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Woher hatte der Täter von Konstanz die M16?

31.07.17, 16:37 31.07.17, 16:48

Bild: DPA

Die tödliche Schiesserei in einer Diskothek in Konstanz am frühen Sonntagmorgen hat Entsetzen und Trauer ausgelöst. Während immer mehr Details zu der Tat bekannt werden, fragen sich die Ermittler vor allem: Woher hatte der Todesschütze seine Waffe?

Das Gewehr werde von einer Sonderkommission intensiv untersucht, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montag. So werde etwa abgeklärt, ob die Waffe aus Armeebeständen stamme oder aus einzelnen Teilen, die der Täter sich möglicherweise im sogenannten Darknet beschafft hatte.

Die Stadt Konstanz trauert unterdessen um die Opfer: Vor dem Eingang der Diskothek legten Menschen am Montagmorgen Blumen und Kerzen unter das Absperrband der Polizei.

Zwei Tote, mehrere Verletzte

Bild: DPA

Der 34-Jährige hatte am Sonntagmorgen gegen 4.30 Uhr an einer Diskothek in Konstanz um sich geschossen. Ein Türsteher, mit dem er zuvor in Streit geraten war, wurde getötet. Nach einem Schusswechsel mit der Polizei starb auch der Angreifer im Spital. Drei Menschen wurden nach Angaben der Polizei schwer, sieben leicht verletzt. Partygäste flohen in Panik aus dem Club.

Am Tag nach dem Verbrechen waren die Spuren des tödlichen Schusswechsels noch immer sichtbar: An der Eingangstür der Diskothek «Grey» klaffte ein grosses Einschussloch im Glas, auf dem Parkplatz vor dem Club sicherte die Polizei weitere Patronenhülsen.

Das betreffende Areal sei sehr gross, daher dauere die Spurensicherung eine Weile, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Es werde alles sehr genau abgesucht. Wie viele Schüsse gefallen seien, könne man noch nicht sagen – es gebe jedoch ein leeres Magazin mit rund 15 bis 20 Schuss.

Die Tatwaffe. Bild: Eibner Pressefoto

Neben der Waffe untersuche die Sonderkommission auch die genauen Hintergründe der Tat, sagte der Sprecher weiter. So werde etwa das Verhältnis zwischen dem Täter und seinem Schwager – der den Konstanzer Club «Grey» vor Ort für eine Gesellschaft leitete – abgeklärt. Auch der Grund, warum es zum Streit kam, sei Gegenstand der Ermittlungen.

Zeugen würden ebenfalls befragt – dabei müsse man sehr behutsam vorgehen, da diese teilweise noch unter dem Schock des Erlebten stünden. Die Stadt Konstanz hat für Betroffene und Augenzeugen einen Telefondienst zur psychosozialen Erstberatung eingerichtet, wie sie am Montag mitteilte.

«Glück im Unglück»

Bild: DPA

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl sprach am Montag von «Glück im Unglück». «Mit einem solchen Schnellfeuergewehr, einer schweren Kriegswaffe, kann man natürlich in einer Diskothek wirklich etwas Furchtbares anrichten», sagte der CDU-Politiker am Rande eines Termins in Freiburg.

«Es ist wirklich schlimm genug, aber nicht zuletzt aufgrund des schnellen und konsequenten Eingreifens der Polizei ist noch ein denkbar viel grösseres Unglück vermieden worden.»

Der Club «Grey» in Konstanz sprach den Angehörigen sein Beileid aus. «Wir können es noch gar nicht fassen, uns fehlen die Worte», hiess es auf der Facebook-Seite der Disco. «Unser herzliches Beileid und unsere tiefe Anteilnahme an alle Betroffenen!» Darunter postete der Club ein Video von John Lennons Lied «Imagine». Auch ein schwarzes Titelbild war auf der Facebook-Seite zu sehen.

Kein Terror-Hintergrund

Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei handelte der Angreifer als Einzeltäter, einen Terror-Hintergrund gibt es den Behörden zufolge nicht. Die Ermittler gehen von einer persönlichen Auseinandersetzung aus, die auf «unsagbare Weise eskaliert» sei.

Nach dem Streit am Eingang der Diskothek sei der 34-Jährige nach Hause gefahren, habe die Waffe geholt und sei zum Club zurückgekehrt, hiess es am Sonntag bei der Staatsanwaltschaft.

Der 34-Jährige irakisch-kurdischer Herkunft war als Kind im Jahr 1991 nach Deutschland gekommen. Er ist vorbestraft unter anderem wegen Körperverletzung und Drogendelikten. (sda/dpa)

«Waffen gehören nicht in die Hände dieser Leute»

1m 3s

"Waffen gehören nicht in die Hände dieser Leute"

Video: reuters

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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 02.08.2017 05:32
    Highlight Je strenger die Waffengesetze sind, umso einfacher kann man in der Schweiz zu einer Waffe kommen. Das ist nur eine Frage, ob man genug Kohle hat.
    0 0 Melden
  • Sauäschnörrli 31.07.2017 23:14
    Highlight Habe die M16 noch nie gehört, dachte immer es heisst das M16-Gewehr und die Kurzform wäre demnach das M16.
    0 1 Melden
  • joevanbeeck 31.07.2017 18:01
    Highlight Weil der Hamburger Messermörder vom letzten Freitag
    seine tödliche Waffe einfach aus dem Regal des Edeka Marktes nahm und zustach, muss ich mein Brotmesser in Zukunft wohl im Darknet kaufen.
    41 7 Melden
  • Kampfhamster 31.07.2017 17:49
    Highlight Was zum Teufel ist eine "schwere Kriegswaffe?" Ein Granatwerfer?

    Jeder halbwegs fachkundige Mensch würde diese kurzläufige Ausführung des AR15 schlichtweg als "Karabiner" bezeichnen, aber das wär dann wohl zu wenig effektheischend.
    47 17 Melden
    • Musterschüler 31.07.2017 18:56
      Highlight Schwere Kriegswaffen sehen definitiv anders aus. Was schreiben die wenn mal wirklich so etwas mit Schwerem Kriegsgerät passiert ?
      14 1 Melden
  • Wandtafel 31.07.2017 17:40
    Highlight Ich bin kein Waffenprofi aber die auf dem Bild gezeigte Waffe ist doch keine M16 sondern eine M4 Carbine?
    28 2 Melden
    • Hayek1902 31.07.2017 17:52
      Highlight schwierig zu erkennen, es existieren aber frühere M-16 Kommando versionen, die kürzer sind.
      4 8 Melden
    • Nicholas Fliess 31.07.2017 18:12
      Highlight Ist von der Funktionsweise her dasselbe.
      2 5 Melden
    • pat86 31.07.2017 18:29
      Highlight ich denke es ist eine Colt AR-15 vgl. https://en.wikipedia.org/wiki/Colt_AR-15
      8 1 Melden
    • α Virginis 31.07.2017 19:15
      Highlight Eigentlich egal, oder? Es sind Menschen zu Tode gekommen, andere haben Verletzungen oder zumindest ein Trauma erlitten. Ist die Waffe denn wichtiger als die Opfer?
      4 9 Melden
  • atomschlaf 31.07.2017 17:23
    Highlight Da sieht man mal wieder, was eine strenge Waffengesetzgebung nützt - rein gar nichts!
    45 69 Melden
    • Imfall 31.07.2017 17:42
      Highlight es wäre aber mit weniger strengen gesetzen bestimmt nicht besser!

      Siehe USA
      59 24 Melden
    • Charlie Brown 31.07.2017 18:34
      Highlight @atomschlaf: Dein Kommentar ist etwa so sinnvoll wie neben einem Blitzer zu stehen und bei jedem Temposünder zu sagen "Da sieht man mal wieder was die Tempolimits nützen!"
      31 21 Melden
    • Musterschüler 31.07.2017 19:00
      Highlight @Charlie Brown Es bringt nicht wirklich viel. Natürlich ist ein Waffengesetz wie in den USA fahrlässig aber übertriebene Gesetze bringen absolut nichts. Wenn jemand eine Waffe haben will bekommt er sie auch.
      11 3 Melden
    • Charlie Brown 01.08.2017 18:01
      Highlight @Musterschüler: Das ist ja nicht einmal meine Kritik (obwohl ich dir da nicht zustimme).

      Meine Kritik an Atomschlafs Kommentar: Anhand eines Falles der Gesetzesumgehung versuchen zu beweisen, dass ein Gesetz nichts nützt ist nicht mega durchdacht.
      0 1 Melden
    • atomschlaf 01.08.2017 20:27
      Highlight Nein, Charlie. Das ist die Grundproblematik jeder strengen Waffengesetzgebung: Wenn jemand genug kriminelle Energie hat um mit einer Schusswaffe eine Straftat zu begehen, dann hat er auch genug kriminelle Energie sich ebendiese Schusswaffe auf dem Schwarzmarkt zu beschaffen.
      Entwaffnet werden damit nur die gesetzestreuen Bürger, nicht die Kriminellen!

      Und komm mir jetzt bitte nicht mit dem Beispiel USA. Dort ist das Problem kulturell bedingt.
      In der Schweiz hatten viele Kantone bis 1999 sehr liberale Waffengesetze und trotzdem hatten wir nie die Missbrauchsprobleme wie in den USA.
      1 0 Melden
    • Charlie Brown 02.08.2017 14:48
      Highlight @atomschlaf: Ich kritisiere ja nicht einmal den Inhalt deiner Aussage sondern die mangelhafte Systematik deiner Argumentation.

      Wer genügend kriminelle Energie hat, klaut trotz Warensicherung im Laden, oder? Schlussfolgerung: Da sieht man wieder, was unsere Gesetzte in Bezug auf den Schutz des Eigentums bringen?
      0 1 Melden
  • Wehrli 31.07.2017 17:08
    Highlight Wenn ich mich richtig erinnere, haben die Amis nacht dem ersten Golfkrieg etwa 300000 M16 im Irak zurückgelassen.
    Und die Post gabs schon damals.
    38 9 Melden
    • reaper54 31.07.2017 17:49
      Highlight Abgesehen davon, dass diese Behauptung ziemlich den Grenzschutz beleidigt, diese Waffe ist ziemlich sicher nicht aus Armee Beständen. Der Feuerscheindämpfer ist verdammt komisch und weist keinerlei Vorrichtung vor mit welcher man ein Bajonett befestigen könnte. Also ist es mit einem sehr sehr hohen Prozentsatz eine zivile AR 15. Das die Kriminalbehörden von Ländern welche Waffen je nach Aussehen in verschieden Gefahrenkategorien stecken, keine Ahnung von Waffen haben erstaunt auch nicht.
      11 24 Melden
    • Wehrli 31.07.2017 18:32
      Highlight Grenzschutz? Junge, junge, gerade mal 1% wir geprüft an der Grenze. Und dein Waffennarrgebrabbel ist einfach nur peinlich ...
      17 15 Melden
    • Imfall 31.07.2017 18:47
      Highlight was ist denn das? 🤔
      9 0 Melden
    • reaper54 31.07.2017 18:47
      Highlight @Wehrli ok ich will sehen wie sie eine Waffe aus dem Irak nach Deutschland schicken, per Post. Das geht niemals 😂
      Weil ich auf einen Blick sehe dass die Deutschen scheisse labern? Lächerlich wenn Menschen wie sie ohne Ahnung, aus Angst vor dieser Technik rumheulen... Ich bekämpfe ihre Lügen mit fakten und sie haben nichts dazu zu sagen. Das sagt ja alles.
      3 2 Melden
    • Alf 31.07.2017 19:53
      Highlight Ähem, euch ist aber klar, dass die nicht "die Tatwaffe" sondern ein ähnliches Modell an der Pressekonferenz gezeigt haben (ich meine auch das wär eine AR-15).
      7 0 Melden
    • reaper54 31.07.2017 21:27
      Highlight @Imfall wohl keinen Dienst geleistet weil das was du einkreist nicht der Feuerscheindämpfer ist.
      0 1 Melden
    • Imfall 31.07.2017 22:30
      Highlight hey kolleg :

      "keinerlei Vorrichtung vor mit welcher man ein Bajonett befestigen könnte"

      1 0 Melden
    • reaper54 31.07.2017 23:07
      Highlight @Imfall zitiere wenn schon den ganzen Satz, ah stimmt dann kommt auch noch ein Mangel an Lernverständnis deinerseits dazu... "Der Feuerscheindämpfer ist verdammt komisch und weist keinerlei Vorrichtung vor mit welcher man ein Bajonett befestigen könnte."
      Und auch hier, wärst du im Dienst gewesen und hättest dein Bajonett mal aufs Sturmgewehr gepflanzt wüsstest du was ich meine ;)
      0 0 Melden
    • Sauäschnörrli 31.07.2017 23:11
      Highlight Würde ich eine Waffe schmuggeln, würde ich sowieso nur den Teil schmuggeln der die Seriennummer eingestanzt hat und nicht frei verkäuflich ist, nennt man doch Verschlussgehäuse. Alles andere kriegst du ja im Internet/Waffenhandel ohne Probleme. Also wieso etwas schmuggeln was 100 cm und ca. 4 kg schwer ist wenn man nur 30 cm und 1 kg braucht? Worauf ich hinaus möchte, ich denke das einzige was Auskunft über den Ursprung geben kann ist die Seriennummer da alle Anbauteile sehr leicht getauscht werden können und es such nicht wirklich Sinn macht diese mitzuschmuggeln.
      1 0 Melden
    • Wehrli 01.08.2017 02:08
      Highlight Ach Reaper-Nerdyboy, lass gut sein.

      Technik --- gnhhhhhh ...
      2 1 Melden
    • Whitchface 01.08.2017 11:04
      Highlight @Wehrli Muss Reaper Recht geben, dies ist bestimmt keine aus Armeebeständen stammende M16. Entweder aus Einzelteilen zusammengebaut, oder eine zivil verkaufte AR15. Macht das einen Unterschied? Ja. Auf der ganzen Welt befinden sich bereits Millionen von Kleinwaffen in Besitz von schwerst Kriminellen. Der Schmuggel stellt keine Probleme dar. Meist auf den selben Wegen wie auch Drogen ins Land kommen. Kriminellen wird es immer möglich sein sich entsprechend zu bewaffnen. Die Idee einer zuverlässigen und globalen Waffenkontrolle, ist aufgrund der Aussichtslosigkeit, seit über 30 Jahren tot.
      2 0 Melden
    • Imfall 01.08.2017 16:45
      Highlight k.a. wieso meine antwort nicht aufgeschalter wird.. zweiter versuch!

      jeder der nicht deiner meinung ist, hat keine ahnung oder?!

      das bayonett wird unter dem lauf eingeschnappt und vorne lediglich durch einen ring stabilisiert! die einzige richtige befestigung ist unter dem lauf, und nicht bei der mündung!
      0 1 Melden
    • Whitchface 01.08.2017 16:59
      Highlight @Imfall Vergl. M16 Mündungsfeuerdämpfer mit dem, des auf dem Bild gezeigten.
      1 0 Melden
  • Ökonometriker 31.07.2017 17:06
    Highlight Kann man in Tschechien in den underground bars kaufen. Ich war schockiert wie offen dort Waffen gehandelt und feil geboten werden...

    Als Schweizer könnte man sie aber auch legal in der Schweiz erwerben.
    24 9 Melden
    • Hayek1902 31.07.2017 17:54
      Highlight für eine richtige M-16 (vollautomatisch oder salve, nicht irgend eine AR-15) reicht der normale Waffenerwerbsschein nicht. Dafür brauchst du eine Sonderbewilligung und gibt's damit quasi deine Privatsphäre gegenüber dem Staat auf. Die Polizei darf dich dann jederzeit besuchen und deine Waffen kontrollieren.
      24 4 Melden
    • Ökonometriker 31.07.2017 18:07
      Highlight @Hayek1902 das ist korrekt. Und man muss quasi als Waffensammler gelten und entsprechend viele andere Waffen haben.

      Ich wollte nicht das Waffengesetz der Schweiz kritisieren sondern nur sagen, dass die Ermittlungen wohl anspruchsvoll werden dürften...
      11 3 Melden
    • Scott 31.07.2017 19:18
      Highlight @Ökonometriker
      Dann schreiben Sie doch bitte keine solchen Kommentare!
      1 5 Melden
  • Whitchface 31.07.2017 16:59
    Highlight @Watson In welchem Zusammenhang steht das Video am Ende mit dem Artikel? Ausser dem Tod von Polizisten gibt es keinerlei Zusammenhänge.
    14 0 Melden
  • walsi 31.07.2017 16:43
    Highlight Solche Waffe findet man bei jedem gut sortierten Schwarzmarkt Waffenhändler. Der Lockere Umgang mit Waffenexporten in alle Herren Länder in denen es kriselt rächt sich immer wieder. Zu glauben, dass diese Waffen ihren Weg nicht zurück zu uns finden ist einfach naiv.
    40 19 Melden
    • Whitchface 31.07.2017 17:12
      Highlight Nach dem Mauerfall gingen mehrere MILLIONEN (keine Übertreibung) Sturmgewehre der Typen AK-47/ 74 über Nacht in privaten Besitz über. Der Grund, weshalb Waffen in die falschen Hände gelangen, ist oftmals ein politischer. Natürlich muss man die Staaten genau prüfen, bevor Waffen geliefert werden (viel ausführlicher als heute). Nichts desto trotz: Die meisten Waffen dienen der Sicherheit. Stellen Sie sich mal vor, man hätte Nigeria nicht mit Waffentechnik unterstützt. Boko Haram hätte ein leichtes Spiel. Terroristen finden immer einen Weg um an Waffen zu gelangen. (Siehe IED's)
      18 10 Melden
    • Mnemonic 31.07.2017 17:17
      Highlight Stimmt. Du kaufst so ein ein Ding in der CH ganz legal halbautomatisch. Dann gehst Du ins Web und machst Dich schlau. Du brauchst bloss eine Feile und hast ein vollautomatisches Mordinstrument. Europa, wach endlich auf!
      19 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.07.2017 17:22
      Highlight So isses. Da wird ordentlich geschmuggelt. Kann man uns noch Sicherheit garantieren?
      2 7 Melden
    • atomschlaf 31.07.2017 17:24
      Highlight Naiv ist vor allem der Glaube an strenge Waffengesetze!
      34 46 Melden
    • reaper54 31.07.2017 17:44
      Highlight @atomschlaf alle die strengere Waffengesetze fordern vermissen wohl ihre Heimat Nordkorea. Keinerlei Waffen in Privatbesitz, muss herrlich sein...
      20 28 Melden
    • Kampfhamster 31.07.2017 17:47
      Highlight @Mnemonic: einfach nur mit einer Feile? Was für ein Bullshit. Da gehört einiges mehr dazu.....

      Mal davon abgesehen dass Seriefeuer völlig ineffizient ist.
      27 5 Melden
    • Scott 31.07.2017 19:24
      Highlight @Mnemonic
      Kampfhamster hat absolut recht. Bei Serienfeuer findet höchstens die erste Kugel ihr Ziel.

      Auch immer wieder gerne im TV gezeigt, Waffe über den Kopf halten und so aus der Deckung losballern. Trefferquote = 0%
      7 0 Melden
    • Sauäschnörrli 31.07.2017 23:17
      Highlight @Scott, Trefferquote 1% und da sie ja um die 300 Schuss im Magazin haben treffen sie die 3 Gangster auch.
      1 0 Melden

Polizei: Paketbombe wurde in Potsdam aufgegeben

Im Fall der in Potsdam gefundenen Paketbombe gehen die Ermittler von einem regional agierenden Täter aus. Das Paket sei in Potsdam aufgegeben worden, sagte der Sprecher der Polizei Brandenburg, Torsten Herbst, am Montag im ZDF-«Morgenmagazin».

In einem ähnlichen Fall sei zuvor ein weiteres Paket in Berlin aufgegeben und ebenfalls in Brandenburg zugestellt worden. Derzeit werde von einem Täter ausgegangen, es könne sich aber auch um eine Tätergruppe handeln, sagte der Sprecher.

Die Polizei habe die …

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