International

Bild: CLEMENS BILAN/EPA/KEYSTONE

Crazy Regenfälle in Berlin – jetzt kannst du durch die deutsche Hauptstadt schwimmen

29.06.17, 22:15 30.06.17, 07:56

Überflutete Keller und Strassen, massive Verkehrsbehinderungen: Wegen Dauerregens in Berlin ist die Feuerwehr zu hunderten Einsätzen ausgerückt.

Bis Donnerstagabend gab es bereits «780 wetterbedingte Einsätze» in der Hauptstadt, wie die Feuerwehr im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. Nach Angaben der Polizei wurde die Stadtautobahn vorübergehend teilweise gesperrt, beim öffentlichen Nahverkehr kam es zu Verspätungen und Ausfällen.

Die Berliner Feuerwehr rief bereits gegen Donnerstagmittag den «Ausnahmezustand» aus. In der Leitstelle herrsche «Hochbetrieb», hiess es auf Twitter. Alle freiwilligen Kräfte seien einberufen worden.

Im Bezirk Charlottenburg wurde durch den Dauerregen ein Gehweg unterspült, wodurch die Statik eines Hauses gefährdet war. Das Gebäude sei evakuiert worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Feuerwehr habe Schwierigkeiten, das Wasser abzupumpen, weil das Wasser stark nachlaufe.

Autos und Insassen geborgen

Wegen überschwemmter Strassen in Berlin und Brandenburg musste die Feuerwehr zum Teil Autos und ihre Insassen bergen. Auch umgestürzte Bäume bereiteten den Einsatzkräften Probleme. Die Berliner Feuerwehr rückte aus, weil auf eine S-Bahn-Strecke in einem nördlichen Bezirk ein Baum gefallen war.

Mehrere U-Bahn-Linien mussten vorübergehend wegen «witterungsbedingten Schäden» unterbrochen werden, wie die Berliner Verkehrsbetriebe BVG mitteilten. Die Deutsche Bahn berichtete zudem von Behinderungen im Fernverkehr im Grossraum Berlin.

Der Deutsche Wetterdienst warnte noch bis einschliesslich Freitagvormittag vor unwetterartigem Regen in Berlin und Brandenburg. Die Niederschlagsmengen würden teilweise das langjährige Monatsmittel für den Juni deutlich überschreiten. Auch aus Norddeutschland wurde teils heftiger Regen gemeldet.

(sda/afp)

Die Wetter-Alarm-App 

Das könnte dich auch interessieren:

Trump-Buch «Fire and Fury» kommt als TV-Serie

Kein Plastikmüll mehr bis 2030: Mit diesen 3 Massnahmen will es die EU schaffen

Apple knickt ein – neues Feature gibt iPhone-Usern (endlich) die Wahl

PSG gewinnt mit 8:0 – Neymar hat gleich bei 6 (!) Treffern seinen Fuss im Spiel 😱

Achtung! Dieses fiese SMS crasht iPhones und Macs 😳

Fall Ansari: Ein schlechtes Date ist kein Übergriff. Und Sex zu wollen kein Verbrechen

Das war knapp! So viel Glück wie diese 14 Menschen wirst du in deinem Leben nicht haben

So wird «Der Bestatter» aussehen, wenn dem SRF das Geld ausgeht

So reagiert Sharon Stone auf die Frage, ob sie je sexuell belästigt wurde

«Klugscheisser» brilliert bis zu dieser Frage, bei der KEINER von 3 Jokern hilft

History Porn Teil XXVI: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

Eltern ketteten ihre Kinder an Betten: Polizei befreit 13  Geschwister aus Horror-Haus

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pasch 30.06.2017 10:14
    Highlight Waschtag!
    1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.06.2017 08:25
    Highlight Badeferien?
    2 0 Melden
  • Alle haben bessere Namen als ich. 30.06.2017 08:10
    Highlight Da kommt mir doch glat SDP in den Sinn:

    Wir wollen Wasserschi fahr'n aufn Kurfürstendamm,
    wir wollen Wa-wa-wa-wa-wa-wa-wa-wasserschi fahr'n!
    3 0 Melden

Pädosex-Drama in Freiburg: Hauptverdächtiger hatte Kontaktverbot zu Kindern

Einer der Hauptverdächtigen im Fall des vermutlich über Jahre sexuell misshandelten neunjährigen Jungen bei Freiburg im Breisgau hätte nach Zeitungsberichten keinen Kontakt zu Kindern haben dürfen.

Gegen den einschlägig wegen Missbrauchs von Minderjährigen vorbestraften 37-Jährigen habe ein Kontaktverbot zu Kindern und Jugendlichen bestanden, berichtete die «Badische Zeitung».

Auch die «Stuttgarter Zeitung» und «Stuttgarter Nachrichten» berichteten unter Berufung auf Oberstaatsanwalt Michael …

Artikel lesen