International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
THEMENBILD ZUR KRIMINALSTATISTIK 2013 --- Zuercher Stadtpolizisten des Sonderkommissariats Uno 44 verhaften am 30. Mai 2008 in Zuerich, Schweiz, einen Verdaechtigen. Der Auftrag der SOKO Uno 44 ist die Verhinderung einer verdeckten Drogenszene. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Wegen eines Verkehrsdelikts von der Polizei gestoppt – einen Mord gestanden



Ein alltägliches Verkehrsdelikt hat Ermittler zufällig zu einem mutmasslichen Mörder geführt. Ein wegen zwei Trunkenheitsfahrten in Gewahrsam genommener 52-Jähriger gestand unvermittelt von sich aus, vor beinahe 25 Jahren in Bonn eine Frau getötet zu haben.

Dies teilten die Staatsanwaltschaft und die Polizei am Donnerstag in Bonn mit. Der inzwischen bei Wolfenbüttel in Niedersachsen lebende Mann war demnach dort vor rund einer Woche gleich zweimal in einer Nacht angetrunken am Steuer kontrolliert worden und deshalb auf ein Polizeirevier mitgenommen worden.

Auf der Wache legte er das Geständnis ab. Die Ermittler gehen aufgrund ihrer bisherigen Nachforschungen davon aus, dass es der Wahrheit entspricht.

Mit Messerstichen getötet

Zur Tatzeit war der Verdächtige 26 Jahre alt und lebte als Student in Bonn. Nach eigenen Angaben hatte er seit seiner Pubertät «Gewalt- und Tötungsfantasien» und war öfters bei Spaziergängen mit Fesselwerkzeugen und Messern unterwegs. Bei einem Spaziergang habe er damals die Frau durch ein Fenster ihres Wohnhauses entdeckt und sich spontan zur Tat entschlossen.

Laut Polizei klingelte er an der Tür, überwältigte sein Opfer und fesselte es mit seinen Handschellen. Als die Frau schrie, erstach er sie nach eigenen Angaben aus Angst davor, entdeckt zu werden. Der Mann sitzt seit Samstag wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. (nfr/sda/afp)

Aktuelle Polizeibilder

Das könnte dich auch interessieren:

Per Rohrpost auf den Friedhof – wie die Wiener ihr Leichenproblem «begraben» wollten

Link to Article

Solidarität mit «Gilets Jaunes»: Wenn Linke das Wutbürgertum «umarmen»

Link to Article

Brexit – diese unbarmherzigen Cartoons bringen das Chaos auf den Punkt

Link to Article

Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen!

Link to Article

Wie Bush senior sich den Broccoli vom Halse hielt

Link to Article

Das tun die Kantone im Kampf gegen den Terrorismus

Link to Article

Fahrplanwechsel und 7 weitere Dinge, die nur uns Schweizer ernsthaft beschäftigen

Link to Article

Ein Bild, viel zu schade fürs Archiv: So reiste die Fussball-Nati vor über 20 Jahren

Link to Article

Mit diesem einfachen Trick kannst du günstiger auf ausländischen Webseiten einkaufen

Link to Article

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Es hört sich rekordverdächtig an: Ein 18-Jähriger besass gerade mal 49 Minuten lang den Führerschein – dann war er ihn wieder los. Der Neulenker wurde unmittelbar nach bestandener Fahrprüfung von einer Radarfalle geblitzt.

Der Vorfall ereignete sich am 20. November in der Stadt Hemer in Nordrhein-Westfalen. Anstatt der vorgegebenen 50 km/h war der junge Mann mit 95 unterwegs. Über die Gründe der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung lässt sich nur rätseln. Vielleicht wurde er von …

Artikel lesen
Link to Article