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Labour-Chef Corbyn wird Vertrauen entzogen +++ Merkel: Keine «Rosinenpickerei» +++ Brexit-Gegner demonstrieren

27.06.16, 09:35 28.06.16, 21:12


Ticker: Brexit

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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87
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    Alle Leser-Kommentare
  • Malu 81 29.06.2016 02:55
    Highlight Das Erwachen kommt mit jedem Thema, das nun genau beleuchtet wird. Hätten sich die
    Engländer vor der Abstimmung besser informiert, würde das Resultat anders
    aussehen.
    1 2 Melden
  • ElendesPack 28.06.2016 13:10
    Highlight Selbstherrlichkeit, Unfähigkeit zur Selbstreflexion, Selbstüberschätzung --> EU.
    Die EU bleibt eine fundamentale Macht in der Welt? Das war sie noch nie. Wenns im Haus oder vor der Tür mal brannte, brauchte man stets den grossen Bruder.
    Und militärisch ist dann auch bald mal Sendeschluss, da als wirklich ernstzunehmende Militärkraft eigentlich nur noch Frankreich zu nennen ist nach dem Austritt der Briten.
    19 20 Melden
    • Lord_ICO 28.06.2016 14:41
      Highlight Die ersten 3 Punkte die du schreibst, treffen eher auf Farrage zu. Die EU ist wirtschaftlich eine institutionelle Macht, sie hat auch ohne UK mehr Einwohner als die USA, ist also ein riesiger Wirtschaftsraum. Die Briten, glauben wirklich, dass sie die EU unter Druck setzen können....die Frage mit was? UK, ist auf eine Beziehung mit der EU angewiesen, umgekehrt ist das nicht so. Die Briten, glauben sie seien immer noch die Weltmacht, die sie vor 200 Jahren waren. Du siehst es halt nur militärisch, was sehr eindimensional ist.
      22 9 Melden
    • Alienus 28.06.2016 15:19
      Highlight Schauderhaft, wie man mit so einem Gekritzel seinen eigenen Namen rechtfertigen kann.
      12 4 Melden
    • ElendesPack 28.06.2016 15:27
      Highlight Militärisch aber z.B. auch industriell und wissenschaftlich. Auf sämtlichen Bereichen ist Europa auf dem absteigenden Ast und wird von Asien und den USA locker in den Sack gesteckt.
      Fundamentale Macht? Warum denn?
      Die europäischen Gesellschaften sind zu reinen Konsumgesellschaften ohne jede Innovationskraft verkommen und auch ohne substantielle und robuste Macht.
      Britannien hat wenigstens noch das Letzte, wenn auch sonst nicht mehr viel.
      6 16 Melden
    • ElendesPack 28.06.2016 15:42
      Highlight Alienus: Das nenne ich mal ne argumentative Auseinandersetzung mit anderen Meinungen. Gut gemacht, bin stolz auf Dich.
      4 12 Melden
    • ElendesPack 28.06.2016 17:32
      Highlight Ich les die ganze Zeit nur:
      mimimimi-deinnickname-mimimimi-inhaltlichhabeichnichtszusagen-mimimi...
      4 13 Melden
    • Alienus 28.06.2016 17:54
      Highlight Hm, @ElendesPack, Ihre argumentative Auseinandersetzung ist wie nach dem Gebrauch der Axt.

      Einfach rein mit den erkenntnisreichen und reflektierten Argumenten. Ihre Meinung in Ehren, aber es wird dadurch auch keine Realität.

      Da Sie einen groben Keil ansetzen möchte ich der rohe Klotz sein.

      Wenn Sie sich zum absteigenden Ast zählen, dann hätten Sie in Kleinbritannien eine tolle Zukunft bei den Letzten und ihrem Letzten.

      Tja, was ist das Letzte? Wohl verflogene Träumen eines Imperiums.

      Wenn Europa auf einem absteigenden Ast sei, so können Sie sich problemlos dazu anstellen.

      ;-)))))
      13 2 Melden
    • Echo der Zeit 28.06.2016 19:16
      Highlight - "Die europäischen Gesellschaften sind zu reinen Konsumgesellschaften ohne jede Innovationskraft verkommen und auch ohne substantielle und robuste Macht" - Das nenne ich mal ne argumentative Meinung - Haben sie Beispiele, Fakten ?
      7 1 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 19:35
      Highlight die EU hat keine militärische Macht, sie hat auch keine Armee. Die Verteidigung liegt bei den einzelnen Staaten, die NATO-Mitglieder sind.
      Ohne Innovationskraft ist falsch, aber vielleicht lieferst noch Belege dafür.
      Die 500 Mio EU-Bürger sind der grösste Wirtschaftsraum auf diesem Planet. Nur mit gemeinsamer Politik kommt man gegen China, Russland und die USA an. Die einzelnen Staaten werden auseinander dividiert. Das ist tödlich
      13 3 Melden
    • Echo der Zeit 28.06.2016 20:36
      Highlight @Fabio74 - Danke - für die Korrekte Darstellung der Wirklichkeit.
      5 2 Melden
    • ElendesPack 28.06.2016 23:58
      Highlight Also:
      Alienus: Sie üben sich ellenlang in Rabulistik mit Beleidigung, ohne irgendwas inhaltliches zu sagen. Uninteressant.
      Echo der Zeit: Wann hat die EU robuste Macht bewiesen ohne Hilfe des grossen Bruders und welche Länder der EU sind zu robusten Einsätzen fähig?
      Fabio: Informatik kommt ursprünglich aus Europa. Wann hast du das letzte Mal von einer innovativen Idee in diesem Bereich gehört. Nur zum Beispiel innerhalb von 600 Zeichen.
      Und nein: die grössten Wirtschaftsräume der Zukunft sind China, Indien und Ostasien allgemein. Der Rest ist europäische Selbstüberschätzung.
      1 4 Melden
    • Alienus 29.06.2016 00:49
      Highlight Selbstherrlichkeit, Unfähigkeit zur Selbstreflexion, Selbstüberschätzung --> ElendesPack.
      2 1 Melden
    • andersen 29.06.2016 08:46
      Highlight @Alienus

      Die Schweiz hat vielleicht jetzt ein neue Partner: England.
      Am 14.02.14 hat die Mehrheit der Schweizer britisch abgestimmt und interessanterweise war es die junge Menschen, die gegen ein MEI war und es war wieder die jungen Menschen, die für ein Verbleib in der EU ist.
      Junge Menschen darf man nicht dauern unglücklich machen, darum soll weiter die Verhandlungen über der PFZ gleich null sein.
      0 1 Melden
    • ElendesPack 29.06.2016 09:04
      Highlight Das mit der armen, missachteten Jugend Britanniens ist übrigens auch so ein Bequemlichkeits-Gerücht. Es haben einfach so wenige Junge abgestimmt, dass sich gar keine validen Aussagen über deren mögliches Wahlverhalten treffen lassen:
      http://www.welt.de/politik/ausland/article156576085/Unfassbar-niedrige-Wahlbeteiligung-junger-Briten.html
      0 1 Melden
    • Echo der Zeit 29.06.2016 13:10
      Highlight Die Menschen wurden in England einfache von Populisten Verarscht.
      http://www.gmx.ch/magazine/politik/brexit/brexit-eu-gegner-rudern-wahlkampf-versprechen-zurueck-31651878
      2 0 Melden
  • zombie woof 28.06.2016 09:59
    Highlight Die Abstimmung ist gemacht, jetzt darf die Suppe ausgelöffelt werden. Jetzt sind die Populisten in der Verantwortung und werden alles richten....oder vielleicht doch nicht?
    27 23 Melden
    • R&B 28.06.2016 13:16
      Highlight @zombie woof: Das Zweite. Wie unsere SVP, die die Verhandlung der MEI anderen Parteien überlässt und poltert, wird es die UKIP und BJ es schaffen, die EU-Befürworter in diese Rolle zu drängen.
      12 9 Melden
  • 7immi 28.06.2016 09:42
    Highlight was soll der verlust des toprating aussagen? schlussendlich sind diese ratings einschätzungen von irgendwelchen befangenen, gewinnorientierten und politisch motivierten bankern. das sagt nichts aus. das ist das typische verhalten der presse derzeit: das rating sinkt, also ist der brexit falsch. aber was wäre, wenn der brexit richtig wäre und das rating falsch? wenn der austritt eines einzelnen staates solche wellen schlägt, ist eindeutig das system falsch. denn mit einem austritt sollte die eu umgehen können.
    23 12 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 13:13
      Highlight wird sie können. Es ist nun mal der erste Austritt. Dürfte bei den komplexen Verträgen bisschen schwieriger sein auszusteigen,als mal eben den Arbeitsvertrag zu kündigen.
      5 6 Melden
    • Gantii 28.06.2016 16:39
      Highlight ist doch klar das die durch den brexit ausgelöste unsicherheit einfluss auf das rating hat. ein bisschen nachdenken bitte..
      5 1 Melden
  • Malu 81 28.06.2016 07:19
    Highlight Die Briten werden ihre Spitzenposition in der
    Finanzwelt verlieren. Laut verschiedenen Analysten werden sich rund 70'000 Bankjobs
    in EU Staaten verlagern.
    25 19 Melden
    • Scaros_2 28.06.2016 08:41
      Highlight Wir haben bei uns intern auch bereits überlegungen unseren Standort in England zu hinterfragen. Es sind einfach Fragen denen man sich jetzt stellen muss.
      21 4 Melden
    • R&B 28.06.2016 13:12
      Highlight @ Scaros_2: In welcher Industrie sind Sie tätig?
      0 0 Melden
    • Scaros_2 28.06.2016 14:13
      Highlight Maschinenbau =) Man kauft eben in den Jahren gewisse Firmen auf der Welt aber man behält sie so stehen. Wenn jedoch jetzt die Trennung von GB und der EU kommt und da neue Deals ausarbeitet werden die evtl. zu neuen Zölle oder dergleichen führen muss man sich überlegen ob man an einem Produktionsstandort festhält. Der Kunde ist nicht umbedingt bereit mehrkosten zu erdulden wegen so was. Da bleiben die kosten bei uns hängen weswegen man eine Standortbestimmung in Betracht ziehen muss. Aber das läuft mit aller Ruhe - auf keinem Fall überhastet.
      6 0 Melden
  • Swissclimber 28.06.2016 05:51
    Highlight Aha...Merkel, Hollande und Renzi wollen rasche Brexit Verhandlungen. Und was die andern Mitgliedstaaten wollen, interessiert keinen...genau so läuft das in der EU.
    39 35 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 06:51
      Highlight Stimmt zwar so nicht, aber Hauptsache Stimmung gemacht
      36 35 Melden
  • Grundi72 27.06.2016 21:17
    Highlight Laaaaangweilig...!!!
    25 26 Melden
  • Spooky 27.06.2016 20:47
    Highlight Die Leute von der EU reagieren auf den Brexit wie aufgeschreckte Hühner: Mit lautem Gegacker.
    49 42 Melden
    • _kokolorix 27.06.2016 21:13
      Highlight Nein ich denke sie reagieren konsequent, schneller schmerzhafter austritt für England, wahrscheinlich schnelle schmerzlose (wider)aufnahme für Schottland und Irland.
      Damit sich nicht zu viele Nachahmer finden.
      35 33 Melden
    • allesklar 27.06.2016 22:16
      Highlight ah ok, sinkende börsenkurse und eine sich verschlechternde wirtschaftliche lage einer nation ist nur gegacker? dir gehts einfach zu gut.
      33 16 Melden
    • Spooky 27.06.2016 22:29
      Highlight @_kokolorix
      Das, was du beschreibst, ist eine Panikreaktion.
      18 20 Melden
    • _kokolorix 28.06.2016 06:33
      Highlight Wie du meinst...
      14 12 Melden
    • kurt3 28.06.2016 09:09
      Highlight Spooky : argumentative Luftnummer .
      12 6 Melden
  • whatthepuck 27.06.2016 20:25
    Highlight Das Volk hat gestimmt, nach monatelangen Debatten. Würde morgen abgestimmt, wäre das Ergebnis vermutlich wieder dasselbe. Würde in zwei Jahren abgestimmt vermutlich nicht. Meinungen ändern sich über die Zeit, aber irgendwann muss man halt mit einem Entscheid weiterarbeiten, sonst kommt man in der Politik nirgends hin. Wer sagt denn dass eine Abstimmung in 6 Monaten repräsentativer ist? 52% ist nicht sooo knapp, hier liegen immerhin ein paar Millionen Stimmen dazwischen.

    Congrats Britain zum Selbstbewusstsein! Bilateral is the way to go. Die reichsten Länder Europas sind NICHT in der EU.
    30 58 Melden
    • Energize 28.06.2016 06:38
      Highlight Diejenigen welche "reich" sind haben jahrzentelange Verhandlungen hinter sich, die Verträge konnten sich stets weiterentwickeln. Was Grossbritanien blüht ist ungleich schwieriger, da sie in einer viel schwächeren Verhandlungsposotion sind. Die EU wird ihnen gar nichts schenken, da sie andere Länder vom Austritt abhalten wollen.
      23 6 Melden
    • kurt3 28.06.2016 09:20
      Highlight Whttapuck , solltest. Mal ein Bisschen Zeitung lesen . Wo zum Beispiel bleibt Boris Johnson ? Warum verkündet Farage , wegen den 350 Mio p/w man hätte ihn falsch verstanden ? Warum braucht BS Polizeischutz , wenn in " seine" Stadt will ? Warum möchten Brexit- Befürworter ein zweites Referrendum ?
      11 5 Melden
    • Fabio74 28.06.2016 10:26
      Highlight und wenn der Bilaterale Weg am Ende ist? Die EU will über ein Rahmenabkommen diskutieren. Wir haben mit den Bilateralen Zugang zum Binnenmarkt aber kein Mitsprache- und Mitgestaltungsrecht.
      Ist das wirklich ein so toller Weg?
      GB verliert vermutlich mehr als es gewinnt.
      9 8 Melden
    • Amadeus 28.06.2016 22:25
      Highlight @whatthepuck: Grundsätzlich gebe ich ihnen recht. Allerdings sollten die Fakten stimmen:
      Luxemburg - das reichste Land Europas - ist in der EU.
      Die Brexit-Abstimmung wurde mit einer Mehrheit von 1'269'501 Stimmen gewonnen (nicht mit ein paar Millionen)
      Bilateral ist the way to go - aber innerhalb einer zweijährigen Übergangsperiode für UK kaum zu machen. DIe CH hat für die Bilateralen 1&2 über 10 Jahre gebraucht.
      0 0 Melden
  • FrancoL 27.06.2016 10:34
    Highlight Kann mir einer sagen wieso man nun auf Zeit spielt? Was will man noch lösen? Die Mehrheit will nun aus der EU, nun soll sie dies auch so schnell wie sie abgestimmt hat! Die EU braucht nicht noch mehr Unsicherheiten als sich schon aus den Weltmärkten zu tragen hat.
    50 26 Melden
    • FrancoL 27.06.2016 16:53
      Highlight @Rhabarber: Alles richtig und darum ist es wichtig dass man keine Zeit gibt. Damit es vielen denn auch wirklich einfährt was sie da gestimmt haben und ev. eine Gegenbewegung entsteht, die dann was bewegen kann. Je früher die Einsicht desto schneller kommen vernünftige Lösungen auf den Tisch. Schnell vorwärts machen klärt die Fronten und zeigt vielleicht ähnlich Denkenden in anderen Ländern dass da nicht alles so durchdacht wurde.
      36 32 Melden
    • balzercomp 28.06.2016 07:34
      Highlight Die Brexit Befürworter haben schlicht keine Idee wie sie das Ergebnis umsetzen sollen. Zusätzlich bilden sie sich ein, dass die anderen 27 EU Mitglieder erst einmal verhandeln würden und sie sich erst danach entschliessen müssten den Austritt zu erklären. Das erste deckt sich mit den Vertretern der MEI. Das zweite ist einfach politische Dummheit. Warum sollten die EU und ihre Mitglieder Verhandlungen über etwas führen, das noch nicht erklärt ist? Und warum sollten sie dem UK jetzt auch nur einen Schritt entgegen kommen? Es gibt dafür keinen Grund. In 5 Jahren vielleicht, aber heute?
      16 4 Melden
  • Sapere Aude 27.06.2016 10:20
    Highlight Wie kann man die Abstimmung noch ernst nehmen, wenn sogar die Befürworter des Brexits jetzt auf Zeit spielen? Wenn Politiker so verantwortungslos handeln und entscheiden kommt es selten gut.
    63 26 Melden
    • andersen 27.06.2016 17:23
      Highlight Nun, die Rechtspopulisten denkt, dass sie der EU geholfen hat und das sie der England braucht.

      Da irren sie sich, man hat sie schon lange durchgeschaut.
      Wir kennen die Rechtspopurlisten seit 1971, sie hetzen die Menschen auf, wartet auf der Effekt und nachhinein sagen sie, wir haben es nicht so gemeint, dass so wie sie Politik macht.
      33 33 Melden
    • kurt3 28.06.2016 10:18
      Highlight Damals nach der MEI- Anahme sagte ein einziger SVP - Politiker : das war ein Ausrutscher . Peter Spuhler hieß der . Der Rest faselt noch heute was von Volkswille umsetzen . Das hat und wird die Schweiz noch eine Menge Geld und Arbeitsplätze kosten .
      8 2 Melden
  • Zeit_Genosse 27.06.2016 10:07
    Highlight Die Brexit-Verzögerung in der Umsetzung durch GBR macht die GBR länger unsicher. Das ist Gift für die Wirtschaft dort. Erst spielt man politisches Roulette mit dem Brexit und jetzt finanzielles Roulette mit unkonsequentem Handeln. #krisenmanagement-fail
    39 18 Melden

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