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Auch in diesem Aufnahmezentrum in Hamburg kam es am 1. Oktober zu Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen.
Bild: EPA/DPA

Massenschlägerei in Flüchtlingsunterkunft in Hamburg – Fünf Verletzte

07.10.15, 05:24

Bei einer Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg sind am Dienstag fünf Menschen verletzt worden. An den Auseinandersetzungen seien etwa 60 Afghanen und Albaner beteiligt gewesen, wie die Polizei am Abend mitteilte.

Ein Flüchtling wurde demnach durch einen Messerstich am Arm verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Drei Menschen wurden laut Polizei vorübergehend festgenommen. In dem Erstaufnahmezentrum kehrte demnach am Abend wieder Ruhe ein.

In den vergangenen Tagen war es wiederholt zu Zusammenstössen in Flüchtlingsunterkünften gekommen. Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen wird oft die Enge bei der Unterbringung von Menschen unterschiedlicher Herkunft für die Spannungen verantwortlich gemacht. (dwi/sda/afp)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • ferox77 08.10.2015 11:07
    Highlight Das Tor, das man einmal aufgemacht hat, wird sich so schnell nicht wieder verschliessen lassen. Schon sehr bald werden sich die nächsten Flüchtlinge in Ungarn oder Griechenland weigern sich registrieren zu lassen und den Zugang zu den reichen europäischen Länder erzwingen. Dann werden diese reichen Ländern in ihrer Gutherzigkeit bestimmt Busse oder Sonderzüge bereitstellen, um sie alle ganz schnell in das Land ihrer Träume und unerfüllten Wünsche zu bringen, wo Willkommenskultur und Toleranz gegenüber allem und jedem grossgeschrieben werden.
    0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.10.2015 10:35
    Highlight Paradigmenwechsel bei watson? Zum ersten Mal, dass ich bei watson was Kritisches zum Verhalten der Flüchtlinge lese! Klar, dass am Schluss die beengten Platzverhaeltnisse und somit der Staat wieder dafür verantwortlich gemacht wird aber immerhin. Dass ich das noch erleben darf.. Dass die Flüchtlinge bei ihnen zu Hause im Kosovo z.T. Noch beengter leben wird zwar vergessen zu erwaehnen aber immerhin wird diese Meldung nicht verschwiegen
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    • Gelöschter Benutzer 07.10.2015 11:05
      Highlight Warum liest jemand ein Newsmedium, wenn ihm die Berichterstattung nicht zusagt?
      Ich halte z.B. den Blick für Mist. Soll ich jetzt Blick lesen, damit ich unter die Artikel schreiben kann, dass sie Mist sind?
      Dafür wär mir meine Zeit zu schade.
      Wenn ich die Qualität Mist finde, dann lese ich es nicht. So einfach ist das.
      Es soll verschiedene Medien geben, um das Meinungspektrum möglichst breit abzudecken. Oder hättest du gern eine Gleichschaltung wie in Ungarn, wo alles zuerst vom Staat abgesegnet werden muss, bevor es veröffentlicht werden darf? Würde dich das glücklicher machen?
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    • Gelöschter Benutzer 07.10.2015 15:16
      Highlight Ich antworte auf ziemlich alle Kommentare aber nicht auf Ihren Rhabarber. Sie haben sich schon so oft selber disqualifiziert, so dass es mir gar nichts gibt Sie eines besseren zu belehren. Danke für die Kenntnisnahme.
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    • Gelöschter Benutzer 07.10.2015 16:32
      Highlight Was meine Watson-Statistik anbelangt, bist du mit dieser Meinung aber nicht mehrheitsfähig :-)

      Gib es einfach zu! Du kennst die Antwort auf meine Frage nicht. Drum redest du dich auf diese Weise raus.
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  • maxi 07.10.2015 09:11
    Highlight Alle beteiligten ins Flugzeug und abfahre!

    Man gibt ihnen essen ein Dach über dem Kopf, medizinische versorgung..der dank dafür?

    tschüss ond eh schöne
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Zwangsabschiebungen: Die Schweiz arbeitet mit dem äthiopischen Geheimdienst zusammen

Die Schweiz beteiligt sich an einem heiklen Deal zwischen der EU und Äthiopien. Die Behörden versäumten es bisher, die Öffentlichkeit darüber zu informieren. 

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