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epaselect epa05037855 Belgian security forces during a police operation in Molenbeek, Belgium, 22 November 2015. The city of Brussels will remain at Belgium's highest level of terrorism alert following a decision made by the Belgian national security council. The decision came as police continued a manhunt for two suspected terrorists wanted in connection with the November 13 Paris terrorist attacks. Multiple suspects connected to the bombings and shootings in Paris, which killed 130 people and left 352 injured, had ties to the Belgian capital. For more than a week, police in Brussels have been searching for Salah Abdeslam, the brother of one of the Paris suicide bombers.  EPA/OLIVIER HOSLET

Der Polizei-Einsatz im Brüsseler Stadtteil Molembeek hatte keine Verhaftungen zur Folge.
Bild: OLIVIER HOSLET/EPA/KEYSTONE

Anti-Terror-Kampf: Wieder Durchsuchungen in Brüssel – Salah Abdeslam nicht gefunden

30.11.15, 01:04 30.11.15, 03:49


Im Brüsseler Stadtbezirk Molenbeek hat es am Sonntagabend erneut Durchsuchungen im Zusammenhang mit den Pariser Terroranschlägen vom 13. November gegeben. Der Terrorverdächtige Salah Abdeslam wurde aber nicht gefunden und ist weiter flüchtig.

Bei der Aktion habe es keine Festnahmen gegeben, berichtete die Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Diese gebe keine weiteren Informationen. Abdeslam war mit den mutmasslichen Attentätern von Brüssel nach Paris gereist und gilt in Belgien als Staatsfeind Nummer Eins.

This undated file photo released Friday, Nov. 13, 2015, by French Police shows 26-year old Salah Abdeslam, who is wanted by police in connection with recent terror attacks in Paris, as police investigations continue. The notice, released on the national police Twitter account, says anyone seeing Salah Abdeslam, should consider him dangerous and call authorities immediately. The notice reads in French:

Bild: AP/Police Nationale

Die Terrorwarnstufe für die belgische Hauptstadt war am vergangenen Donnerstag von der höchsten Kategorie vier auf drei heruntergestuft worden. Damit gilt die Bedrohung durch einen Anschlag nur noch als «möglich und wahrscheinlich», nicht mehr als «ernstzunehmend und nahe bevorstehend». (dwi/sda/dpa)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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