International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mutter stösst Sohn in Hamburg vor U-Bahn



Eine offenbar psychisch kranke Frau soll ihren elf Jahre alten Sohn in Hamburg vor eine U-Bahn gestossen haben. Der Zwischenfall ereignete sich am Sonntagnachmittag. Der Knabe geriet zwischen zwei Bahnwaggons, er verlor dabei einen Fuss.

Der Verdacht gegen die 31-jährige Mutter habe sich nach der Auswertung von Videoaufnahmen und Zeugenbefragungen erhärtet, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Vermutlich leide die Mutter unter einer psychischen Erkrankung.

Dramatische Rettungsaktion

Die Frau wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft zur Untersuchung in eine psychiatrische Klinik gebracht. Gegen sie werde wegen des Verdachts der versuchten Tötung ermittelt.

Der Knabe, der bei dem Zwischenfall am Sonntagnachmittag im U-Bahnhof Hoheluftbrücke schwer verletzt wurde, ist nach Angaben der Polizei inzwischen ausser Lebensgefahr.

Die Rettungsaktion am Sonntagnachmittag war dramatisch: Damit die Helfer zu dem 11-Jährigen gelangen konnten, musste die Bahn zurückgeschoben werden. Der Junge war den Angaben zufolge zwischen den ersten und zweiten Waggon der Bahn geraten. (tat/sda/dpa)

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Klimastreik in Deutschland – Präsident der Schüler-CDU verpetzt Mitschüler bei den Lehrern

Nicht nur in der Schweiz streiken heute Schülerinnen und Schüler, um einen effektiveren Kampf gegen den Klimawandel zu fordern. Auch in Belgien und Deutschland gehen die Jugendlichen auf die Strasse. Im Bundesland Baden-Württemberg etwa finden Streiks unter anderem in Stuttgart, Freiburg im Breisgau und Tübingen statt. 

Kein Verständnis für die Demonstrationen haben die Jung- und Schülerorganisationen der CDU. Philipp Bürkle, Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) und Michael Bodner, …

Artikel lesen
Link zum Artikel