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Labour-Chef Corbyn wird Vertrauen entzogen +++ Merkel: Keine «Rosinenpickerei» +++ Brexit-Gegner demonstrieren

27.06.16, 09:35 28.06.16, 21:12

Ticker: Brexit

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87
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87Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Malu 81 29.06.2016 02:55
    Highlight Das Erwachen kommt mit jedem Thema, das nun genau beleuchtet wird. Hätten sich die
    Engländer vor der Abstimmung besser informiert, würde das Resultat anders
    aussehen.
    1 2 Melden
  • E. Edward Grey 28.06.2016 14:26
    Highlight Ein nationalistischer Politiker redet von globalen Ambitionen. Wo das nur hinführen mag?
    11 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 14:20
    Highlight Kommisch das die Rechten in Europa den Kampf der Linken gegen das Establishment übernommen haben. Natürlich steht dahinter keine ehrenvolle Motivation, dennoch bin ich erstaunt.
    10 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 14:16
    Highlight Macht erhalt, die grösste sorge der EU. Einfach nur erbärmlich diese Leute.
    20 24 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 16:02
      Highlight falsch
      15 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 16:33
      Highlight worauf begründet sich deine Aussage?
      17 5 Melden
  • ElendesPack 28.06.2016 13:10
    Highlight Selbstherrlichkeit, Unfähigkeit zur Selbstreflexion, Selbstüberschätzung --> EU.
    Die EU bleibt eine fundamentale Macht in der Welt? Das war sie noch nie. Wenns im Haus oder vor der Tür mal brannte, brauchte man stets den grossen Bruder.
    Und militärisch ist dann auch bald mal Sendeschluss, da als wirklich ernstzunehmende Militärkraft eigentlich nur noch Frankreich zu nennen ist nach dem Austritt der Briten.
    19 20 Melden
    • Lord_ICO 28.06.2016 14:41
      Highlight Die ersten 3 Punkte die du schreibst, treffen eher auf Farrage zu. Die EU ist wirtschaftlich eine institutionelle Macht, sie hat auch ohne UK mehr Einwohner als die USA, ist also ein riesiger Wirtschaftsraum. Die Briten, glauben wirklich, dass sie die EU unter Druck setzen können....die Frage mit was? UK, ist auf eine Beziehung mit der EU angewiesen, umgekehrt ist das nicht so. Die Briten, glauben sie seien immer noch die Weltmacht, die sie vor 200 Jahren waren. Du siehst es halt nur militärisch, was sehr eindimensional ist.
      22 9 Melden
    • Alienus 28.06.2016 15:19
      Highlight Schauderhaft, wie man mit so einem Gekritzel seinen eigenen Namen rechtfertigen kann.
      12 4 Melden
    • ElendesPack 28.06.2016 15:27
      Highlight Militärisch aber z.B. auch industriell und wissenschaftlich. Auf sämtlichen Bereichen ist Europa auf dem absteigenden Ast und wird von Asien und den USA locker in den Sack gesteckt.
      Fundamentale Macht? Warum denn?
      Die europäischen Gesellschaften sind zu reinen Konsumgesellschaften ohne jede Innovationskraft verkommen und auch ohne substantielle und robuste Macht.
      Britannien hat wenigstens noch das Letzte, wenn auch sonst nicht mehr viel.
      6 16 Melden
    • ElendesPack 28.06.2016 15:42
      Highlight Alienus: Das nenne ich mal ne argumentative Auseinandersetzung mit anderen Meinungen. Gut gemacht, bin stolz auf Dich.
      4 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 16:34
      Highlight hast dir den Nick extra für diesen Beitrag zugelegt?
      15 3 Melden
    • ElendesPack 28.06.2016 17:32
      Highlight Ich les die ganze Zeit nur:
      mimimimi-deinnickname-mimimimi-inhaltlichhabeichnichtszusagen-mimimi...
      4 13 Melden
    • Alienus 28.06.2016 17:54
      Highlight Hm, @ElendesPack, Ihre argumentative Auseinandersetzung ist wie nach dem Gebrauch der Axt.

      Einfach rein mit den erkenntnisreichen und reflektierten Argumenten. Ihre Meinung in Ehren, aber es wird dadurch auch keine Realität.

      Da Sie einen groben Keil ansetzen möchte ich der rohe Klotz sein.

      Wenn Sie sich zum absteigenden Ast zählen, dann hätten Sie in Kleinbritannien eine tolle Zukunft bei den Letzten und ihrem Letzten.

      Tja, was ist das Letzte? Wohl verflogene Träumen eines Imperiums.

      Wenn Europa auf einem absteigenden Ast sei, so können Sie sich problemlos dazu anstellen.

      ;-)))))
      13 2 Melden
    • Echo der Zeit 28.06.2016 19:16
      Highlight - "Die europäischen Gesellschaften sind zu reinen Konsumgesellschaften ohne jede Innovationskraft verkommen und auch ohne substantielle und robuste Macht" - Das nenne ich mal ne argumentative Meinung - Haben sie Beispiele, Fakten ?
      7 1 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 19:35
      Highlight die EU hat keine militärische Macht, sie hat auch keine Armee. Die Verteidigung liegt bei den einzelnen Staaten, die NATO-Mitglieder sind.
      Ohne Innovationskraft ist falsch, aber vielleicht lieferst noch Belege dafür.
      Die 500 Mio EU-Bürger sind der grösste Wirtschaftsraum auf diesem Planet. Nur mit gemeinsamer Politik kommt man gegen China, Russland und die USA an. Die einzelnen Staaten werden auseinander dividiert. Das ist tödlich
      13 3 Melden
    • Echo der Zeit 28.06.2016 20:36
      Highlight @Fabio74 - Danke - für die Korrekte Darstellung der Wirklichkeit.
      5 2 Melden
    • ElendesPack 28.06.2016 23:58
      Highlight Also:
      Alienus: Sie üben sich ellenlang in Rabulistik mit Beleidigung, ohne irgendwas inhaltliches zu sagen. Uninteressant.
      Echo der Zeit: Wann hat die EU robuste Macht bewiesen ohne Hilfe des grossen Bruders und welche Länder der EU sind zu robusten Einsätzen fähig?
      Fabio: Informatik kommt ursprünglich aus Europa. Wann hast du das letzte Mal von einer innovativen Idee in diesem Bereich gehört. Nur zum Beispiel innerhalb von 600 Zeichen.
      Und nein: die grössten Wirtschaftsräume der Zukunft sind China, Indien und Ostasien allgemein. Der Rest ist europäische Selbstüberschätzung.
      1 4 Melden
    • Alienus 29.06.2016 00:49
      Highlight Selbstherrlichkeit, Unfähigkeit zur Selbstreflexion, Selbstüberschätzung --> ElendesPack.
      2 1 Melden
    • andersen 29.06.2016 08:46
      Highlight @Alienus

      Die Schweiz hat vielleicht jetzt ein neue Partner: England.
      Am 14.02.14 hat die Mehrheit der Schweizer britisch abgestimmt und interessanterweise war es die junge Menschen, die gegen ein MEI war und es war wieder die jungen Menschen, die für ein Verbleib in der EU ist.
      Junge Menschen darf man nicht dauern unglücklich machen, darum soll weiter die Verhandlungen über der PFZ gleich null sein.
      0 1 Melden
    • ElendesPack 29.06.2016 09:04
      Highlight Das mit der armen, missachteten Jugend Britanniens ist übrigens auch so ein Bequemlichkeits-Gerücht. Es haben einfach so wenige Junge abgestimmt, dass sich gar keine validen Aussagen über deren mögliches Wahlverhalten treffen lassen:
      http://www.welt.de/politik/ausland/article156576085/Unfassbar-niedrige-Wahlbeteiligung-junger-Briten.html
      0 1 Melden
    • Echo der Zeit 29.06.2016 13:10
      Highlight Die Menschen wurden in England einfache von Populisten Verarscht.
      http://www.gmx.ch/magazine/politik/brexit/brexit-eu-gegner-rudern-wahlkampf-versprechen-zurueck-31651878
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 12:42
    Highlight So, die EU-Diktatorin Merkel hat gesprochen...
    29 28 Melden
    • AdiB 28.06.2016 12:55
      Highlight und was hat sie schlechtes gesagt? für england gelten die selben rechte wie für alle drittland staaten. und so muss es sein. england kann nicht erwarten alle vorzüge der eu zu haben und das noch um sonst.
      21 10 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 13:11
      Highlight Diktatur ist das einzige was einfällt? Wie langweilig. Auch Merkel hat ein Recht ihre Meinung zu verteten. Auch wenn sie dir wie immer nicht passt.
      19 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 13:51
      Highlight @AdiB: Nun, wieso ist Merkels Meinung da wichtiger als die eines Präsidenten der anderen EU-Staaten? Und was heisst das in der Schlussfolgerung?

      @Fabio: Wenn dir der Kommentar nicht passt, kannst du ihn ja auch einfach ignorieren :)
      12 14 Melden
    • Maett 28.06.2016 13:56
      Highlight @AdiB: warum sollten für UK dieselben Rechte gelten wie für jeden X-beliebigen Drittstaat? Wir sprechen hier nicht von Trinidad und Tobago, sondern von einem Land welches direkt an die EU grenzt, europäisch ist und eine beachtenswerte Volkswirtschaft darstellt - deshalb müssen auch Sonderregelungen mit UK her, wie mit der Schweiz.

      Wenn die EU sich aus emotionalen Gründen weigert, ist es nur ein weiterer Grund, endlich deren Ende herbeizuführen, denn dann tritt sie als Aggressor auf - durch die Mitgliedschaft vieler Staaten hat sie eine gewisse Macht, missbrauchen sollte man diese aber nicht.
      8 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 14:18
      Highlight Ja man sollte sich einmal überlegen, warum die Mehrheit in UK ja zum Austritt gesagt hat:
      Es ist eine Auflehnung der mündigen Bürger gegen die unglaubliche Arroganz der politischen Elite. Nehmen wir die Richtlinien der EU beispielsweise die Maastricht-Kriterien. Dies waren undemokratische aber klare +Richtlinien die von niemandem eingehalten wurden. Man hat sie einfach übersehen, weil es denn Politikern so passte (das gleiche gilt mit den Entscheidungen von Mr. Draghi). Wenn es einem nicht passt, wird es einfach zurecht gebogen. Dies wird nicht mehr akzeptiert von den Bürgern.
      10 13 Melden
    • AdiB 28.06.2016 14:41
      Highlight @maet, diie schweiz gilt für die eu auch als drittstaat. die regelungen für die schweiz, hat die schweiz ausgehandelt. dass die eu england genau gleich behandelt wie jeden anderen nicht eu staat ist doch logisch.
      @gshitstormt, weil ich denke das die anderen eu staaten genau das erwarten, nur die populisten in den betroffenen staaten wünschen sich dass die eu auf die knie geht. lokig nennt man das.
      15 4 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 16:05
      Highlight Weil solche unqualifizierten Kommentare nicht stehen gelassen können. Merkel ist Regierungschefin der grössten Wirtschaftsmacht der EU. Und D ist Gründungsmitglied
      15 9 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 16:08
      Highlight @Trader: Warum lehnt man sich nicht gegen das heimische Establishment auf? Es war ein ans Bein pinkeln würd ich meinen. Wie demokratisch ist UK?
      Regierungschefin per Erbfolge
      Oberhaus: Ernannt
      Unterhaus: per reinem Majorzwahlrecht. Nur die Stimmen des Siegers zählen. Alle anderen gehen verloren.
      UK ist zentralistisch. Nur so viel Macht wie abgerungen wurde, ging an die Regionen.
      14 5 Melden
  • zombie woof 28.06.2016 09:59
    Highlight Die Abstimmung ist gemacht, jetzt darf die Suppe ausgelöffelt werden. Jetzt sind die Populisten in der Verantwortung und werden alles richten....oder vielleicht doch nicht?
    27 23 Melden
    • R&B 28.06.2016 13:16
      Highlight @zombie woof: Das Zweite. Wie unsere SVP, die die Verhandlung der MEI anderen Parteien überlässt und poltert, wird es die UKIP und BJ es schaffen, die EU-Befürworter in diese Rolle zu drängen.
      12 9 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 09:43
    Highlight Wo sie recht hat, hat sie recht:
    Die EU bleibt eine fundamentale Macht der Bürokratie, der Vetternwirtschaft und des Nichtlösens von Problemen!
    38 25 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 10:20
      Highlight das kann von allen Ländern sagen
      24 27 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 10:39
      Highlight @Fabio: Nur ist die EU kein Land...
      25 11 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 11:27
      Highlight @geshitstormt: dämliche Haarspalterei. Ob es ein Staat oder ein Staatenbund ist, spielt nun wirklich keine Rolle
      17 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 13:37
      Highlight Ähh doch, spielt durchaus eine Rolle, oder einfach weil du den Unterschied nicht kennst soll es keine Rolle spielen?
      7 8 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 16:12
      Highlight @geshitstormt: Warum spielts eine Rolle?
      Die aufgeführten Probleme kannst auf jedes Land inkl CH verwenden.
      Vetternwitschaft aka Filz, Lobbyismus,Bürokratie, Reformunfähigkeit sind Merkmale der meisten Staaten. Bei der EU kommt hinzu, dass die meisten neben den EU Interessen noch den nationalen Hut aufhaben.
      Bin gespannt ob ausser Sprüchen auch mal Erklärungen kommen, oder gehts nur um gegen die böse EU zu sein??
      7 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 16:55
      Highlight Natürlich kannst du diese Probleme auch bei Staaten sehen, aber die EU ist deshalb trotzdem kein Staat und unterscheidet sich von "Staaten". Hat die EU denn eigentlich ein Staatsvolk, z.B.?
      2 9 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 19:50
      Highlight @geshitstormt: Natürlich ist die EU kein Staat sondern ein Verbund souveräner Staaten, die alle freiwillig beigetreten sind.
      Nur spielt das keine Rolle bei der Kritik ob Staat, EU, UNO oder allen anderen Organisationen.
      Aber dir gehts nur drum der EU ans Bein zu pinkeln.
      2 2 Melden
  • 7immi 28.06.2016 09:42
    Highlight was soll der verlust des toprating aussagen? schlussendlich sind diese ratings einschätzungen von irgendwelchen befangenen, gewinnorientierten und politisch motivierten bankern. das sagt nichts aus. das ist das typische verhalten der presse derzeit: das rating sinkt, also ist der brexit falsch. aber was wäre, wenn der brexit richtig wäre und das rating falsch? wenn der austritt eines einzelnen staates solche wellen schlägt, ist eindeutig das system falsch. denn mit einem austritt sollte die eu umgehen können.
    23 12 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 13:13
      Highlight wird sie können. Es ist nun mal der erste Austritt. Dürfte bei den komplexen Verträgen bisschen schwieriger sein auszusteigen,als mal eben den Arbeitsvertrag zu kündigen.
      5 6 Melden
    • Gantii 28.06.2016 16:39
      Highlight ist doch klar das die durch den brexit ausgelöste unsicherheit einfluss auf das rating hat. ein bisschen nachdenken bitte..
      5 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 09:16
    Highlight Die H*re der Rüstungsindustrie Morghini. Ich könnte kotzen. Ihre Ankündigung, dass die EU auch grösser beim Waffenhandel mitmischen soll (jetzt wo es so schöne Kriege gibt auf der Welt mit denen man verdienen kann), habt ihr natürlich unterschlagen....?
    22 18 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 10:23
      Highlight darum machen ja die H*ren (um deinen Ausdruck zu brauchen) aus CVP, FDP und SVP in Bern auch mit und lockern die entsprechenden Gesetze um mitzuverdienen
      18 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 10:34
      Highlight Wer sich prostituiert und dabei über Menschenleben geth hat diesen Titel ja durchaus verdient. Für wen, wenn nicht für solche Subjekte gibt es denn diesen Begriff? Morgherini: "Gemeinsame Vision, gemeinsame Aktion - ein stärkeres Europa" - bei Adolf klang das auch so
      15 19 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 11:31
      Highlight sorry aber langsam wirds abartig. Der Vergleich EU und Nazideutschland zeugt von wenig Intelligenz.
      18 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 13:54
      Highlight Achso, Hitler alleine war Nazi-Deutschland. Wieder etwas gelernt vom Dr. Prof. Fabio74...
      3 12 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 16:15
      Highlight Bist ein Troll. Wer die EU mit einem totalitär, faschistischen Staat vergleicht, kann man nicht ernst nehmen
      12 4 Melden
    • stan1993 29.06.2016 07:10
      Highlight Fabio du scheinst mir ein Troll zu sein, der unbedingt seine heilige EU verteidigen will,egal wie falsch sie auch sein mag.
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 07:41
    Highlight Schön, dass die Queen gesund, munter und mit einer Prise britischem Humor unterwegs ist.
    34 2 Melden
    • AdiB 28.06.2016 12:57
      Highlight natürlich kann die queen leben wie bisher. die steuereinkünfte die ans königshaus gehen werden ja nicht gesenkt somit auch die steuern nicht.
      5 0 Melden
  • Malu 81 28.06.2016 07:19
    Highlight Die Briten werden ihre Spitzenposition in der
    Finanzwelt verlieren. Laut verschiedenen Analysten werden sich rund 70'000 Bankjobs
    in EU Staaten verlagern.
    25 19 Melden
    • Scaros_2 28.06.2016 08:41
      Highlight Wir haben bei uns intern auch bereits überlegungen unseren Standort in England zu hinterfragen. Es sind einfach Fragen denen man sich jetzt stellen muss.
      21 4 Melden
    • R&B 28.06.2016 13:12
      Highlight @ Scaros_2: In welcher Industrie sind Sie tätig?
      0 0 Melden
    • Scaros_2 28.06.2016 14:13
      Highlight Maschinenbau =) Man kauft eben in den Jahren gewisse Firmen auf der Welt aber man behält sie so stehen. Wenn jedoch jetzt die Trennung von GB und der EU kommt und da neue Deals ausarbeitet werden die evtl. zu neuen Zölle oder dergleichen führen muss man sich überlegen ob man an einem Produktionsstandort festhält. Der Kunde ist nicht umbedingt bereit mehrkosten zu erdulden wegen so was. Da bleiben die kosten bei uns hängen weswegen man eine Standortbestimmung in Betracht ziehen muss. Aber das läuft mit aller Ruhe - auf keinem Fall überhastet.
      6 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 06:47
    Highlight "Voraussetzung sei, dass mit der EU ein Einwanderungsabkommen erzielt werde. "

    Da wird jetzt jedes Mitglied der EU genau hinsehen. Es darf von Seiten der EU keinerlei Einlenken geben, sonst wird das einen Dominoeffekt haben. Zudem spielt die Zeit für die EU: je länger GB keine klaren Verhältnisse schafft, desto Gift für die eigene Wirtschaft.
    Die Zeiten der Extrawürste sind jetzt hoffentlich vorbei liebe Briten.
    In Zukunft werdet ihrs so machen müssen wie die Schweiz: zahlen für den Zugang zum EU Markt, aber nun ohne Mitspracherecht. Nicht sehr clever.
    😉
    37 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 07:26
      Highlight Ist das Schadenfreude?
      19 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 08:27
      Highlight Keine Schadenfreude, denn durch das Wahlverhalten der Briten leidet auch mein Wertschriftenverzeichnis.

      Es ist schlicht eine Einschätzung, wie die EU nun taktisch vorgehen müsste um zu verhindern, dass Europa vollends ins Chaos abrutscht.

      Genau dies würde aber passieren, wenn man GB mit weiteren Zusagen belohnen würde. Ein Staat der btw. schon die ganze zeit Privilegien zugeschanzt bekam und im Gegenzug die EU Politik blockierte.

      Die Bemerkung mit der Schweiz sollte aufzeigen, dass die Briten uns wohl kaum als Vorbild sehen würden, wenn sie wüssten, dass auch wir für die EU zahlen.
      15 7 Melden
  • Swissclimber 28.06.2016 05:51
    Highlight Aha...Merkel, Hollande und Renzi wollen rasche Brexit Verhandlungen. Und was die andern Mitgliedstaaten wollen, interessiert keinen...genau so läuft das in der EU.
    39 35 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 06:51
      Highlight Stimmt zwar so nicht, aber Hauptsache Stimmung gemacht
      36 35 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 06:52
      Highlight Kann gut sein dass sich diese Haltung ändert. Der Brexit könnte eine riesige Chance für die EU sein.

      Man wird sehen
      22 7 Melden
  • Grundi72 27.06.2016 21:17
    Highlight Laaaaangweilig...!!!
    25 26 Melden
  • Spooky 27.06.2016 20:47
    Highlight Die Leute von der EU reagieren auf den Brexit wie aufgeschreckte Hühner: Mit lautem Gegacker.
    49 42 Melden
    • _kokolorix 27.06.2016 21:13
      Highlight Nein ich denke sie reagieren konsequent, schneller schmerzhafter austritt für England, wahrscheinlich schnelle schmerzlose (wider)aufnahme für Schottland und Irland.
      Damit sich nicht zu viele Nachahmer finden.
      35 33 Melden
    • allesklar 27.06.2016 22:16
      Highlight ah ok, sinkende börsenkurse und eine sich verschlechternde wirtschaftliche lage einer nation ist nur gegacker? dir gehts einfach zu gut.
      33 16 Melden
    • Spooky 27.06.2016 22:29
      Highlight @_kokolorix
      Das, was du beschreibst, ist eine Panikreaktion.
      18 20 Melden
    • _kokolorix 28.06.2016 06:33
      Highlight Wie du meinst...
      14 12 Melden
    • kurt3 28.06.2016 09:09
      Highlight Spooky : argumentative Luftnummer .
      12 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 27.06.2016 20:38
    Highlight UK wurde auf AA heruntergestuft. Das sind zwei Wertungen unter AAA. Die Schweiz hat AAA. Die USA haben AA+, zweithöchste Wertung.
    Das dürften den Briten gar nicht schmecken, eine solche Herabstufung wird Auswirkungen haben!
    40 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2016 07:31
      Highlight Die Macht der (privaten) Ratingagenturen ist ein Problem.
      24 10 Melden
  • whatthepuck 27.06.2016 20:25
    Highlight Das Volk hat gestimmt, nach monatelangen Debatten. Würde morgen abgestimmt, wäre das Ergebnis vermutlich wieder dasselbe. Würde in zwei Jahren abgestimmt vermutlich nicht. Meinungen ändern sich über die Zeit, aber irgendwann muss man halt mit einem Entscheid weiterarbeiten, sonst kommt man in der Politik nirgends hin. Wer sagt denn dass eine Abstimmung in 6 Monaten repräsentativer ist? 52% ist nicht sooo knapp, hier liegen immerhin ein paar Millionen Stimmen dazwischen.

    Congrats Britain zum Selbstbewusstsein! Bilateral is the way to go. Die reichsten Länder Europas sind NICHT in der EU.
    30 58 Melden
    • Energize 28.06.2016 06:38
      Highlight Diejenigen welche "reich" sind haben jahrzentelange Verhandlungen hinter sich, die Verträge konnten sich stets weiterentwickeln. Was Grossbritanien blüht ist ungleich schwieriger, da sie in einer viel schwächeren Verhandlungsposotion sind. Die EU wird ihnen gar nichts schenken, da sie andere Länder vom Austritt abhalten wollen.
      23 6 Melden
    • kurt3 28.06.2016 09:20
      Highlight Whttapuck , solltest. Mal ein Bisschen Zeitung lesen . Wo zum Beispiel bleibt Boris Johnson ? Warum verkündet Farage , wegen den 350 Mio p/w man hätte ihn falsch verstanden ? Warum braucht BS Polizeischutz , wenn in " seine" Stadt will ? Warum möchten Brexit- Befürworter ein zweites Referrendum ?
      11 5 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 10:26
      Highlight und wenn der Bilaterale Weg am Ende ist? Die EU will über ein Rahmenabkommen diskutieren. Wir haben mit den Bilateralen Zugang zum Binnenmarkt aber kein Mitsprache- und Mitgestaltungsrecht.
      Ist das wirklich ein so toller Weg?
      GB verliert vermutlich mehr als es gewinnt.
      9 8 Melden
    • Amadeus 28.06.2016 22:25
      Highlight @whatthepuck: Grundsätzlich gebe ich ihnen recht. Allerdings sollten die Fakten stimmen:
      Luxemburg - das reichste Land Europas - ist in der EU.
      Die Brexit-Abstimmung wurde mit einer Mehrheit von 1'269'501 Stimmen gewonnen (nicht mit ein paar Millionen)
      Bilateral ist the way to go - aber innerhalb einer zweijährigen Übergangsperiode für UK kaum zu machen. DIe CH hat für die Bilateralen 1&2 über 10 Jahre gebraucht.
      0 0 Melden
  • FrancoL 27.06.2016 10:34
    Highlight Kann mir einer sagen wieso man nun auf Zeit spielt? Was will man noch lösen? Die Mehrheit will nun aus der EU, nun soll sie dies auch so schnell wie sie abgestimmt hat! Die EU braucht nicht noch mehr Unsicherheiten als sich schon aus den Weltmärkten zu tragen hat.
    50 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.06.2016 16:17
      Highlight Gedanken dazu:

      - es war eine sehr knappe Mehrheit
      - Stimmbeteiligung nicht ausgeschöpft
      - Protestwähler verrechneten sich
      - viele Befürworter erkennen erst jetzt die Folgen ihres Tuns. Weil sie vorher aufgrund von Anti-EU-Lügen + Kampagnen blind waren
      - man sagte ihnen, die Arbeitslosigkeit ginge zurück
      - man sagte ihnen, die Ausländer gingen zurück
      - man sagte ihnen, das Gesundheitssystem bekäme mehr Geld
      - man sagte ihnen, es würde wirtschaftlich besser
      - Farage brach schon im 1. Interview seine Versprechen

      Wäre die Abstimmung heute, wäre ein überwältigendes NEIN das Ergebnis.
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    • FrancoL 27.06.2016 16:53
      Highlight @Rhabarber: Alles richtig und darum ist es wichtig dass man keine Zeit gibt. Damit es vielen denn auch wirklich einfährt was sie da gestimmt haben und ev. eine Gegenbewegung entsteht, die dann was bewegen kann. Je früher die Einsicht desto schneller kommen vernünftige Lösungen auf den Tisch. Schnell vorwärts machen klärt die Fronten und zeigt vielleicht ähnlich Denkenden in anderen Ländern dass da nicht alles so durchdacht wurde.
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    • balzercomp 28.06.2016 07:34
      Highlight Die Brexit Befürworter haben schlicht keine Idee wie sie das Ergebnis umsetzen sollen. Zusätzlich bilden sie sich ein, dass die anderen 27 EU Mitglieder erst einmal verhandeln würden und sie sich erst danach entschliessen müssten den Austritt zu erklären. Das erste deckt sich mit den Vertretern der MEI. Das zweite ist einfach politische Dummheit. Warum sollten die EU und ihre Mitglieder Verhandlungen über etwas führen, das noch nicht erklärt ist? Und warum sollten sie dem UK jetzt auch nur einen Schritt entgegen kommen? Es gibt dafür keinen Grund. In 5 Jahren vielleicht, aber heute?
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  • Sapere Aude 27.06.2016 10:20
    Highlight Wie kann man die Abstimmung noch ernst nehmen, wenn sogar die Befürworter des Brexits jetzt auf Zeit spielen? Wenn Politiker so verantwortungslos handeln und entscheiden kommt es selten gut.
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    • Gelöschter Benutzer 27.06.2016 16:17
      Highlight Woran erinnert mich das bloss?
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    • andersen 27.06.2016 17:23
      Highlight Nun, die Rechtspopulisten denkt, dass sie der EU geholfen hat und das sie der England braucht.

      Da irren sie sich, man hat sie schon lange durchgeschaut.
      Wir kennen die Rechtspopurlisten seit 1971, sie hetzen die Menschen auf, wartet auf der Effekt und nachhinein sagen sie, wir haben es nicht so gemeint, dass so wie sie Politik macht.
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    • Gelöschter Benutzer 27.06.2016 17:48
      Highlight Da bin ich mal wieder mit andersen einverstanden.
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    • kurt3 28.06.2016 10:18
      Highlight Damals nach der MEI- Anahme sagte ein einziger SVP - Politiker : das war ein Ausrutscher . Peter Spuhler hieß der . Der Rest faselt noch heute was von Volkswille umsetzen . Das hat und wird die Schweiz noch eine Menge Geld und Arbeitsplätze kosten .
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  • Zeit_Genosse 27.06.2016 10:07
    Highlight Die Brexit-Verzögerung in der Umsetzung durch GBR macht die GBR länger unsicher. Das ist Gift für die Wirtschaft dort. Erst spielt man politisches Roulette mit dem Brexit und jetzt finanzielles Roulette mit unkonsequentem Handeln. #krisenmanagement-fail
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