International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Selbstmordattentat bei chinesischer Botschaft in Kirgisistan – ein Toter, drei Verletzte

30.08.16, 07:54 30.08.16, 08:49


In der kirgisischen Hauptstadt Bischkek hat sich am Dienstag ein Selbstmordattentäter in einem Auto vor der chinesischen Botschaft in die Luft gesprengt. Laut Vizeregierungschef Jenisch Razakow starb bei der Explosion der Fahrer, drei weitere Personen wurden verletzt.

Wie die Agentur Tass meldete, rammte das Auto zunächst gegen 10.00 Uhr Ortszeit (6.00 Uhr MESZ) das Tor der chinesischen Vertretung in Bischkek. Anschliessend habe es eine mächtige Explosion gegeben, die über mehrere Stadtviertel hinaus zu hören gewesen sei.

Kirgistan grenzt im Osten an China. Das verarmte Hochgebirgsland ist die erste Ex-Sowjetrepublik in Zentralasien, die nach einem Umsturz 2010 zur parlamentarischen Demokratie übergegangen ist. (wst/sda/afp/dpa)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ist Italiens Innenminister Salvini in Finanzskandal verstrickt?

Knapp 49 Millionen Euro hat sich die Regierungspartei Lega vor Jahren erschwindelt – und soll sie jetzt zurückzahlen. Sauerei, wütet Rechten-Chef Matteo Salvini, man wolle ihn und seine Partei ruinieren.

Italiens Law-and-Order-Sheriff, Matteo Salvini, Innenminister und Chef der rechtsnationalen Lega-Partei, hat ein Problem. Seine Partei soll knapp 49 Millionen Euro zurückzahlen, die sie betrügerisch der Staatskasse abgeluchst und teilweise in Luxemburg versteckt haben soll.

Darum sperrte die Staatsanwaltschaft Genua bereits im September 2017 die Konten der Partei. Für Salvini war das ein «Anschlag auf die Demokratie» von «Faschokommunisten» und «ultraroten Richtern». Die …

Artikel lesen