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Interner Polizeibericht zu Kölner Silvesternacht: «Es waren einfach zu viele zur gleichen Zeit»

Ein internes Protokoll der Polizei offenbart das ganze Ausmass der Kölner Silvesterübergriffe. Laut dem Report, der dem «Spiegel» vorliegt, befürchteten die Beamten Tote. Der Autor schildert die Situation als «chaotisch und beschämend».

07.01.16, 10:41 07.01.16, 10:58

Bild: EPA/DPA

Ein Artikel von

Der Staat war in der Silvesternacht von Köln nicht mehr Herr der Lage. Das geht aus einem internen Bericht der Bundespolizei hervor, der dem «Spiegel» vorliegt. Verfasser des Berichts, der auf den 4. Januar datiert ist, ist ein leitender Beamter. Er schreibt: «Frauen mit Begleitung oder ohne durch liefen einen im wahrsten Sinne ‹Spiessrutenlauf› durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.» Die Masse vor dem Bahnhof und im Gebäude habe sich durch die Polizisten nicht beeindrucken lassen.

Dem Bericht zufolge trafen die Beamten auf zahlreiche verstörte, weinende, verängstigte Passanten, insbesondere Frauen und Mädchen. Diese hätten «Schlägereien, Diebstähle, sex. Übergriffe an Frauen usw.» gemeldet. Als Täter wurden immer wieder männliche Migrantengruppen genannt.

Eine Identifizierung – insbesondere der Täter bei sexuellen Übergriffen – «war leider nicht mehr möglich» - denn: «Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.» Man habe nicht jedem Opfer helfen können, was die Polizisten frustriert habe. Zeitweise sei es nicht möglich gewesen, Strafanzeigen aufzunehmen.

Der Bericht listet einige Beispiele für konkrete Erlebnisse von Polizisten auf:

Für die Räumung des Platzes notiert der Bericht, Polizisten seien «mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen» worden. auch nach der Räumung sei es «immer wieder zu mehrfachen körperlichen Auseinandersetzungen vereinzelter Personen wie auch Personengruppen, Diebstählen und Raubdelikten an mehreren Ereignisorten gleichzeitig» gekommen.

Der Verfasser des Berichts zieht ein düsteres Fazit: Den Massnahmen der Beamten sei mit einer Respektlosigkeit begegnet worden, «wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe». Weil man nicht genug Einsatzkräfte gehabt habe, seien die Polizisten «ziemlich schnell an die Leistungsgrenze» gekommen – der Einsatz hatte von 21.45 bis 7.30 Uhr gedauert. Der Bericht nennt als eines der Hauptprobleme für die Überforderung der Beamten zu wenig Personal und Schwächen bei der Ausrüstung, was «so nicht zu erwarten» gewesen sei. Die gesamte Situation in der Silvesternacht beschreibt der Autor als «chaotisch und beschämend».

Im Video: Vor dem Kölner Hauptbahnhof an Silvester

ulz

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • M@ Di11on (亚光狄龙) 07.01.2016 16:38
    Highlight Ich weiss nicht wie sie die Merkel fühlt. Ich an ihrer Stelle würde mich hinstellen, um Entschuldigung bitten und demissionieren.
    18 7 Melden
    • poga 07.01.2016 17:57
      Highlight Darum wirst du nie Bundeskanzler/in sein.
      5 10 Melden
    • thedarkproject 07.01.2016 20:19
      Highlight @poga: Wer würde schon Bundeskanzler/in von einer Bananrepublik sein wollen. Dann schon viel lieber Bundesrat in der Schweiz.
      4 2 Melden
  • cd102951 07.01.2016 16:29
    Highlight und weiters...:

    Die 15 vorläufig Festgenommenen hätten „Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung des Asylverfahrens“ bei sich gehabt, so der Beamte.
    Man habe sogenannte Sammellisten erstellt, auf denen die Personalien der Verdächtigen festgehalten worden seien. Diese seien jetzt unter Verschluss und geheim.
    14 1 Melden
  • cd102951 07.01.2016 16:28
    Highlight Zwischenzeitlich im lokalen Kölner Express:

    "Der Beamte berichtet nun, es habe in der Nacht 15 vorläufige Festnahmen durch seine Gruppe gegeben.
    Diese Personen seien „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen: „Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.“
    Ein anderer Beamter hatte dies bereits dem EXPRESS bestätigt.
    18 0 Melden
  • rebalie 07.01.2016 15:18
    Highlight Offene Grenzen, gut - das soll auch so bleiben!Und doch müssen wir aufpassen, dass die Tendenz Immigranten, aus Angst vor Rassismus, zu verhätscheln nicht bestehen bleibt.Gleichzeit gilt es aber auch, das andere Extrem zu meiden. Ausländer sollen und dürfen nicht pauschal als potenzieller Krimineller angesehen werden!
    Vor ein paar Jahren haben wir in der Schweiz eine sinnvolle Sache angenommen: Die Ausschaffungsinitiative. Wenn man zu Gast ist, hat man sich zu benehmen.Punkt. Ob das jetzt bei Freunden am Tisch ist, oder in einem fremden Land, das ist ein Grundsatz an den man sich zu halten hat
    28 12 Melden
  • elivi 07.01.2016 14:42
    Highlight wurden überhaupt alle mögliche beamten aufgeboten? was ist mit hilfe aus der gegend? köln ist ja in der nähe von düsseldorf etc. haben sie wirklich alles mögliche getan oder glaubte man 'jo jo geht schon', hätte aber mehr tun können? Normalerweise ruft man ja verstärkung wenn man merkt man ist zu wenig.
    11 11 Melden
    • Thrasher 07.01.2016 14:53
      Highlight Ich habe irgendwo gelesen das 70 Bundespolizisten hinzugeholt wurden
      7 0 Melden
    • Hierundjetzt 07.01.2016 15:01
      Highlight Schauen wir nur kurz nach Zürich mit knapp 400'000 Einwohner.

      Wie war der Polizeieinsatz nochmal bei Reclame the Street I und II? Binz Saubannerumzug?

      Wieviele wurden verhaftet? Richtig: 0

      Aha. Eben.
      24 3 Melden
  • m:k: 07.01.2016 14:17
    Highlight Die Folgen dieser Ereignisse machen mir Angst. Wenn es die Polizei nicht schafft, solche Vorkommnisse zu verhindern, werden es die "aufrichtigen Bürger" wieder selbst in die Hand nehmen. Als nächstes werden wohl die HOGESA-Trottel durch die Städte marschieren um die Frauen zu "beschützen". Dem Staat wird nichts anderes übrig bleiben als viel härtere Strafen, Ausweisungen oder Internierungen zu verhängen, um dem Volkszorn den Wind aus den Segeln zu nehmen. Unsere humanistischen Ideale können wir irgendwann vergessen. Das kotzt mich an.
    34 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 14:43
      Highlight Humanismus und harte Justiz widersprechen sich nicht eigentlich. Für mich bedeutet Humanismus in diesem Zusammenhang hier, dass die Strafen gerade so hart sein müssen, als das sie versöhnend wirken können und hoffentlich auch ein wenig präventiv. Je nach gesellschaftlicher Entwicklung können die Strafen gemildert werden, oder aber müssen verschärft werden.
      16 3 Melden
    • trio 07.01.2016 17:29
      Highlight härtere Strafen bringen nichts! Was aber etwas bringen würde, ist ein richtiges Einsatzkommando für solche Fälle. Das man Herr der Lage werden kann, auch wenn das bedeutet 500 Einsatzkräfte zu mobilisieren. Von mir aus auch die Armee zur Unterstützung.
      3 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 14:16
    Highlight Es scheint also, dass die Polizei überfordert gewesen wäre. Sie war nicht auf ein Szenario "Aufruhr" mit einer delinquierenden Menschenmasse vorbereitet. Vielleicht hat die Polizeiführung die Lage in dieser Nacht nicht uneingeschränkt richtig eingeschätzt.
    Doch was geschah, war nicht vorhersehbar. Ursache ist das neue, überraschende Verhalten der Täter. Dieses Phänomen muss mit aller Härte unverzüglich bekämpft werden. Wenn die Polizei unzureichende Mannstärke hat, dann braucht es künftig an Grossanlässen eventuell vereidigte, mit Polizeigewalt betraute Freiwilligencorps als Unterstützung.
    6 16 Melden
  • amore 07.01.2016 13:48
    Highlight Auch ein Rechtsstaat kann Täter hart bestrafen. Das muss vermehrt geschehen. Sonst löst sich der Rechtsstaat schleichend auf.
    46 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 14:54
      Highlight Dumm nur, wenn man die Täter nicht zu fassen kriegt.

      18 0 Melden
  • DerRaucher 07.01.2016 13:28
    Highlight Deutschland hat in der Tat versagt eine gelunge Integrationspolitik zu betreiben und das schon seit Ankunft der ersten Gastarbeiter für den Wiederaufbau. Man war ganz zufrieden das die zugewanderten in ihre Bezirke in den jeweiligen Städte gesteckt wurden. Und nun hat man den Salat: Parallelgesellschaften in praktisch jeder Stadt. In habe zwei Jahre in Berlin verbracht und selbst erlebt wie tief der Respekt gegenüber der Polizei und dem Staat ist. Die Polizei muss in Deutschland defintiv aufgestockt und eine härtere Gangart eingeschlagen werden.
    35 4 Melden
  • Adrian Schwarz (1) 07.01.2016 13:25
    Highlight Was vielleicht auch noch erwähnt werden sollte, ist das Gefühl, in eine Situation zu geraten, in der man seinen Partner/seine Partnerin nicht mehr schützen kann. Wie soll man sich da verhalten? Soll man wild um sich schlagen, und dadurch Gefahr laufen, womöglich sein Leben zu lassen, oder soll man es ertragen und dabei zusehen, wie der Mensch, den man am meisten liebt, begrapscht und erniedrigt wird. Ein fürchterlicher Zwiespalt, der für alle Beteiligten traumatische Folgen haben kann, und dass nur, weil einige Verzweifelte ihren Trieb nicht unter Kontrolle haben.
    34 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 13:49
      Highlight Keine Frage: Für meine Liebste und unsere Kinder opferte ich mein Leben, ohne zu zögern. Ich könnte mir nie verzeihen, nicht wirklich alles für sie getan zu haben.
      15 5 Melden
    • phreko 07.01.2016 14:09
      Highlight Ob gefummel das eigene Leben wert wäre? Ihr wollt jetzt wohl einfsch einen auf den grossen Macker machen... Im Batanclan hättet ihr euch zum Märtyrer machen können, doch nicht wegen sowas...
      15 25 Melden
    • Donald 07.01.2016 14:13
      Highlight @NirWAHNa
      Evtl. hätten sie dich aber lieber lebendig.
      14 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 14:25
      Highlight @phreko: Im Batanclan haben sich aberdutzende von Menschen, Frauen wie Männer, schützend vor ihre Freunde und Geliebten gestellt und sind gestorben, damit ihre Lieben weiterleben können. Sie sind für mich Helden und Vorbild. Selbstverständlich würde ich Prügel beziehen und mein Leben risikieren, um meine Frau zu beschützen. Ich kann meine Frau nicht verraten, und ihr dann sagen: "Schatz, dass Vergewaltiger Deine Schamlippen befingerten, war es nicht wert, sich zu prügeln, also habe ich lieber zugeschaut." Sie würde mich zurecht mit Schimpf und Schande in die Wüste schicken.
      19 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 14:31
      Highlight @Donald: Ich wäre danach eine kaputte Existenz. Sie hätten nichts mehr von mir. Ich könnte mir nie verzeihen, nicht versucht zu haben, sie zu beschützen. Einen solchen Verrat an meinen Liebsten, könnte ich mir nie verzeihen, und sie mir wahrscheinlich ebensowenig. Es könnte kein Vertrauen mehr zueinander geben. Ich ginge an dieser Schuld zu Grunde. Ich kenne mich gut genug, um das ganz genau zu wissen. Klingt vielleicht unerträglich romantisch, aber so ist es. Gefühle sind stärker als Vernunft.
      12 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 13:15
    Highlight Ich habe nie verstanden, wie man so heuchlerisch sein kann und als Unterstützer eines kapitalistischen/imperialistischen Systems, für Flüchlinge sein kann. Unser Lebensstil funktioniert genausolange, wie in Drittweltländern und Industrieländern die Arbeiter ausgebeutet oder gar versklavt werden. Und das Chaos in Nordafrika hat die Schweiz mitverursacht. Lybien bzw war ein guter Partner der Schweiz unter Gaddaffi (Waffenex-Ölimporte). Bis die u.A die neutrale Schweiz seine (auch Ben Ali (Tunesien) und Mubarak (Ägypten) Gelder einfror. Kein Geld - Keine Macht - Chaos - Flüchtlinge. Warum helfen?
    13 24 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 13:11
    Highlight Ich weiss, es wird wieder zensuriert, aber ich versuche es wieder. Wir brauchen Südamerikanische Polizei in Deutschland! Die gehen nicht so zimperlich mit Straftätern um.
    21 20 Melden
    • phreko 07.01.2016 14:10
      Highlight Und dann Südamerikanische Verhältnisse als Folge? Einfach nur dämlich!
      19 16 Melden
    • zombie woof 07.01.2016 14:14
      Highlight Genau und wenn du dann das nächste mal einen solchen Polizisten nach dem Weg fragst bekommst erstmal eins auf die Fresse....
      15 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 14:32
      Highlight Sollen die Polizisten dann auch so korrupt sein wie südamerikanische?
      20 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 14:50
      Highlight Und natürlich wird auch mit denen die zu Unrecht verdächtigt sind nicht zimperlich umgegangen...
      12 1 Melden
    • Libertas 07.01.2016 14:54
      Highlight Wer fragt denn im Zeitalter von Handy und Navi noch einen Polizisten nach dem Weg? ;)
      7 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 16:14
      Highlight Korrekt bezahlte Polizei ist nicht korrupt. Südamerikanische Verhältnisse, warum nicht? Möglicherweise warst Du schon lange nicht mehr dort. In Lima oder Santiago de Chile, etc. hast Du weniger Probleme oder Angst als in Köln, Dortmund, Darmstadt, Teile von Berlin, etc. Es ist klar in Südamerika wo man hingehen kann und wo nicht. Wo man hingehen kann ist es dann aber sehr ok.
      1 2 Melden
  • Micha Schläpfer 07.01.2016 12:33
    Highlight Suuuuuper Video, toll gemacht, richtig viel zu sehn, bin immer noch ganz aufgeregt
    6 0 Melden
  • Lumpirr01 07.01.2016 12:13
    Highlight Solche wüsten Ereignisse lassen sich nur durch härteres Durchgreifen und eine bessere Ausrüstung der Ordnungsorgane vermeiden. Wann sieht die Behörde endlich ein, dass es Helmkameras braucht, um die Täter aufzuzeichnen und im Nachgang zur Rechenschaft zu ziehen.
    65 5 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 07.01.2016 12:36
      Highlight Bin mir nicht sicher, ob es Helmkameras braucht oder nun bei jedem Polizisten. Aber ich denke, jemand der sich gegenüber einem Polizisten respektlos verhält, sollte erstmal 24h oder 48h in Haft genommen werden dürfen. Dann darf er einen Anwalt haben und bekommt eine Busse. Wahrscheinlich hätte es sich dann der eine oder andere überlegt. Leider sind die Täterrechte eher etwas zu stark ausgebaut. Es gab ja auch einen Vorfall am Sylvester in Zürich, wo Polizisten von einem Mob angegriffen wurden.
      24 8 Melden
    • NRK 07.01.2016 12:37
      Highlight falsch. solche übergriffe lassen sich nur durch Toleranz, Respekt und Zivilcourage in den Griff kriegen. Polizei aufzustocken bedeutet lediglich mehr Repression und Staatliche Kontrolle.
      13 82 Melden
    • DerGrund 07.01.2016 12:51
      Highlight Nrk..wenn sie das ernst meinen ist ihnen nicht mehr zu helfen. Keine Toleranz der Intoleranz, denn Solidarität ist keine Einbahnstrasse!
      37 0 Melden
    • Lumpirr01 07.01.2016 13:14
      Highlight @Peter Gasser: Ich selber bin kein Spezialist für die Taktik von Polizeieinsätzen. Aber eine spontane Verhaftung von einzelnen Tätern von solchen Gruppen scheint offenbar anhand der Übermacht des Mobs kaum möglich zu sein. Deshalb sehe ich die Aufzeichnung der Täter als Sofortmassnahme als Priorität.
      21 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 13:16
      Highlight @nrk: Sie sind naiv. Meinen Sie wirklich, diese Verbrecher hätten sich mit netten Worten von ihren Untaten abbringen lassen? Die staatliche Repression ist Teil eines jahrtausende alten Deals: Ich übe keine Selbstjustiz, im Gegenzug beschützt mich der Staat. Dieser Schutz ist nicht in allen Fallen ohne Zwang und ohne körperliche Gewalt zu gewährleisten. Wenn der Staat den Schutz nicht garantieren kann, dann muss jeder selber sich mit aller Gewalt schützen. Wollen Sie das? Hören Sie auf zu träumen, stellen sich der Realität!
      30 1 Melden
    • DerGrund 07.01.2016 14:02
      Highlight Lumpirr01 das bin ich auch nicht. Aber riegelt die StaPo ZH bei solchen Ereignissen nicht ganze Plätze mit ihren "mobilen Chäfig", die Laster mit den Gittern vorne dran, ab, alle rein und dann werden die Leute einzeln kontrolliert und rausgelassen? Das sollte auch in Köln möglich sein.
      12 2 Melden
    • NRK 07.01.2016 14:03
      Highlight @dergrund ich meine damit toleranz gegenüber Frauen, und sicher nicht gegenüber solchen Tätern (Toleranz;umgangssprachlich ist damit heute häufig auch die Anerkennung einer Gleichberechtigung gemeint, die jedoch über den eigentlichen Begriff („Duldung“) hinausgeht.)
      @nirwahna ich habe nie gesagt dass sich diese Taten durch gutes zureden hätte verhindert werden können. Ich rede von langfristigkeit. (Bildung von Toleranz, Respekt und Zivilcourage) Auf lange Dauer nützt mehr Staat und Polizei nichts. Und was ist denn das bitteschön für ein Deal den ich weder unterzeichnet habe, noch unterstütze
      1 17 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 07.01.2016 14:14
      Highlight @Lumpirr01: Es ist wahrscheinlich auch zu viel verlangt, dass Kommentatoren eine Lösung zu diesem komplexen Problem hätten. Wahrscheinlich sind Helmkamera teilweise nicht verkehrt. Nur das jeder Polizist nun eine Kamera braucht, hoffe ich nicht. Ich glaube gezielt Täter aus der Masse herauszupicken und zu verhaften könnte helfen. Das wird hier in Zürich mit Erfolg am 1. Mai gemacht. Warum sind solche Szenen in USA eher selten und die Leute haben vor der Polizei Respekt?
      8 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 14:58
      Highlight @nrk: Ich meine, dass die Täter in jener Nacht genau das Gegenteil von Respekt und Toleranz gegenüber den Einwohnern Kölns bewiesen, sogar richtiggehend zur Schau gestellt haben. Und das obwohl Deutschland und auch Köln alles nur erdenkliche tun, um Toleranz und Respekt in der Bevölkerung zu fördern. Wie "Der Grund" bereits schrieb, können Respekt und Toleranz nur funktionieren, wenn alle das wollen. Die Täter jener Nacht wollten das nicht, also fruchtet es auch nicht, ihnen mit Respekt und Toleranz zu begegnen. Nein, die wollen nicht hören, die müssen fühlen.
      11 1 Melden
    • NRK 07.01.2016 15:53
      Highlight @nirwahna irgendwie werden mir die Worte im munde gedreht wie es gerade passt. Ich bin einfach gegen das aufstocken der Polizeilichen ausrüstung. Das ist doch jetzt genau das was man erreichen möchte. Noch mehr überwachung oder mehr Handlungsfreiheit für die Polizei. In einer Gesellschafft muss man langfristig gesehen Werte vermitteln wie z.B Respekt. Und nicht Kontrolle und Unterdrückung. Ich will am nächsten Silvester nicht mit 1000enden von Polizisten feiern. Ich fühle mich doch sehr unwohl in der nähe von bewaffneten Polizisten
      1 4 Melden
    • DerGrund 07.01.2016 17:00
      Highlight Werte vermitteln kannst du an diejenigen welche hier aufwachsen. Nicht an jene welche in einer patriarchalischen Machokultur aufgewachsen sind. Und nein, das ist nicht das was man erreichen möchte. Wenn, wie in Köln, der Rechtstaat nicht durchgesetzt und die Integrität der Bevölkerung nicht gewährleistet werden kann, ist das Aufstocken der Schutzmassnahmen die einzig richtige Lösung. Bis diese Leute einmal unsere Werte verinnerlicht haben wird es Jahre und Jahrzehnte gehen. Ausserdem kommen täglich 4'000 Neuankömmlinge. Bis diese integriert sind brauchts die Polizei.
      5 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 19:21
      Highlight @nrk: Sorry, wenn ich etwas falsch interpretiert habe. Ich finde eine Gesellschaft, die untereinander mit Respekt und Anstand miteinander verkehrt selbstverständlich auch wünschenswert. Aber nicht einverstanden bin ich mit Ihrer Ablehnung stärkerer Polizeipräsenz. Ich will auch keinen orwell'schen Staat. Doch ich will nicht nur in Freiheit, sondern auch in Frieden leben. Damit das klappt, haben wir unsere Gesetze und Sitten (dt., veraltet für "Werte"). Unsere Gesetze und Sitten haben für alle zu gelten und müssen rigoros durchgesetzt werden, selbst wenn es hierfür mehr Polizei braucht.
      4 0 Melden
  • thompson 07.01.2016 12:08
    Highlight Deutschland am Ende.... Seit den 60igern wurde in der Migrationspolitik alles, alles falsch gemacht. In Berlin etc. wurden neue Ghettos erschaffen das Ergebnis eine dritte Generation die sich noch im Kalifat befindet geistig und moralisch.
    Bin froh, dass bei uns der Wind von rechts kommt. Dieser Wind kommt auch den guten Flüchtlingen entgegen.


    99 28 Melden
    • Fendant Rüpel 07.01.2016 12:48
      Highlight leider ein weiteres aktuelles Beispiel aus München zu Thema Migrationspolitik:

      http://www.tz.de/muenchen/stadt/laim-ort43357/nazisau-jugendliche-poebeln-muenchnerin-6013555.html

      18 3 Melden
    • zombie woof 07.01.2016 13:39
      Highlight Bin froh dass der Wind von Rechts kommt???? Setz dich wieder an den SVP Stammtisch denn dort gehören solche Kommentare hin!
      16 42 Melden
    • kurt3 07.01.2016 13:40
      Highlight Sorry , ich hab gedacht ich sei auf Watson !
      8 30 Melden
    • Bobo B. 07.01.2016 14:09
      Highlight Mit dem Wind von Links ist in diesem Fall definitiv kein Staat zu machen - und das ist wortwörtlich zu verstehen...

      @Neunmalkluge "SVP Stammtisch-Zuweiser" und "Hier ist Watson"-Schreier: Gewöhnt euch endlich daran, dass es auch euch nicht genehme Meinungen gibt. Gerade ihr, die von anderen immer und überall unendliche Toleranz fordert!
      32 6 Melden
    • Lumpirr01 07.01.2016 16:07
      5 0 Melden
    • thompson 07.01.2016 23:58
      Highlight @ zoombie woof
      ja ich sitze gerne an diesem tisch. und zu deinem bedauern. Dieser tisch befindet sich nicht in Kirchberg, dem Freiamt oder Mandach. Nein dieser Tisch ist im Kreis 5 in Zürich. Die Stimmung ist am kippen... Hilfsbedürfrigem darf geholfen werden Aber eine arabische Macho Kultur wird nicht geduldet
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 12:06
    Highlight so en sinnlose seich! es darf nicht sein, dass ein paar hundert chaoten die stimmung einer riesen gesellschaft verderben. man muss mit aller härte konsequent durchgreifen. diese respektlosigkeit ist untolerierbar.
    70 7 Melden
  • Human 07.01.2016 12:00
    Highlight Ich finde es so falsch das ,das hier veröffentlich wurde:
    Ein Mann wird zitiert: «Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.»
    Ganz klar dieser Mann gehört zurück geschickt wenn er so eine Meinung hat definitiv - aber das rückt nun bei nur allzuvielen Menschen alle Flüchtlinge in so ein schlechtes Licht...
    32 102 Melden
    • glüngi 07.01.2016 12:11
      Highlight Ich bin für die aufnahme von flüchtlingen und gegen jegliche ausländerinitiative da auch meine grosseltern damals als flüchtlinge aus argentinien gekommen sind. Dennoch muss dies sehrwohl veröffentlicht werden daves scheinbar einfach passiert ist. Klar wird es dem "besorgte bürger" pack stoff geben, leider pech die so denken wie wir.

      Ich schäme mich dennoch nicht mich für flüchtlinge auszusprechen. Das es dort schwarze schafe gibt ist klar. Das jetzt die büssen werden die damit nichts am hut haben leider auch.
      35 27 Melden
    • thedarkproject 07.01.2016 12:12
      Highlight Passt perfekt zum linken Narrativ:Alles was unserer Deutung der Realität nicht entspricht soll vor der dummen Pleb-Bevölkerung verheimlicht werden.

      Danke dass Sie uns das hier wunderschön vor Augen führen.
      105 18 Melden
    • AL:BM 07.01.2016 12:12
      Highlight Und deswegen soll man es verschweigen?
      Funktioniert denn diese Forderung nach Offenlegung von Untersuchungsberichten immer nur in eine Richtung?
      Klar es verschärft das Asylproblem eher noch aber man darf doch nicht einfach verschweigen, dass es auch solche unter den Flüchtlingen hat?
      84 0 Melden
    • Rendel 07.01.2016 12:12
      Highlight Ich finde es nicht falsch, wenn es der Wahrheit entspricht. Pauschalisierung kann man durch Verschweigen nicht verhindern.

      Wer nicht pauschalisieren sollte mit grossen Schlagzeilen, das sind die Medien. Ich finde es wichtig, dass umfassend, ehrlich und Bericht erstattet wird.
      42 1 Melden
    • Human 07.01.2016 13:03
      Highlight Es geht nicht darum irgendwas zu verheimlichen ... es geht darum das die "Wutbürger" oder auch immer das einfach nicht objektiv betrachten können - klar gehören die abgeschoben wo daran beteiligt waren und wo es möglich ist - wegen mir könnten wir falls Deutsche darunter waren die gleich mitabschieben - aber dieses pauschalisieren ist einfach Gefährlich und ich seh es ja schon jetzt auf Facebook wie die ersten schreien "Seht ihr wir haben es ja gesagt was passiert wenn wir Flüchtlinge ins Land lassen" - die ersten dieser Posts waren raus bevor es diese Info gab - öffne mal heute Facebook...
      2 29 Melden
    • Human 07.01.2016 13:07
      Highlight Und ich weiss ja nicht welche Hautfarbe/Ethnie sie haben, ich bin in Deutschland geboren und Aufgewachsen, ich könnte mir nie vorstellen ausserhalb von Europa zu leben, aber mir macht diese rechte Entwicklung Angst. Mir sind als 12 Jährige schon Gruppen Nazis hinter her gerannt die mich verprügeln wollten... die Wutbürger haben Angst vor der Islamisierung aber ich habe langsam Angst vor einem neuen rechten Deutschland! Die No-Go-Areas von denen vor Jahren gesprochen wurden waren nicht Erfunden die gibt es wirklich!
      6 15 Melden
    • poga 07.01.2016 13:26
      Highlight Das Problem ist doch auch, dass man immer zwischen pauschalisieren und ignorieren entscheiden muss. Es gibt keine Definition von renitenten Ausländer. Es gibt auch kaum die Möglichkeit über Kulturunterschiede zu reden ohne dass man als Fremdenhasser oder Gutmensch bezeichnet wird. Es wurden viel zu lange Ängste geschürt oder Fakten ignoriert, und wir stecken alle in diesem Muster fest. Es wurden viel zu lange Gesetze eingeführt ohne die Gefühlslage der Bevölkerung in die Überlegungen miteinbezogen. Darum sind wir an einem Punkt des Hasses angelangt.
      10 3 Melden
    • Donald 07.01.2016 13:35
      Highlight Du meinst also die Leute sind zu dumm, um mit dieser Information umgehen zu können? Also auch ich? Danke.
      19 1 Melden
    • Human 07.01.2016 14:03
      Highlight @Donald ich kann nicht beurteilen wie Intelligent sie sind das steht mir auch gar nicht zu aber wenn ich die Meinungen so mancher auf Facebook lese muss ich sagen JA - es gibt viele die sind schlicht und einfach zu Dumm um mit dieser Information objektiv umgehen zu können!
      5 14 Melden
    • Rendel 07.01.2016 14:16
      Highlight @Fabienne Ich kann Deine Ängste vor einem rechtsradikalen Deutschland gut verstehen. Fakten zu verschweigen, ist für mich aber kein Weg, dies allenfalls zu verhindern.
      13 1 Melden
    • Donald 07.01.2016 14:17
      Highlight Es muss schon hart sein, wenn man zur intellektuellen Elite gehört. Das Problem habe ich zum Glück nicht.
      12 4 Melden
    • Rendel 07.01.2016 14:21
      Highlight @poga Nein, ich stecke nicht in diesem Muster. Du scheinst Hass ja ganz normal und ok zu finden und eine logische Folge der Ereignisse. Er ist es nicht.
      2 8 Melden
    • AL:BM 07.01.2016 14:26
      Highlight Fabienne89:
      No-Go- Zonen gibt es aber auch im umgekehrten Sinn.
      An einige Orte müssen Sie als 'Nicht - Mitglied' der jeweiligen Gruppe, nicht hin wollen. Tun Sie es dennoch, können Sie schnell Probleme bekommen.

      Ich gebe Ihnen recht. Es gibt tatsächlich viele die zu dumm sind um mit Themen objektiv und neutral um zu gehen, dies gilt aber generell (z.B. Gender Fragen).
      Trotzdem kann man nicht einfachen Tatsachen auslassen oder beschönigen!
      8 1 Melden
    • poga 07.01.2016 14:34
      Highlight @rendel Nein! Ich finde es eine völlig falsche Ebtwicklung und mein Kommentar war mehr(ein offensichtlich schlechter) Versuch, aufzuzeigen, warum das ganze Forum hier sich darum streitet ob das jetzt Männer, Arschlöcher, Ausländer oder mehrere zu vergessende Minderheiten sind. Du schreibst du denkst nicht in diesen Mustern. Ich auch nicht. Nur gibt es kaum einen Weg mehr sich so zu artikulieren dass man nicht in eines von beiden Lagern gerät.
      5 0 Melden
    • Human 07.01.2016 14:49
      Highlight @Donald wie wärs wenn sie wo anders rumtrollen, ich habe nie gesagt das ich einen spitzen IQ habe, aber ich nehme nicht jeden Nazi als Anlass um zu sagen Deutschland wäre rechtsradikal, wie es mancher bei Muslimen macht und sie direkt alle mit Terroristen gleichsetzt...
      Aber sie wollen auch einfach nicht verstehen was ich damit sagen wollte, schon alleine die Frage ob ich Sie damit gemeint habe.... ja genau sie... ich kenn zwar nicht mal ihren Nickname aber genau SIE!
      Sie springen vermutlich auch auf jedes "Wer das liest ist doof" an.... als wird wohl was dran sein....
      2 12 Melden
    • Human 07.01.2016 14:51
      Highlight @AL:BM Klar wäre darüber nicht zu berichten auch falsch, aber das Thema wird durch solche Dinge einfach viel zu krass angeheizt und die Situation ist gefühlt sowieso schon kurz vor der Eskalation....
      1 12 Melden
    • Rendel 07.01.2016 14:55
      Highlight Ja, poga, die Entwicklung find ich auch nicht gut. Wer mich wo reinsteckt das ist mir egal. Blöd ist, dass Menschen, die eine vorgefasste Meinung haben und in das schwarz-weiss Schema gerutscht sind, dann gar nicht mehr versuchen zu verstehen, was jemand sagen möchte. Aber ich erlebe hier viele User die kommentieren doch noch anders.
      1 2 Melden
    • poga 07.01.2016 15:10
      Highlight @Rendel darum habe ich von Hass gesprochen. In dieser Atmosphäre wird es auch immer schwieriger jeden Kommentar objektiv zu betrachten. Beispiel: Die Art wie du auf meinen Kommentar geantwortet hast. Ich habe deinen Repost als kleinen Angriff aufgefasst. Das kann mein Fehler sein oder deiner weil du meinen nicht als neutral angeschaut hast(das ist kein Vorwurf an dich). Ich habe auch ein wenig das Gefühl dass viele Trollkomentare gar keine sind sondern viel mehr schlecht geschriebene Gedanken. Die Hassatmosphäre aber, macht hier schnell eine emotionale Stimmung daraus.
      3 1 Melden
    • Human 07.01.2016 15:11
      Highlight Dieses Schubladengeschiebe find ich auch nervig, ich bin wieder links noch rechts - ich bin total unpolitisch das einzigste anliegen das ich habe ist das die Menschen friedlich miteinander leben, ich will nicht mehr dauernd von rassistisch motivierten Verbrechen lesen egal von wem der Rassismus ausgeht und bei wem er ankommt... versteht ihr nicht warum ich denke es ist manchmal besser was vor den Leuten zu verschweigen? Weil ein Mensch,ein Satz.. eine ganzen Kontinent ins Unglück stürzen kann... alles schon passiert wie ihr wisst!
      1 10 Melden
    • Rendel 07.01.2016 15:29
      Highlight @poga Neutral fand ich Deinen Kommentar wirklich nicht, wegen dem ...wir alle ....und wir... und Deine Folgerung, wo der Hass herkommt eben auch nicht.
      2 1 Melden
    • poga 07.01.2016 15:36
      Highlight @rendel siehst du da fängt es an. Wir haben nicht mal die gleiche Auffassung von einem neutralen Kommentar.(Darf als zynisch aufgefasst werden). Ich hoffe trotzdem ich konnte mich einigermassen erklähren.
      1 0 Melden
    • AL:BM 07.01.2016 16:19
      Highlight @Fabienne89:
      Ja die Lage ist angespannt. Die Bevölkerung nicht offiziell zu informieren, so dass Leute 'gerüchteweise' davon erfahren (es war postwendend auf Social Media Plattformen zu lesen), würde aber zum Misstrauen gegenüber Asylanten, noch Misstrauen gegenüber dem Staat hervorrufen. Bzw. den vorhandenen noch steigern.

      Bei der Schubladisierung gebe ich Ihnen vollkommen recht.
      setzt man sich für Asylanten ein ist man ein Gutmensch, hinterfragt man etwas betr. Asylanten ist man ein 'Brauner' oder einfach SVP Wähler. Wird langsam enorm lästig!
      3 0 Melden
    • toobitz 07.01.2016 16:30
      Highlight Sorry Fabienne89, aber ich kann mit Ihrer Argumentation wirklich nicht viel anfangen. Sie schreiben einerseits, es sei falsch, dies hier zu schreiben, andererseits sagen Sie, dass es falsch wäre, es zu verheimlichen. Zur Begründung der Zensur nennen Sie "Wutbürger", welche das zum Anlass nehmen würden, jetzt auf FB rumzuschreien. Also sollen jetzt sämtliche Nachrichten, welche eventuell irgendwelche "Wutbürger" anheizen könnten, zensiert werden? Welche Nachrichten sind das? Wer entscheidet das? Was ist mit dem legitimen Informationsbedürfnis aller anderen Menschen?
      4 0 Melden
    • toobitz 07.01.2016 16:40
      Highlight (2) Natürlich verstehe ich Ihre Motivation. Aber das ist nicht zu Ende gedacht. So funktioniert eine freiheitliche Gesellschaft nicht. Sie können keine Demokratie haben und dann den Bürgern selektiv Dinge verschweigen, welche in aller Öffentlichkeit geschehen. Wenn Sie mit Zensur anfangen, die "gut gemeint" ist, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis das missbraucht wird. Bis Politiker, Firmen - wer auch immer - unbequeme Fakten über sich selbst unterdrücken. Und wenn Sie das für Ihren "guten Zweck" legitimieren, können Sie nicht anschliessend anderen das gleiche Recht absprechen.
      4 0 Melden
  • Triple 07.01.2016 11:40
    Highlight Gemäss Verein Frauen gegen Gewalt haben in Deutschland 40% aller Frauen seit dem 16 Lebensjahr körperliche oder sexuelle Gewalt erlebt. Ich begreife ja den Unmut über Köln, allerdings ist das Problem viel Grösser und keineswegs nur auf Ausländer bezogen. Insofern wünschte ich mir in solchen Gesprächen ein wenig mehr Berücksichtigung der Realität.
    31 90 Melden
    • koks 07.01.2016 13:53
      Highlight triple, immigranten sind ja nicht erst seit silvester in deutschland. wennschon müsstest deine aussage schon mit quellen und daten unterlegen.
      9 1 Melden
  • The Host 07.01.2016 11:35
    Highlight Ich bin sprachlos
    52 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 11:33
    Highlight Genau dieses Verhalten einzelner Migranten wirft nun wieder ein schlechtes Licht auf alle und gibt Stammtisch-Schwätzern wieder neues Futter für fadenscheinige Argumente. Man sollte immer bedenken, dass sich nur eine Minderheit so benimmt. Jedoch sollte man genau bei dieser Minderheit hart durchgreifen.
    61 28 Melden
    • Jaing 07.01.2016 12:43
      Highlight Genau, bei der Minderheit sollte hart durchgegriffen werden. Das ist aber genau das, was die Linken seit Jahren zu verhindern versuchen.
      42 17 Melden
  • Nightghost 07.01.2016 11:29
    Highlight Deutschland braucht dringend eine Ausschafungsinitiative! Subito!
    58 28 Melden
    • phreko 07.01.2016 11:47
      Highlight Wo hast du denn gelesen ,dass sie niemanden ausschaffen? Oder hast du einfach bock auf ein bisschen Symbolpolitik für die Galerie?
      22 40 Melden
    • kurt3 07.01.2016 12:07
      Highlight Wieso ? Hat es zuviele Schafe in Deutschland ? Im Falle ,dass Du es wirklich nicht weisst ; Es gibt in D keine Initiativen. Und noch etwas : Subito war ein Kampfwort der Ultralinken .
      18 32 Melden
  • TaZe 07.01.2016 11:29
    Highlight ...so viel zu "es waren keine Migranten, hört auf zu pauschalisieren".
    78 15 Melden
    • Nameless Hero 07.01.2016 11:45
      Highlight Naja, ich kann auch sagen, ich sei SVP-Anhänger. Stimmt das jetzt auch?
      16 39 Melden
    • meerblau 07.01.2016 11:46
      Highlight Du hast recht, es zeichnet sich ab, dass Migranten zu den Tätern gehören. Trotzdem darf man nicht pauschalisieren. Das ist nirgends zu empfehlen. Und auf diese Situation angesendet heisst das, dass es Migranten und Migranten gibt. So wie es Schweizer und Schweizer gibt.
      24 40 Melden
    • Human 07.01.2016 11:57
      Highlight Genau solche braucht es jetzt! Wo direkt wieder schreien "Wuuuu die bösen Ausländer hab ichs doch gesagt, schieben wir alle ab die sind alle gleich!"
      25 55 Melden
    • TaZe 07.01.2016 23:00
      Highlight Liebe Fabienne. Ich weiss nicht was sie denken, zwischen meinen Zeilen gelesen zu haben. Es war für mich nun mal von Afang an klar, um welche Leute es sich bei diesen Überfällen handelte. Und ich finde es lächerlich, wenn man sich noch jetzt gegen diese Tatsache wehren will.
      0 0 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 07.01.2016 11:28
    Highlight Da bleibt mir einfach die Spucke weg. Diese offensichtliche Respektlosigkeit darf auf keinen Fall geduldet werden. Die Polizei muss in solchen Fällen hart durchgreifen dürfen. Wenn ich anschaue, mit welchem Respekt die Polizei in den USA behandelt wird. Da würde sich niemand diese Frechheiten herausnehmen.
    60 16 Melden
  • Slant 07.01.2016 11:13
    Highlight Ihr eigenes Land wurde zum #Neuland, Frau Merkel!
    69 9 Melden
    • herschweizer 07.01.2016 11:37
      Highlight Hat Frau Newland sicher auch Freude...
      5 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 11:05
    Highlight Mal sehen was das für Konsequenzen nach sich zieht. Ein solches Verhalten wie oben geschildert ist inakzeptabel. das kann der Staat so nicht setehen lassen.

    Es fragt sich, ob der Karneval aufgrund der offensichtlichen Schwächen nicht besser abgesagt werden sollte. Ich denke das wird wieder zu einem Chaos kommen.
    37 17 Melden
    • phreko 07.01.2016 11:50
      Highlight Du willst sie gewinnen lassen? Das würde sogar in Syrien als Sieg gefeiert werden. Sie wollen ja eben gerade, dass wir unsere Werte aufgeben und Angst haben!
      46 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 12:45
      Highlight Du hast absolut recht. Nein, gewinnen lassen dürfen wir solche Chaoten nicht, das ist shcon richtig. Aber vielleicht muss Köln temporär, bis die strukturellen Probleme gelöst sind, grössere Events abblasen.
      Ich persönlich - und ich bin kein Angsthase - würde jedenfalls in der aktuellen Situation mit meiner Frau nicht nach Köln gehen.
      Wie siehst du das? Würdest du in der aktuellen Lage nach Köln?
      8 5 Melden
    • Duweisches 07.01.2016 12:50
      Highlight Am Karneval kommt es jedes Jahr zu einem Chaos mit tausenden Betrunkenen... Nur sind das keine Migranten 🙄
      7 9 Melden
    • phreko 07.01.2016 14:16
      Highlight Doch D00A, bei dir haben sie schon mehr als 50% gewonnen. Und du sagst du seist kein Angsthase? Wo? Zu Hause auf dem Sofa, gesichert am Seil beim Klettern, auf der geprüften Achterbahn? Du bestätigst leider nur, dass es funktioniert.
      4 6 Melden
    • DerGrund 07.01.2016 15:35
      Highlight Nur belästigt da kein Mob systematisch 129 Frauen + Dunkelziffer, Tendenz steigend, hält nicht durch Rudelbildung die Polizei ab den Opfern zu helfen etc
      3 1 Melden
  • cd102951 07.01.2016 11:03
    Highlight Wow, dann sind wir mal gespannt, wie das wieder schön geredet wird. Und in Hinsicht auf den Kölner Karneval kann man sicherlich von einer Kapitulation sprechen. Rechtsfreie Räume inmitten einer deutschen Grossstadt: "Beamte wurden demnach durch enge Menschenringe daran gehindert, zu Hilferufenden vorzudringen". Ein Beispiel das sicher bald Schule machen wird. Fazit: Wenn genügend (Mit-)Täter vorhanden sind, kann selbst die Polizei nichts mehr ausrichten.
    80 0 Melden
    • Duweisches 07.01.2016 12:51
      Highlight Das ist an Fussballspielen und anderen Grossanlässen doch genau das selbe, nur werden andere Straftaten begangen...
      5 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 10:53
    Highlight Da bleibt einfach die Frage offen, wieso die selbe Polizei erst von "meist ruhigem Verlauf" gesprochen/protokolliert hatte!
    68 4 Melden
    • koks 07.01.2016 10:59
      Highlight und weshalb die medien erst nach 4 Tagen begonnen haben, darüber zu berichten.
      53 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 11:02
      Highlight Ja, ich glaube was wir hier sehen ist das Resultat eines strukturellen Problems, welches schon länger vor sich hingärt. Es war wohl einfach eine Frage der Zeit bis es ausbricht.
      Inzwischen bin auch auch skeptisch, ob der amtierende Polizeichef nichtdoch besser abgelöst werden sollte.
      39 5 Melden
    • Angelo C. 07.01.2016 11:16
      Highlight Richtig, eine absolute Frechheit!

      Es war ja denen - ganz offensichtlich im Gegensatz zu den ersten Aussagen des Polizeibeauftragten im TV und der morgendlichen beruhigenden Verlautbarung - schon während der Nacht klar, was abgegangen war - und diese professionellen Beschwichtiger wollten das ganze Ding runterspielen! Jedenfalls wenn man nun diesen neuen "internen Bericht" liest, wird man in dieser Annahme völlig bestätigt. Es ist demnach nicht nur ein Skandal der beteiligten arabischstämmigen Kriminellen, sondern de facto auch der Kölner Polizei.

      Die wollten das unter dem Deckel halten....
      62 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 12:53
      Highlight Ist schon schön wie schnell ihr alle vergesst.

      Vor Silvester war in aller Munde, dass Europa sich vor Terroranschlägen an Silvester in Acht nehmen müsse.

      Nun hat sich die Polizei darauf fokussiert (siehe München) .

      Stellt euch vor, es wäre ein Terroranschlag passiert und die Polizei hätte gesagt, wir haben uns darauf ausgerichtet Diebstähle und sexuelle Belästigungen zu verhindern...

      Erstaunlicherweise sind die Personen die am lautesten nach der Polizei schreien, die, die immer überall sparen wollen ...
      9 4 Melden

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