International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Lok rammt Zug aus Zürich: Mindestens 35 Verletzte bei Zugunglück in Salzburg

20.04.18, 07:01 20.04.18, 15:28

Video: srf

Bei einem Rangierunglück am Hauptbahnhof von Salzburg sind am frühen Freitagmorgen 35 bis 40 Menschen verletzt worden. Betroffen war der Nightjet von Zürich nach Wien, wie ÖBB-Sprecher Robert Mosser sagte.

Nach seinen Angaben dürfte eine Rangierlok um 4.46 Uhr mit Waggons auf den stehenden Zug aufgefahren sein. Ersten Information zufolge sollen keine Passagiere schwer verletzt worden sein, informierte Polizeisprecher Michael Rausch unter Berufung auf die Notärzte. Die Verletzten wurden vom Roten Kreuz versorgt.

Über die Ursache des Unfalls können die Behörden noch keine Angaben machen. Ebenso unklar sind die Auswirkungen auf den regionalen und internationalen Zugverkehr. (mlu/sda/dpa)

Aktuelle Polizeibilder: Ambulanzfahrzeug knallt in Maserati

Das könnte dich auch interessieren:

«Ich dachte, ich verblute»: Zürcherin muss 144-Notruf wählen, obwohl sie im Spital liegt

41 herrlich ironische Beispiele, wie uns das Leben ab und an ein Schnippchen schlägt

Kritik am Transmenschen-Gesetzesentwurf: «Der Bundesrat signalisiert: Ihr existiert nicht»

«Ihr Zürcho sind huorä Laggaffä! Wixxo! Losers!»

«Liebe Frau Seiler Graf, Ihre SP ist jetzt die neue SVP ...»

Entsteht in Italien das Modell eines modernen Faschismus?

Diese 15 Orte darfst du nicht besuchen. Und das ist besser so für dich

Ein schamloser Kuhhandel: Der AHV-Steuer-Deal ist eine schlaue und heikle Idee

11 Gründe, weshalb du den Sommer in der Schweiz verbringen solltest

präsentiert von

Züri-Hools gingen nach Basel zum Prügeln – das hätten sie besser sein lassen

Fact oder Fake? Experte hält Rätsel um MH370-Verschwinden für gelöst

Trump gräbt Nordkorea eine Atom-Grube und fällt nun selbst hinein

Diese 9 Influencer-Fails beweisen, wie «real» Instagram ist – nämlich gar nicht

Dieser kleine Trick hat mich von meiner Handy-Sucht befreit

Die Rebellion der ungefickten Männer kommt aus dem Internet! Ein Experte erklärt «Incel»

Der grosse Lohn-Check: So viel verdient die Schweizer Bevölkerung

«Die Angriffe sind real» – Experten warnen vor «unrettbar kaputter» E-Mail-Verschlüsselung

Der Bikini-Trend, auf den wirklich niemand gewartet hat: Nude

21 Markenlogos, in denen sich geheime Botschaften verstecken

Wie viele Menschen erträgt die Erde?

Französin wählt wegen Schmerzen den Notruf und wird ausgelacht – wenig später ist sie tot

Dieses Rätsel wurde für Superhirne mit IQ 131 oder mehr entworfen? Schaffst dus trotzdem?

Oben ohne auf der Rückbank – 8 Taxifahrer erzählen ihre absurdesten Erlebnisse

Stell dir vor, es ist Masseneinbürgerung und keiner geht hin (ausser ein paar Italiener)

Ach Tagi, was ist aus dir geworden? (K)eine Liebeserklärung zum Jubiläum

Da kocht das Blut, da blüht die Rose in der Hose ... Unsere Basler Bachelorette mal wieder

«Tote Mädchen lügen nicht» kommt wieder – wie gefährlich ist die Serie wirklich?

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Mindestens zwei Tote und 20 Verletzte bei Zugunglück bei Turin

Bei einem Zugunglück in der Nähe von Turin in Norditalien sind in der Nacht zum Donnerstag mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Weitere 20 Menschen wurden verletzt, teilten die Behörden mit.

Ein Regionalzug war an einem Bahnübergang mit einem Sattelschlepper zusammengestossen. Der Triebwagen und zwei Waggons entgleisten.

Der Nachrichtenagentur Ansa zufolge handelte es sich bei dem ersten Toten um den Lokführer, später sei eine schwer verletzte Person auf dem Weg ins Spital gestorben. Der …

Artikel lesen