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Silvester-Übergriffe in Köln: Verdächtiger will Anmachzettel gefunden haben

«Ich will fucken» oder «ich will töte dich küssen»: Solche Sprüche samt Übersetzung stehen auf einem Stück Papier, das bei einem Verdächtigen der Übergriffe von Köln entdeckt wurde. Im Gespräch mit Spiegel TV behauptet Issam D. nun, er habe den Zettel gefunden – und sei gar nicht in Köln gewesen.

10.01.16, 17:50 11.01.16, 07:05

Marie Gross, Roman Lehberger und David Walden



Ein Artikel von

Es ist ein kleines, zerknittertes Stück Papier, inzwischen Sinnbild für rohe sexuelle Gewalt und Frauenverachtung. Auf ihm ist unter anderem zu lesen: «Ich will fucken», «Grosse Brüste» und «ich will töte dich küssen.» Dazu die arabischen Übersetzungen. Gefunden wurde der Zettel bei der Festnahme des jungen Marokkaners Issam D. und eines weiteren Verdächtigen am Donnerstag in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs. Nun hat Spiegel TV mit D. über das Schriftstück gesprochen, das in den vergangenen Tagen bundesweit für Schlagzeilen sorgte.

D. lebt in einer Flüchtlingsunterkunft in Wesseling bei Köln. Ausser dem Zettel fanden Ermittler bei der Auswertung von Issam D.s Mobiltelefon mehrere Videos, die Ausschreitungen und Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht zeigen sollen. Nach einer Nacht im Gefängnis wurden die Verdächtigen wieder aus der Untersuchungshaft entlassen.

Das ist der ominöse Zettel.
bild: via «bild»

Spiegel TV traf D. vor seiner Unterkunft. Der angeblich erst 16-Jährige bestätigte, im Besitz des Zettels und der Videos gewesen zu sein. Eine schlüssige Erklärung hat er für das gefundene Material aber nicht. «Ich habe den Zettel auf dem Boden gefunden. Die Polizei hat mich dann kontrolliert und ihn in meiner Tasche entdeckt», sagte der Marokkaner.

Auch war D. nach eigenen Angaben in der Silvesternacht gar nicht in Köln, sondern in Bonn. Um 22 Uhr habe er bereits tief und fest geschlafen. Die Videos seien zwar auf einem Handy gewesen, das er bei sich trug. Doch eigentlich gehöre das Telefon jemand anderem. Angesprochen auf die Übergriffe sagt er: «Ich mache so etwas nicht.»

20 Männer identifiziert 

Für die Behörden ist Issam D. jedoch kein Unbekannter. Im Juli 2015 wurde die Polizei wegen eines Taschendiebstahls zum ersten Mal auf ihn aufmerksam. Ein anderer Asylbewerber berichtete, D. und seine Freunde fielen auch in der gemeinsamen Unterkunft unangenehm auf: «Sie trinken, rauchen, nehmen Drogen und wollen nicht zur Schule gehen.»

Issam D. ist einer von bislang über 20 identifizierten Nordafrikanern, die im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Silvesternacht in den Fokus der Soko «Neujahr» geraten sind. Ein Reporterteam von Spiegel TV hat einige von ihnen aufgespürt, junge Männer wie Mehdi E.-B. und Otman K. Auch sie werden verdächtigt, in Köln an Silvester Frauen sexuell belästigt zu haben.

Gerade erst standen die Marokkaner wegen eines Antanz-Diebstahls am 3. Januar im Rahmen eines Schnellverfahrens vor Gericht. Nach einer Woche Untersuchungshaft kamen sie jedoch wieder auf freien Fuss.

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44
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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ljc 10.01.2016 22:12
    Highlight Ich hoffe inständig, dass euch doch noch klar ist, dass diese Verbrecher nicht die Mehrheit der Flüchtlinge darstellen.
    44 35 Melden
    • azoui 10.01.2016 22:35
      Highlight Dann hoffen wir, das Du recht hast und und verweise gleichzeitig auf die weiter unten von mir hingewiesene Gruppendynamik.
      24 6 Melden
    • Rendel 10.01.2016 22:48
      Highlight Dann untersuche mal die Gruppendynamik auf allen Seiten Gilbert. Sie ist schon nicht zu unterschätzen, da geh ich dir sogar recht.
      2 0 Melden
  • Slypher 10.01.2016 21:58
    Highlight Standard: "Mama, diese Zigaretten habe ich gefunden" - oder später: "aber Herr Polizist, dieses Tütchen Gras habe ich auf der Stasse gefunden".

    Ich denke ihr wisst, worauf ich hinaus will - diese Geschichte(n) könnte(n) wahr sein, sie sind es aber (grösstenteils) nicht.

    Wenn wir nichts gegen Vergewaltiger, die bei uns ASYL (!!!) suchen, unternehmen, werden sich solche Ereignisse leider wiederholen. So leid es mir tut und so hart es für einige von euch zu akzeptieren ist. Irgendwann müssen wir es einsehen.

    PS: Ich habe nicht gesagt, dass es nur Ausländer sind, die sich so verhalten...
    44 4 Melden
    • Rendel 10.01.2016 23:19
      Highlight Es handelte sich nicht bei allen Verbrechen um Vergewaltigung, das waren wenige, das nur um sachlich zu bleiben.
      Es muss aufgeklärt und durchgegriffen werden, bestraft und ausgewiesen, das ist klar.

      Es muss auch schon in den Asylunterkünften klar, deutlich und vehement vermittelt werden, das hier Gleichberechtigung herrscht, auch sexuell und dass wer sich nicht daran hält und gegen unsere Gesetze verstösst, bestraft wird. Die einen werden das schnell begreifen andere nicht. Die eigene Sozialisation lässt sich leider nicht so schnell mit einem Schalter umlegen.
      2 0 Melden
  • Madison Pierce 10.01.2016 21:30
    Highlight Die können hoffentlich bald zuhause ihrer Familie erklären, weshalb sie es verbockt haben. Die ganze Verwandtschaft hat gespart, um die Schlepper zu bezahlen, damit wenigstens die Jungen ein gutes Leben haben und vielleicht mal etwas Geld nach Hause schicken können. Und dann vergeigen sie es so dermassen...
    35 1 Melden
    • Rendel 10.01.2016 22:44
      Highlight Das können auch verwahrloste junge Männer sein, die schon im Heimatland kriminell waren, wir wissen immer noch wenig. Es kursieren viele Gerüchte.
      15 0 Melden
  • FrancoL 10.01.2016 20:14
    Highlight Die Übergriffe am Kölner Bahnhof müssen lückenlos aufgeklärt werden, das ist ein Wunschdenken und kaum mehr möglich. Es werden noch viele Details ans Licht kommen aber nie die ganze Wahrheit!

    Für mich steht aber eine Untersuchung im Vordergrund und das ist die Klärung der ORGANISATION der Massenbewegung in Köln und auch in anderen Städten. Diejenigen die das organisiert haben zielen auf eine Destabilisation der Situation rund um das Flüchtlingsproblem und sie werden dies auch erreichen wenn die Untersuchung nicht umgehend greift und Resultate bringt. Überraschungen werden nicht ausbleiben.
    38 5 Melden
    • Andi Amo 10.01.2016 23:03
      Highlight Also thotha, Sie sind ernsthaft der Meinung, dass Pegida oder ähnliche Kreise es fertig gebracht hätten, tausenden von Asylanten dazu zu überreden, sich in verschiedensten Städten in D und CH für sexuelle Übergriffen zu Gruppen zusammenzuschliessen, halt so, wie man das schon länger aus dem arabischen Raum kennt? Die sind ja nur schon sicher auch meeega gut miteinander verknüpft...

      Es wird echt nichts unversucht gelassen, das Problem irgendwie trotzdem noch wegzureden. Unglaublich! Tolle Theorie, Bravo!
      2 2 Melden
    • FrancoL 11.01.2016 08:43
      Highlight @andi amo; Sie werden wohl kaum wegreden können dass die ganze Aktion von langer Hand geplant war. Dass die Planer eine Destabilisierung der Flüchtlingssituation im Auge hatten und haben ist wohl auch ordentlich klar. Darum ist es ein Gebot der Stunde die Organisation zu verfolgen deren Spur aufzunehmen und JA es kann zu Überraschungen führen die man nicht unbedingt erwartet! Und thotha zeigt eine Möglichkeit auf die nicht einfach beiseite gelassen werden kann. Sie ist nicht die einzige Möglichkeit; sie bleibt aber bis auf weiteres eine Möglichkeit.
      1 2 Melden
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 10.01.2016 20:09
    Highlight Ich wünsche diesen jungen Männern Hoffnung und Perspektive auf ein erfülltes und glückliches Leben in Deutschland oder wo auch immer sie bereit sind sich zu integrieren. Ihre Taten sind abscheulich, aber auch ein Zuegnis von ihrem inneren Zustand. Uch glaube aber, wenn wir unseren Werten von Recht und Ordnung treu bleiben und uns nicht auf ihr Niveau runterlassen, dass einigen vielleicht ein Licht aufgeht.
    28 86 Melden
    • DerWeise 10.01.2016 21:29
      Highlight ein Hoch auf de Täterschutz...
      32 7 Melden
  • bobi 10.01.2016 19:26
    Highlight Jetzt können nicht einmal mehr die Rechten etwas gegen die Flüchtlinge sagen. Sie heben in diesem Fall sogar die Papierabfälle auf ;)
    32 13 Melden
  • Andi Amo 10.01.2016 19:03
    Highlight Eine Ahnung, wie das tagtäglich mit solchen nordafrikanischen Asylbewerbern (auch in der Schweiz übrigens) abläuft, erhält man z.B. hier:


    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/urteil-in-koeln-gegen-antaenzer-jugendarrest-fuer-zwei-taeter-a-1071122.html

    Da wird stinkfrech ins Gesicht von Polizei, Richtern und Opfern gelogen und abgestritten, was das Zeug hält! Und es hat keinerlei nennenswerte Konsequenzen. Der Rechtsstaat und vor allem viel zu milde Richter offenbaren hier schonungslos seine Schwäche! Das muss sich unbedingt endlich ändern!
    66 9 Melden
    • axantas 10.01.2016 22:22
      Highlight Und was willst du ändern? Den Rechtsstaat ausser Betrieb setzen? Das ist doch genau das Dilemma. So schwer das auch fällt, wenn wir etwas nicht aufgeben dürfen, sind das unsere rechtsstaatlichen Grundsätze. Sonst sind wir nicht viel besser als die Unrechtsstaaten, aus denen diese Idividuen kommen.
      18 5 Melden
    • Andi Amo 10.01.2016 23:11
      Highlight @axantas
      Zwei Sachen würde ich vorerst ändern:

      1. Die Rechtssprechung ist oft ein riesen Witz, Strafen werden häufig milde zwecks versuchter Resozialisierung ausgesprochen. Das mag teilweise gut funktionieren, diese Art unverbesserlicher Klientel lacht sich aber schlapp ab den lächerlichen Strafen. Die kommen immer frei. Darum; Bei solchen Integrationsverweigerern soll und muss das Gesetz mit aller Härte angewendet werden.

      2. Endlich mal den Zustrom von jungen Männern aus nordafrikanischen und arabischen Kulturkreisen begrenzen und die wirklichen Schutzbedürftigen holen. Frauen, Kinder,Alte.
      2 1 Melden
    • Bobo B. 10.01.2016 23:50
      Highlight @axantas: Den Rechtsstaat ausser Betrieb setzen? Man könnte meinen, dass die bestehende Gesetzgebung von Gott höchstpersönlich in unveränderbarer Form diktiert wurde. Aber der veränderten Situation bzw. etwas vorausschauend anpassen, wäre doch mal eine Option. Deinesgleichen glaubt hoffentlich nicht, dass sich die einheimische Bevölkerung von solchen Subjekten über Jahre an der Nase herumführen lassen wird. Das könnte ganz hässliche Folgen haben und dann könnt ihr den Rechtsstaat erst recht begraben...
      1 1 Melden
    • Stephan Locher 11.01.2016 21:15
      Highlight ""Sie haben Glück gehabt, dass unser Informationsstand so ist, wie er ist", sagt der Staatsanwalt."

      Da wurde also anscheinend zu wenig ermittelt bevor es zur Anklage kam, oder heisst das nicht soviel wie "Mangels Beweisen"?
      1 0 Melden
  • azoui 10.01.2016 19:01
    Highlight Bei solchen (widerliche) Ereignissen, tritt auch eine Gruppendynamik auf. Viele die da Aktiv dabei waren, würden vermutlich an solche Übergriffe im Normalfall nicht mal denken. Hier stellt sich für mich auch das grosse Problem, bei der immer wieder gelobten Integration.
    Bei wenige kann das funktionieren, wenn ein Plan vorhanden ist. Wenn die jedoch in Massen eintreffen, bilden die meisten ein "Rudel", eine Integration zwängt sich dann nicht auf.
    34 9 Melden
    • Rendel 10.01.2016 22:46
      Highlight In Deutschland wird Integration wenig gelobt.
      1 0 Melden
    • trio 13.01.2016 00:47
      Highlight Nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz ist die Integration alles andere als perfekt. Was ich so mitbekomme, liegt die Hauptsache in einem Diplom für Deutsch (z.B. B1). Das ist für mich nebensächlich, wieso muss ein Asylant Grammatik büffeln? Ist es nicht viel wichtiger sich zu integrieren, unsere Kultur und Gepflogenheiten kennenzulernen? Ich denke da besteht noch grosses Verbesserungspotenzial, fehlerloses Deutsch kann später kommen. Finde ich...
      0 0 Melden
  • ferox77 10.01.2016 18:41
    Highlight Was wohl passieren würde wenn die ganze Wahrheit ans Licht kommen würde.
    Die Wahrheit über alle Straftaten von angeblichen Flüchtlingen. Die Wahrheit über die wirkliche Anzahle der Asylbewerber. Die Wahrheit über die Gesamtkosten etc.
    101 36 Melden
    • Jonasn 10.01.2016 19:19
      Highlight Wenn du im gleichen Atemzug akzeptierst was die Wahrheiten sind, die wir denen dort in Nordafrika, im nahen Osten und in Asien durch unseren Lebensstil antun und das dann abgleichst, wirst du ganz bös auf dem Boden der Tatsachen landen, die so gar nicht in Dein schräges Weltbild passen...
      34 67 Melden
    • 足利 義明 Oyumi Kubo 10.01.2016 19:21
      Highlight Das werden wir nie erfahren, schliesslich wäre das ein Eingeständnis, dass wir es - entgegen Merkels Dauerleier: "wir schaffen das" - eben nicht schaffen.
      55 18 Melden
    • pun 10.01.2016 19:23
      Highlight Was wohl passieren würde, wenn man solche ungeheuerlichen Straftaten genauso wie ihre geforderte Wahrheit so ganz ohne rassistische Vorurteile betrachten würde...
      22 38 Melden
    • niklausb 10.01.2016 19:37
      Highlight wahrscheinlich würde dann auskommen das ein kleiner Teil der grossen Masse sich so schlecht verhält und den Rest mit in Verruf bringt.
      29 8 Melden
    • Petrarca 10.01.2016 20:33
      Highlight Und was ist mit der Wahrheit über "Europäer", welche ebenfalls munter vergewaltigen, Frauen immer noch 20% weniger Lohn zahlen für gleiche Arbeit, welche noch immer Humor und Sexismus unterscheiden können, schwangerschaftsfreudigen Frauen keine Arbeit geben wollen und auch sonst glauben, Sexismus sei Geschichte?
      29 56 Melden
    • SKH 10.01.2016 22:09
      Highlight Was wohl passieren würde, wenn wir erfahren, was alles die Schweizer "Herren" (Sexflüchtlinge) in Südostasien, gekleidet mit weissen Socken, Sandalen und Schweizer Kappe, mit Frauen und jungen Mädchen dort anstellen. Diese ach so wohltätigen Herren tun ja nichts unanständiges und widerliches. Alle samt Vorzeige Männer. Sie geben auch ein gutes Bild ab von uns übrigen männlichen Schweizer. Schliesslich sind wir uns ja alle gleich und haben die gleiche Ideale und Weltvorstellung. Die wohltätigsten arrangieren sich auch gleich eine Hausangestellte in der Schweiz. #SextourismusistNötigung
      33 12 Melden
    • FrancoL 10.01.2016 22:58
      Highlight @ferox77; Die volle Wahrheit erfahren oder ergründen? das wollen nur ganz wenige, denn die Wahrheit führt auch zu weiteren Fragen, deren wahre Beantwortung viele nicht beantwortet wissen wollen!
      Schau Dir die Kommentare von Petrarca, SKH und thotha an; diese zeigen wie die Fragestellung nach der Wahrheit weitergeht und darüber will der Durchschnitt nicht denken und schon gar nicht sprechen.
      4 1 Melden

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