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Türkei liess ARD-Journalisten «aus Sicherheitsgründen» nicht rein



Nach Angaben der türkischen Regierung ist dem ARD-Korrespondenten Volker Schwenck aus «Sicherheitsgründen» die Einreise verweigert worden. Der stellvertretende Ministerpräsident Numan Kurtulmus erklärte zudem am Mittwoch vor Journalisten in Ankara, dass Schwenck keine Presseakkreditierung für die Türkei besessen habe.

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Volker Schwenck bei der Arbeit.
screenshot: youtube

In der Türkei müssen ausländische Korrespondenten bei der Generaldirektion für Presse und Information eine Akkreditierung beantragen, um arbeiten zu dürfen. Die Behörde ist der Regierung unterstellt. Eine solche Akkreditierung ist auch in anderen Staaten üblich.

Schwenck ist Leiter des ARD-Studios in Kairo. Er war am Dienstagmorgen bei seiner Einreise in die Türkei am Flughafen Istanbul von den türkischen Behörden festgesetzt, knapp zwölf Stunden festgehalten und anschliessend nach Kairo zurückgeschickt worden. Schwenck wollte von Istanbul weiter in das türkisch-syrische Grenzgebiet reisen, um dort mit syrischen Flüchtlingen zu sprechen.

(sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • H1o 21.04.2016 08:14
    Highlight Highlight Ich bin zwar definitiv kein Erdogan Fan, aber das sind die Fakten:

    - "Der stellvertretende Ministerpräsident Numan Kurtulmus erklärte zudem am Mittwoch vor Journalisten in Ankara, dass Schwenck keine Presseakkreditierung für die Türkei besessen habe."
    - "Eine solche Akkreditierung ist auch in anderen Staaten üblich."



    Es ist also nur passiert was passieren musste, wenn er ohne Akkreditierung einreist.
    Hätte er seinen Job (und die damit verbundenen Vorbereitung) gemacht, wäre vermutlich nichts passiert, oder mann könnte sich dann zumindest begründet aufregen...
    aber so... echt peinlich....
  • TanookiStormtrooper 20.04.2016 17:06
    Highlight Highlight Das ist eben die vielgepriesene türkische "Gastfreundschaft".
    Wenn man als Tourist kommt ist alles super, aber wehe man ist momentan deutscher Journalist. War ja bei unserer Nati vor vielen Jahren dasselbe, die wurden am Flughafen auch "freundlich" begrüsst und durften nach dem Sieg mit geprellten Hoden nach Hause. Die Türken haben einfach ein extremen Minderwertigkeitskomplex und kompensieren das, indem sie sich bei jeder Bedrohung aufplustern...
    • TanookiStormtrooper 20.04.2016 17:40
      Highlight Highlight Muss mich korrigieren: Die Schweiz hat 2005 in der Türkei zwar verloren, kam aber wegen des besseren Torverhältnis trotzdem an die WM.
  • äti 20.04.2016 16:21
    Highlight Highlight Herr Kurtulmus, ich denke auch es ist besser wenn niemand mehr in die Türkei reist. Die Gefahr in eine willkürliche Staatsfalle zu laufen ist immens. Und niemand will wegen einer Lappalie im Gefängnis anstatt Ferienort landen.

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