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Die Polizei hat mehrere Schweizer Krawallmacher in Hamburg festgenommen.  Bild: AP

Schweizer Chaoten in Hamburg verhaftet – erneute Krawalle im Schanzenviertel

09.07.17, 01:46 09.07.17, 08:43

Mehrere Hundert Schweizer Linksaktivisten reisten für die Anti-G-20-Demonstrationen in den Norden Deutschlands. Viele von ihnen wohl in friedlicher Mission, zahlreiche Protestumzüge waren bunt und gewaltfrei.

In Erinnerung bleiben aber andere Bilder: Brennende Autos, geplünderte Geschäfte: An vorderster Front beim schwarzen Block mischten auch mehrere Schweizer mit. 

Wie der «Sonntagsblick» berichtet, hat die Hamburger Polizei bei den wüsten Krawallen mehrere militante Schweizer Extremisten festgenommen. Ein junger Demonstrationsteilnehmer aus der Deutschschweiz sitzt laut dem Blatt seit Freitag in Untersuchungshaft. Ihm sei beschieden worden, dass er noch zwei Wochen einsitzen müsse. 

Polizei durchsuchte Schweizer Extrazug

Die restlichen Schweizer Aktivisten sind derweil wieder auf dem Weg zurück in die Heimat: Kurz nach Mitternacht ist der Extrazug Richtung Basel losgefahren. Die Abfahrt verzögerte sich um gut eine Stunde, weil die Polizei die Personalien von Mitfahrenden aufnehmen und Videos von ihnen machen wollte. Mit der Massnahme sollte nach mutmasslichen Straftätern gesucht werden, wie die Polizei erklärte. Festnahmen gab es nicht.

Ausschreitungen im Schanzenviertel dauerten an

Die Ausschreitungen gingen im Schanzenviertel in der Nacht auf Sonntag weiter. Einsatzkräfte wurden angegriffen und mit Böllern, Flaschen und anderen Gegenständen beworfen. Die Polizei reagierte mit Wasserwerfern. Die Krawallen waren aber deutlich weniger heftig als in den Vortagen. 

Die Polizei hat am frühen Sonntagmorgen laut «Spiegel» die Angaben zur Zahl der Demonstranten aktualisiert, die festgenommen wurden. Seit Beginn der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg seien 144 Personen festgenommen und 144 weitere in Gewahrsam genommen worden, teilte ein Polizeisprecher auf Anfrage mit.

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Hamburg im G20-Ausnahmezustand

(amü/sda)

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83Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • leu84 09.07.2017 15:53
    Highlight Diese Leute kann man nicht linksextrem nennen. Natürlich gibt es auch Linksextremisten in diesem Pulk. Die meisten sind Anarchisten und kämpfen allgemein gegen den Staat.(Viele setzen Staat mit Sozialismus gleich). Sonst gäbe es im "linken" Zürich oder Bern nie Krawalle. Dazu gesellen sich Krawallos die einfach gerne mit der Polizei prügeln. Linksextremisten à la Guevara-Fans oder 68er wollen nur, dass der einzelne oder eine Gruppe nicht alles Vermögen für sich einsackt.
    Was in Hamburg geschah oder in alljährlich in Zürich geht gar nicht. Extremismus und Gewalt gilt es Einzudämmen...
    6 10 Melden
  • Karl33 09.07.2017 15:46
    Highlight Interessantes Interview im Tagi. Etwas weniger polemisch und vernünftigter als pauschale Beschimpfungen in anderen Medien.
    "Die Strategie der Polizei ist kolossal gescheitert."

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/standard/die-strategie-der-polizei-ist-kolossal-gescheitert/story/27088586
    3 10 Melden
  • leu84 09.07.2017 15:38
    Highlight Jetzt ist ChreisCheib halbleer
    4 2 Melden
    • JaneSoda 10.07.2017 13:10
      Highlight Du sagst es - zum Glück ist das Caliente vorbei!
      1 0 Melden
  • herrderfliegen 09.07.2017 14:04
    Highlight ....Erstens kann dadurch das Versagen der Politik maskiert werden. In ein paar Wochen wird niemand mehr davon sprechen, dass bei diesem Gipfel wieder mal keine Ergebnisse erzielt wurden. Lediglich die Krawalle werden in langfristiger Erinnerung bleiben. Zweitens werden die friedlichen und konstruktiven Forderungen durch die Ausschreitungen diskreditiert. Und drittens können Krawalle dazu verwendet werden, den weiteren Aufbau der Repression und Überwachung zu legitimieren (wie bereits in Genua gesehen).
    8 1 Melden
  • herrderfliegen 09.07.2017 13:56
    Highlight Spannede Dokumentation über Genua 2001 des ARD.
    Die damaligen Bilder lassen stark vermuten, dass die Polizei aktiv an den gewaltsamen Protesten beteiligt war, die Eskalation war wohl geplant. Den schwarzen Block liess man tagelang gewähren, den Journalisten und friedlichen Demonstranten wurde mit massivster Gewalt begegnet. Die Geschehnisse in Hamburg weisen starke Parallelen auf. Man muss sich überlegen, ob diese von der Politik nicht bewusst einkalkuliert, bzw in Kauf genommen werden (was schon die Wahl Hamburgs als Austragungsort vermuten lassen kann).....
    6 11 Melden
    • Echo der Zeit 09.07.2017 16:06
      Highlight Die Leute aus der Roten Flora zum Beispiel haben ein großes Problem damit, dass ihr Viertel auseinandergenommen wurde. Wieso hat die Polizei die Krawall Macher solange gewähren lassen im Schanzenviertel - Die Polizei wusste das es Schwer wird zu Intervenieren wen die mal dort sind.
      5 2 Melden
  • Echo der Zeit 09.07.2017 13:21
    Highlight Und wieder geht's nur um Krawall - das Abertausende Friedlich Demonstrierten Interessieren hier Niemanden - Bestens mit der Polizei Kooperierten wird verschwiegen - Die Berichterstattung in denn Medien Taugt gerade mal um ein Paar Frustrierte Rechte Schreiberlinge das Wochenende über zu Beschäftigen - Dann Nerven sie wenigstens nicht die Nachbarn .
    9 3 Melden
  • PenPen 09.07.2017 11:12
    50 16 Melden
    • atomschlaf 09.07.2017 12:32
      Highlight ...und in Bern und Zürich ist es nicht wesentlich anders!
      30 10 Melden
  • wtf 09.07.2017 10:33
    Highlight Wieso Chaoten?
    Während den Gezi Protesten nannte man solche als "Demonstranten"?
    Whats wrong with you?
    27 86 Melden
    • acove 09.07.2017 11:10
      Highlight Wieso Chaoten? Das sind schlicht und einfach Verbrecher der übelsten Art und gehören für eine längere Zeit weggesperrt.
      50 15 Melden
    • WeischDoch 09.07.2017 11:56
      Highlight Weil bei den Gezi Protesten die Gewalt nicht von den Demonstranten aus ging. Oder wurden da aus heiterem Himmel Läden geplündert?
      33 13 Melden
  • Rumbel the Sumbel 09.07.2017 10:24
    Highlight Im Sonntags Blick: Herr Nause sei schockiert! Das sind die Bürger, Geschäftsinhaber und Polizisten von Bern aber auch von anderswo seit Jahren. Was hat die Politik in Bern in diesen Jahren gemacht? Der einzige Unterschied ist die Parteizugehörigkeit, was die vorwiegend linke Regierung von Bern betrifft. Ansonsten 'Nichts der Rede wert'!
    44 24 Melden
  • roterriese Team #NoBillag 09.07.2017 09:59
    Highlight Nicht Chaoten oder Aktivisten, sondern Linksextreme.
    79 28 Melden
  • Rumbel the Sumbel 09.07.2017 09:50
    Highlight Alles gut vorbereitet sagt Olaf Scholz SPD, Bürgermeister Hamburg. Schönreden können linke Politiker auch im hohen Norden. Ist wie bei uns in Bern. Wer ist hier am Ruder. Und dies auf Kosten von Polizisten, Bürger, die auch nicht mit allem einverstanden sind, was die Obrigkeit entscheidet aber ihre Meinung nicht mit Vandalismus, Plünderungen kundtun müssen.
    53 26 Melden
    • Gantii 09.07.2017 11:15
      Highlight SPD und links, lol
      17 12 Melden
    • seventhinkingsteps 09.07.2017 11:27
      Highlight > SPD

      > Links

      Choose one
      20 6 Melden
    • Rumbel the Sumbel 09.07.2017 13:52
      Highlight Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung: SPD) ist eine bundesweit vertretene politische Partei in Deutschland. Sie ist eine politische Wiedergründung der Nachkriegszeit vom Oktober 1945 und bezeichnet sich seit dem Godesberger Programm von 1959 als „linke Volkspartei“.[5]
      3 1 Melden
    • leu84 09.07.2017 15:56
      Highlight Die SPD kann man schon lange nicht mehr links im klassischen Sinne nennen...
      5 1 Melden
  • elco 09.07.2017 09:34
    Highlight Hoffentlich werden sie beim einrrrrollllen in Basel verhaftet.
    61 18 Melden
  • Makatitom 09.07.2017 09:31
    Highlight Wenn Scheiben klirren schreit ihr. Wenn Menschen sterben schweigt ihr.
    52 132 Melden
    • Ravelle #JusticeForAugustAmes 09.07.2017 11:03
      Highlight "All generalizations are false, including this one."
      28 4 Melden
    • grumpy_af 09.07.2017 11:10
      Highlight Aha, habe ich mir also all die Beiträge zu den Konflikten und Terroranschlägen in letzter Zeit nur eingebildet. K.
      30 4 Melden
    • Eine_win_ig 09.07.2017 11:20
      Highlight Ja, tun wir!
      Mir ist, so wie jedem einigermassen gebildeten Menschen, bewusst, dass Europa den Löwenanteil der heutigen Probleme zu verantworten hat. Industrialisierung und Kolonialisierung sowie Grenzziehung nach den Weltkriegen lassen grüssen.
      Ich schreie nicht, wenn Menschen sterben weil schreien nichts bringt! Diskutieren und gemeinsam Lösungen finden, das wär doch was!
      Denkst du echt, dass zerstörte Schaufenster und Autos zielführend sind? Dass sich dadurch die "Elite" nicht erst recht in ihrer Meinung bestätigt sieht?
      21 6 Melden
    • Eine_win_ig 09.07.2017 11:22
      Highlight Oder willst du wieder Hilfe ohne Grenzen für Afrika und den nahen Osten? Wie als man damals als Europa Kleider zu den armen Leuten schickte und somit die komplette Textilindustrie vor Ort zerstört hat? Etwa genau so zielführend wie Autos anzünden. Demos, ja! Vandalismus und zerstörung, NEIN!
      28 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.07.2017 11:43
      Highlight Rechtfertigt das eine das andere? Stirbt deswegen ein Mensch weniger?
      19 3 Melden
    • WeischDoch 09.07.2017 11:57
      Highlight Es geht weniger um die Scheiben als um die verblödete Art auf sterbende Menschen aufmerksam zu machen. Ein geplünderter Rewe ist den armen Kindern in Syrien bestimmt ein Pflaster!
      29 1 Melden
    • trollo 09.07.2017 12:03
      Highlight Wieviel Menschenleben werden durch klirrende Scheiben gerettet? Ca. 0.
      Du glaubst wohl, jedem welcher sich über die Chaoten aufregt, seien sterbende Menschen egal? Nein, aber eingeschlagene Scheiben sind kein Lösungsansatz.
      18 2 Melden
    • Echo der Zeit 09.07.2017 13:11
      Highlight Und mit ner Hippie Demo wüssten die Nationalisten nichts von einem G20 Treffen in Hamburg - Seit doch Dankbar dann habt ihr was zu Hetzen.
      5 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.07.2017 13:22
      Highlight Dankbar für Gewalt? Du solltest nicht von Dir auf die absolute Mehrheit schliessen
      2 1 Melden
  • Richu 09.07.2017 09:25
    Highlight Hoffe, dass dieser Artikel auf der watson Web-Seite "International" etwas länger aufgeschaltet bleibt als der gestrige Artikel "Die neue Gefahr kommt von links" mit total 79 Kommentaren.
    Weil der Artikel "Die neue Gefahr kommt von links" sicher "vielen" watson Journalisten nicht gepasst hat, wurde dieser Bericht gestern Abend von watson auf der "Schweiz Seite" entfernt!
    86 29 Melden
    • Bärner Gieu 09.07.2017 11:26
      Highlight So sind sie halt, unsere linken Redakteure. Was nicht passt, wird zensuriert oder verschwiegen.
      38 19 Melden
  • daenu 09.07.2017 09:18
    Highlight Die Chaoten sind Idioten aber das Problem heisst G20. Eine nicht legitimierte Truppe von Grössenwahnsinnigen die echt heisse Luft produzieren.
    31 73 Melden
    • grumpy_af 09.07.2017 11:11
      Highlight Wieso nicht legitimiert?
      26 4 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 09.07.2017 13:44
      Highlight Trump: Demokratisch gewählt
      Merkel: Demokratisch gewählt
      Macron: Demokratisch gewählt
      ..
      ..
      ..
      etc.
      7 2 Melden
    • SemperFi 09.07.2017 13:58
      Highlight @daenu: Bis auf Ivanka Trump waren das alles Staatsoberhäupter. Inwiefern sollten die nicht legitimiert sein, die gemeinsamen Interessen ihrer Länder zu diskutieren? Nur weil man Sie nicht um Ihr Einverständnis gebeten hat?
      8 1 Melden
  • SVARTGARD 09.07.2017 08:17
    Highlight Fresst Schokolade ihr Chaoten.
    54 14 Melden
  • Scaros_2 09.07.2017 08:05
    Highlight Gerne würde ich wissen woher in der Schweiz diese Menschen kommen und was die sonst so beruflich anstellen. Dieser Hintergrund interessiert mich stark um zu sehen und zu verstehen was das für Menschen sind.

    Ich kann es mir zwar vorstellen und das diese vermutlich von der globalisierung mitprofitieren aber denoch. Scheiss auf Datenschutz. Her mit den infos.
    108 24 Melden
    • rodolofo 09.07.2017 08:50
      Highlight Das kann ich Dir gerne sagen:
      Sie kommen aus der Hooligan-Szehne.
      Zur Zeit sind keine Fussballspiele, wegen der Meisterschafts-Sommerpause.
      Die Krawalle in Hamburg sind also sozusagen "Aktiv-Ferien von Hooligans", die so eine Möglichkeit erhalten, in Form zu bleiben und sich auch Krawall-technisch weiter zu bilden, bevor die nächste Meisterschaft beginnt.
      30 70 Melden
    • elco 09.07.2017 10:35
      Highlight Ultras, nicht Hooligans, die sind meistens rechts.
      27 8 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 09.07.2017 11:00
      Highlight Nein rodolofo, es sind keine Hooligans, sondern Linksextreme.
      45 14 Melden
    • seventhinkingsteps 09.07.2017 11:28
      Highlight Lol genau, alles frustrierende FCZ Fans
      19 4 Melden
    • Jarl Ragnar 09.07.2017 11:40
      Highlight Rodolofo wo hast Du Hools gesehen? Ich sah auf Twitter, FB, Fernsehen zerstörungswütige Extremisten. Abseits von Farben eines Klubs.
      Hooligans suchen den Kampf von Mann zu Mann und nicht Stein gegen Fensterscheiben. Oder besser noch Pyro gegen Auto einer alleinerziehenden Mutter. Denn die Autos der Bonzen standen in Tiefgaragen.
      25 1 Melden
  • Grundi72 09.07.2017 07:34
    Highlight Dir arbeitslosen Reitschüler machen ein Schuelreisli auf Staatskosten...

    Kommt bald zurück, sonst verpasst ihr noch den tibetischen Ausdruckstanz-Kurs vom Dienstag!
    172 71 Melden
    • karl_e 09.07.2017 11:04
      Highlight Hast du deine Informationen vom NDB oder saugst du sie nur aus deinen sauberen Fingerchen?
      16 34 Melden
    • Echo der Zeit 09.07.2017 13:14
      Highlight Grundi ist Frustriert weil er nicht Mitgehen durfte.
      6 3 Melden
    • Datsyuk 09.07.2017 15:55
      Highlight Das "Kürsli" würde dir guttun.
      5 4 Melden
  • rodolofo 09.07.2017 06:55
    Highlight "Zerschlagen und demolieren statt globalisieren!"
    lautet das Motto der Chaoten, welche sich lose organisiert haben im "schwarz vermummten Sauhaufen".
    Auch ein Ansatz, aber was für einer?
    Heute kann ich im Internet Radio Kongo hören und muss mich nicht mit nervtötender einheimischer "Guugelimusig" begnügen.
    Ist doch toll!
    Da unsere Ur-ur-ur-usw.-Ahnen alle mal aus Afrika ausgewandert sind (eine Neben-Theorie meint: aus dem Balkan), sind wir letztlich alle AfrikanerInnen.
    Eine gelungene Globalisierung wäre demnach gleichzusetzen mit einer Afrikanisierung der Welt.
    Für die Afro-Globalisierung!
    11 122 Melden
    • derEchteElch 09.07.2017 08:22
      Highlight Sie sind ein Dreamer
      43 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.07.2017 08:39
      Highlight "WE WUZ KANGZ N SHIT!!!" Komm hör auf😂
      29 7 Melden
    • rodolofo 09.07.2017 10:38
      Highlight @ derEchteElch
      Danke für das Kompliment!
      6 18 Melden
    • rodolofo 09.07.2017 10:48
      Highlight @ Kristjan Markaj ["Papierlischwiizer" / Exilshipi]
      Und wenn ich Dir jetzt sage, dass ich gerade erst richtig angefangen habe und überhaupt nicht daran denke, ausgerechnet in dem Moment aufzuhören, wo ich so richtig in Schwung gekommen bin?
      Wie ist das für Dich?
      Frustrierend?
      Brauchst nicht neidisch zu sein!
      Freu Dich doch einfach mit, wenn einer seine Lebensfreude entdeckt und geniesst!
      Gerade höre ich übrigens:
      Radio Tv mix
      Congolaise
      5 31 Melden
  • TodosSomosSecondos 09.07.2017 06:20
    Highlight Die Industriestaaten führen Kriege in denen 10'000 Menschen sterben, verschmutzen in einem katatsrophalen Ausmass die Umwelt und zerstören so die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen (von den Tieren reden wir erst gar nicht), betreiben illegal Rohstoffförderung in den ärmsten Ländern Afrikas und Asiens... aber in paar brennende Autos und eingeschlagene Scheiben kriegen das zehnfache Medienecho... die schreibende Zunft ist anscheinend genaugleich am Verblöden wie der Rest der Menschheit..
    74 160 Melden
    • maxi 09.07.2017 08:27
      Highlight stimmt hamburg und seine ei wohner sind schuld...man legt die halbe stadt in schutt und asche und erwartet was?
      48 17 Melden
    • derEchteElch 09.07.2017 08:28
      Highlight Die Kriege führen nicht diese Länder sondern andere. Nicht IndustrieSTAATEN verschmutzen die Umwelt sondern Firmen jeglicher Herkunft.

      Die zerstörung der Lebensgrundlage ist eine Behauptung, bitte belegen Sie diese mit offiziellen Zahlen (nicht Greenpeace Pseudo-Links).

      Zeigen Sie mir doch bitte Ihre jouristische Folgerung, wie man illegal Rohstoffförderung betreibt. Sie können dies sicher mit Gesetzestexten und nationalen Verordnjngen belegen, und wenn doch, begehen diese Straftaten nicht Firmen anstatt Länder? 🤔
      32 17 Melden
    • ujay 09.07.2017 08:45
      Highlight Die ueblichen Floskeln, ins Handy,Laptop, PC getippt. Hergestellt in China, USA, Korea mit Ingredienzien von seltenen Erden aus Asien, Silicium aus Afrika......sei doch konsequent und artikulier dich nach deinen politisch korrekten Vorgaben .....vielleicht mit Rauchzeichen, oder ueber Pfeiflaute.
      37 14 Melden
    • capture 09.07.2017 09:14
      Highlight Ich kann ihren Unmut durchaus verstehen. Was mir bei den ganzen Aktionen fehlt, ist die Tatsache wofür diese Chaoten einstehen. So bleibt nur die Erinnerung an rohe Gewalt und von den friedlichen Demos, die dann auch eine Message verbreiten wollten, sahen wir rein gar nichts.
      25 2 Melden
    • Hierundjetzt 09.07.2017 09:39
      Highlight Welcher Industriestaat führt den wo Krieg? Afgahnistan? Geschenkt, deren Regierung will, dass die Westler bleiben. Syrien? Lieber die Kinder an Giftgas verrecken lassen Todos?

      Der weltweit grösste Krieg findet in der DRK statt. Ohne Westler Beteiligung. Danach folgt: Zentralafrika, Südsudan und Mali. In Nigeria gibts ein Konfessionskrieg und Somalia sind echte Gangster am Werk

      Wusstest Du alles nicht, hm?

      Wenn Nigeria lecke Ölpipelines nicht repariert, ist das nicht die Schuld der Schweiz sondern der Korruption. Was würdest Du sagen wenn, Uganda uns grossgekotzt Vorhaltungen macht? Eben.
      28 14 Melden
    • axantas 09.07.2017 09:44
      Highlight Ach ja, paar Existenzen zerstört da in diesem reichen Hamburg von hirnlosen Gewaltzombies, denen es nur um Krawall und Plünderung geht. Da kann man schon drüber hinwegsehen, Hauptsache, sie hatten ihren Spass, gell...

      Und die G20 Teilnehmer kamen ja auch nur zu einer grossen Luxusparty nach Hamburg, was anderes hatten sie nicht auf der Tagesordnung.
      22 6 Melden
    • Saraina 09.07.2017 09:53
      Highlight Nein, aber die Strassen Hamburgs und die Kleinwagen des unteren Mittelstands sind uns näher als ein Slum in Sierra Leone oder die Nöte der afghanischen Landbevölkerung. Das ist normal. Ich sehe auch keineswegs wie brennende Autos und Angriffe auf eine Polizei, die immer noch rechtsstaatlich funktioniert, die Situation von Menschen in der 3.Welt positiv beeinflussen soll.
      34 2 Melden
    • sapperlord 09.07.2017 10:19
      Highlight True Story!
      8 1 Melden
    • Makatitom 09.07.2017 10:24
      Highlight Ach, Waffen, Munition und Militärberater sind also keine "westlichen Beiträge"?
      16 36 Melden
    • Makatitom 09.07.2017 11:08
      Highlight Es ist nicht an Nigeria, lecke Pipelines zu reparieren, sondern an Shell, BP und Co. Und natürlich an den in der Schweiz sesshaften Obermafiosi aka Rohstoffhändler
      8 13 Melden
    • Iko5566 09.07.2017 11:13
      Highlight https://www.google.ch/amp/m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/tiefseebohrung-china-sichert-sich-im-meer-oel-und-einfluss-11756062.amp.html

      Hier mal ein Beispiel für China. Lustig ist schon, dass der Elch von allen anderen immer Quellen verlangt, bei sich selbst nimmt ers dann damit aber nicht sooo genau.
      8 2 Melden
    • Iko5566 09.07.2017 11:19
      Highlight http://www.zeit.de/2015/51/afrika-eu-handelspolitik-subventionen-armut-flucht

      Hier noch einer zur Lebensgrundlage. Das gleiche gilt übrigens auch für die staatlich subventionierte Milch resp. Milchpulver aus Europa.
      4 1 Melden
    • seventhinkingsteps 09.07.2017 11:30
      Highlight G20 2020 wird in Saudi Arabien stattfinden. Ich denke, das sagt alles.
      7 4 Melden
    • Echo der Zeit 09.07.2017 13:34
      Highlight @Hierundjetzt - Die Schweiz ist die Drehscheibe des Internationalen Rohstoffhandels - Sie machen sichs da sehr Leicht.
      @Saraina - Es gibt sehr viele Menschen in Europa die sehr unter der Globalisierung Leiden, wenn sie denken, es wird da nur für das Armen in Afghanistan und Sierra Leone Demonstriert haben sie überhaupt keine Ahnung - In Gewissen Gegenden auch in Deutschland stehen die Menschen enorm unter Druck. Ihr Mitgefühl denn Hamburger gegenüber ist nichts anderes als Inszeniert. All die Arbeitslosen Jugendlichen in Spanien, Griechenland, Italien, Frankreich usw... interessiert nicht.
      4 1 Melden
    • axantas 09.07.2017 16:03
      Highlight @Echo der Zeit: Richtig, da ist EINIGES im Argen.

      Und das ist für dich eine Rechtfertigung, dass man da hinfährt und eine Stadt verwüstet und plündert - quasi als Ausgleich für die erlittene Ungerechtigkeit?

      Einige der von dir genannten Länder sollten sich anstelle mal selber am Riemen reissen, Korruption und Misswirtschaft bekämpfen - dann hat auch die Jugend eine Chance. Aber dafür haben sie allzu oft leider kein Gehör und wurschteln drauflos. Siehe vor allem die Länder im Balkan, die nicht vom Fleck kommen und sich lieber gegenseitig um Grenzen prügeln.
      1 2 Melden
  • Goon 09.07.2017 05:50
    Highlight Was ist der Unterschied von Festgenommen und in Gewahrsam genommen?
    32 3 Melden
    • redeye70 09.07.2017 08:00
      Highlight Soweit ich das verstehe geht es beim Gewahrsam darum Personen die eine Gefährdung darstellen festzuhalten aber denen keine Straftat nachgewiesen werden kann. Die Massnahme darf nur von kurzer Dauer sein. Man kommt dennoch in eine Arrestzelle.
      46 0 Melden
    • redeye70 09.07.2017 08:02
      Highlight Ach ja, wichtig: Es braucht keinen richterlichen Beschluss für den Gewahrsam.
      40 1 Melden
    • redeye70 09.07.2017 08:10
      Highlight Die Festnahme kann durch den Polizeibeamten oder der Staatsanwaltschaft verordnet werden. Dabei geht es hauptsächlich darum Fluchtgefahr oder Kollusion zu unterbinden. Diese dauert so lange bis die Massnahme nicht mehr benötigt wird oder ein richterlicher Beschluss die Person wieder in die Freiheit lässt. Die Festnahme, die zeitlich begrenzt ist, kann durch die U-Haft verlängert werden.

      Eine Verhaftung wird durch die Justiz per Haftbefehl gefordert. Vollzugsbeamte führen diesen Auftrag aus, damit die Person der Justiz zugeführt werden kann.
      26 0 Melden
    • derEchteElch 09.07.2017 08:31
      Highlight Festgenommen = Haftbefehl von einem Untersuchungsrichter + Stawa.

      Gewahrsam = 24h ohne richterliche Anordnung nacht ermessen der Polizei für Abklärungen, ob ein Haftantrag gestellt werden soll/kann.

      Jeder kann in Gewahrsam genommen werden, ohne eine Begründung oder eine Straftat begangen zu haben. Dies ist juristisch legitim.
      18 4 Melden
    • Goon 09.07.2017 09:25
      Highlight Hey super Erklärung. Danke dir
      18 0 Melden
  • Butschina 09.07.2017 04:19
    Highlight Ich verstehe nicht wieso überhaupt ein Sonderzug nach Hamburg gefahren ist.
    81 18 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 09.07.2017 10:01
      Highlight Das ist der wahre Skandal an der Geschichte. Linksextreme werden per Sonderzug an die Demo gekarrt.
      22 20 Melden
    • R. Peter 09.07.2017 10:27
      Highlight Weil die Organisatoren der linken Krawalltouristen einen gechartert haben.
      27 5 Melden
    • PenPen 09.07.2017 11:08
      Highlight Weil die Linksextremen seit Jahren auf eine mächtige Lobby zählen dürfen.
      14 7 Melden
    • James McNew 09.07.2017 11:45
      Highlight Sie wurden nicht gekarrt, sondern haben sich diesen organisiert und bezahlt, da ist nichts skandalöses dran. Oder sollen wir die Bewgungsfreiheit Einzelner einschränken, wenn sie an einen Ort fahren, an dem eventuell etwas geschehen könnte? Willkommen im totalitären Regime, würd ich sagen...
      15 8 Melden
    • PenPen 09.07.2017 12:21
      Highlight @Newbie
      Die IS Jünger bazahlen die Flüge ja auch selber. Stimmt!
      4 2 Melden
    • karl_e 09.07.2017 13:54
      Highlight PenPen, welche mächtige Lobby? Economiesuisse oder Avenir Suisse? :-D
      3 0 Melden
    • James McNew 09.07.2017 14:10
      Highlight @PenPen Ah, wieder so einer, der den IS, verantwortlich für dutzende undchuldige Tote in Europa und noch viel mehr unbeschreibliches Leid in Syrien und im Irak gleichsetzt mit den Chaoten in Hamburg.
      Glaubst Du, die Angehörigen der Opfer von Manchester, Paris, Nizza, Berlin, London etc. würden das ebenso sehen wie Du? Und was würde ein syrischer Flüchtling dazu sagen?

      Auch wenn es gerade nicht sehr populär ist: Es ist nötig, die Relationen zu wahren. Sonst macht man sich im besten Falle lächerlich und gefährdet im schlechtesten Fall den freiheitlichen Rechtsstaat.
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Das eskalierte schnell: Streit unter Kindern führt in Deutschland zu Massenschlägerei

Der Streit von zwei Kindern hat in der deutschen Stadt Aachen zu einer Massenschlägerei unter Erwachsenen geführt. Die beiden Kinder seien in der Sporthalle eines Gymnasiums über das Ergebnis eines Ringkampfs bei einem Kinderturnier in Streit geraten, teilte die Aachener Polizei am Sonntagabend mit.

Offenbar habe sich dann die Mutter eines Kindes eingemischt und das andere Kind geschubst – was sofort dessen Verwandtschaft auf den Plan gerufen habe.

Eine «Vielzahl von Müttern und Vätern» habe …

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