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Die Resultate der Wahlen in Deutschland im Überblick: So stark hat die AfD abgeschnitten

In den drei deutschen Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt ist am Wochenende gewählt worden. Überall dürften die amtierenden Ministerpräsidenten im Amt bleiben – trotz Achtungserfolgen der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD). Die Resultate im Überblick:



Die Wahlen mitten in der Flüchtlingskrise galten als Stimmungstest für Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre CDU. Angesichts der umstrittenen Öffnung der Grenzen für Schutzsuchende im vorigen Herbst war mit Verlusten für die Christdemokraten gerechnet worden. Das bewahrheitete sich, die CDU ist jedoch nicht die einzige Verliererin.

Baden-Württemberg

Governor Winfried Kretschmann, Green party’s top candidate, waves as he is applauded by his wife Gerlinde, left, and other party members after the state elections in baden-Wuerttemberg at the parliament in Stuttgart, Germany, Sunday, March 13, 2016. (AP Photo/Matthias Schrader)

Wolfgang Kretschmann bleibt vermutlich Baden-Württembergs Ministerpräsident: Erstmals sind die Grünen in einem Bundesland die stärkste Partei.
Bild: Matthias Schrader/AP/KEYSTONE

Die Grünen werden erstmals in ihrer Geschichte stärkste Partei in einem Bundesland. Die CDU von Bundeskanzlerin Angela Merkel verlor dort rund zwölf Prozentpunkte und landete in ihrem Stammland noch auf Platz zwei.

In Baden-Württemberg kamen nach Auszählung aller Wahlkreise die Grünen auf 30.3 Prozent - ein Plus von 6.1 Punkten im Vergleich zur Wahl 2011. Die CDU von Bundeskanzlerin Angela Merkel erreichte nur noch 27.0 Prozent, das sind 12 Punkte weniger als 2011. Die Sozialdemokraten verloren 10.4 Punkte und landeten mit 12.7 Prozent noch hinter der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD), die aus dem Stand 15.1 Prozent erreichte.

Die FDP (Liberale) erreichte 8.3 Prozent, 3.0 Punkte mehr als bei der Wahl im Jahr 2011. Die Linke schaffte den Sprung in den Landtag mit 2.9 Prozent auch diesmal nicht. 

Für die Sitzverteilung bedeutet das: Die Grünen sind künftig mit 47 Abgeordneten im Landtag vertreten, die CDU mit 42, die AfD mit 23, die SPD mit 19 und die FDP mit 12. Die Wahlbeteiligung liegt den Angaben zufolge bei 70.4 Prozent, das sind 4.1 Punkte mehr als 2011.

Kretschmann zeigte sich am Abend in Siegerlaune. «Das Ergebnis ist hervorragend, furios, die Baden-Württemberger haben noch einmal Geschichte geschrieben», sagte er und erhob Anspruch auf die Regierungsbildung. 

Rheinland-Pfalz

Governor Malu Dreyer, top candidate of the Social Democratic Party SPD, left, looks to Julia Kloeckner, top candidate of the Christian Democratic Party CDU, during an interview in a TV studio after the closing of the state elections in the German federal state of Rhineland-Palatinate in Mainz, western Germany, Sunday, March 13, 2016. Three German states were voting Sunday in the first significant political test since the country saw a massive influx of migrants. (AP Photo/Michael Probst)

Spitzenkandidatinnen im Einheitstenu: Malu Dreyer (links) blieb mit ihrer SPD stärkste Kraft in Rheinland-Pfalz; Julia Klöckner (rechts) und die CDU verlor Terrain.  
Bild: Michael Probst/AP/KEYSTONE

Die Sozialdemokraten von Ministerpräsidentin Malu Dreyer behaupten sich als stärkste Partei.

In Rheinland-Pfalz wurde nach Auszählung aller Stimmbezirke die seit 25 Jahren regierende SPD nach jahrelanger Umfrageschwäche mit 36.2 Prozent (2011: 35.7) doch wieder stärkste Partei. Die CDU von Spitzenkandidatin Julia Klöckner blieb mit 31.8 Prozent (35.2) unter ihrem alten Ergebnis. Die Grünen stürzten auf 5.3 Prozent ab (15.4). Die neu angetretene AfD bekam auf Anhieb 12.6 Prozent. Mit 6.2 (4.2 Prozent) schaffte die FDP den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde, den die Linkspartei mit 2.8 (3.0) Prozent erneut verpasste. 

Damit erhält die SPD 39 Sitze. Die CDU kommt auf 35 Mandate. Die AfD zieht mit 14 Abgeordneten in den Mainzer Landtag ein, wo die Grünen nur noch sechs Sitze haben. Die FDP erhält sieben Mandate. Die Wahlbeteiligung stieg auf 70.4 Prozent nach 61.8 Prozent 2011.

Dreyer sagte, sie wolle nun Gespräche mit Grünen und FDP führen.

Sachsen-Anhalt

Governor Reiner Haseloff, top candidate of the Christian Democratic Party CDU, makes a gesture as he is to interviewed after the closing of the state elections in the German federal state of Saxony-Anhalt in Magdeburg, eastern Germany, Sunday, March 13, 2016. Three German states were voting Sunday in the first significant political test since the country saw a massive influx of migrants. (AP Photo/Jens Meyer)

CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff bekräftigte den Anspruch auf Führung der Landesregierung. «Wir werden in Sachsen-Anhalt eine stabile Regierung der Mitte bilden», sagte er.
Bild: Jens Meyer/AP/KEYSTONE

Die CDU von Ministerpräsident Reiner Haseloff trotz Stimmenverlusten vorne. Die AfD erzielt ihr bislang bestes Ergebnis.

In Sachsen-Anhalt verlor die seit 2002 regierende CDU von Ministerpräsident Reiner Haseloff zwar, mit 29.8 Prozent (2011: 32.5) verteidigte sie aber ihre Position als stärkste Partei. Neue Nummer zwei ist die AfD mit auf Anhieb 24.2 Prozent.

Die SPD, bisherige Regierungspartnerin, wurde halbiert: 10.6 Prozent (21.5). Die Linke fällt auf noch 16.3 Prozent (23.7) hinter die AfD zurück. Die Grünen schafften mit 5.2 Prozent (7.1) knapp den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde. Die FDP scheiterte 4.9 Prozent (3.8) hauchdünn daran. 

Damit erhält die CDU 30 Sitze. Die AfD zieht mit 24 Abgeordneten in den Landtag ein, die Linkspartei stellt 17 Parlamentarier. Die SPD erhält nur noch elf Mandate, die Grünen bekommen fünf Sitze. Als Regierungskoalition ist nach diesem Stand ist allein CDU-SPD-Grüne (Schwarz-Rot-Grün) realistisch.

Erkenntnisse und Reaktionen

Frauke Petry, chairwoman of the anti-immigration party Alternative for Germany (AfD) reacts after first exit polls in three regional state elections at the AfD party's election night party in Berlin, Germany, March 13, 2016.   REUTERS/Fabrizio Bensch

Hatte einen guten Abend und bereitet sich nun auf ihre Oppositionsrolle in drei deutschen Bundesländern vor: Die Alternative für Deutschland und ihre Chefin Frauke Petry.
Bild: FABRIZIO BENSCH/REUTERS

Auf Anhieb zweistellig

(trs/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Triumvir 14.03.2016 13:05
    Highlight Highlight So, so ist es in Deutschland mal wieder so weit und de facto Nazis ziehen in Parlamente ein...das kann ja heiter werden...Merkel sollte sich jetzt schleunigst eine vernünftige Strategie ausdenken, bevor es wieder einmal zu spät sein wird...
  • Pisti 14.03.2016 09:39
    Highlight Highlight Gratulation an die Afd zum guten Wahlergebniss. Deutschland nimmt somit endlich Kurs in die richtige Richtung.
    • Dä Brändon 14.03.2016 11:30
      Highlight Highlight Ganz bestimmt nicht! Das positive an diesem Wahlergebnis ist die Signalwirkung, der Weckruf. Bei der AfD gibt es genug Psychopathen die ganz Europa in eine Krise reissen würden.
    • Pisti 14.03.2016 12:20
      Highlight Highlight Europa ist wegen der etablierten Kräften bereits seit Jahren in der Krise.
  • andersen 14.03.2016 08:34
    Highlight Highlight Das Sich-Sorgen ist so ungefähr die schlimmsten Form mentaler Aktivität, die es gibt-neben dem Hass.
    Sich-Sorgen und Beunruhigen sind sinnlos und vergeudete mentale Energie.
    Das Sich-Sorgen ist eine Aktivität des Geistes, die nicht zu nutzen versteht.
    Der Gesundheit verbessert sich fast sofort, wenn das Sich-Sorgen ein Ende hat.
    Es gibt denn kein Bitterkeit, Habsucht und Verurteilungen mehr und keine Attackieren mehr und das Wohlbefinden steigt.
  • Wilhelm Dingo 14.03.2016 08:26
    Highlight Highlight Links und Mitte schaffen es nicht Probleme zu lösen welche viele Menschen beschäftigen. Sie schaffen es auch nicht wirklich wichtige Themen wie neue Handelsabkommen, Energiepolitik oder Verkehrspolitik voranzubringen. Die Folge ist die Flucht zu den Rezepten der Demagogen von AfD oder SVP. Diese Entwicklung ist beunruhigend.
    • Fabio74 14.03.2016 09:23
      Highlight Highlight Ah und SVP, AfD und Konsorten lösen Probleme? Seit wann denn? Ausser Probleme aufbauschen und bewirtschaften kommt nichts brauchbares.
    • Human 14.03.2016 10:36
      Highlight Highlight Wollt grad sagen Ahh und die Afd hat total gute Problemlösungen parat... Flüchtlingskriese: Wir schiessen einfach an den Grenzen dann kommt niemand mehr... mhm macht sinn jap! -.-
    • Wilhelm Dingo 14.03.2016 15:53
      Highlight Highlight @F/F: Einverstanden mit Euch, eben darum schreibe ich ja "Rezepte der Demagogen".
  • andersen 14.03.2016 08:25
    Highlight Highlight 1/1
    Sorgen, Sorgen, was für Sorgen?
    Menschen können sich auch zum Tode sorgen.

    Es blüht in Deutschland, es geht die Menschen so gut, wie nie zuvor.
    500.000 Arbeitsplätze sind noch offen, die nicht besetzt wurde.
    Es wird gebaut und gerade in Sachsen-Anhalt gibt es nur blühende Landschaften.
    Der Gegenwart wird oft nicht von die Menschen wahr genommen.

    Ängste und Vorbehalte wird geschürt und vielen Menschen wissen nicht, wie sie mit der eigene Glück anfangen sollen.

    Wir schaffen es nicht, so, was ist das für ein Lebenseinstellung?
    In Statt die Zukunft zu begrüssen?


  • Domino 14.03.2016 08:23
    Highlight Highlight Endlich gibt es in Deutschland das volle politische Spektrum. Jetzt muss nur noch das politische System geändert werden: 5% Hürden und Koalitionen und deren Verträge um zu regieren werden bei mehr Parteien nicht mehr richtig funktionieren. Da ist das schweizer System schon besser, indem es alle Parteien nach Prozentpunkten an der Regierung beteiligt und keine ausschliesst. Die AfD sieht das schon richtig, wenn man das schweizer System zum Vorbild nimmt und auch direkte Volksbefragungen einführen will.
    • Fabio74 14.03.2016 09:25
      Highlight Highlight Falsch. In der Schweiz sind 4 Parteien an der Regierung beteiligt. Viele andere Parteien werden nie eine Chance haben auf Regieren
      Die 5% Hürde ist die Antwort auf die zersplitterte Parteienlanfschaft in der Weimarer Republik.
    • Domino 14.03.2016 10:23
      Highlight Highlight Richtig 😉: im deutschen Bundestag sind 4 Parteien und 2 in der Regierung. In der Schweiz 10 verschiedene Parteien im Nationalrat und 4 in der Regierung.
    • Zerpheros 14.03.2016 10:25
      Highlight Highlight @Fabio74
      Stimmt und das ist auch besser so - sonst wimmelt es von Kleinstparteien, die sich über ihre Grabenkämpfe mit anderen Kleinstparteien definieren...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amboss 14.03.2016 08:18
    Highlight Highlight Ich finde, man sollte die AfD durchaus ernst nehmen. Aber nicht überbewerten.

    Die haben jetzt wegen der Flüchtlingskrise ein paar Stimmen gemacht. Bei den nächsten Wahlen sind andere Themen wichtig. Dann wird ein Grossteil davon abspringen.

    Einmal einen hohen Stimmenanteil zu holen ist einfach. Diesen zu halten ungleich schwieriger.

    Also: Ruhig Blut - nicht hypernervös werden...
  • dracului 14.03.2016 07:28
    Highlight Highlight Ein gutes Lehrstück, wie Politik funktioniert! Wenn ein Land einigermassen ausgeglichem ist, ist es auch die Regierung. Stimmt die Balance nicht mehr, rutscht ein Land immer in extreme Positionen ab. Das gilt gleichermassen für Merkel, wie damals schon die Deutschen vor dem 2. Weltkrieg, die hiesige SVP, Trump in den USA und die meisten Regierungen im mittleren Osten. Dies festzustellen ist einfach ... Mir macht es Sorgen, wie sich die Welt weiterentwickelt unter der zunehmenden "Extremisierung" aller (!) Länder?
    • Zerpheros 14.03.2016 09:35
      Highlight Highlight Ich würde jetzt nicht in Panik geraten: Der Rutsch zur AfD war völlig klar. Sobald sich eine Lösung zum Umgang mit Flüchtlingen abzeichnet, rutschen die Wähler auch wieder rüber zur CDU - nur bei Sachsen bin ich nicht sicher. Zumal sich Neuparteien, die sich nur über ein Thema definieren (muslimische Flüchtlinge), selten länger als zwei Legislaturen halten können - wer zum Teufel ist Schill? Und im bürgerlich-konservativen Ba-Wü haben die Grünen der CDU den Rang abgelaufen: Kretschmann hat einen guten Job gemacht...
  • Spooky 14.03.2016 05:04
    Highlight Highlight Bisher hat Blocher dafür gesorgt, dass es nicht dazu gekommen ist. Aber wenn die Politiker weiterhin die Sorgen der Leute nicht Ernst nehmen, wird es in der Schweiz rechts der SVP eine Partei geben, die ähnliche Ziele verfolgen wird wie die AfD.
    • raphidet 14.03.2016 07:48
      Highlight Highlight Rechts der SVP ist aber nicht mehr viel Platz. Und sowieso: AfD und SVP sind mit ihren Parteiprogrammen schon jetzt ziemlich deckungsgleich.
  • Dä Brändon 14.03.2016 00:45
    Highlight Highlight Ich finds gut, jetzt hört man dem Volk hoffentlich mal besser zu.
    • niklausb 14.03.2016 04:17
      Highlight Highlight wohl das *irony off* vergessen oder?
    • Dä Brändon 14.03.2016 08:05
      Highlight Highlight Wieso war das klar? Bitte erkläre mir das mal.
    • Fabio74 14.03.2016 08:16
      Highlight Highlight Sag doch mal was das Volk sagen will was keiner hören will
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