affäre um den Rücktritt von Mike Flynn und die vielen unbeantworteten Fragen zu Trumps Russland-Connection haben mehrere Mitglieder der watson-Redaktion in ihrem Glauben bekräftigt, dass das Ende Trumps naht.

Uneinig sind sie sich, wie schnell und auf welche Weise es passieren wird. Vier Szenarien haben sich herauskristallisiert:

Rücktritt

Trump leidet an einem überhöhten Selbstbild. Justiz und kritische Medien verhindern, dass er sich die Realität schön verbiegt. Er ist gefangen.

Donald Trump beweist täglich, dass er an einer stark ausgeprägten narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet. Er tendiert deshalb dazu, sich aller Personen und Umstände zu entledigen, die sein überhöhtes Selbstbild stören.

Das funktioniert, solange man in einem Bereich tätig ist, in dem die narzisstische Persönlichkeitsstruktur hilfreich ist und in dem man Kritik einfach ignorieren und Kritiker sowie Gegner einfach entlassen oder per Anwalts-Armada zum Schweigen bringen kann. Im Showbusiness und in der Vermarktung des Brands Trump mit eigener Firma hatte Trump ein solches für seine Persönlichkeit ideales Setting.

Im Amt des US-Präsidenten sieht das anders aus. Weder die New York Times, noch die Washington Post noch CNN werden Kritik unterlassen oder sich mundtot klagen lassen. Im Gegenteil, Trump-Kritik beschert ihnen Traumquoten und einen beispiellosen Abo-Boom.

Die Justiz, die Trump im Geschäftsleben dank seiner Finanzkraft als Instrument zur Durchsetzung seiner Interessen – «SEE YOU IN COURT» – gegen Konkurrenten einsetzen konnte, verkehrt sich nun ins Gegenteil. In Trumps neuem Betätigungsfeld Politik ist die Justiz aus Gründen der Gewaltentrennung per definitionem das Instrument seiner Gegner, um ihn zu kontrollieren, ihre Interessen gegen seine Interessen – die Erlangung diktatorischer Machtfülle – durchzusetzen.

Trump wird aber aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur nicht in der Lage sein, diese beiden Realitäten zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren. Sogar ganz im Gegenteil, wie die Geschehnisse der vergangenen drei Wochen gezeigt haben. Der Kampf gegen die Justiz, die Medien und ihre Informanten haben in der Administration Trump die allerhöchste Priorität. Das ist logisch, denn sie fügen ihm fortwährend schwerste narzisstische Kränkungen zu, die er nicht ignorieren oder zu seinen Gunsten uminterpretieren kann.

Damit ist die weitere Entwicklung absehbar.

Im Gegensatz zu Berufspolitikern muss Trump seine Wahlversprechen umsetzen, um politische Niederlagen und damit weitere narzisstische Kränkungen zu vermeiden. Dass diese Versprechen politisch, weil nicht finanzierbar oder nicht verfassungsmässig, sehr schwierig durchzusetzen sind, ist dabei noch das kleinere Problem. Das weitaus grössere Problem ist, dass Trump und seine Regierung nicht die geringste Ahnung davon haben, was sie eigentlich tun.

Die Medien und die Justiz werden diesen für einen Narzissten nicht aushaltbaren Umstand kontinuierlich offen legen. Trump wird sich also zunehmend in einen aussichtslosen Abnützungskampf mit diesen beiden Akteuren begeben und anders als Erdogan in der Türkei oder Putin in Russland, wird es ihm nicht gelingen, sie unter Kontrolle zu bringen.

Noch vor Ablauf der ersten Amtszeit muss Trump deshalb mit der Begründung zurücktreten, die USA und ihr politisches System hätten seiner Person nicht genügt.

Es ist der einzige Weg, der finalen narzisstischen Kränkung der Absetzung oder des gesundheitlichen Zusammenbruchs zu entgehen.

Impeachment

Das erwartete Chaos im Weissen Haus ist eingetroffen – nur viel schlimmer. Trump wird seine verhängnisvolle Beziehung zu Putin politisch nicht überleben.

«Dinge, die so nicht mehr weitergehen können, werden so nicht mehr weitergehen», pflegte der amerikanischen Ökonom Herbert Simon zu sagen. Er war Berater bei Richard Nixon und wusste also, wovon er sprach. Das Chaos, das Donald Trump in nur rund einem Monat im Weissen Haus angerichtet hat, hätte jedoch selbst Simon umgehauen.

Es geht dabei nicht nur um die lächerlichen Tweets und die schamlose Vermischung von öffentlichen Interessen mit denen des Donald J. Trumps. Es geht auch nicht darum, dass er sich nach wie vor weigert, seine Steuererklärung offenzulegen oder seine Geschäfte in einen Blind Trust, in unabhängige Hände, zu übergeben. Es geht darum, dass er seinen Laden schlicht nicht im Griff hat.

Beispiel Kommunikation: Beim Rücktritt des Sicherheitsberaters Michael Flynn erklärte die unsägliche Kommunikationsberaterin Kellyanne Conway – das ist die mit den «alternativen Fakten» – den Journalisten im Brustton der Überzeugung, der Präsident stehe hinter dem Mann, und zwar hundertprozentig. Gleichzeitig erklärte sein Pressechef Sean Spicer – das ist der, der seit der legendären Parodie durch Melissa McCarthy eine Witzfigur geworden ist – genau das Gegenteil. Bis heute ist auch nicht klar, ob Trump nun Flynn gefeuert hat, oder ob dieser freiwillig zurückgetreten ist.

Verheerend auch die Bilder aus Trumps Nobelressort in Florida. Dort hat der Präsident über das Wochenende den japanischen Ministerpräsidenten empfangen. Als die Meldung über den Start einer nordkoreanischen Langstreckenrakete eintraf, hielt Trump mitten im Restaurant eine notfallmässige Konferenz ab, bei der Helfer mit Smartphones für besseres Licht sorgten, während Clubgäste mit dem Träger des Atomkoffers Selfies schossen. Unglaublich.

Die Bromance Trumps mit Putin stellt alles in den Schatten. Es ist nicht mehr nachzuvollziehen, dass der 45. Präsident dem australischen Premierminister das Telefon aufhängt – Australien ist der treuste Partner der USA – und gleichzeitig Putins Morde in TV-Interviews verharmlost. Selbst in den Reihen der Republikaner schütteln sie die Köpfe.

In der Russland-Angelegenheit ist bisher erst die Spitze des Eisbergs sichtbar geworden. Wir werden uns für längere Zeit auf weitere, höchst peinliche Enthüllungen gefasst machen müssen. Und spätestens, wenn das berühmt-berüchtigte «golden shower»-Video auftaucht, dann werden auch die Republikaner handeln und ein Impeachment- Verfahren gegen Trump einleiten. Sie haben gar keine andere Wahl.

Abwahl

Trump wird unterschätzt – aber 2020 ist Schluss. Dann jagen ihn die Wähler aus dem Amt.

Seit Donald Trump im Juni 2015 seine Kandidatur für die US-Präsidentschaft bekannt gab, begehen seine Gegner und Feinde konstant den gleichen Fehler: Sie unterschätzen ihn kolossal. Seine innerparteilichen Rivalen belächelten und ignorierten ihn und waren am Ende genauso geschlagen wie seine demokratische Herausforderin Hillary Clinton im letzten November.

Nach knapp vier Wochen im Amt hat Trump eine beeindruckende Liste an Pleiten, Chaos und Skandalen produziert. Seinem Vorgänger Barack Obama ist das in acht Amtsjahren nicht einmal ansatzweise «gelungen». Und trotzdem empfindet man das nagende Gefühl, dass Trump noch immer unterschätzt wird. Das betrifft insbesondere den Rückhalt bei seiner Fangemeinde.

Im Flyover Country zwischen den liberalen Küsten stösst der «Macher» Trump auf Begeisterung. Er habe in vier Wochen schon mehr erreicht als Obama in seiner gesamten Präsidentschaft, jubeln sie in Ohio und Oklahoma. Und ignorieren dabei, dass Obamas Projekte von den Republikanern sabotiert wurden. Während die vielen Dekrete des Donald Trump bei genauer Betrachtung bloss Ankündigungen sind. Den einzigen Erlass, der sofort etwas bewirkte, haben die Gerichte kassiert.

Für seine Fans ist der Präsident ein Geschäftsmann, der in Washington «aufräumen» will und dabei von finsteren Mächten und den bösen Medien behindert wird. Die Republikaner wissen das, deshalb wagen sie den offenen Aufstand gegen den ungeliebten Aussenseiter nicht. Gleichzeitig hoffen sie immer noch darauf, den Staat dank Trump in ihrem Sinne umbauen zu können.

Die Republikaner brauchen die Trump-Basis. Diese hat mehr Geduld, als man denkt, weshalb die Partei bei den Kongresswahlen 2018 mit einem blauen Auge davon kommen dürfte. Danach aber beginnt der Niedergang, denn Trump wird vor allem an einer Leistung gemessen: Er muss die gut bezahlten Mittelstands-Jobs schaffen, die in so grosser Zahl verschwunden sind.

Diese aber kommen nicht zurück. Die Wirtschaft lässt sich von seinen Twitter-Tiraden immer weniger einschüchtern. Ihr «Patriotismus» bezieht sich auf Markt und Money. Irgendwann platzt die Illusion, Trump wird als Kaiser ohne Kleider dastehen. Die Republikaner werden ihn eiskalt fallen lassen, wie sie das schon mit Richard Nixon gemacht haben. Donald Trump aber gibt sich nicht geschlagen, er wird sich als Unabhängiger um seine Wiederwahl 2020 bemühen.

Chancen hat er keine, die gleichen Leute, die ihn heute zujubeln, werden ihn aus dem Amt jagen. Natürlich kann er schon vorher zu Fall kommen, wenn man ihn mit der Hand in der Guetslibüchse erwischt, wie die Amerikaner so schön sagen. Darauf verlassen aber sollte man sich nicht. Denn wie gesagt: Donald Trump wird notorisch unterschätzt.

Ermordung

In keinerlei Hinsicht ein wünschenswertes Szenario. In Kenntnis der amerikanischen Geschichte aber leider eines, das nicht ausser Acht gelassen werden darf.

Eines muss ich vorausschicken. Diese Zeilen sind KEIN Aufruf zur Liquidierung Donald J. Trumps. Das wäre Hochverrat und ein verwerfliches Verbrechen, zumal selbst die leidenschaftlichsten Kritiker des Präsidenten einsehen müssen, dass er auf diesem Weg zum Märtyrer würde und die USA im schlimmsten Fall in einen Bürgerkrieg abgleiten.

Aber dann ist da die Last der Geschichte. Die Amerikaner haben eine Tendenz, unliebsame Präsidenten aus dem Amt zu schiessen. Über 20 Attentate sind bekannt, vier davon waren «erfolgreich»: Abraham Lincoln (†1865), James A. Garfield (†1881), William McKinley (†1901) und John F. Kennedy (†1963). Zwei wurden verletzt: Theodore Roosevelt (🔫1912) und Ronald Reagan (🔫1981). Ausser Lyndon B. Johnson wurde jeder US-Präsident seit John F. Kennedy mit dem Tod bedroht.

Nicht alle, aber die meisten dieser Attentate waren politisch motiviert. Die beiden bekanntesten Fälle fielen in eine Zeit extremer Polarisierung: Lincolns Ermordung wird im Kontext des Sezessionskriegs verortet, jene Kennedys im Kalten Krieg sowie in den Anfängen der Bürgerrechtsbewegung. Und heute? Man muss tatsächlich in die 1960er-Jahre zurückgehen, um ein ähnliches Ausmass an Polarisierung vorzufinden, wie sie Donald Trumps Wahl hervorgerufen (oder sichtbar gemacht) hat.

Zyniker könnten anmerken, dass die Präambel der Unabhängigkeitserklärung von 1776 – ein Text, den die Amerikaner als beinahe so heilig erachten wie die Bibel – die Liquidierung von unliebsamen Präsidenten gut heisst, ja sogar dazu aufruft:

«Aber wenn eine lange Reihe von Missbräuchen und Übergriffen, die stets das gleiche Ziel verfolgen, die Absicht erkennen lässt, die Menschen absolutem Despotismus zu unterwerfen, so ist es ihr Recht, ist es ihre Pflicht, eine solche Regierung zu beseitigen und sich um neue Bürgen für ihre zukünftige Sicherheit umzutun.»

Ist Trump ein Despot? Nein, aber vielleicht wäre er gerne einer. Mit Putin hegt er eine gewisse Bewunderung für einen. Wie Kollege Thiriet oben schreibt, werden Justiz und Medien verhindern, dass er sich wie einer aufführt. Doch das sehen nicht alle so. Der letzte bekannte Anschlag auf das Leben Donald Trumps konnte frühzeitig vereitelt werden. Ist die Vorstellung wirklich so abwegig, dass der nächste Attentäter seinem Ziel näher kommt?

Jetzt seid ihr dran:

Umfrage

Wie denkst du, wird Donald Trump aus dem Präsidentenamt scheiden?

  • Abstimmen

17,138 Votes zu: Wie denkst du, wird Donald Trump aus dem Präsidentenamt scheiden?

  • 5%Er tritt zurück.
  • 42%Er wird des Amtes enthoben (Impeachment).
  • 18%Er wird nach einer Amtszeit abgewählt.
  • 14%Er wird ermordet.
  • 3%Er verstirbt im Amt (eines natürlichen Todes).
  • 6%Er absolviert zwei Amtszeiten.
  • 11%Ich will nur das Resultat sehen.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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188Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lilie 18.02.2017 16:22
    Highlight Auch wenn einige davon träumen mögen, dass Trump bei einem Attentat verletzt wird (und auf dem Spitalbett liegend behauptet, es habe kein Attentat gegeben, das sei nur eine Erfindung der Medien), dann ein Impeachment gegen ihn angestrengt wird, dem er sich durch seinen Rücktritt zu entziehen sucht, um am Ende von einem Lastwagen überfahren zu werden, müssen wir doch annehmen, dass das alles eher unwahrscheinlich ist.

    Umso mehr, weil dann einfach Pence Präsident wird und Bannon an der Macht bleibt. Trump ist doch nur der Clown, über den alle lachen - den echten Schaden richten andere an.
    10 2 Melden
  • vision27 18.02.2017 09:42
    Highlight Eure Präsentation ist einseitig und geschmacklos!
    31 15 Melden
  • Midnight 18.02.2017 08:41
    Highlight Ihr habt eine Möglichkeit vergessen: Der CIA lässt Trump "verschwinden" und ersetzt ihn durch einen Doppelgänger 🤔😄
    12 15 Melden
    • SemperFi 18.02.2017 12:01
      Highlight Oh ja, genau wie damals Dave Mitchell. Das würde Bob Alexander sicher gefallen. 👍🏼😂👏
      7 0 Melden
  • Therealmonti 18.02.2017 07:04
    Highlight Die Art und Weise von Trumps Ende ist mir egal. Hauptsache es passiert. Und zwar je schneller je besser. Und Pence soll auch gleich verschwinden.
    22 30 Melden
  • maxi 18.02.2017 06:37
    Highlight 4 Köpfe, 4 Szenarien für Trumps Ende: Rücktritt, Impeachment, Abwahl, Ermordung.... also wie eigentlich jeder präsident...
    22 2 Melden
  • Angelo C. 18.02.2017 01:58
    Highlight Oh, da lesen wir eine illustre WATSON-Elite im Kollektiv 😉

    Gehe mit Thiriet einig, dass der Mann an einer unübersehbaren narzistischen Störung leidet. Nur, damit ist er unter int. Politikern in guter Gesellschaft, das alleine wird ihm, aus der Empirie abgeleitet, kaum das Genick brechen.

    Blunschis Vision entspricht mir am Ehesten, so könnte das ablaufen. Richtig scheint, dass Trump mancherorts unterschätzt wird, kommt hinzu, dass er trotz einiger Pleiten dabei ist, in hoher Kadenz manche Wahlversprechen umzusetzen, oder es zumindest zu versuchen - was ihm vorerst seine Fans erhalten wird.
    28 3 Melden
  • Luca Brasi 17.02.2017 23:34
    Highlight Mike Pence steht in den Startlöchern.
    9 6 Melden
    • Therealmonti 18.02.2017 07:01
      Highlight Stimmt, Luca Brasi. Und das ist alles andere als Good News!
      13 5 Melden
  • Addix Stamm 17.02.2017 22:58
    Highlight Weltpolitik ausserhalb Trumpheim:

    https://www.facebook.com/WorldConsensus/posts/1129125490547558
    1 5 Melden
  • Töfflifahrer 17.02.2017 22:24
    Highlight etwas fehlt hier noch. Sein Ego wird dermassen aufgeblasen, dass er einfach davon schwebt.
    Aber es ist möglich, dass er gedrängt wird zurückzutreten, falls die Fakten (real facts) für ein Impeachment erdrückend werden.
    19 10 Melden
  • malu 64 17.02.2017 21:07
    Highlight Langsam geht das Drama in den letzten Akt.
    6 20 Melden
  • OkeyKeny 17.02.2017 20:01
    Highlight Nein, Trump ist schon 70 und hat meines Erachten bereits leichten Alzheimer. Er würde am Ende seiner 2. Amtsperiode 78 sein. Ich bin mir sicher, dass La Trumpeta bis dahin längstens gesundheitliche Probleme hat, so gut wie der mit Stress umgehen kann.
    15 8 Melden
  • Thomas Binder 17.02.2017 19:38
    Highlight Während Obama ein begnadeter Schauspieler war, hat Trump die wunderbar (ver)blendende Maske des Imperiums abgelegt, dessen Fratze enthüllt und den multimedialen Demokratie- und Menschenrechts-Projektoren der imperialen Medien in unsere Platonsche Höhle den Stecker gezogen. Nun, wo wir, die in jedem Star Wars Märchen selbstverständlich auf der Seite der Rebellen gegen das Imperium stehen, uns als Teil des Imperiums selber und die unglaubliche Bösartigkeit dieses Imperiums erkennen müssen, graut uns vor uns selbst und dem Imperium.
    26 22 Melden
    • Addix Stamm 17.02.2017 23:10
      Highlight 2:2 Obama:Trump

      Obama machte Narkosepolitik
      Trump macht Adrenalinpolitik

      Obama inspirierte Menschen
      Trump inspiriert Gruppen

      was ist gut für die (nicht) Wähler?
      wie wirkt es auf die grossen Brüder von Trump?
      4 1 Melden
  • Froggr 17.02.2017 19:26
    Highlight Was denkt ihr erreicht ihr mit solchen Grump-Bashing Artikeln? Sicher nicht das was ihr wollt. Die, die Trump unterstützen (ja das tue ich tatsächlich), die werden durch solches Bashing nur noch bestärkt, da sie den Medien eh nichts mehr glauben und grundsättlich das Gegenteil tun (bei Angelegenheiten wie diesen). Und mit der Zeit merken auch immer mehr Neutrale, dass die Medien jedes noch so kleine Fürzchen nutzen um eine grosse Story daraus zu machen. (Damit meine ich NICHT, dass alles was Trump verhauen hat ein kleines Fürzchen ist). Die Schüsse gehen direkt nach hinten los.
    36 101 Melden
    • Lukas Blatter 17.02.2017 19:29
      Highlight @Froggr: Nur so aus persönlichem Interesse: Was gab bei dir den Ausschlag, Trump zu unterstützen? Und wie reagieren andere, wenn sie erfahren, dass du Trump unterstützt?
      71 21 Melden
    • Froggr 17.02.2017 19:43
      Highlight Lukas Blatter: Ich stehe durchaus auch kritisch gegenüber gewissen Dingen die er tut. Aber gesamt betrachtet finde ich ihn sicherlich toll, da er kein Politiker ist. Veränderungen sind meines Erachtens in der Regel nicht schlecht. Das Killer-Argument hat sich erst nach der Wahl abgezeichnet: Er tut das, was er versprochen hat und er steht voll dahinter. Eine Eigenschaft, die heute vielen (nicht allen) Politikern fehlt. Das finde ich äusserst schade und brandgefährlich.
      28 38 Melden
    • Froggr 17.02.2017 19:46
      Highlight Zu den Reaktionen: Oft/meist herrscht zuerst ein wenig verblüfftheit, dass es solche gibt, die in Europa Trump unterstützen (und von denen gibt es mehr als man denken mag). Grund dafür sind meiner Meinung nach hauptsächlich die Medien, da sie suggerieren lassen, dass Trump ein Teufel ist und es unmöglich scheint kein Problem mit ihm zu haben. Nach kurzer Erklärung und Richtigstellung einiger Dinge und Fakten verstehen sie mich jedoch in der Regel sehr gut. Ich hoffe die Frage ist somit beantwortet.
      25 20 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Binder 17.02.2017 19:13
    Highlight Einfach zur Erinnerung: Würde Donald Trump durch ein impeachment oder wie auch immer aus dem Amt gedrängt, hiesse der 46. Präsident der USA Mike Pence, vermutlich so ziemlich das Schlimmste, was sich ein empathischer Mensch in dieser Position überhaupt noch vorstellen kann - hallelujah...

    https://theintercept.com/2016/11/15/mike-pence-will-be-the-most-powerful-christian-supremacist-in-us-history/
    34 4 Melden
  • auslandschweizer 17.02.2017 18:56
    Highlight Wir haben es geahnt, nach 4 Wochen ist es Gewissheit. Trump ist ein Narzist mit einer schweren Persoenlichkeitsstoerung. Normalerweise sitzen solche Persoenlichkeiten eher in der Klinik als im weissen Haus. Hoffen wir dass das US-Parlament handelt....
    21 14 Melden
    • Thomas Binder 17.02.2017 19:19
      Highlight In dieser Machtposition gibt es fast nur Psychopathen im weiteren Sinn. Es ist unredlich, diese Persönlichkeitsstörung nur beim einen Machtmenschen, nicht aber bei fast allen von ihnen zu diagnostizieren.

      https://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/eine-kurze-erklaerung-der-psychopathie/
      21 10 Melden
    • Sophia 17.02.2017 20:05
      Highlight Schon wieder so unüberlegter Kommentar, Thomas! Es gibt schon noch Unterschiede, auch die Irren oder Verrückten oder Kranken sind verschieden irre, verrückt und krank!
      Aber auch ich habe mir schon oft gedacht, dass man verrückt sein muss, ein solches Amt, wie das des am. Präs. überhaupt nur zu wollen! Aber jemand muss ja es ja machen, dann hätte ich aber lieber einen wie den Obama als so einen Trump, der den Frauen ungefragt unter den Rock greifen darf, oder der jeder Zeit auf den Atomknopf drücken kann. Also bitte nichts so wichtigtuerisch und scheinwissenschaftlich verallgemeinern, Thomas!
      14 14 Melden
  • Thomas Binder 17.02.2017 18:38
    Highlight Selbstverständlich darf man vom demokratisch gewählten psychopathischen US Präsidenten Trump halten, was man von ihm halten will. Ich denke bloss, er ist vergleichsweise authentisch und mutig und es spricht nicht gegen sondern für ihn, dass ihn der US deep state, die US Geheimdienste und deren medialer PRopaganda-Mainstream, welche ihren Marionetten Obama und Clinton nachtrauern, mit ihrem gefühlten 101. regime change seit Mossadegh 1953 im Iran undemokratisch aus dem Amt entfernen möchten.

    Ein gutes Stück von Glenn Greenwald:

    .be
    28 27 Melden
    • dmax 17.02.2017 19:53
      Highlight sie wissen aber schon dass mut und dummheit hand in hand gehen!?
      und von authentisch ist trump meilenweit entfernt, da authentische menschen glaubwürdige menschen sind!
      und das er das nicht ist, ehrlich, das sollte auch der letzte mensch mit bisschen verstand gemerkt haben.
      21 6 Melden
  • Raffaele Merminod 17.02.2017 17:52
    Highlight Ach waren das schöne Zeiten als Berlusconi da war. Der war doch richtig heilig in Vergleich zu Trump.
    Das hätte man damals auch nicht gedacht.
    32 9 Melden
    • Froggr 17.02.2017 19:21
      Highlight Machen wir doch noch ein bischen weiter so wie wir es jetzt tun und dann wird Trump sehr bald sehr harmlos erscheinen.
      10 16 Melden
    • Frank8610 18.02.2017 10:58
      Highlight Ich glaube du hast keine ahnung in welchen zuständen berlusconi italien zurückgelassen hat...
      2 0 Melden
    • Raffaele Merminod 19.02.2017 10:58
      Highlight Frank8610: Doch, aber Italien war nie die Wirtschaftsmacht wie sie die USA ist/war. Trump ist ein höheres Level.
      0 0 Melden
  • walsi 17.02.2017 17:51
    Highlight Ich frage mich noch immer wie Konnte Trump nur so erfolgreich sein, wenn er doch so dumm ist wie ihn die Presse beschreibt. Es könnte natürlich sein, dass er nicht so dumm ist. Das würde ihm Umkehrschluss bedeuten, dass die Leute bei der Presse zu dumm sind um zu erkennen, dass er nicht dumm ist. Ich bin verwirrt.
    38 37 Melden
    • Duweisches 17.02.2017 19:19
      Highlight Wann war er denn erfolgreich ausser bei der Wahl zum Präsidenten?
      21 11 Melden
    • Froggr 17.02.2017 19:22
      Highlight Ich denke da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen.
      19 26 Melden
    • Lowend 17.02.2017 19:56
      Highlight Trump und erfolgreich? Hier einfach mal eine Liste seiner vielen Misserfolge! Das einzige was er erfolgreich tat, war labile Menschen zu faszinieren und sie für sich einzuspannen.
      23 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oberon 17.02.2017 17:19
    Highlight Da ja nächstes Jahr die Kongresswahlen stattfinden bin ich der Meinung das Herr Trump es wohl doch bis dahin schafft, ausser er baut wirklich noch richtig scheisse.

    Falls dann beide Häuser (Repräsentantenhaus, Senat) verloren gehen wird er eh abgesetzt, mal schauen.

    16 9 Melden
    • Richu 17.02.2017 18:03
      Highlight @Oberon: Obama wurde nicht abgesetzt, als bei beiden Häusern (Repräsentenhaus und Senat) die Republikaner die Mehrheit hatten.
      Zudem hätte auch Frau Clinton mit einer Republikanermehrheit in beiden "Häusern" leben müssen, hätte sie die Präsidentenwahl gewonnen.
      21 2 Melden
    • Oberon 17.02.2017 18:47
      Highlight Ich wollte damit nur aufzeigen das bis zu diesen Wahlen wohl keine Absetzung von den Republikanern forciert wird.

      Bei Obama gab es auch keinen Grund bzw. es gibt auch gewisse Hürden um einen Präsidenten absetzen zu können.

      Da Frau Clinton nicht gewählt wurde muss auch nicht in diesem Fall in die Vergangenheit geschaut werden.

      Aber das ist auch nur meine Meinung, was nun genau passiert werden wir sicher noch erleben. ;)
      8 3 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 19:18
      Highlight @Richu: Obama und Clinton kann man in diesem Zusammenhang kaum in einem Atemzug mit Trump nennen. Trump kommt mir vor wie ein republikanisches Politexperiment, das gerade gewaltig in die Hosen geht.
      24 5 Melden
  • Denverclan 17.02.2017 16:34
    Highlight Kann es sein, dass Trump eine willkommene Marionette starker Männer und Frauen ist, welche im Hintergrund "funktionieren"? Die Medien glauben und stürzen sich ja eh auf alles was sie sehen und hören, das Oberflächliche..Trump liefert ihnen Futter im Minutentakt und sie fallen darauf herein. Wir, die Gesellschaft, ist so oberflächlich und durchschaubar geworden, es wird zunehmend leichter für die wirklichen Raubvögel uns zu manipulieren. Das ist keine Verschwörungstheorie, nein es ist die Realität. Trump hat ein Zimmer bekommen zum Spielen, er darf twittern wie es ihm gefällt. Spieglein.......
    38 11 Melden
  • Gummibär 17.02.2017 16:14
    Highlight Die mystische Variante fehlt .
    Trump reitet mit flatterndem Star-Spangled Bannerauf einer Harley Davidson stracks gen Himmel
    41 7 Melden
    • fischbrot 17.02.2017 16:45
      Highlight ..nicht auf einem geflügelten einhorn? :(
      19 4 Melden
    • Duweisches 17.02.2017 19:26
      Highlight Ein Einhorn? Wie unhetero!!1!
      3 2 Melden
    • Lowend 17.02.2017 19:58
      Highlight Eher wie Münchhausen auf der Kanonenkugel. Dann stimmt das Bild perfekt.
      10 3 Melden
  • fischbrot 17.02.2017 15:53
    Highlight Ich hab den Artikel mal abgespeichert und freue mich schon drauf, ihn in ein oder zwei Jahren wieder hervorzukramen, und zu sehen, wer von den dreien Recht hatte (den letzten zähl ich nicht mit)..
    33 4 Melden
    • Gipfeligeist 17.02.2017 16:00
      Highlight Ich habe eher die Bedenken dass niemand recht hat... und Trump leider 4 jahre regiert
      24 15 Melden
    • #bringhansiback 17.02.2017 16:17
      Highlight @sebi25: dann hat Peter Blunschi mit der Abwahl recht. Artikel lesen vor dem Pistwn hilft :)
      21 4 Melden
    • dickmo 17.02.2017 16:21
      Highlight Nein, ich habe recht. Blunschi hat sonst schon immer recht.
      42 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hausmeister krause 17.02.2017 15:38
    Highlight Ist das ne Studie wie man Leute manipulieren kann? Wochenlanges Trumpgebashing bis hin zur Nazikeuele und schon finden sich in den Kommentarspalten eine Menge Leute welche einen Mord an Trump cool finden...
    Läuft bei euch.
    47 56 Melden
  • SVARTGARD 17.02.2017 15:28
    Highlight .
    24 9 Melden
  • MajaW 17.02.2017 15:07
    Highlight Das Beklemmende ist, dass der Vize auch nicht sehr viel Vertrauen erweckt!
    68 7 Melden
  • mein Lieber 17.02.2017 15:00
    Highlight Magic Bullet anyone?
    5 36 Melden
  • Scaros_2 17.02.2017 14:57
    Highlight Die CIA soll ihren Job machen.
    13 34 Melden
  • Kommemtar 17.02.2017 14:55
    Highlight Trump wird früher oder später "kä Lust" mehr haben und zurücktreten.

    Dabei wird es sehr viel mimimimimimimi geben und Schuld sind natürlich die anderen.


    81 14 Melden
  • zialo 17.02.2017 14:54
    Highlight Ich teile diese Ansicht nicht. Trumps Beziehung zu Putin wird mächtig unterschätzt. Putin ist mit seinem Geheimdienst der mächtigste Freund, den man in der Politik haben kann. Ironischerweise hatte Trump bis jetzt glaube ich wirklich genug Distanz zu ihm. Trump im seiner Playboyzeit sorglos mit einem Kinderschänder rumgehangen. Heute weiss Trump genau, wie er sich einer Maschine wie Putin gegenüber zu verhalten hat. Meine Prognose: Trump fällt erst, wenn Putin ihn fallen lässt. Oder die Reps lassen das Impeachment los -aber die Amis sind von Trump gleich überfordert wie Europa von Putin.
    21 17 Melden
  • Fischra 17.02.2017 14:44
    Highlight Naja. Wenn etwas passieren soll dann können wir es nicht ändern. Aber darüber zu reden fi de ich nicht gut. Dass er aber rausgeschmissen würde, wäre was tolles. Er schadet wirklich sehr.
    14 26 Melden
  • Thinktank 17.02.2017 14:39
    Highlight Ich habe gehört, dass Trump sich im Falle eines unnatürlichen Todes einfrieren lassen will und etwas später, wenn das möglich ist, seine ihm zustehende Amtszeit wiederaufnehmen wird.
    69 18 Melden
    • René Obi 17.02.2017 15:08
      Highlight Wenn er so weiter macht wird es kein etwas später mehr geben.
      4 20 Melden
  • Pasch 17.02.2017 14:38
    Highlight Alles Quatsch... Trump hat gegen die NATO geschossen und behauptet die Amis würden zuviel bezahlen...
    Was macht die gute von der Leyen??:
    Ja es hat nur was mit fairness zutun wenn die übrigen Länder sich entsprechend beteiligen. (Statement 15.02.17)

    Schön und gut wollt ihr (Journalisten) Trump schwächen (aus Gründen)... Fakt ist die Politik gehorcht weiterhin aufs Wort. Aber es entsteht so der Irrglaube das was er rauslässt hätte keine Folgen.
    22 10 Melden
  • Legume 17.02.2017 14:31
    Highlight Die USA hat sich leider definitiv ins AUS befördert mit diesem Streich von Trump.
    12 26 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 17.02.2017 14:23
    Highlight Da wäre noch das Szenario mit dem 25. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung, Absatz 4: "Wenn der Vizepräsident und die Mehrheit des Kabinetts den Präsidenten für regierungsunfähig erklärt, übernimmt der Vizepräsident das Präsidenten-Amt per sofort."

    https://de.wikipedia.org/wiki/25._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten

    Impeachment geht zu lange. Bis zur Abwahl warten mag ich auch nicht. Rücktritt wär das beste, aber bleibt wohl ein Traum. Und Ermordung ist irgendwie unappetitlich.

    Daher: Pence soll Trump für regierungsunfähig erklären, und schon wäre er weg.
    20 13 Melden
    • zsalizäme 17.02.2017 16:59
      Highlight Als ob Pence besser wäre.
      15 1 Melden
    • opwulf 17.02.2017 17:14
      Highlight Dies würde vielen Leuten gefallen - aber, do you know Mike Pence? Kennst du seinen Voting Record? Seine religiösen Ansichten als wiedergeborener, evangelikaler Katholik (ja sowas gibts!)? I am just asking - weil wünsche sind schnell daher gesagt - ihre Konsequenzen aber leider oft nicht sehr einfach zu bereinigen. Schöös Weekend!
      12 1 Melden
    • Bynaus @final-frontier.ch 17.02.2017 17:37
      Highlight Ich denke manchmal, Pence spekuliert ein bisschen auf dieses Szenario. Ist er clever und gerissen genug, sich innerhalb des Kabinetts langsam in eine Position zu bringen, von der aus er einen diesen Schachzug ("legalen Putsch") durchziehen könnte? Das geht nur, wenn die Republikaner die Mehrheit im Kongress hinter ihm stehen (denn Trump kann die Unfähigkeits-Erklärung anfechten um sie sofort wieder aufzuheben, worauf die Minister sie wiederholen müssen, bevor das ganze vor dem Kongress landet). Und das werden sie nur tun, wenn sie wissen dass Pence später alles mitmacht, was sie ihm vorlegen.
      11 1 Melden
  • SVARTGARD 17.02.2017 14:21
    Highlight Hmmmm
    5 6 Melden
  • Steimolo 17.02.2017 14:17
    Highlight ihr alle lagt bei der Wahl falsch, und liegt nochmal falsch. Uneinsichtig nennt man das.
    43 49 Melden
    • Shabina 17.02.2017 14:38
      Highlight Word!
      19 29 Melden
    • mein Lieber 17.02.2017 15:05
      Highlight Excel!
      36 9 Melden
    • Xi Jinping 17.02.2017 15:54
      Highlight Power Point?
      18 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 17.02.2017 14:13
    Highlight Wäre Bernie Sanders US-Präsident geworden, eure Kommentare wären ähnlich süffisant. Von einem alten, verbitterten Sozialisten würdet ihr schreiben. Oder gar von einem realitätsfremden Möchtegern-Revoluzzer.

    Wäre es Hillary Clinton, alles in bester Ordnung. Selbst wenn sie die "Politik der verbrannten Erde" ihrer Vorgänger weitergeführt hätte.

    Wer es wagt, die herrschende Ordnung des Kapitalfaschismus neu oder anders zu interpretieren, der wird mit Spott und Häme eingedeckt.

    Ich halte auch nicht viel von Trump. Aber was ihr macht ist Rufmord.
    46 79 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 14:47
      Highlight Rufmord?😂
      Keine Sorge, Trump hat sich seinen schlechten Ruf ganz alleine zu verdanken. Z.B. mit Auftritten, wie dem gestern (schau dir die PK ganz an).
      51 15 Melden
    • Richu 17.02.2017 15:01
      Highlight @smoking gun: Was Watson meint interessiert sowieso niemand in der USA. Darum kann man nicht von Rufmord sprechen.
      27 6 Melden
    • smoking gun 17.02.2017 15:02
      Highlight @Juliet Bravo: Muss aber auch ein Scheissgefühl sein, wenn man demokratisch gewählter US-Präsident ist, aber mit Erschrecken feststellt, dass man gar nicht Herr im eigenen Haus ist.

      Rufmord heisst übrigens "Verleumdung" oder "üble Nachrede".
      21 5 Melden
  • Thinktank 17.02.2017 14:13
    Highlight Was meint Mike Shiva und Fraufreitag?
    43 5 Melden
  • Thinktank 17.02.2017 14:11
    Highlight Mir fehlt die Variante 5. Trump ist so erfolgreich und beliebt, dass die 8-jährige Amtszeitbeschränkung ausser Kraft gesetzt wird und Trump bis zu seinem ehrenvollen Hinscheiden im Alter von 95 Jahren Präsident bleibt.
    71 6 Melden
    • exeswiss 17.02.2017 16:26
      Highlight das hätte wohl die höhere quote, als damals der PL titel von leicester.
      16 2 Melden
  • Noemi Bardot 17.02.2017 14:06
    Highlight Egal wie, Hauptsache weg!
    30 31 Melden
  • Pana 17.02.2017 14:03
    Highlight Nach der heutigen Pressekonferenz, tendiere ich eher dazu, dass er zurücktreten wird. Er hat sich dies alles anders vorgestellt, und es verleidet ihm bereits.
    54 12 Melden
    • dickmo 17.02.2017 14:38
      Highlight Sag ich ja.
      25 14 Melden
  • FrancesB 17.02.2017 13:52
    Highlight Also ich bin schon ziemlich Trump-müde.
    Deshalb plädiere ich dafür den Freitag zum Trump-freien Tag zu erklären!
    46 10 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.02.2017 14:34
      Highlight Besser den Montag zum Trump Tag und Rest frei.
      35 4 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 18:08
      Highlight Ich bin auch für Wochenzusammenfassungen.
      8 1 Melden
  • Candy Queen 17.02.2017 13:47
    Highlight @maurice thiriet: sind Sie im Nebenamt DT's Psychiater? Oder wie sonst kommen Sie auf die Idee, DT im grössten Recht eine Persönlichkeitsstörung zu attestieren?

    @kian Ramezani: der 40. Präsident der USA hiess Ronald Reagan, nicht Reagon. Hoffentlich sind Sie in Ihren Recherchen nicht gleich nachlässig.
    31 55 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.02.2017 14:35
      Highlight Typo kännsch?
      14 7 Melden
    • dickmo 17.02.2017 14:41
      Highlight Weil er offensichtlich weder über einen durchschnittlichen Realitätsbezug verfügt noch fähig ist auch nur Spuren von Schuld- oder Schamgefühl zu entwickeln.
      25 14 Melden
    • Candy Queen 17.02.2017 15:31
      Highlight @toerpe Zwerg: wenn man den eigenen Text auch nur einmal sorgfältig durchliest, sollte so ein typo eigentlich auffallen.

      @maurice thiriet: ich bin mit Ihnen einig, dass DT's Persönlichkeitsstruktur Auffälligkeiten aufweist. Aber eine narzisstische Persönlichkeitsstörung ist eine Diagnose, die nicht einfach so aus der Ferne gestellt werden kann. Ich finde es unverschämt von Ihnen, diese Behauptung wie ein Fakt aussehen zu lassen.
      14 11 Melden
  • Alumni7 17.02.2017 13:46
    Highlight Bei all den Unregelmässigkeiten, die momentan in Washington vorkommen, und der Lust der Median darüber zu berichten (was ich ihr gutes Recht finde), wäre bei Ferndiagnosen vielleicht doch ein bisschen mehr Rückhaltung angebracht:
    https://twitter.com/stigabell/status/832220849247764480
    16 5 Melden
  • Simon Kopp 17.02.2017 13:43
    Highlight Bernie Sanders!
    36 10 Melden
  • Michael L. 17.02.2017 13:41
    Highlight @Watson: Findet ihr das etwa lustig?
    34 34 Melden
    • Alex_Steiner 17.02.2017 13:47
      Highlight Gibt es noch andere Optionen? Er könnte vielleicht noch aus normalen Umständen Sterben. Aber mehr Optionen gibt es glaubs nicht.
      17 17 Melden
    • Michael L. 17.02.2017 13:51
      Highlight 5. (oder dann eben 6.) Option:
      Die reguläre Beendigung der Amtszeit nach vier oder acht Jahren.
      19 13 Melden
    • Alex_Steiner 17.02.2017 14:05
      Highlight HAHA - wer macht jetzt Witze?
      16 12 Melden
  • Majoras Maske 17.02.2017 13:40
    Highlight Nostradamus hat's doch schon prophezeit. :P

    "Der blonde, dreiste Schreihals, der die kühle und maskuline Königin besiegt, die zwei Fehler begeht. Der Schreier wird zum Oberbefehlshaber der Armee gewählt und lässt die Brücken einreissen, die Stadtrepublik versinkt in Angst. Die Trompete verbirgt den Wahnsinn. Der Schreier wird mit dem Mund voll Schaum in seinem Blut liegen, ein 27-jähriger Krieg wird folgen."

    Nur zusammen gefasst, natürlich unter Auslassen der unpassenden Stellen, wie sich das für Verschwörungstheorien gehört. So einfach geht das. :D
    44 8 Melden
    • Majoras Maske 17.02.2017 21:43
      Highlight Ich dachte er hätte gesagt, dass danach der tausendjährige Friede einkehrt. :D
      0 0 Melden
    • Lichtblau 17.02.2017 22:02
      Highlight @MaMa: Extrem gewagt, aber schon sehr gut.
      0 0 Melden
  • Philipp Burri 17.02.2017 13:35
    Highlight Die potentiellen Nachfolger sind Mike Pence, Paul Ryan und Orrin Hatch in dieser Reihenfolge. Das letzterer dabei noch die annehmbarste Lösung wäre, illustriert den colossal fuck up in den sich die USA manövriert hat.. oder hat des Establishment halt einfach einen mandjurian candidate installiert, weil sie mit den ihnen genehmen Kandidaten unmöglich eine Wahl gewinnen konnten.. honi soit qui mal y pense
    23 1 Melden
  • Rudolf die Banane 17.02.2017 13:26
    Highlight Normalerweise halte ich mich bei solchen Diskussionen heraus, aber wäre es nicht möglich sich auf höchstens ein Trump-Bash-Artikel pro Tag zu beschränken? Fängt langsam wirklich an zu nerven...
    53 38 Melden
  • Paulo 17.02.2017 13:24
    Highlight Könnt Ihr eigentlich bei Watson nur noch über solchen unausgegorenen Quatsch schreiben.Ich finde, Ihr seid schlimmer als ein Bullterrier , der sich in sein Opfer verbeisst.
    Gebt Ihr eigentlich die Stimmung in Amerika oder Eure persönlichen Befindlichkeiten weiter? Ist mühsam derzeit, bei Watson reinzuschauen.
    43 44 Melden
    • lilas 17.02.2017 13:43
      Highlight Kann ja jeder das lesen was er möchte
      49 11 Melden
    • Rudolf die Banane 17.02.2017 13:48
      Highlight Es ist einfach schwer zu ignorieren, wenn man auf die ersten 6 Artikel blickt und drei davon Trump-Artikel sind..
      21 13 Melden
    • lilas 17.02.2017 14:05
      Highlight Was Sie alles wissen..und erst recht auch noch alles lesen, nur deshalb sind Sie ja auch in der Lage, sich eine Meinung zu bilden. Sie müssen sehr intelligent sein, deshalb haben wir wohl auch keine Schweine zusammen gehütet.
      13 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 17.02.2017 13:19
    Highlight Teaparty-Pence als neuer Präsident ist auch keine erbauliche Aussicht. Die Amis haben sich ganz schon in die sprichwörtliche Sch... geritten, mit der Wahl dieses durchgeknallten Narzissten. Im Moment glaube ich (noch) nicht an ein vorzeitiges aus. Das kann sich aber sehr schnell ändern. Denn die Amis lassen sich nicht von einem verkappten Despoten regieren, da bin ich mir ziemlich sicher!
    32 8 Melden
  • Gibaue 17.02.2017 13:18
    Highlight Sollte irgendwann strafrechtlich Relavantes (und sei es noch so eine Lappalie) über Trump ans Licht kommen, werden die opportunistischen Reps Trump impeachen und dankend Pence ins Amt heben.
    19 1 Melden
    • niklausb 17.02.2017 13:36
      Highlight Pence ist aber keine gute alternative
      16 3 Melden
    • Gibaue 17.02.2017 14:22
      Highlight Für die republikanische Agenda allerdings schon..
      7 1 Melden
    • niklausb 17.02.2017 17:32
      Highlight @Gibaue für die vom rechten flügel möglicher weise
      1 0 Melden
  • Marc A. 17.02.2017 13:17
    Highlight Nix für Ungut - aber mit dieser Headline erforscht ihr qualitativ unergründete Bereiche in der Tiefsee - tiefer als PADI erlaubt.
    23 11 Melden
  • poesie_vivante 17.02.2017 13:15
    Highlight Man watson, findet euch endlich damit ab, dass Donald Trump der neue legitime Präsident der Vereinigten Staaten ist.

    Würden die westlichen Medien nicht so tendenziös und einseitig berichten, der Frust, der zum Sieg Trumps geführt hat, wäre nie eingetreten.

    Also bessert euch anstatt dauernd über Trump zu lamentieren!
    55 66 Melden
    • Kian 17.02.2017 13:19
      Highlight Chapeau, diese Theorie habe ich noch nie gehört: watson ist der Grund für Trumps Wahlsieg. Ich fühle mich geschmeichelt.
      68 55 Melden
    • poesie_vivante 17.02.2017 14:26
      Highlight Der alleinige Grund ist dann wohl doch der Lorbeerkränze zu viel. Aber Mitschuld (als Teil der westlichen Medien) trifft es schon. Mitschuld für Trump, Brexit, Aufkommen der AfD ...

      7 12 Melden
    • karl_e 17.02.2017 14:36
      Highlight Poesie vivante, Sie haben völlig recht, die Medien waren wahlbestimmend, z.B. Fox News, Breitbart und andere rechtsextreme Produkte. Die Amis aus dem Rust Belt lesen ganz gewiss nicht die New York Times oder gar den "Spiegel" oder "Watson"; da scheitern sie nur schon an der Sprache. Bei der NYT fehlen ihnen die elementaren Kenntnisse des gehobenen Englisch.
      12 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Genital Motors 17.02.2017 13:12
    Highlight Trump bleibt 8 Jahre. Alles andere ist Wunschdenken der Linken
    41 82 Melden
    • Alex_Steiner 17.02.2017 13:49
      Highlight Mit "die Linken" meint er wohl die Mehrheit der Wähler in Amerika. Die bekanntlich Hillary gewählt haben.
      29 6 Melden
    • JoeyOnewood 17.02.2017 14:04
      Highlight und Genital Motors hat sich wohl noch keine Umfrageresultqte angeschaut. OK, wenn ich denen mehr glaube, als irgendeinem dahergelaufnen Kommentarschrieber, der ohne Angaben von Gründen oder Quellen behauptet, die Wahrheit gepacktet zu haben?
      8 3 Melden
    • Genital Motors 17.02.2017 14:18
      Highlight Nein es klingt einfach so, als wünschen sich alle den Trump weg. Der ist da un bleibt solange da bis er weg ist. Du, ich, er, sie egal wer, wir können weder etwas dafür noch dagegen tun. micht nimmt es effektiv Wunder was er in 8 Jahren alles anstellen kann.
      4 11 Melden
  • Amboss 17.02.2017 13:12
    Highlight "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert". So wurde Trump Präsident. Und genau deshalb können ihm all die Skandale nix anhaben. Es wird ihm gelingen, seine Präsidentschaft vier Jahre lang mehr oder weniger zurchzustehen und auch die Republikaner mit einigen Zückerli bei der Stange zu halten.

    Da aber die Republikaner nochmals mit Hillary Clinton antreten werden, wird Trump nochmals gewählt...


    12 33 Melden
    • sockyluna 17.02.2017 13:24
      Highlight Republikaner und Clinton? Ich glaub da verwechseln sie was....
      21 3 Melden
    • Amboss 17.02.2017 13:26
      Highlight @Sockyluna:
      Sorry. Klar. Vielen Dank

      "Da aber die Demokraten nochmals mit Hillary Clinton antreten werden, wird Trump nochmals gewinnen."

      Jetzt ist es richtig, sorry

      7 10 Melden
    • Sandro Lightwood 17.02.2017 14:08
      Highlight Clinton ist definitiv verheitzt. Glaube, das haben sogar die Blinden bei den Demokraten eingesehen.
      15 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 17.02.2017 13:08
    Highlight Das Problem ist nicht, dass alle Trump unterschätzen. Man unterschätzt einfach die kolossale Dummheit der Amerikanischen Wähler. Ich sage Trump haben wir 2 Amtszeiten am Hals...
    39 17 Melden
    • Platon 17.02.2017 14:12
      Highlight @Marshall
      Was heisst denn bitte Wunschdenken? Ich wünschte mir ja genau, dass die Amerikaner klügere Entscheidungen treffen würden.
      7 2 Melden
    • poesie_vivante 17.02.2017 15:10
      Highlight Die Amis hätten sich als kolossal dumm erwiesen, wenn sie Hillary Cliton gewählt hätten!
      3 4 Melden
  • TanookiStormtrooper 17.02.2017 13:04
    Highlight Also an einen Rücktritt glaube ich nicht. Trump teilt immer sehr gerne aus und bezeichnet andere als Verlierer. Er selbst ist in seinen Augen der Gewinner. Zwar behauptete er auch schon, er würde sich vor Gericht auf keine Vergleiche einlassen und die Prozesse bis zum Gewinn durchziehen, was nachweislich nicht stimmt. Aber ein Rücktritt lässt sich da nicht so leicht herunterspielen, da muss er vor eine Kamera treten und der ganzen Welt gestehen, dass er versagt hat. Diese Demütigung lässt er nicht zu, vorher lässt er sich ermorden.
    37 3 Melden
    • Wiesopferd 17.02.2017 13:16
      Highlight Da hast Du recht. Aber wäre ein Impeachment nicht die noch grössere Demütigung? Bei einem Rücktritt könnte er wenigstens behaupten, er wäre zwar der grösste Präsident aller Zeiten, aber er hätte einfach keinen Bock mehr.
      26 1 Melden
    • TanookiStormtrooper 17.02.2017 17:40
      Highlight Bei einem Impeachment sind die anderen Schuld. Das beherrscht er ja schon jetzt sehr gut. Die bösen Medien verbreiten ja nur Lügen über ihn.
      Das kann er dann bis an sein Lebensende behaupten, zusammen mit Obama sei kein Amerikaner und es gibt keinen Klimawandel...
      2 0 Melden
  • blaubar 17.02.2017 13:04
    Highlight Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump,
    Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump.
    48 29 Melden
    • Olaf! 17.02.2017 13:49
      Highlight NANANANA Batman

      Ein Browser Addon welches gewisse Wörter ersetzt ,ist gerade momentan mit den Ganzen Trump Artikeln wahnsinnig toll :D
      21 0 Melden
    • blaubar 17.02.2017 14:06
      Highlight @Olaf: Immer präzise bleiben! 47, nicht 48!
      1 8 Melden
    • #bringhansiback 17.02.2017 16:23
      Highlight @Blaubar: zähl nochmal ^^. Zur Hilfe darfst auch einen Rechenschieber nutzen.
      4 0 Melden
  • N. Y. P. D. 17.02.2017 13:04
    Highlight P. S. Ich mag watson.

    Diesen Artikel mag ich aber gar nicht. Die Umfrage ist auch sehr grenzwertig.
    54 18 Melden
    • R&B 17.02.2017 13:26
      Highlight @nyp: der artikel ist unbequem. ich habe mich auch schon gefragt, wie trump sein amt verlassen wird. von watson habe ich nun antworten mit mehr hintergrund-wissen erhalten.
      19 11 Melden
  • Olaf! 17.02.2017 13:03
    Highlight Ich denke er wird nach einer Amtszeit abgewählt, Kanye übernimmt das Zepter und wird "America even greater" machen.
    33 3 Melden
  • Addix Stamm 17.02.2017 13:03
    Highlight Option 5.. Entführung durch die Russen oder Aliens.
    28 2 Melden
    • offyx 17.02.2017 13:09
      Highlight Russische Aliens also.
      28 1 Melden
  • N. Y. P. D. 17.02.2017 13:00
    Highlight Eines muss ich vorausschicken. Diese Zeilen sind KEIN Aufruf zur Liquidierung Donald J. Trumps.

    Zu spät ! Nach dem Lesen des Titels hatte ich sofort diese Interpretation.
    Ich habe es als Mordaufruf interpretiert.

    vorausschicken ist das falsche Verb. Es ist eher ein "im Nachhinein" (nach dem Titel) feststellen.
    31 32 Melden
    • Kian 17.02.2017 13:03
      Highlight Es ist eine Unsitte, nur den Titel zu lesen.
      40 47 Melden
    • N. Y. P. D. 17.02.2017 13:06
      Highlight Ich weiss, Kian. Aber bei solchen Titeln kriege ich ein flaues Gefühl im Magen.
      31 9 Melden
    • blaubar 17.02.2017 13:10
      Highlight @Kian: Aha. Sie wissen aber schon um die Wortwahl bei Titeln und Schlagzeilen, oder?
      Wenn Sie nun das Wort "Ermordung" in einen Titel nehmen, dann füttern sie damit eine bestimmte Stimmung, die ich nicht mag.

      Mit solchen Titeln fördern Sie eine Eskalation, anstatt sie zu verhindern. Aber das wollen Sie ja, Sie wollen dass es chlepft, dann geht die Post ab in den Medien, gäu.
      Das ist und bleibt die grösste Schwäche der Medien: Sensationslust!
      41 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daenerys Targaryen 17.02.2017 12:59
    Highlight Politik ist nicht gleich Geschäft, das versteht Trump nicht. Politische Entscheidungen haben einen viel grösserer Einfluss, als geschäftliche. Tja, ich hoffe auf ein Impeachment und wenn ich mir wünschen könnte, Joe Biden als nächster Präsident. Aber, never gonna happen.
    17 4 Melden
    • bokl 17.02.2017 13:13
      Highlight Nach einem Impeachment gibt es keine Neuwahlen, sondern der Vize übernimmt.
      13 1 Melden
    • Daenerys Targaryen 17.02.2017 18:54
      Highlight @bokl ich weiss, leider... Darum auch das "wünschen". ☹😞
      2 0 Melden
  • flyingdutch18 17.02.2017 12:56
    Highlight Da habt ihr euch aber weit aus dem Fenster gewagt, liebe Redakteure. Ich denke, Trump wird diese Krise überwinden und das Land zusammen mit den machthungrigen Republikanern im Kongress weit nach rechts und vielleicht in einen neuen Krieg treiben. Nur nebenbei: Bei drei der vier Szenarien wird der Teaparty-Pence der neue Präsident. Das sind alles furchtbare Aussichten.
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    • dickmo 17.02.2017 13:05
      Highlight Richtig. Aber vier Jahre lang in die Pfanne gehauen zu werden, ist für DJT furchtbarer.
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  • Kommt schon gut 17.02.2017 12:52
    Highlight Bitte nicht schon wieder. Impeachment geht nicht, weiss doch jeder. "Quält" ihn (z.B. Waterboarding), aber verlangt nicht seinen Rücktritt. Solche Forderungen gehen Narzissten am A**** vorbei. Die Republikaner werden es richten.
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  • Pisti 17.02.2017 12:46
    Highlight Das Trump ermordet wird ist durchaus möglich. Hillary Clinton und ihre Verbündeten haben da sicher irgendwo einen Plan parat zur Ermordung von Trump.
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    • #bringhansiback 17.02.2017 13:06
      Highlight Nein, nicht Hillary und Konsorten werden das erledugen. Ich denke, wenn Trump ermordet wird dann bon einem seiner Wähler, die er enttäuscht haben wird.
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    • urano 17.02.2017 13:41
      Highlight @Pisti - glaube kaum, dass Clinton und ihre Verbündeten so ein tiefes Niveau haben. Der irre Donald wird vom Ku-Klux-Klan um die Ecke gebracht,und zwar, weil die Mexiko-Mauer zuwenig schnell gebaut wird, oder weil ein Moslem einreist. Aber mal ganz klar - Russland wird das Genick des 45. Präsidenten brechen
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    • SemperFi 17.02.2017 19:14
      Highlight @Pisti: Das ist ähnlich fundiert wie die ewigen WKIII-Fantasien die man H. Clinton zuschreibt.
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  • blaubar 17.02.2017 12:45
    Highlight Meine Meinung: ans Kreuz nageln. Dann ist der Pöbel zufrieden.
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    • blaubar 17.02.2017 14:22
      Highlight Das war sogar relativ ernst gemeint, auch wenn ich natürlich nicht möchte, dass Trump vorgeführt wird. Zur Zeit belustigen sich viele Millionen an Trump.
      Gewisse Parallelen (Sündenbock) sind eindeutig.
      Ich sage natürlich nicht, dass Trump Jesus ist, aber das VOLK verhält sich in etwa so wie damals vor knapp zweitausend Jahren.
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