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Feuerwehrmänner stehen an einer Strassenblockade bei Würzburg: Ein 17-jähriger Afghane hat in einem Zug mehrere Personen angegriffen. Bild: EPA/DPA

Angriff in Würzburg: «IS» verbreitet angebliches Drohvideo des Angreifers +++ Grünen-Politikerin erklärt ihren Würzburg-Tweet

Ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan hat am Montagabend in Bayern mit einer Axt und Messern Fahrgäste in einem Regionalzug attackiert und dabei drei Menschen schwer verletzt. Die Polizei erschoss den Täter auf der Flucht. Die aktuellen Erkenntnisse im News-Ticker.

18.07.16, 23:14 19.07.16, 18:43

Ticker: Attacke in Würzburg

Der Jugendliche sei «brutal auf andere Fahrgäste in der Bahn losgegangen», sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in einem TV-Interview. Nach Polizeiangaben wurden vier Menschen schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Zudem gab es einen Leichtverletzten. 14 Menschen erlitten einen Schock.

Am Montag teilte Herrmann im ZDF-«Morgenmagazin» mit, dass bei der Durchsuchung des Zimmers des Täters eine «handgemalte ‹IS›-Flagge» gefunden worden sei. Die Erkenntnisse müssten nun «wie ein grosses Mosaik» zusammengefügt werden, um die Motivationslage zu ergründen und um zu klären, in wie weit der Täter «dem islamistischen Bereich zuzurechnen» sei, sagt er. 

Am Montag behauptet die der IS-Miliz nahe stehende Nachrichtenagentur Amak, der Angriff von Würzburg gehe auf das Konto der Terrormiliz.

Vier Opfer aus Hongkong

Vier Opfer der Axt- und Messerattacke stammen aus Hongkong. Es handele sich um eine Familie und einen Freund, berichtete die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf Behörden in der asiatischen Wirtschaftsmetropole. Die Zeitung South China Morning Post berichtete, die Verletzten seien ein 62-jährigen Vater, eine 58-jährige Mutter, eine 27-jährige Tochter und deren 31-jähriger Freund. Der Vater und der Freund hätten versucht, die anderen Mitglieder der Gruppe vor dem Angreifer zu schützen. (spon)

Etwa 25 bis 30 Menschen sassen in dem Regionalzug von Treuchtlingen nach Würzburg, als der Angreifer kurz vor dem Ziel losschlug. Nachdem der Zug per Notbremse im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld stoppte, sprang der Täter aus dem Zug und flüchtete.

Ein zufällig in der Nähe bei einem anderen Einsatz tätiges Sondereinsatzkommando habe den 17-Jährigen ausfindig machen können und ihn im Ort gestellt. Er sei daraufhin mit seinen Waffen auf die Polizisten zugegangen. Nachdem er nicht gestoppt habe, sei er erschossen worden.

Der Tatort in Würzburg: In diesem Zug fand der Angriff statt. Bild: EPA/DPA

Suche nach Motiv

Innenminister Herrmann sprach von einer «wirklich schrecklichen Tat, wie wir sie so in Bayern noch nicht erlebt haben». Ob es einen islamistischen Hintergrund gebe, sei unklar. Es gebe eine Aussage, wonach der Angreifer «Allahu Akbar» (arabisch für: Gott ist gross) gerufen habe, sagte Herrmann. Dies sei aber noch keineswegs erwiesen.

Auch sei das Motiv des Mannes noch «völlig unklar». Die Polizei gehe davon aus, dass er als Einzeltäter gehandelt habe. Nach ersten Erkenntnissen handle es sich beim Täter um einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan.

Im Video: Rettungskräfte und Polizei waren mit einem Grossaufgebot vor Ort

Video: reuters.com

Der 17-Jährige, der ohne Eltern nach Deutschland gekommen sei, habe seit einiger Zeit im Landkreis Würzburg gelebt, in einem Kolpingheim in Ochsenfurt. Zuletzt habe er seit etwa zwei Wochen bei einer Pflegefamilie gewohnt. Die Polizei sei nun intensiv dabei zu ermitteln, wer den jungen Flüchtling erlebt hat und Aussagen über ihn machen kann.

Erinnerung an München

Wegen des Polizeieinsatzes sperrte die Deutsche Bahn am Abend die Strecke zwischen Ochsenfurt und Würzburg. Der Zug stand am späten Abend auf freier Strecke.

Ermittler im Einsatz bei Würzburg: Noch ist das Motiv des Täters unklar. Bild: KAI PFAFFENBACH/REUTERS

Auf die Frage nach weiteren Gefahren in der Region antwortete Herrmann: «Wir sind jetzt mit massiven Polizeikräften vor Ort.» Er gehe davon aus, dass die Gefahr vorbei sei. Die Menschen in Bayern könnten am Dienstag sicher Züge besteigen.

In einer ersten Reaktion äusserte sich der Vorsitzende der Eisenbahngewerkschaft (EVG), Alexander Kirchner, bestürzt über den Angriff auf die Fahrgäste und forderte eine Überprüfung der Sicherheitskonzepte. «Wir können nach dieser Tat nicht einfach zur Tagesordnung übergehen», erklärte Kirchner.

Der Fall erinnert an eine Messerattacke vor gut zwei Monaten in einer S-Bahn in Grafing nahe München, als ein Mann einen 56 Jahre alten Fahrgast getötet hatte. Drei weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt.

Der 27-jährige mutmassliche Täter hatte nach seiner Festnahme wirre Angaben gemacht und war deswegen vorläufig in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Nach einer ersten Einschätzung war der Mann aus dem hessischen Grünberg bei Giessen schuldunfähig oder zumindest vermindert schuldfähig. (rar/cma/sda/afp/dpa)

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Brikne, 20.7.2017
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359Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MaxHeiri 19.07.2016 23:53
    Highlight Der Junge sieht irgendwie nicht aus wie 17! Kam er einfach unter dem Vorwand minderjährig zu sein um sich Asyl zu erschleichen?
    9 2 Melden
  • Einstein56 19.07.2016 21:36
    Highlight Einfache Lösung: Tunesier nach Tunesien, Schweizer in die Schweiz und Afghanen nach Afghanistan. Ende der Globalisierung. Ende der Ausbeuterei. Ende des Terrors. Punkt.
    36 14 Melden
    • Lichtblau 19.07.2016 23:17
      Highlight Manchmal sind die einfachen Lösungen die besten.
      14 4 Melden
    • Citation Needed 20.07.2016 07:35
      Highlight Yep, und wir bearbeiten wieder die Scholle, betreiben Viehwirtschaft und nagen am Hungertuch?
      9 6 Melden
  • bangawow 19.07.2016 19:28
    Highlight Warum kriegt der IS seit Wochen und Monaten eine Riesenbühne? Als Märtyrer ist das natürlich wirklich eine feine Sache, wenn man schon vorher weiss, dass man dann weltweit das Gesprächsthema Nummer eins ist. Und das wochenlang. Ein Held für die Islamisten.

    Ich verstehe das nicht.
    13 22 Melden
  • Jannabis420 19.07.2016 19:20
    Highlight muss schon daran denken, wie der Vorfall sicher wieder von den rechten instrumentalisiert wird, um gegen alle Flüchtlinge im Allgemeinen zu hetzen :/
    12 62 Melden
    • Einstein56 19.07.2016 21:37
      Highlight Du meinst: du hast berechtigterweise Angst davor?
      5 14 Melden
  • Mate 19.07.2016 18:54
    Highlight Wenn wir angst vor solchen witzfiguren haben, haben sie gewonnen. Zeigen wir lieber, dass diese versager keinem angst einjagen, wir lassen nicht zu, das sie unser leben bestimmen!
    24 14 Melden
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 19.07.2016 17:13
    Highlight Was für eine feige S....
    Soldaten greifen Soldaten an, nicht unschuldige Opfer.
    Feigheit scheint aber bei diesen Daeshanhänger Stil zu haben.
    86 4 Melden
    • Atheist1109 19.07.2016 20:31
      Highlight Und wie nennst du die Leute, die ab und zu mal per Dronen/Flugzeuge eine afghanische Hochzeit bombardieren? Oder deren steigbügelhalter? Uns?
      6 33 Melden
    • Angelo C. 19.07.2016 21:00
      Highlight Der Afghane hat einen Abschiedsbrief hinterlassen. Darin beklagt er sich über die Ungläubigen. Der Brief sei an den Vater gerichtet gewesen. «Und jetzt bete für mich, dass ich mich an diesen Ungläubigen rächen kann und dass ich in den Himmel komme», lautet eine Passage.

      Er hätte in 2 Wochen eine Lehrstelle antreten können und vor Kurzem nahm ihn eine Familie auf, nachdem er vorher im Jugendheim wohnte.

      Erschossen wurde er erst, nachdem er auf seiner Flucht durch einen Park eine Frau mit einem Messer angegriffen habe, dann massiv auf die Polizisten losgegangen sei. Was Frau Künast missfällt.
      35 3 Melden
  • SuicidalSheep 19.07.2016 16:44
    Highlight Nein, es gibt keine Entschuldigung für so ein Blutbad.

    Aber ehrlich Leute... Merkt ihr nicht wie ihr mit euren Pauschalaussagen dem IS genau in die Hände spielt? Je mehr ihr gegen Flüchtlinge hetzt, desto mehr wenden sie sich von Europäer ab und gelangen zu den Radikalen, welche sie zum IS führen.

    Es braucht Einigkeit von uns allen! Keine Angst vor Extremismus! Dagegen halten! Nicht mit Gewalt! Mit Worten!
    58 64 Melden
    • ostpol76 19.07.2016 17:40
      Highlight Mit Worten dagegen halten?

      Da kommt mir nur eines in den Sinn:
      "Der Kluge gibt so lange nach bis er der Dumme ist!"
      60 14 Melden
    • SuicidalSheep 19.07.2016 17:47
      Highlight "Der Klügere gibt nach. Deswegen regieren die Dummen die Welt."
      41 14 Melden
    • lilie 19.07.2016 17:52
      Highlight Danke, SuicidalSheep, für deine mässigenden Worte!

      @ostpol76: "Dagegenhalten" ist genau ds Gegenteil von "Nachgeben".

      Aber wir sollten besonders nicht dem Hass ergeben, denn dann haben die Fanatiker gewonnen - dann haben sie uns in ihre Welt gezogen aus Gut und Böse, Schwarz und Weiss, IS und "der Rest der Welt", wo es keine Zwischentöne und keine Einzelpersonen mehr gibt.

      Ich finde, dagegen sollten wir kämpfen.

      21 21 Melden
    • lilie 20.07.2016 07:38
      Highlight Da ist wieder dieses Schwarz-Weiss-Denken: dass es nur entweder Liebe oder Hass gibt. Vielleicht aber gibt es noch etwas anderes? Warum sollte ich hassende Menschen lieben, das ergibt für mich keinen Sinn. Aber sie zu hassen macht genau so wenig Sinn. Schauen, zu verstehen versuchen, Klarheit bewahren oder entwickeln, daraus klar handeln - das würde für mich mehr Sinn ergeben.
      4 0 Melden
  • Nosgar 19.07.2016 16:42
    Highlight Ist es eigentlich nötig, die Propaganda 1:1 wiederzugeben, genau wie es diese Verbrecher wollen?
    50 6 Melden
  • seventhinkingsteps 19.07.2016 13:16
    Highlight "Allahu Akbar!" ist übrigens Deutsch für "Meine Motivationslage ist ein hoch komplexes Mosaik!"
    32 55 Melden
    • ostpol76 19.07.2016 14:18
      Highlight Falsch. "Allahu Akbar" kommt ist aus den USA und steht für: "Allahu Snackbar"
      52 15 Melden
    • E7#9 19.07.2016 14:23
      Highlight Wow, und das in 2 Wörter? Dann ist diese Sprache ja noch viel effizienter als ich gedacht hatte. Und ich ich war immer der Meinung es hiesse "Gott ist am grössten".
      19 9 Melden
    • Conny Lia-Bonchinche 19.07.2016 16:05
      Highlight Ich dachte immer Aloha Snackbar. Naja, so doppeldeutig kann Sprache sein.
      25 5 Melden
  • john waynee 19.07.2016 12:51
    Highlight "einem Sozialwerk der katholischen Kirche, betreut worden sein."

    Super, da haben ihn ja gerade die richtigen betreut.-
    62 43 Melden
    • Watson-er 19.07.2016 13:27
      Highlight Was willst du damit sagen?
      30 22 Melden
    • john waynee 19.07.2016 13:50
      Highlight Watson-er dass sich die sogenannten "Vereinschristen" den Todfeind ins Haus geholt und sich sicherlich bestens um sein Wohlergehen gekümmert haben. Mann kann sich die Handbewegung bereits vorstellen, die er jeweils beim Umdrehen sicherlich bestens versteckt gestikulierte.-
      53 18 Melden
    • opwulf 19.07.2016 16:08
      Highlight Die sogenannten Vereinschristen? Oh Gott oh Gott :D - bist du ein Evangelikaler mit kirchlicher Anbindung an die USA? Der Sachen von Perry Stone et al liest oder wie (nicht böse gemeint - aber diese Vereinnahmung der Wiedergetauften als einzig wahre Christen errinnert mich daran warum ich Glauben generel respektiere, aber mit Religionen einfach nicht viel anfangen kann!)
      15 14 Melden
    • john waynee 19.07.2016 16:20
      Highlight opwulf ich gehöre niemandem an, ausser Gott.- Er ist meine einzige wahre Anlaufstelle und meine alleinige Messgrösse, an der ich meine Schwächen und Fehler erkenne.- Und so er will, aus ihm wachse im Geiste und in den Taten, die ich vollbringe.-
      17 28 Melden
    • opwulf 19.07.2016 17:01
      Highlight John: ich hab nicht gefragt wem Du gehörst, sondern indirekt ob Du re-born bist :))! War nur eine Frage, die mich eigentlich ja nichts angeht! Wenn Dich dein Glaube im Sinne der Gesellschaft zu einem besseren Menschen macht, wer bin ich um dagegen etwas zu haben? Nicht der Stempel zählt, sondern was dabei heraus kommt, finde ich! Daher versuche ich nicht deine Person hier zu bewerten sondern deine einzelnen Posts immer wieder aufs Neue!
      21 9 Melden
  • Alex23 19.07.2016 12:25
    Highlight Allen, die hier heute so mit geballter Wut loslegen, möchte ich mal eine Frage stellen. Wie sollte Europa denn reagieren? Oder hätte angesichts des grossen Flüchtlingsstroms letztes Jahr reagieren sollen? Niemanden rein lassen? Bleibt, wo ihr seid? Euer Schicksal geht uns einen Schei.. an? Unsere Waffen liefern wir gerne in den nahen Osten (ja, auch Schweizer Waffen!), aber ansonsten seid ihr uns so was von egal.
    Und ja, wir haben Probleme. Gewalt ist niederträchtig. Jede Form davon.
    Von allen, die hier heute so am Toben sind, hätte ich gerne mal Antworten, die was taugen. Nicht nur Parolen.
    86 121 Melden
    • Maett 19.07.2016 12:35
      Highlight @Alex23: siehe mein Kommentar unter Ihrem. Und grundsätzlich ist die Migrationswelle nicht gottgegeben, sondern wurde erst durch Merkels Aussagen in Gang gesetzt (vorher hatten sich verhältnismässig wenig Menschen überhaupt auf den Weg gemacht).

      Koordinierte Kommunikation, Hilfe vor Ort (riesige Zeltlager aufbauen und milit. schützen) oder die arabischen Staaten zur Hilfe drängen (Katar, VAE, Saudi-Arabien, Iran) hätte weitaus mehr gebracht und würde hier nun nicht eine derart rechtsgerichtete Entwicklung zur Folge haben.

      Denn ja: das ist eigentlich nicht unser Problem, sondern das der Amis.
      79 36 Melden
    • john waynee 19.07.2016 12:44
      Highlight Alex23 Es hätte nie eine Willkommenseinladung mit allem Pressetamtam und der entsprechenden Willkommenskultur propagiert werden dürfen. Dass Menschen, welche vor Krieg flüchten herzlich aufgenommen werden entspricht dem Asylgrundgedanken. Klatschende Mädchen mit Teddybären pervertierten diesen Gedanke aufs Äusserste und haben den Ruf Muttis bis in den letzten Teil des Hindukusch schallen lassen.-
      62 19 Melden
    • Der Zahnarzt 19.07.2016 12:45
      Highlight Vollkommen richtig. - Alle, die jetzt böser Islam, böse Muslime rufen, sollten konsequente sein und folgende Dinge fordern: a) Keine Behandlungen mehr von Saudi Prinzessen am Hirslanden b) keine Aktien von CS und UBS an Katar c) keine Rolex, Patek Philippe Uhren nach Dubai d) keine Flüge mehr mit Emirates etc., denn das sind auch Muslime! Diese Länder unterstützen den IS.
      41 64 Melden
    • Maett 19.07.2016 13:13
      Highlight @Der Zahnarzt: ich glaube nicht, dass eine ökonomische Isolation irgendwas verbessert. Hier geht's primär um die Folgeprobleme der Migration, das kann und sollte man nicht miteinander verbinden, weil es tatsächlich nichts miteinander zu tun hat.

      Das ist dasselbe wie das Thema mit der PFZ-Verhandlung mit der EU, die die Handelsabkommen am freien Personenverkehr aufhängt, obwohl das völlig verschiedene Dinge sind; Personenverkehr hat im Gegensatz zum Warenverkehr nämlich gesellschaftliche Folgen!
      38 21 Melden
    • wonderwhy 19.07.2016 13:15
      Highlight @Alex23 Wir müssen einsehen dass wir Menschen, die eine völlig andere Kultur und Wertvorstellungen haben, nicht in dieser hohen Anzahl integrieren können. Schlussendlich ist es eine Frage der Sicherheit. Der Flüchtlingsstrom ist unendlich, wir können jährlich Millionen aufnehmen und es bleibt ein Tropfen auf dem heissen Stein. Das Problem wird dadurch in keiner Weise gelöst. Gleichzeitig entstehen bei uns Problemherde die hohes Eskalationspotenzial haben. Sollte die Entwicklung in diese Richtung weiter gehen, sehe ich es als unumgänglich dass die Grenzen geschlossen werden müssen.
      48 12 Melden
    • Fabio74 19.07.2016 13:20
      Highlight @maett: Die Flucht wurde ausgelöst durch die nicht gelösten Konflikte in Syrien und Irak. Und durch die Unterfinanzierung der Camps in Jordanien, Libanon,Türkei. Sowie der Unfähigkeit der Welt diese Camps zu finanzieren.
      Der Mensch wandert seit Jahrtausenden weiter wenn er keine Perspektive hat. So standen Sie an den Toren Europas. Merkel hat zumindest etwas unternommen. Im Gegensatz zum Rest Europas inkl CH.
      Dass bei solchen Menschenmassen auch Probleme mitkommen ist klar. Die Frage ist wie gehen wir mit der Lage um? Ursachenbekämpfung.
      Merkel die Schuld zuzuschiebrn ist zu billig
      36 45 Melden
    • Der Zahnarzt 19.07.2016 13:31
      Highlight @ Maett: Danke für Ihren Einwand. - Die These, dass Personenverkehr gesellschaftliche Folgen hat aber Warenverkehr nicht, halte ich für sehr gewagt.
      21 21 Melden
    • Maett 19.07.2016 13:36
      Highlight @Fabio74: "Der Mensch wandert seit Jahrtausenden weiter wenn er keine Perspektive hat." - ja! Und er nimmt immer den Weg des geringsten Widerstandes.

      Seit letztem Herbst (oder war's Sommer?) ist das Europa, und das hat Merkel alleine zu verantworten.

      "So standen Sie an den Toren Europas." Das stimmt nämlich nicht, die grosse Bewegung kam erst nach Merkels Aussagen ins Rollen.

      Man sehe sich Australien an: grosser Widerstand, kleine Anzahl Flüchtlinge. Ungelöste Probleme im nahen Osten sind ja schliesslich nicht unsere Sache.

      Aber Sie haben Recht: die Camp-Finanzierung ist eine Katastrophe.
      39 17 Melden
    • wonderwhy 19.07.2016 13:38
      Highlight @Fabio Ich fände es auch angebracht wenn man die arabische Welt, wo es durchaus finanzkräftige Länder gibt, zur Solidarität zu bewegen. In Saudi Arabien steht Infrastruktur für 3-4 Millionen in der Wüste bereit, welche das ganze Jahr leer steht. Natürlich hat auch Europa seinen Teil beizutragen, dies muss aber nicht zwingend die Aufnahme von zig Tausenden von Menschen bedeuten!
      35 5 Melden
    • Alex23 19.07.2016 14:00
      Highlight Matt: Australien als Vorbild? Ungarn als Vorbild? Polen als Vorbild?
      Kann ich nicht teilen, diese Vision.

      Dass der Strom der Flüchtlinge unendlich wäre, würde man ihn gar nicht einschränken, ist mir auch klar. Aber immer nur: Sollen doch die andern, die andern sind Schuld, die Amis sind Schuld, sollen doch die Araber (lässt sich beliebig erweitern)....... ist mir zu billig.
      Wobei ich es tatsächlich skandalös finde, wie wenig manche arabische Länder für ihre "Brüder" tun.
      23 33 Melden
    • Maett 19.07.2016 14:55
      Highlight @Der Zahnarzt: können Sie mir das genauer erklären?

      Mir spielt es grundsätzlich keine Rolle ob ich ein in Österreich oder in der Türkei hergestelltes Produkt verwende (den Unterschied merke ich kaum).

      Ich merke aber u.U. sehr wohl, ob mein Nachbar Österreicher oder Türke ist.

      Grosse Gruppen von Menschen einzelner Kulturen ziehen in einer Gesellschaft grosse Umbrüche mit sich (zzt. gut zu beobachten). Grosse Mengen an Waren nicht.

      Ihre Theorie will mir so gar nicht in den Kopf.
      26 15 Melden
    • Seppels 19.07.2016 16:08
      Highlight Das hat Merkel alleine zu verantworten ist so eine bescheuerte Aussage....Ehrlich

      Italien und Griechenland haben geschätzt ein Jahr lang gesagt das sie damit nicht alleine fertig werdend und es hat jeden ein scheiß interessiert, bis die beiden Länder die flüchtlinge einfach weitergeleitet haben

      Ja ihre "Einladung" war für Europa extrem überfordernd, ändert aber nichts daran das wir immer noch eine anständige Lösung brauchen

      Und nein hab leider auch keine mit der jeder zufrieden ist
      19 19 Melden
    • Maett 19.07.2016 16:42
      Highlight @Seppels: Merkel hat in dieser Sache am Bundestag und sämtlichen EU-Institutionen vorbeigehandelt und wurde in Deutschland dafür von der Medienwelt gefeiert, finden Sie das etwa normal?

      Genau das hatte man Russland (und aktuell der Türkei) vorgeworfen.

      Eine Lösung in der Griechenland- und Italien-Sache wurde bis dahin ja u.a. auch von den Deutschen blockiert, welche Schengen nicht der Realität näher formulieren wollten.

      Und es tut mir leid, aber Deutschland hat einfach keine richtige Demokratie mehr, deshalb gebe ich mit gutem Gewissen einzelnen Exponenten die Schuld für div. Vorkommnisse.
      21 4 Melden
    • Stachanowist 19.07.2016 16:57
      Highlight @ Alex23

      "Polen als Vorbild" - das bedeutet für dich, dass man Flüchtlinge abweist. Damit liegst du falsch. Polen hat hunderttausende Flüchtlinge aufgenommen.

      https://www.theguardian.com/world/2015/may/13/ukraines-refugees-find-solace-in-poland-europes-most-homogenous-society
      15 4 Melden
    • Seppels 19.07.2016 17:39
      Highlight Ich verstehe so viel nicht was in den Medien so gefeiert wird

      Sage auch nicht das es die einzig richtige Entscheidung von ihr war, die flüchtlingkrise war auch nichts was von heute auf morgen da war

      Aber eben der "Merkel ist schuld" Slogan ist viel zu kurz gegriffen, da haben so viel mehr Leute und Organisationen schuld daran
      6 10 Melden
    • Mulder 19.07.2016 18:34
      Highlight Frau Merkel hat Mut und Menschlichkeit bewiesen. Ein scheinbar seltenes Gut in unserer Gesellschaft!
      Der Mensch war, ist und bleibt ein Nomade. Er sucht sich einen Flecken Erde, auf diesem es sich leben lässt. Denn soviel ich weiß konnte sich keiner auslesen wo er geboren wird...
      Welche Menschen es dann bis nach Europa schaffen können und dürfen wir uns nicht aussuchen. Es wäre nun an allen wohlhabenden Ländern zusammen eine Lösung zu finden. Frau Merkel hat einen (ausbaufähigen) Anfang gemacht und der war letzten Sommer der einzig richtige Weg!
      9 15 Melden
    • Maett 19.07.2016 23:54
      Highlight @Mulder: Merkel hat primär Naivität und Kurzsichtigkeit bewiesen. Es hat nichts mit Menschlichkeit zu tun, das Sicherheitsgefühl der eigenen Bevölkerung zu hintertreiben (was gesundheitliche Schäden mit sich führen kann) und den nachfolgenden Generationen (auch in den Nachbarländern) ungeheure Belastungen aufzudrängen, ohne irgendwelche demokratische Legitimation.

      Die Korrektur dieser Handlung wird - wenn jetzt politisch nicht konsequent gehandelt wird - durch rechtsgerichtete Regierungen geschehen. Dass das nicht schön wird, brauch ich Ihnen ja wohl nicht zu sagen.
      5 3 Melden
  • Maett 19.07.2016 12:22
    Highlight Man sollte endlich aufhören, über den Islam herzuziehen. Schuld an solchen Vorkommnissen ist ganz eindeutig der von Saudi-Arabien geförderte Wahhabismus.

    Die Schweiz (und Europa allg.) muss Fremdfinanzierungen von Moscheen und Glaubensvereinen verbieten, gegen Radikale vorgehen und sie konsequent ausweisen (oder langfristig inhaftieren, falls eine Ausweisung nicht möglich ist) und v.a. eigene Imame ausbilden.

    Tut man das nicht dreht die Spirale immer weiter, und es endet so, wie es für die Juden im 2. WK geendet hatte. Entweder für die Muslime oder alle anderen, je nach dem wer stärker ist.
    61 23 Melden
  • Chrigi-B 19.07.2016 12:15
    Highlight Super Frau Merkel....
    81 58 Melden
    • R&B 19.07.2016 12:33
      Highlight Warum?
      22 37 Melden
    • Chrigi-B 19.07.2016 13:39
      Highlight Im Ernst? Wer hat ganz alleine die Willkommenskultur ausgerufen? Also wäre dies in der CH und DE zur Abstimmung gekommen, so wäre dies niemals angenommen worden.
      43 30 Melden
    • Alex23 19.07.2016 14:05
      Highlight Zu einfach, Chrigi.
      Viel zu eindimensional gedacht. Auch wenn es verlockend erscheint, einfach nach einem Sündenbock zu schreien.
      39 35 Melden
    • Mulder 19.07.2016 18:48
      Highlight Ja lieber Chrigi, machs dir nur weiterhin so einfach! Dann ist Frau Merkel auch Schuld an den Attentaten in Frankreich? Ich wusste gar nicht, dass sie früher in Frankreich die bösen Flüchtlinge reingelassen hat.
      Die ganze Sache ist viel größer und komplizierter als Frau Merkel je Schuld daran haben könnte. Dank Gott (oder wem auch immer) für deinen Schweizerpass!
      11 11 Melden
    • Chrigi-B 19.07.2016 19:15
      Highlight Solange wir Firmen wie GlencoreXstrat, Nestlé etc. ohne Grenzen wüten lassen, so sollten wir auch unsere Flüchtlingspolitik danach ausrichten. Somit wäre es nur logisch jegliche Asylanträge abzulehnen, da es uns im Prinzip ja schei**egal ist was ausserhalb Europas abgeht. Aber eben, dass wäre ja zu ehrlich nicht.
      8 9 Melden
  • Triumvir 19.07.2016 12:08
    Highlight Schon wieder. Jeden Tag eine neue Schreckensmeldung. Langsam aber sicher erreicht Daesh seine diabolischen Ziele in Europa. Sogar ich, als weiss Gott nicht paranoider Mensch, habe mich heute morgen bei zwei komischen Gestalten im Zug gefragt, ob die nicht potentielle Terroristen sein könnten...So weit sind wird schon gekommen. Einfach nur traurig!
    98 14 Melden
    • john waynee 19.07.2016 12:42
      Highlight Es mach mich tief traurig, dass die Umstände sich in diese Richtung verändert haben. Aber vielleicht und wenn auch nur vielleicht, erkennt die Welt nun, dass in Israel mit der tagtäglichen Terrorgefahr die Realität sich eben doch nicht so darstellt wie es viele gerne propagieren.-
      20 8 Melden
  • Normi 19.07.2016 11:56
    Highlight Der wie vielte Einzelfall ist das jetzt ? komme nicht mehr nach mit zählen...
    96 24 Melden
    • louis_toot 19.07.2016 12:17
      Highlight In wievielen einzelfällen hat ein weisser Mann schon Menschen umgebracht? Bin ich jetzt ein Verdächtiger?
      30 101 Melden
    • Normi 19.07.2016 12:40
      Highlight @louis_toot

      was hat die Hautfarbe mit der Einstellung zu tun ?

      ist schon ein bisschen rassistisch deine frage oder nicht ?
      24 19 Melden
    • louis_toot 19.07.2016 13:16
      Highlight Ich habe höchstens DIR rassismus unterstellt. Aber vielleicht habe ich deinen Post falsch interpretiert. Ich will damit sagen: Es gibt ünerall Deppen die sowas tun. Das ist meiner Meinung nach ein Einzelfall, der hat nichts mit der Religion des Täters zu tun. Aber das sagst du eigentlich auch nicht.
      11 21 Melden
    • Fabio74 19.07.2016 13:22
      Highlight Immer lustig anderen Rassismus vozuwerfen wenn man selber mit Pauschalidierungen um sich wirft
      9 22 Melden
    • john waynee 19.07.2016 13:40
      Highlight louis_toot dann sag mir mal weshalb sich nicht tagtäglich Chinesen, Amerikaner, Engländer, Isländer, Holländer, Griechen (haben übrigens von allen den besten Grund), Slowaken, Italiener, Schweizer, Franzosen, Spanier etc. in die Luft sprengen?
      24 6 Melden
    • Normi 19.07.2016 14:01
      Highlight @banda69

      Danke für die Statistik, denn Artikel kann ich erst lesen wenn ich zu Hause bin
      4 2 Melden
    • louis_toot 19.07.2016 14:23
      Highlight Es ist echt kaum möglich eine Diskussion zu führen. Das war eine rhetorische Frage. Ich wollte damit sagen, dass ich als weisser Mann nicht alle weissen Männer repräsentiere und auch von anderen nicht repräsentiert werden will. Genauso wie dieser Flüchtling nicht andere Flüchtlinge, Afghanen oder Muslime repräsentiert. Vielleicht habe ich da zu viel in die Frage von Normi reininterpretiert, und dafür entschuldigi ich mich. Aber WIESO muss jetzt einer mit "Immer lustig anderen Rassismus vozuwerfen" kommen? Das ist doch reine Gehässigkeit.
      16 2 Melden
    • john waynee 19.07.2016 14:48
      Highlight "Gute Frage. Und sind wir doch alle froh, dass es so ist."

      Banda das reicht eben nicht. Wir diskutieren und spekulieren hier Gründe und Umstände. Meine Frage ist politisch inkorrekt zielführend, indem es die faschistische Ideologie Islam als das erkennen lässt was es ist. Nicht die muslimischen Menschen sind schlecht. Die Ideologie des Hasses, welcher sie nachfolgen ist es.-
      10 3 Melden
    • Normi 19.07.2016 15:07
      Highlight @banda - deshalb mag ich lieber zahlen als Buchstaben weil man diese nur schwer falsch verstehen kann, deswegen auch meine Frage nach Statistik.
      7 0 Melden
    • E7#9 19.07.2016 15:16
      Highlight Was soll uns diese Statistik sagen? Solange wir weniger Terroropfer in Europa haben als auf dem Rest der Welt ist alles in Ordnung? Oder: Bis wir auf einem Fünftel von 108'000 sind geht es um Einzelfälle?

      Wieso Überhaupt dieser Vergleich mit dem Rest der Welt?

      108'000 + 420 = 108'420 Todesopfer. Das sind 108'420 zu viel. Egal wo es passiert!
      17 2 Melden
    • E7#9 19.07.2016 17:25
      Highlight banda69: Du hast recht. Ich habe langsam die Übersicht verloren. An einer anderen Stelle wird nach einer Statistik gefragt und da habe ich deinen Post mit dieser Bitte assoziiert. Aber ohne irgendwelche Verharmlosungen daraus rückzuschliessen hat deine Statistik natürlich einen klaren informativen Wert. War nicht böse gemeint.
      6 0 Melden
    • E7#9 19.07.2016 17:43
      Highlight @Normi: Man sollte dennoch bei Statistiken immer aufpassen. Im Grunde bedarf jede Statistik immer einer professionellen Analyse und erklärende Worte zu den nackten Zahlen um Rückschlüsse zu ziehen (in diesem Fall zum Beispiel der Zeitraum, worauf sich diese Zahlen beziehen). Es könnte ja sein, dass wir im Zeitraum der z.B. letzten 4 Jahre gegenüber dem Rest der Welt um 500% aufgeholt haben. Somit würde diese Statistik für einen Laien das Bild über Terrorgefahr gegenüber dem Rest der Welt verzerren obwohl die Zahlen stimmen.
      3 1 Melden
  • john waynee 19.07.2016 11:23
    Highlight "Jugendlicher lebte seit zwei Wochen bei Pflegefamilie"

    Bin gespannt, ob diese Pflegefamilie wieder ein "Flüchtlingskind" bei sich aufnimmt?
    78 35 Melden
    • R&B 19.07.2016 12:35
      Highlight Was wollen Sie damit sagen?
      12 34 Melden
    • john waynee 19.07.2016 13:41
      Highlight R&B hmm was will ich damit sagen? Eventuell, dass die Familie sich ein 2tes Mal sicherlich tefgründiger damit beschäftigen wird, ob sie einen potentiellen Terroristen beherbergen wollen?
      24 12 Melden
  • Alnothur 19.07.2016 11:20
    Highlight "Die Polizei erschoss den Täter auf der Flucht." - Liebes Watson-Team, diesen Teil des "Untertitels" würde ich ändern. Wie ja auch unten im "Kleingedruckten" steht, ist der Typ auf die Polizei losgegangen.
    127 5 Melden
    • Normi 19.07.2016 11:55
      Highlight Genau !
      60 3 Melden
  • john waynee 19.07.2016 11:15
    Highlight "Der Zeitung zufolge sollen sich der Vater und der Freund dem Angreifer in den Weg gestellt haben, um die anderen Mitglieder der Gruppe vor ihm zu schützen."

    Das sind wahre Helden. Sich seines möglichen Todes in Kauf nehmend vor seine Familie zu stellen und sich dem bewaffneten Angreifer in den Weg stellen.
    Möge der Herr ihren tapferen Seelen gnädig sein.-
    74 7 Melden
    • opwulf 19.07.2016 13:06
      Highlight Wer zur Holle drückt bei diesem Post die Daumen runter? Gahts eigentlich no? Das sind Helden und nur weil wir heute so viele Feiglinge haben die sich für gar nichts mehr einsetzen, muss man diesen Post trotzdem nicht negativ bewerten!
      17 7 Melden
    • stiberium 19.07.2016 13:14
      Highlight Sind nicht alle Fans von John. Finde aber auch, dass man besser nicht wertet denn Blitzt.
      15 2 Melden
    • john waynee 19.07.2016 13:43
      Highlight stiberium damit muss ich leben und kann das als selbstständig lebend und denkender Mensch auch. Ich respektiere andere Meinungen durchaus und nehme mit grosser Freude am täglichen Diskurs hier teil. Dass ein Familienvater und der Freund der Tochter sich schützend vor die Familie gestellt haben denke ich zumindest ist meinungsunabhängig mit höchstem Respekt und Ehrerbringung zu werten.
      12 0 Melden
  • john waynee 19.07.2016 11:05
    Highlight Wurde die geäusserte Befürchtung, dass mit dem "Flüchtlingsstrom" auch Terroristen verdeckt nach Europa kamen nicht als "braunes Geschwätz" verteufelt?

    http://www.20min.ch/panorama/news/story/IS-steckt-hinter-Axt-Attacke-des-Afghanen-23719739
    73 24 Melden
    • R&B 19.07.2016 12:39
      Highlight Nein, das wurde nicht negiert. Aber die Forderung, dass keine Flüchtlinge deswegen nicht aufgenommen werden, wurde abgelehnt, weil wegen 0.00001% Terroristen im Flüchtlingsstrom nicht alle Flüchtlinge abgewiesen werden sollen.
      19 30 Melden
  • MR .Z 19.07.2016 10:58
    Highlight Welcher Terrorist bitte oder welcher Mensch hat bitte seine Papiere hinten im Lastwagen, oder in Paris fallen ihm diese einfach so mal raus. Hallo wacht auf!!!
    Nicht das ihr mich falsch versteht, nichts aber garnichts rechtfertigt das Morden unschuldiger Menschen. Doch sollten wir aufwachen und selber denken als nur an das zu glauben was uns vor digtiert wird sein jahren. Wir alle können es besser als die lügen die uns vorgekaukelt werden.
    14 62 Melden
    • E7#9 19.07.2016 11:57
      Highlight Wieso sollte er ein Interesse daran haben dies zu verbergen? Er möchte ja, dass seine Tat und das Motiv in die Welt hinaus getragen wird. Grad beim Terroristen gibt es eine Rechtfertigung dafür, dass er nur im Vorfeld als solcher unerkannt bleibt.
      27 0 Melden
    • Neokrat 19.07.2016 16:20
      Highlight Ganz einfach. Damit er bei einer Kontrolle nicht stecken bleibt...
      3 0 Melden
  • MR .Z 19.07.2016 10:54
    Highlight Ich meine ein Staatenbund hat Iraq mit Saddam Hussein zu fall gebracht und jetz können sie den Is nicht zu fall bringen wirklich? Wieso wohl weil sie ihn brauchen weil sie ihn erst gezeugt haben und jetz nicht unter kontrolle haben. Für Frankreich passts Ausnahmezustand erweiter alle gegner des Staates wird kurzen prozess genacht. Turkei passt Erdogan hat noch mehr grund unschuldige einzusperren. Deutschland passts weil dadurch gezielt gezeigt wird das man doch lieber wie Ungarn einen riesen zaun aufbauen sollte. Sorry diese anschläge in Frankreich stinken nach Inziertem...
    4 49 Melden
    • Baba 19.07.2016 12:02
      Highlight Mr Z: Saddam (& seine Armee) waren ein 'greifbarer' Gegner. Der IS ist das nicht - ist vergleichbar mit Guerillatruppen oder damals den Taliban, als die Russen in Afghanistan einmarschiert sind (oder die Vietcong...). Sowohl die Russen, wie auch die Amis mussten sich mit ihrer grossen Kriegsmaschinerie letztendlich geschlagen vom Acker machen. Deswegen sehe ich eine Intervention à la "Beseitigung Saddam" als eher aussichtslos an. Dazu kommt, dass eben diese Beseitigung die ganze Gegend dort unten erst nachhaltig destabilisiert und den IS Aufstieg ermöglicht hat...
      7 5 Melden
  • blaubar 19.07.2016 10:49
    Highlight Der Islam hat offenbar eben doch ein Gewaltproblem. Natürlich sind die allermeisten Muslime gottseidank normal. Es schleckt aber keine Geiss weg, dass die allermeisten Terrortaten in der letzten Zeit extremislamistischen Hintergrund haben. Wenn man die in die Vergangenheit schaut, merkt man, dass es früher nicht anders war. Als Christ in Syrien... viel Spass. Wie war das mit Istanbul? Das war früher christlich und wurde brutal islamisiert, früher war das Konstantinopel.
    Stellt Euch vor, dass das z.B. der Stadt passieren würde. Das Münste wäre plötzlich eine öffentliche Moschee...
    52 9 Melden
    • R&B 19.07.2016 12:43
      Highlight @blaubar: was ist somit ihre Forderung?
      4 15 Melden
  • Stachanowist 19.07.2016 10:23
    Highlight Gedankenspiel: Ein Deutscher greift im Zug Ausländer an und ruft "Heil Hitler". In seiner Wohnung findet man Hakenkreuz-Zeichnungen. Ich wage mal zu behaupten, dass hier dann niemand schreiben würde, dass dies nichts mit Nationalismus zu tun hat.

    Wenn man in den Folgen des Kolonialismus, amerikanischen Interventionen, Perspektivlosigkeit und Diskriminierungserfahrungen den alleinigen Grund solcher Angriffe sieht, sollte man sich die Frage stellen: Warum werden Attacken wie in Nizza, Würzburg, Toulouse, Paris, Brüssel etc. nicht auch von Vietnamesen, Kongolesen, Aramäern o.ä. verübt?
    155 14 Melden
    • john waynee 19.07.2016 10:31
      Highlight "Ein Deutscher greift im Zug Ausländer an und ruft "Heil Hitler". In seiner Wohnung findet man Hakenkreuz-Zeichnungen. Ich wage mal zu behaupten, dass hier dann niemand schreiben würde, dass dies nichts mit Nationalismus zu tun hat."

      Wie pointiert und korrekt realisiert!
      84 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.07.2016 10:42
      Highlight Naja, die hinduistischen Tamil Tigers stehen im Ruf, die Erfinder solcher "moderner Kriegsführung" zu sein - ist also keine islamische Exklusivität.

      12 30 Melden
    • silverback 19.07.2016 10:47
      3 18 Melden
    • stiberium 19.07.2016 10:55
      Highlight Nationalismus und eine Weltreligion zu vergleichen geht meiner Meinung nach nicht auf. Abgsehen davon hätte es mit Nationalsozialismus zu tun wenn sich einer auf Hitler beruft.

      Es ist aber korrekt, dass dies niemand schreiben würde, da wir als aufgeklärte Menschen bestens Wissen, was vor 77 Jahren los war und wir das doch nicht leugnen wollen, genauso wie wir nun wissen, dass hier eine Religion als mittel zum Zweck missbraucht wird um ein Ziel zu erreichen. Von euch würde ich gerne Wissen, wie eure Gedankenspiele enden? Krieg der Religionen - wieder?
      9 39 Melden
    • opwulf 19.07.2016 10:59
      Highlight Oder wieso auch nicht von Schiiten, Aleviten oder von Derwischen? Es geht um die Ideologie des militanten Wahabismus und der daraus folgenden salaf. Auslegung! Wieso nehmen wir Saudi Arabien nicht endlich in die Pflicht? Wieso akzeptieren wir bei denen andere Regeln wenn wir sonst nicht lange brauchen andere Länder zu sanktionieren oder boykottieren? Wieso erlauben wir in unseren Ländern ihren religiösen Faschismus zu verbreiten? Ihre Ideologie tötet weltweit am meisten Menschen von allerlei Coleur, Religion und Rasse! Wir putschen, drohen und boykottieren - nur dort nicht wo es nötig wäre!
      35 1 Melden
    • Tierra Y Libertad 19.07.2016 11:04
      Highlight Perspektivlosigkeit etc. sind nie der alleinige Grund, es braucht auch Radikalisierung und diese kommt meist von aussen. (In den aktuellen Fällen wohl von Islamisten)
      Es gibt kaum einen Grund, warum sich z.B. ein junger Vietnamese sich radikalisieren soll, weil es (meines Wissens) keine Gruppierung gibt die ihn radikalisieren könnte oder auf deren Ideologie er einen Anschlag verüben sollte.
      20 2 Melden
    • stef2014 19.07.2016 11:12
      Highlight Geht nicht darum, den religiösen Hintergrund auszublenden. Dieser ist da, wenn auch so interpretiert, dass es kaum stellvertretend ist für den Grossteil der muslimischen Welt. Dein Beispiel liesse sich auch umkehren indem man fragt, wieso solche Attacken nicht von Muslimen aus Dubai oder Qatar verübt werden, sondern hauptsächlich von Muslimen aus Krisenregionen. Radikale Gesinnungen sind in der Regel die Konsequenz von sozialen Missständen. Egal ob es ein Moslem oder ein Neonazi ist. Das kann eine ganze Krisenregion, eine dysfunktionale Familie, eine "Ghetto"-Herkunft o.ä. sein.
      10 11 Melden
    • blueberry muffin 19.07.2016 11:13
      Highlight Kam ziemlich oft vor, das Angriffe von Neonazis in Deutschland als "nicht rassistisch motiviert" deklariert wurden.

      Auch erwähnte man ziemlich ausdrücklich das die Täter nichtw mit dem Nationalsozialismus zu tun hatte.
      5 37 Melden
    • Stachanowist 19.07.2016 11:25
      Highlight @ Toerpe

      Meines Wissens haben sich in Europa keine Tamilen in die Luft gesprengt. Die Terroranschläge der LTTE fanden in Sri Lanka, auf den Malediven & in Tamil Nadu statt. Sie zielten auf Exponenten der singhalesischen Regierung von SL & auf ind. Exponenten (Indien intervenierte aufseiten von SL im Konflikt). Schlechter Vergleich

      @ Stiberium

      Kannst du mir sagen, wo ich vom Islam gesprochen habe? Man kann die Worte auch verdrehen.

      Meines Erachtens hat dieser Anschlag etwas mit *Islamismus* zu tun. Viele Kommentare hier pathologisieren den Angreifer und leugnen die islamistische Dimension.
      44 4 Melden
    • Amadeus 19.07.2016 11:31
      Highlight @Stachanowist
      Ich geben Ihnen recht. Wahscheinlich würde in dem von ihnen beschrieben Fall weniger versucht, die Tat zu erklären und Nationalsozialismus als Grund aufgeführt.

      Ich vermute aber, dass gleichzeitig diejenigen, die hier den Islam als Hauptursache sehen, dann nach anderen Erklärungen suchen, oder gar nicht kommentieren worden.

      Grundsätzlich wäre es wünschenswert, wenn wir unsere Meinung basierend auf Fakten bilden, ohne ideologisch zu argumentieren. Egal ob der Täter Moslem oder Neonazi, oder einfach ein Arschloch ist.
      9 10 Melden
    • Citation Needed 19.07.2016 11:31
      Highlight Also ist jeder mit eonazistischem Gedankengut gewalttätig? Nein. Die simple Verknüpfung von Islam und Gewalt ist falsch, wenn sie den Islam als Ursache darstellt. Wie bei Nazis führt nicht ein Einzelmerkmal - Gesinnung/Glaube - zur Tat, sondern viele auslösende Faktoren; oft sind Täter männlich, jung, perspekivlos, radikalisiert, etc. Ist jeder Rechte prädestiniert, Nazi zu werden und kriminell? Und jeder Moslem Islamist und Terrorist? Nein. Die Gleichung läuft nur in eine Richtung, rückwärts - vom Terroristen zum Moslem, umgekehrt, vom Moslem zum Terroristen, ist sie ein Fehlschluss.
      8 20 Melden
    • Stachanowist 19.07.2016 11:32
      Highlight @ stef2014

      Ja, aus Dubai und Qatar werden die Islamisten nur finanziert. Die lassen andere für sich in die Luft fliegen.

      http://www.nytimes.com/2003/10/05/world/us-focusing-on-dubai-as-a-terrorist-financial-center.html

      @ blueberry muffin

      Ein konkretes Beispiel bitte.
      35 4 Melden
    • Randy Orton 19.07.2016 11:34
      Highlight Stachanowist, eben, dann betitelt man ihn als Rechtsextremen und nicht als Christen!
      Genau so geschehen bei den NSU-Morden, aber darüber haben sich die John Waynee und Konsorten nicht aufgeregt.
      PS: sicher gibt es von anderen Staatsangehörigen auch solche Delikte. Die erscheinen einfach nicht so prominent in den Medien.
      6 32 Melden
    • Zuagroasta 19.07.2016 11:35
      Highlight Bitte differenzieren:

      Der Nazi ist Deutscher.
      Was aber nicht bedeutet, dass alle
      Deutschen Nazis sind.

      Dasselbe wie:

      Der Islamist ist Moslem,
      was, wie oben, nicht bedeutet, dass
      alle Moslems Islamisten sind

      Der Nazi und der Islamist haben aber etwas gemeinsam.
      Sie sind beide Anhänger derselben Ideologie: Faschismus.
      Das ist es vollkommen egal, was man davor schreibt.
      ..deutscher, schweizer, muslimischer, usw.
      Alles derselbe Müll. Punkt.
      20 29 Melden
    • Citation Needed 19.07.2016 11:40
      Highlight Fazit: es gibt sehr wohl eine Verbindung zwischen dem Islam und solchen Gewalttaten. Meist ist es die relativ oberflächliche Legitimierung der Gewalttat durch radikal-islamistisches Gedankengut, bzw. der Versuch eines Täters selbst (bzw. seines gekränkten Egos), seinem gewaltsamen erweiterten Selbstmord und seiner gescheiterten, kurze Hosen tragenden, Alkohol trinkenden, geschiedenen, gewalttätigen, desillusionierten Existenz sowas wie Sinn zu geben. Für die grosse Mehrheit der Moslems ist sowas - im Leben und im Tod - nicht mal ansatzweise denkbar. Für die gilt der Zusammenhang nicht.
      15 17 Melden
    • Citation Needed 19.07.2016 11:43
      Highlight PS: sorry, hab grad die Biographie des Nizza-Attentäters reingebracht, obschon es hier um Würzburg geht. Mea Culpa!!
      Einen grossen Unterschied gibt es aber auch zwischen Würzburg und dem Nazi im Gedankenspiel: beim Nazi kommt nachher nicht der NSU wie eine Hyäne und behauptet, der Täter sei ein Mitglied bei ihnen gewesen. Knallt irgendwo einer durch kommt nacher der IS und will den geschickt haben, das soll wohl gute PR sein...
      5 16 Melden
    • Stachanowist 19.07.2016 11:43
      Highlight @Citation Needed

      Kannst du die Stelle zitieren, an der ich Muslime und Islamisten gleichgesetzt habe? Merci.

      Du hast Recht: Es ist immer ein Konglomerat von Problemen, die in solchen Anschlägen kulminieren. Nur nervt es mich, dass manche Leute wegen ihrer ideologischen Brille einen der Bestandteile dieses Konglomerats - den *Islamismus* - ausblenden. Es scheint, dass viele Kritik am Islamismus als Kritik am Islam verstehen und sofort einen entsprechenden Beissreflex haben.

      Ich darf auch christliche Fundis kritisieren, ohne mir gleich anhören zu müssen, ich sei ein Christenhasser - oder?
      29 3 Melden
    • demokrit 19.07.2016 11:43
      Highlight Der Nationalsozialismus ist ebenfalls eine quasi-religiöse Ideologie und keinesfalls ein Nationalismus (ein solcher hätte sich ja auf deutsches Staatsgebiet beschränken müssen). Diese Ideologie vereinigte rassische Überlegenheit mit sozialistischem Gedankengut (der Anteil von letzterem ist wissenschaftlich umstritten: aber sozialistische Elemente sind klar vorhanden).

      "Radikale Gesinnungen sind in der Regel die Konsequenz von sozialen Missständen." - Auch diese These liess sich in der Literatur überhaupt nicht erhärten.
      13 0 Melden
    • Stachanowist 19.07.2016 11:46
      Highlight @ Randy Orton, Zuagrosta

      Könnt ihr mir sagen, wo ich behauptet habe, alle Muslime seien Terroristen? Da muss wohl jemand anders an meiner Tastatur gewesen sein. Ich finde den Kommentar nicht. Merci!
      25 0 Melden
    • stef2014 19.07.2016 11:47
      Highlight Stach, darum ging es mir nicht. Mir ist egal woher die Terroristen oder Geld stammen. Es geht darum zu erkennen, dass es nicht die Religion ist, sondern das, was/warum die Menschen daraus machen. Und das ist in gewissen Regionen dieser Welt brisanter als in anderen. Dort wo keine Perspektiven vorhanden sind, neigt man eher dazu, sich radikalen Gruppierungen anzuschliessen. M.M.n. ist dein Ausblenden von nichtreligiösen Gründen etwas voreilig formuliert. Würde in Syrien/Afghanistan etc. Friede und Wohlstand herrschen, wäre es den Muslimen doch egal, was wir hier in Europa für einen Gott haben.
      4 6 Melden
    • Stachanowist 19.07.2016 12:07
      Highlight @ stef2014

      Kannst du mir sagen, wo ich nicht-religiöse Gründe ignoriert habe? Ein Zitat wäre super. Ich habe das Gefühl, dass meine Kommentare nicht sorgfältig gelesen & meine Äusserungen mit eintrainierten Reflexen beantwortet werden.

      Hier ein Paar Zitate von mir:

      "Wenn man in den Folgen des Kolonialismus, amerikanischen Interventionen, Perspektivlosigkeit und Diskriminierungserfahrungen den alleinigen Grund solcher Angriffe sieht"

      => mach beachte das Wort "alleinig" (!)

      "Meines Erachtens hat dieser Anschlag etwas mit *Islamismus* zu tun."

      "Es ist immer ein Konglomerat von Problemen"
      18 1 Melden
    • Zuagroasta 19.07.2016 12:38
      Highlight Stachanowist:
      Kleine Erinnerung gefällig?

      "Warum werden Attacken wie in Nizza, Würzburg, Toulouse, Paris, Brüssel etc. nicht auch von Vietnamesen, Kongolesen, Aramäern o.ä. verübt?"
      (sic!)

      Wie nennt sich sowas nochmal?
      Hm,... Suggestivfrage, oder?

      Also mime hier nicht den Unschuldigen. Merci.
      5 22 Melden
    • stef2014 19.07.2016 12:54
      Highlight Stach, einverstanden. So lässt es sich besser differenzieren. Sry für das Missverständnis. Dennoch stellt sich die Frage, inwiefern man, sowohl in der persönlichen Wahrnehmung als auch in den Medien, Islam und Islamismus tatsächlich trennt. Das eine basiert ja fatalerweise auf dem anderen. Leider. Und hier wird es eben gefährlich. Weil man infolge solcher Geschehnisse automatisch eine Abwehrhaltung einnimmt und - überspitzt formuliert - hinter jedem bärtigen Moslem anfängt eine potentielle Gefahr zu erkennen. Zum Leid all derer, die einfach in Ruhe ihr Leben und Religion leben wollen.
      3 3 Melden
    • Stachanowist 19.07.2016 14:02
      Highlight @ Zuagrosta

      Wenn du diese Frage mit "weil der Islam böse ist" beantwortest, solltest du das Problem eher bei dir selbst suchen, statt mir mit deine auf Beissreflexen basierenden Interpretationen um die Ohren zu hauen.

      Meine Antwort würde lauten: "Weil das Problem mit fundamentalistischen Strömungen im Islam deutlich stärker ausgeprägt ist als bei anderen Religionen."

      Aber schon klar. Einfach mal was reinlesen in ein Statement und dann den Verfasser als Heuchler diffamieren, wenn er sagt, dass das Reingelesene nicht zutrifft. Super Diskussionskultur, muss schon sagen.
      17 2 Melden
    • Citation Needed 19.07.2016 14:29
      Highlight Stachanowist: Habe ich Dich angegriffen? Wo?
      Ich habe Deinen Gedanken weitergesponnen - und einige Dinge beim Namen genannt, die Du lediglich insinuiert hattest. Denn Dein Vergleich könnte zu falschen Schlüssen führen, nämlich Islam=Wurzel des Übels. Deshalb ein paar logische Differenzierungen.
      Zu Deiner Frage an mich: natürlich darfst Du das. Genauso wie mir das teils total übersteigerte Ehrenkonzept im Islam sehr oft sehr auf den Zeiger geht, wohlverstanden, Islam, nicht Islamismus. Darf ich, ohne gleich islamophob zu sein.

      5 5 Melden
    • Citation Needed 19.07.2016 14:38
      Highlight Noch was, Stachnanowist:
      Zuagroasta schreibt's anderswo, mime nicht das Unschuldslamm. Du weisst sehr wohl, welche Schlüsse Du anbietest.
      Du redest mir gegenüber von Beissreflex: "Es scheint, dass viele Kritik am Islamismus als Kritik am Islam verstehen und sofort einen entsprechenden Beissreflex haben," schreibst aber an Zuagroasta: "Weil das Problem mit fundamentalistischen Strömungen im Islam deutlich stärker ausgeprägt ist als bei anderen Religionen."
      ...das ist ja Kritik am Islam, nicht am Islamismus. Und es ist Islam=Ursache-Denken. Klär mal Deine Position, Du lavierst.
      4 10 Melden
    • Stachanowist 19.07.2016 15:41
      Highlight @Citation

      Ich sehe den Islamismus als Teilmenge des Islams, er ist mit demselben aber *nicht* kongruent. Genauso wie ich Fundi-Christen als Teil des Christentums sehe und die Rote Khmer als Teil des Kommunismus.

      Merke: Eine Teilmenge ist Teil der Gesamtmenge, aber sie ist nicht die Gesamtmenge.

      Als Problem benenne ich allein den Fundamentalismus. Der macht in der Gesamtmenge des Islams eine grössere Teilmenge aus, als dies bei anderen Religionen der Fall ist. Darum ging es bei meinem ersten Kommentar.

      Hier eine Studie dazu:

      https://www.wzb.eu/sites/default/files/u252/s21-25_koopmans.pdf
      9 3 Melden
    • Citation Needed 20.07.2016 15:27
      Highlight Stachanowist: die Beziehung von Teilmenge zu Gesamtmenge war mir bekannt ;-). Allerdings muss man bei der Definition der Mengen schon genau hinschauen. Koopmans hat Muslime (nicht heimisch) und Christen (heimisch) in Westeuropa verglichen. Seine Gesamtmenge ist nicht 'Islam', sondern 'Muslime in Westeuropa'. Spot the difference! Du nennst 'den Islam' als Gesamtmenge. Dazu sagt aber Koopmans nichts aus, er nimmt nur die Muslime in w'Europa ins Visier. Wären wir wieder beim 'Kausal-Konglomerat'. In Burma sorgen z.B. oft buddhistische Mönche für Ausschreitungen. Ist der Buddhismus gewalttätig?
      3 0 Melden
    • Citation Needed 20.07.2016 15:42
      Highlight Koopmans Studie ist beachtenswert, hat aber Schwächen. Warum nur Christen und Muslime? Eine ältere Europol-Studie untersucht Terroranschläge und teilt Täter nach Gruppen ein. Nicht nur religiös, auch z.B. Separatisten, Einzeltäter, Rechts-/Linksextreme, etc. Resultate zudem nach Land unterteilt. Damals (2010?) überwiegten glaubich die Separatisten europaweit.. Ähnlich in den USA: seit 911 herrscht Furcht vor islamistischem Terror. Weiss Jungs, die Mass-shootings begehen, werden aber nie als Christen gezählt, sondern als kranke Einzeltäter (zu recht).
      Werde Koopmans dennoch genauer anschauen.
      3 0 Melden
    • Citation Needed 20.07.2016 15:49
      Highlight Nochmal PS: danke dennoch für die Antwort. Noch weiss ich aber nicht, ob Du den Islam nicht doch als Hauptursache betrachtest. Der Eindruck bleibt, gerade weil Du mit Koopmans dem ganzen Islam ein Fundamentalismusproblem attestieren willst, während er nur die in Westeuropa lebenden Muslime untersucht hat. Oder schliesst Du mit Koopmans von den hier lebenden auf alle? Diese Verknüpfung wäre zu belegen/erklären. Ich glaube nciht, dass dazu Zahlen existieren, lasse mich aber gern belehren.
      3 0 Melden
  • Grundi72 19.07.2016 09:34
    Highlight Wir sollten uns nicht um solche Einzelfälle kümmern. Wichtig ist das 'Big Picture' im Kopf zu haben! Z.B sollten sich mehr Leute für die Arbeitsbedingungen in Frankreich einsetzten!
    21 114 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.07.2016 09:42
      Highlight Ja, das wäre wichtig, ich mein, so eine 35 Stundenwoche ist völlig unzumutbar.
      122 15 Melden
  • Toerpe Zwerg 19.07.2016 09:34
    Highlight Nicht wir haben ein Problem mit dem Islam, die Moslems haben ein Problem mit den Faschisten in ihren Reihen.

    http://www.huffingtonpost.de/hamed-abdelsamad/faschismus-und-islamismus---ein-ungleiches-paar_b_6114558.html

    Jeder, der die Deutungungshoheit der Faschisten übernimmt und den Kampf der Kulturen annimmt macht sich der Förderung einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung schuldig.

    Es sind nicht primär die Moslems, die sich von ihren Faschisten abgrenzen müssen - das darf man im Grundsatz voraussetzen. Es sind wir, die wir die Moslems als gleichwertig anerkennen und umarmen müssen.
    31 66 Melden
    • john waynee 19.07.2016 09:40
      Highlight Toerpe Zwerg eine Umarmung oder eine Armlänge Abstand wäre in Würzburg, um jetzt mal kein Prophet zu sein auch nicht hilfreich gewesen.-
      75 4 Melden
    • Sapere Aude 19.07.2016 09:44
      Highlight Der Text ist aus Buch von Hamed Abdel-Samad, der Islamische Faschismus, sehr lesenswertes Buch von einem ägyptischen Islamwissenschaftler, welcher den Nationalsozialismus mit er Salafistenbewegung vergleicht und einige spannende Parallelen aufzeigen kann.
      23 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.07.2016 09:46
      Highlight Es geht darum, den Virus, den die Faschisten in die Köpfe der Menschen zu Pflanzen versuchen, einzudämmen. Diese Vollidioten können nur dann gewinnen, wenn wir einen Kulturkampf annehmen. Sie sind nämlich zu kaum etwas fähig ausser zu kleinen Nadelstichen. Die sind schmerzhaft, mehr aber auch nicht. Sie können nur dann etwas erreichen, wenn wir zulassen, dass sie den Islam kapern. Wir brauchen Geduld, denn die Idioten haben nichts anzubieten - ganz im Gegensatz zur fortschrittlichen, aufgeklärten Welt.
      30 24 Melden
  • Theor 19.07.2016 09:18
    Highlight Ich frage mich schon immer, warum man relativ harmlose Täter immer erschiessen muss. Wenn der wirklich nur Nahkampfwaffen dabei hatte, hätten ausgebildete Polizisten ihn unproblematisch und untödlich ausschalten können. Schüsse in die Beine anstatt in die Brust abgeben, Elektrotaser und Konsorte vorbereiten, und ähnliches.

    Es wäre auch wesentlich einfacher und eindrucksvoller, diese Menschen lebend zu fangen und sie vor die Justiz zu stellen, anstatt in ihrem Plan immer mitzuspielen und sie zum gefeierten Märtyrer zu machen.
    31 133 Melden
    • DerRaucher 19.07.2016 09:38
      Highlight Frau Künast sind sie es? In Nizza hätte man wohl auch warten müssen bis dem
      Lastwagen das Benzin ausgeht und er Kampfunfähig wird was?
      106 18 Melden
    • Gleis3Kasten9 19.07.2016 09:42
      Highlight Öhm, du weisst schon, dass das echte Leben kein Film ist? Tendenziell geht bei einem Schuss ins Bein schnell mal eine Menge Blut verloren, hallo Arterie, und tendenziell haben bewaffnete Irre relvativ wenig Lust einfach mal kurz stillzuhalten.
      84 2 Melden
    • Theor 19.07.2016 09:49
      Highlight Ich hatte eine Sturmgewehr und eine Pistolenausbildung. Ich weiss nicht wie es da bei euch steht. Aber schon dort hat man mir bei gebracht, wenn genügend Distanz besteht, man versuchen soll, jemanden gezielt zu Boden zu bringen. Und das bei einer zwei-jährigen "Laienausbildung" Profi-Polizisten sollten nochmals ein duzend mal geübter im Waffenumgang sein als ich.

      Ansonsten blitzt ruhig weiter. Aber ich bleibe bei meiner Aussage: So jemanden vor Gericht zu stellen wäre 100 mal medienwirksamer als ihn zu töten und ihn damit zum Märtyrer zu machen, welcher "Europa schockiert und hilflos
      24 79 Melden
    • Swat 19.07.2016 09:50
      Highlight Generell ist ein Schuss auf die Gliedmassen (Arme, Beine) nicht sonderlich geeignet, da man diese leicht verfehlen kann.
      55 2 Melden
    • Theor 19.07.2016 09:52
      Highlight zurück lässt". Genau wie sie es wollen.

      Würde man solche Leute vor Gericht stellen können, würden die Menschen einmal mitbekommen, was sie in wirklichkeit sind. Ausgestossene, verwirrte, im Kopf-verdrehte Menschen. Und die Angst vor solchen Leuten würde vieleicht einmal weichen.

      So haben wir aber wieder nur eines mehr: Ein gefährlicher Terrorist, der als Flüchtling getarnt nach Europa kam und Europa in Schockstarre versetzt und hilf- und ratlos zurücklässt. blablabla.
      18 44 Melden
    • john waynee 19.07.2016 09:52
      Highlight Interessant, wie schnell aus Tätern Opfer gemacht werden. Dass sie im Tötungsrausch Menschen abschlachten und dies ebenso mit den Polizisten machen wollen, scheint Theor nicht zu kümmern. Schliesslich hat ja nix auch mit nix zu tun und soll so bleiben, weil so haben wir es euch gesagt!
      59 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.07.2016 10:10
      Highlight In Rechtsstaaten hat man nur eine Chance, einen Täter "schmerzlos" zu töten und das ist in Ausübung der direkten Abwehr der Tat. Man will diese Täter nicht im Gericht, das bringt zusätzliche Aufmerksamkeit. Langwierige Prozesse mit Berufungsverfahren, psychologischen Gutachten und stets drohendem Freispruch oder Freilassung nach verhältnismässig wenigen Jahren Haft bergen grosse Risiken. Nicht zuletzt deshalb ergeht der Tötungsbefehl - vermutlich zurecht.
      21 11 Melden
    • YB98 19.07.2016 10:10
      Highlight Ich glaube kaum dass es erstrebenswert ist, weniger Angst vor solchen Menschen zu haben, je mehr Angst desto mehr Abstand halte ich, je weiter weg ich desto geringer ist die Chance, dass er mich mit seiner Axt erwischt.
      9 7 Melden
    • Theor 19.07.2016 10:11
      Highlight @John Waynee

      Du hast nichtmal ansatzweise verstanden worum es hier geht. Zum Glück darfst aber auch du hier deine Meinung vertreten.

      Ich habe mit keinem Wort den Täter zum Opfer gemacht. Der Täter ist mir hier sogar ehrlich gesagt piepegal. Es geht darum, dass man einem lebenenden Täter als das zeigen kann, was er ist: Ein psychisch krankes Wesen. Kein Killer, der bei gesundem Menschenverstand alleine wegen der bösen islamischen Religion tötet.
      Und die Angst der Leute vor Terroristen und Flüchtlingen würde vieleicht weichen. Diese Chance ist nun aber wieder weg. Tote bleiben beängtigend.
      12 28 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.07.2016 10:24
      Highlight Indem sie den Täter zum "psychisch kranke(n) Wesen. Kein Killer" machen, machen Sie aber genau das: "Ich habe mit keinem Wort den Täter zum Opfer gemacht."

      Es ist aber ein Killer.
      22 3 Melden
    • Theor 19.07.2016 10:28
      Highlight @Toerpe Zwerg

      die Tatsache, dass du von der "Chance" jemanden schmerzlos zu töten spricht, ist beängstigend für mich. Und dass du dann auch noch Wörter wie Rechtsstaat verwendest, wirkt wiederrum befremdlich.

      Überraschend wie viele Leute hier drin eine Lynchjustiz befürworten. Ein Täter soll man also töten. Und viele Usernamen hier finde ich auch in den türkei-Themen, wo man das gleiche Vorgehen der Türken dann verurteilt?
      9 19 Melden
    • Theor 19.07.2016 10:33
      Highlight @Toerpe Zwerg
      Ja und was ist er jetzt? Ein Flüchtling, der in ein westliches Land eindringt um wahllos unschuldige Menschen zu töten. Ist das denn für die Resentiments gegenüber Flüchtlinge besser? In der jetzigen Zeit, wo viele Asylantenheime anzünden und jeden der hilfe sucht als potentiellen Terroristen abstempeln wollen?

      Das ist einer von 1'000'000? Und das was er tat, tat er "vermutlich" nicht weil er ein Flüchtling war, sondern weil er verdreht war im Kopf.
      Das "vermutlich" steht für die Ungewissheit, die jetzt bleibt, weil der Täter nicht mehr lebt um es psychologisch fest zu stellen.
      4 18 Melden
    • Theor 19.07.2016 10:37
      Highlight Wer Belegbeweise für das von mir gesagte will, soll das Lineal hervorkramen und von dieser Nachricht 6 cm nach unten fahren (solange dies die letzte Nachricht bleibt, ansonsten einfach den nächsten Hauptkommentar begutachten).
      Die Generalverurteilung von Kronrod ist so schön exemplarisch. Man hatte gar keine Chance zu beweisen, dass es ein psychisch kranker Kopf war. Stattdessen wird er in den Köpfen der Leute als "der Flüchtling" bleiben.
      2 18 Melden
    • E7#9 19.07.2016 10:39
      Highlight Toerpe: Ich glaube deine amateurhafte Ausbildung war für die Katze. Es tönt echt grausig und ich wollte es erst auch nicht wahr haben, aber Profis im Sicherheitsdienst lernen das Gegenteil: Im Ernstfall töten, nicht verwunden! Ansonsten kann es sein, dass man sich selber und Angehörige weiter in Gefahr bringt. Die Erfahrensten darin sind wohl die Israelis. Und die lernen es so: Zwei Schüsse in die Brust und einen in den Kopf.
      23 1 Melden
    • ovatta 19.07.2016 10:46
      Highlight Wer treffen will zielt auf den Leib! Zumal der Gegner mit wirbelnden Armen und zappelnden Beinen Axtschwingend auf dich zurennt!
      11 0 Melden
    • Theor 19.07.2016 10:48
      Highlight @Plauderi

      Das ist mal ein gutes Gegenargument. Ich kriege den Prozess in Belgien nicht gross mit. Denke aber an den Umgang mit Breivik in Norwegen. Dort hat man mehrheitlich auch verstanden, dass dies ein Einzelgänger, ein krankes Hirn war. Er konnte das Land nicht spalten und Resentiments schüren. Man nahm ihn fest, zeigte der norwegischen Bevölkerung was für ein armer Psycho er war und lieferte den Leuten somit lückenlos eine Erklärung für seine Tat. Man musste nicht spekulieren über das was er tat. Keine Unsicherheit keine verbleibenden Ängste. Norwegen hätte damals nach der Tat
      1 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.07.2016 10:49
      Highlight Es war im Wording bewusst provokativ gewählt. Es ist ein Dilemma. Persönlich tendiere ich eher dazu, solche Täter nicht lethal auszuschalten. Ich kann aber ein gewisses Verständnis für die Tötungsbefehle aufbringen. Beispiel Nizza. Wenn auch nur ein einziger zusätzlicher Unbeteiligter getötet wird, weil man den Rechten des Täters auf einen Prozess Rechnung tragen wollte ... was dann? Wer trägt dann die Verantwortung? Ne, bei einer solchen Tat: Schiessen und Töten. Sorry.
      6 2 Melden
    • Theor 19.07.2016 10:50
      Highlight ausländerfeindlich werden können. Ohne Antworten, hätte man sich welche erfunden. Und Populisten hätten eben solche dann für sich verdrehen können.


      Es ist in meinen Augen immer besser, dem Volk die Antworten auf seine Fragen zu liefern, indem man sie dem Täter entlockt. Aber Tote reden nicht. Also können es nun Rechtsradikale schön auf "den Flüchtling" schieben.
      2 9 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.07.2016 10:50
      Highlight Mit Lynchjustiz hat das übrigens gar nichts zu tun, da irren Sie sich im Begriff.
      8 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.07.2016 10:52
      Highlight @E7...

      siehe meinen nächsten Kommentar.

      Gibt aber durchaus eine politische Komponente. Das stimmt überein.
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.07.2016 10:53
      Highlight @Theor, bitte beachten Sie meinen Kommntar oberhalb des Ihrigen. Sie unterliegen bezüglich meiner Position einer Fehleinschätzung.
      1 0 Melden
    • john waynee 19.07.2016 10:55
      Highlight "und Europa in Schockstarre versetzt und hilf- und ratlos zurücklässt."

      Also es gibt da schon Leute, die entsprechende Ratschläge haben, mit denen wir die Sicherheit in Europa wieder erhöhen können.- Nur werden die als "das Pack" bezeichnet.-
      12 0 Melden
    • john waynee 19.07.2016 10:57
      Highlight E7#9 man muss hinzufügen, dass die Israelis in dieser Angelegenheit leider viel zu oft vor keine Wahl gestellt werden.-
      9 1 Melden
    • E7#9 19.07.2016 11:12
      Highlight Sorry Toerpe. Es war ja Theor mit der Gewehr und Pistolenausbildung.
      8 0 Melden
  • Kronrod 19.07.2016 09:13
    Highlight Wer Hunderttausende von Flüchtlingen ins Land lässt, muss damit rechnen, dass solche Vorfälle passieren. Das ist der Preis für die Willkommenskultur.
    132 54 Melden
    • 足利 義明 Oyumi Kubo 19.07.2016 09:30
      Highlight Richtig!!!
      Das Problem ist nur, dass niemand gefragt wurde, sie wurden einfach wilkommen geheissen.
      88 33 Melden
    • C0BR4.cH 19.07.2016 10:31
      Highlight Willkommenskultur? Wohl eher Hasskultur, wenn ich hier so durch die Kommentare schweife.
      28 54 Melden
    • Maett 19.07.2016 12:07
      Highlight @C0BR4.cH: "Wer Hunderttausende von Flüchtlingen ins Land lässt" - es geht hier wohl um Deutschland. Watson hingegen ist ein Schweizer Portal.

      Nebst dem ist die deutsche Willkommenskultur sowieso ein politisches Projekt, was die Bevölkerung darüber denkt ist eine andere Sache.
      16 2 Melden
    • C0BR4.cH 19.07.2016 13:06
      Highlight @Maett

      Ok. Sry. Aber ich denke meist nicht in Grenzen.

      Auch wenn Watson ein Portal ist, welches den Sitz in der Schweiz hat, gibt es sehr viele Deutsche, die hier auch aktiv / passiv konsumieren.
      2 15 Melden
    • Maett 19.07.2016 13:17
      Highlight @C0BR4.cH: was bringt es, ausserhalb von Grenzen zu denken? Grenzen sind politisch definiert, und wir haben durch das Stimm- und Wahlrecht die Macht, uns um die Probleme innerhalb unserer Grenze zu kümmern. Was in Deutschland los ist kann ich nicht beeinflussen.

      Und mag sein, dass auch Deutsche hier mitlesen und -schreiben, ich bin auch auf einigen deutschen Nachrichtenportalen aktiv.
      Deshalb erwähne ich die von Ihnen genannte Hasskultur: die hat nämlich die Politik mit ihren Entscheidungen geschaffen, die ist nicht "einfach mal so" auf der Bildfläche erschienen. Sollte man nicht vergessen.
      10 2 Melden
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 19.07.2016 08:49
    Highlight https://pbs.twimg.com/media/CntOFGGUAAAhRcJ.jpg
    27 19 Melden
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 19.07.2016 08:47
    Highlight https://pbs.twimg.com/media/CnrrTmaWgAAd8wm.jpg:large
    26 19 Melden
  • Peeta 19.07.2016 08:24
    Highlight Was ich je länger je weniger verstehe kann ist, dass sich gemässigte Muslime nicht stärker von solchen Idioten abgrenzen oder sich von der Religion ganz abkehren. Wer will denn schon die ganze Zeit mit Terroristen in Verbindung gebracht werden? Offenbar gibt es auch null Selbstregulation innerhalb dieser Kreise. Wäre ich muslimisch aufgewachsen, ich hätte schon längst "den Austritt" gegeben - einfach weil ich gar nichts mit dieser Religion zu tun haben wollte! Man kann nämlich auch gut leben, ohne einer Glaubensgemeinschaft anzugehören. Jaja, der Islam ist Interpretationssache....
    156 45 Melden
    • majortom79 19.07.2016 08:40
      Highlight Meine Worte! Es wäre auch endlich an der Zeit für eine Rerformation des Islams, so dass die gemässigten Moslems sich von dieser barbarischen Idiologie abgrenzen können...
      124 13 Melden
    • MR .Z 19.07.2016 08:53
      Highlight Reformation ernsthaft??? Das würde im Krieg enden super idee und besonders jetz....
      13 74 Melden
    • Stinkender Wookie 19.07.2016 09:24
      Highlight Ich verstehe deinen Punkt nicht, warum die gemässigten Muslime ihren Glauben aufgeben sollten wegen diesen Idition. Glauben stellt doch immer eine Art zuflucht dar, in der man sich sicher fühlen kann. Willst du das den Muslimen auch noch nehmen? 85 - 97% aller Opfer von Terror attacken sind Muslime. Ich chan mir nicht vorstellen, dass diese Opfer ihre Täter mit ihrem Glauben in Verbindung bringen können. Also, warum davon lossagen?
      29 10 Melden
    • Nonqi 19.07.2016 09:35
      Highlight Lasst es Blitze und Hirne regnen!

      Wie ihr sie selbst nennt ''gemässigte Muslime''... Ihr grenzt sie bereits ab... Muss jetzt jeder Muslim ein Terrorist sein, weil ein 17 jähriger so etwas anstellt? Muss sich jetzt jeder von allem abgrenzen und distanzieren, nur weil er die gleiche Religion oder Nationalität hat?! Dem zufolge möchte ich kein Schweizer mehr sein. Ich komme einfach nicht klar damit was der Typ in Rupperswil angestellt hat. Stellt euch nur mal vor er wäre noch ein Muslim gewesen... dann Wäre das der Grund seiner Taten gewesen und nicht seine psychischen Erkrankungen und Leiden.
      31 34 Melden
    • Bongalicius 19.07.2016 09:49
      Highlight @majortom: Wir sind in einer Phase der Reformation im Islam. Leider sieht es so aus dass diese genau so blutig ausgefochten wird wie bei der Reformation des Christentums.
      14 2 Melden
    • Vatoo 19.07.2016 10:02
      Highlight Sind Sie Christ? Wenn ja sollten Sie so schnell wie möglich "von der Religion abkehren" Pfarrer und höher spielen ja sehr gerne an Kindern rum..Könnte ja sein, dass Sie damit in Verbindung gesetzt werden. Aaaahnein stimmt...geht ja um Christen...dort wird nicht verallgemeind! Mein Fehler sorry
      15 22 Melden
    • Maett 19.07.2016 12:13
      Highlight @Peeta: wenn ich mir vorstelle ein friedlicher und gottesfürchtiger (!) Christ zu sein, und zwar zu den Zeiten der Kreuzzüge, dann wäre ich wohl zwiegespalten.

      Ich würde die Kreuzzüge wohl nicht falsch finden, denn wenn Gott sie nicht haben möchte, dann würde er etwas dagegen tun. Ich halte sie persönlich aber für unfein, deshalb halte ich mich da raus, weil Gott mir das anscheinend erlaubt. Also sage ich ganz einfach nichts.

      Ich denke Muslimen geht's in etwa so. Was nützt es wenn westliche Politiker rufen: "das ist nicht der Islam"? Würde Allah den IS dann nicht verhindern? Man ist ratlos.
      7 2 Melden
    • _kokolorix 19.07.2016 14:35
      Highlight @maett
      nach all dem Schwachsinn den ich hier gelesen habe, ist dein Kommentar eine wahre Augenweide!
      Orthografisch und grammatikalisch korrekt, mit pointiertem Inhalt. Vielleicht solltest Du Journalist werden?
      4 1 Melden
    • Maett 19.07.2016 15:32
      Highlight @_kokolorix: ich glaube dass Sie einige meiner anderen zu diesem Thema verfassten Kommentare auch als schwachsinnig bezeichnen würden, trotzdem danke ;-)

      Als nebenberuflicher Schriftsteller habe ich den Vorteil, mich im grammatikalischen Dschungel einigermassen sicher zurechtzufinden, mir ist nämlich auch nicht entgangen, dass die Kommentarqualität im Allgemeinen zurückgeht, was ich sehr bedaure. Dennoch hat jede Meinung Ihre Daseinsberechtigung, unabhängig der Anzahl Fehler.
      5 0 Melden
  • giguu 19.07.2016 08:13
    Highlight Kann es sein, dass alle Flüchtlinge aus Islamischen Ländern Terroristen sind? Ich glaube nicht. Aber ich habe eine andere Hypothese: alle braunen Schweizer sind arbeitslos, wenn ich mir hier die Uhrzeit anschaue, an der braune Kommentare abgeschickt worden sind. Sorry für alle braunen, die einen Job haben und gerade Ferien beziehen :) das Leben ist so einfach, wenn man auf eurer schiene argumentiert :)
    58 186 Melden
    • Slade 19.07.2016 08:51
      Highlight Du bist keinen Deut besser, wenn Du als Linksfaschist jeden, der eine andere Meinung vertritt, in die Naziecke stellst. Schon mal überlegt, was im Holocaust wirklich passiert ist (!) und wie respektlos gegenüber allen Opfern es ist, gleich bei jedem Mückenfurz die Nazikeule als Legitimation für deine Argumentation hervorzuholen?

      Linke wie rechte Vertreter hier müsseb lernen, zu überlegen und dann zu kommentieren. Wenn es dann sein muss.
      141 19 Melden
    • Bijouxly 19.07.2016 08:53
      Highlight Super These. Dir Gegenthese wäre sinnvoller, dass alle, die zwischen 7-12 und 13-17 kommentieren keinen/keinen anspruchsvollen Job haben. Sowieso haben wir in der CH freie Meinungsäusserung, also wenn du andere ohne Sinnzusammenhang nur diffamieren willst, dann schau doch einfach nicht mehr in der Kommentarspalte vorbei.
      72 6 Melden
    • Bene86 19.07.2016 08:53
      Highlight Ich hoffe, dass es dir bald wieder besser geht.
      51 5 Melden
    • Randy Orton 19.07.2016 08:54
      Highlight Ach, die Kommentare haben sie einfach vom letzten Zugattentat in Deutschland nochmals verwendet. Da wars zwar kein Muslim, aber das war ja egal.
      7 56 Melden
    • john waynee 19.07.2016 09:16
      Highlight Die Arbeitslosen wird giguu wohl eher in der nun gegenwärtig geschlossenen Reitschule finden.-
      43 14 Melden
    • giguu 19.07.2016 10:28
      Highlight Uiuiui, da habe ich den Nagel wohl auf den Kopf getroffen :)

      Nein, ich bin kein Linksfaschist. Eher ein Immigranten aus einem muslimischen Land, der es satt hat, eure Hasskommentare zu lesen.

      BtW ich bezahle gerne jeden Monat ALV für euch, macht mich dies zu einem Links-Reitschul-Faschist? :)

      11 31 Melden
    • Tsunami90 19.07.2016 10:51
      Highlight Herrlich wie die Leute dem Verfasser des Komentars auf den Leim gehen 😂
      2 10 Melden
    • Maett 19.07.2016 12:17
      Highlight @giguu: da Sie ja anscheinend ein Immigrant aus einem muslimischen Land sind: was ist denn Ihre Meinung?

      Gehaltvolles haben Sie ja noch nicht beigetragen, sondern nur die Personen, die sich versuchen mit den gegebenen Umständen auseinanderzusetzen in die rechte Ecke gestellt.

      Kritikunfähig? Idealisiert? Beleidigt? Ihnen steht es frei, Ihre Meinung und Ihre Ansicht einzubringen. Aber das, was Sie hier tun ist völlig unnütz. Emotionsgeladene Hasskommentare gegen Andersdenkende.

      PS: ja, ich habe eine Arbeit, und nein, ich wähle keine Rechtsparteien. Leute wie Sie mag ich aber gar nicht.
      18 0 Melden
  • Tomsen2 19.07.2016 08:01
    Highlight In den letzten Wochen und Monaten wurden regelmässig irgendwo auf der Welt meist dutzende von unschuldigen Menschen durch Moslems getötet. Denoch wird hier durch Leser wie S.Fischer oder den Bananenheini vehement in Abrede gestellt das dies irgendetwas mit Religion zu tun haben könnte. Man sucht wehement nach irgendwelchen vergleichen ala "Was wäre wenn das ein Christ oder ein Weisser getan hätte, würdet ihr dann auch? usw. Alle die nicht ihrer Meinung sind werden sofort als braunes Pack, SVPler oder gar Nazi betitelt.
    Linker Faschismus wie eurer ist keinen Deut besser als rechter.
    193 56 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 19.07.2016 08:26
      Highlight @Tomsen2: Weisst du, warum viele Leute, darunter auch ich, ein Problem damit haben, dass dies auf Muslime geschoben wird? Weil das Islamisten, nicht Muslime sind. Das ist ein gewaltiger Unterschied, den du mit eingeschränkten Blickfeld nicht wahrhaben willst oder kannst. Darum hats auch nichts mit den Durschnittsmuslimen zu tun, sondern muss separat behandelt werden. Sie haben dieselbe Religion, das stimmt, nur interpretieren beide Seiten die heiligen Schriften sehr unterschiedlich.
      61 74 Melden
    • Dostoi 19.07.2016 08:44
      Highlight @Tomsen2: Es hat auch nur bedingt mit Religion zu tun, wenn gleichzeitig hunderte Millionen gläubige Muslime ein normales Leben wie sie und ich führen. Verheerender als 'linker Faschismus' (was auch immer das heissen soll) ist die Schubladisierung wie Sie es gerade tun.
      47 43 Melden
    • Tomsen2 19.07.2016 08:56
      Highlight @janbez

      Ich schubladisiere überhaupt nicht. Ich habe auch nicht gesagt alle Moslems seien Terroristen. Fakt ist das die Terroristen der letzten Zeit alles Muslime waren und aus religiösen Motiven gehandelt haben.
      47 15 Melden
    • Dostoi 19.07.2016 09:13
      Highlight Die Religion wird als Vorwand missbraucht, dahinter stecken noch viel mehr Ursachen, vor allem gesellschaftspolitische. 'Gewaltverse' wie im Koran lassen sich auch in der Bibel leicht finden, die Religion per se ist definitiv nicht die Ursache des Übels.
      13 33 Melden
    • john waynee 19.07.2016 09:25
      Highlight janbez Genau Leute wie sie sind der Kern des Problems. Leute, welche eine faschistische Ideologie nicht mal erkennen wenn sie vor ihnen steht.-
      29 19 Melden
    • stiberium 19.07.2016 09:27
      Highlight Ich finde ja soweiso wir sollten nur von Extremisten sprechen. Was bringt es uns wenn wir den Islam verteufeln? Nichts! Was bringt es den Extremisten? Neue Kämpfer. Deshalb hat es "nichts" mit dem Islam zu tun. Begreift das endlich mal und versteht, dass genau dies der Plan der Terrormiliz ist. Zusätzlich sollten wir Täter nach wie vor verhaften und nicht töten, da sie sonst als Märtyrer gefeiert werden und Nachahmer wahrscheinlicher werden.
      9 26 Melden
    • Anam.Cara 19.07.2016 09:32
      Highlight Danke janbez. Missbrauch von Ideologien führt zu Verachtung, Underdrückung und Mord, den die Ausführenden dann wieder mit ihrer Ideologie rechtfertigen.
      Dabei spielt die Ideologie selbst eine untergeordnete Rolle. Im Moment geht die Aggression von Islamisten aus, die eine Religion vorschieben um die Leute zu blenden.
      In Vietnam wars "Anti-Kommunismus", in den Driessigerjahren wars u.a. die Rassenlehre.

      Jene, die Macht über Menschen ausüben wollen, finden immer eine Ideologie, mit der sie andere Leute dazu bringen, nicht mehr selber zu denken.
      19 12 Melden
    • john waynee 19.07.2016 09:37
      Highlight Was bringt es uns wenn wir den Islam verteufeln?

      Wir würden dem Kern des Problems auf den Leib rücken und endlich klarstellen, dass unsere westliche Demokratie mit einer faschistischen Ideologie nicht kompatibel ist.-
      29 5 Melden
    • Dostoi 19.07.2016 09:39
      Highlight @johnwaynee Bitte wende den Faschismus auf dieses Beispiel an. Bin gespannt..
      1 17 Melden
    • Maragia 19.07.2016 09:39
      Highlight @janbez: Doch in diesem Fall ist sie es. Stell dir vor es gäbe in den arabischen Ländern z.B. nur Buddhismus. Denkst du es würde gleich aussehen? Nein!
      19 2 Melden
    • silverback 19.07.2016 09:46
      Highlight @Tomsen2: «Chilcot Report vor Jahrestag der London-Anschläge veröffentlicht und unterstreicht damit Ursachen von Terrorangriffen»

      http://www.actvism.org/politics/chilcot-report-bericht-terror-anschlaege/
      0 2 Melden
    • Dostoi 19.07.2016 09:50
      Highlight Gäbe es hierzulande die gleiche Hetze gegen den Buddhismus, in Nachbarländern Quartiere voller Buddhisten, die von der Gesellschaft abgeschoben wurden und keine Perspektiven haben und im nahen Osten einen innerbuddhistischen Konflikt, den der Westen mehrmals befeuert hatte, dann würde es ziemlich ähnlich aussehen.
      6 20 Melden
    • john waynee 19.07.2016 10:18
      Highlight Oliver_Wagner eine Weltanschauung mit totalitärem Anspruch, welche sich über Gewaltanwendung, Einschüchterung und Expansion definiert.-
      18 2 Melden
  • Der Zahnarzt 19.07.2016 07:57
    Highlight Unabhängig von diesem aktuellen Fall: Wir sollten uns keine Illusionen hingeben. Islamisten streben nach der politischen Macht und sind bereit, dafür Gewalt und Angst als Waffen einzusetzen. Da sie nicht über eine Armee verfügen, treten sie als Einzelne oder in kleinen Gruppen auf. - Wir müssen umbedingt eine Antwort finden. Diese lautet aber bestimmt nicht a) alle Muslime sind böse oder b) alle Muslime sind gut.
    142 4 Melden
  • S.Fischer 19.07.2016 07:01
    Highlight Was hat hier seine Herkunft auszusagen?

    Wäre es ein Deutscher gewesen, hätte es niemanden interessiert wo er herkommt.
    Aber so bald es ein Flüchtling ist, ist seine Herkunft schuld, ist ja klar bei diesen "Fremden".
    Flüchtlinge haben keine höhere Verbrechensrate als wir, nur fällt es uns mehr auf, wenn die Tat von einem Flüchtling ausgeht.

    Habt ihr euch eigentlich schon mal selbst zu gehört und überlegt, wie wiederlich eure menschenverabscheuenden Parolen eigentlich klingen?

    Aber ihr dürft gerne mal nach Syrien und Co. reisen und euch nochmals überlegen, ob ihr nicht auch flüchten würdet...
    67 319 Melden
    • S.Fischer 19.07.2016 07:24
      Highlight Ach ja, ganz vergessen:

      Lasst es Blitze hageln wie ihr wollt, dass das Thema Flüchtlinge für euch braune Pappnasen einfach zu kompliziert ist und ihr darum mit Angst, Verunsicherung und daraus resultierendem Hass reagiert, war mir schon im voraus klar.
      52 203 Melden
    • hamurabi 19.07.2016 07:25
      Highlight Gerne nehme ich Sie mit in meine Heimat in nord-ost Syrien und zeige Ihnen, wieviele Christen es mal gab in der Region und wieviele Sie an von Hand abzählen können heute... Sehr wohl hat diese Attacke mit Religion und Herkunft zu tun.
      207 7 Melden
    • S.Fischer 19.07.2016 07:53
      Highlight @hamurabi

      Kennen sie den Täter denn persönlich?

      Sie wissen ja nicht mal sicher ob er gläubig war, aber ja, es muss an der Herkunft/Religion liegen.

      Mein Gott, wie ich diese Kurzschlussreaktionen hasse...
      29 154 Melden
    • Namenloses Elend 19.07.2016 08:10
      Highlight Whoa Fischer calm down. Dann wie immer gleich die Nazi Keule auspacken, wenn die Leute nicht deiner Meinung sind.
      97 10 Melden
    • Tomsen2 19.07.2016 08:33
      Highlight @banda69

      Frei nach dem Motto. Wenn ein Arschloch ein Arschloch ist, ist er dies nie aus eigener Schuld, sondern wurde immer von aussen zu einem gemacht. Am liebsten durch die USA oder andere böse weisse Männer. jegliche Selbstschuld ist ausgeschlossen.
      62 7 Melden
    • Marc Mueller 19.07.2016 08:53
      Highlight @S.Fischer Mega Fail. WIe aus lokalen Medien in Bayern zu erfahren ist, war es wohl doch ein religöses Motiv. Der Täter hatte eine IS-Flagge dabei uns schrie Allahu Akbar, aber vermutlich interpretiere mir dies alles nur falsch. War sicher ein ganz lieber..
      55 8 Melden
    • Bijouxly 19.07.2016 08:55
      Highlight "Wäre es ein Deutscher gewesen, hätte es niemanden interessiert wo er herkommt."
      Na dann wäre es eben ein "Deutscher" gewesen und kein "Afghane". Ist ja auch nicht so dass es in Afghanistan keine Städte gibt, wissen wir ja auch nicht genau. Die Nationalität wird so gut wie in jedem Verbrechen thematisiert.
      21 8 Melden
    • Marc Mueller 19.07.2016 09:05
      Highlight @ Bijouxly Schon wieder Fail! Es geht nicht darum welche Nationalität, sonder darum welche Ideologie der Mann hatte. Nach gefundener IS-Flagge und Zeugenaussagen dürfte dies ja wohl klar sein.
      27 3 Melden
    • Stachanowist 19.07.2016 09:11
      Highlight @ Banda69

      Die Vertreibung und Diskriminierung von Christen in muslimisch dominierten Gebieten ist leider um einiges älter als der Irakkrieg. Bevor der Islam im 8. Jahrhundert entstand, war fast der gesamte Nahe Osten christlich - sind diese Christen alle nach 2003 verschwunden?
      53 3 Melden
    • hamurabi 19.07.2016 09:21
      Highlight @banda69
      Absolut, seit dem Irakkrieg hat es sich verschärft. Nichtsdestotrotz ist sind solche Attacken nichts Neues für uns Christen aus dem Nahen Osten. Die sind keine Neuerscheinungen und werden auch in Zukunft immer wieder passieren. Natürlich sorgen fatale Eingriffe wie der Irakkrieg dafür, dass es in diesen Regionen keine Progressivität gibt. Jedoch verstehe ich nicht, warum man sich nicht generell mal mit der Ideologie, die eine absolute Dominanz, eigentlich eher politisch sogar, anstrebt... Wo ist der Humanismus in dieser Ideologie?? Wieso stützen sich so viele Terroristen auf die?
      43 3 Melden
    • john waynee 19.07.2016 09:26
      Highlight Da bringt Stachanowist einen sehr wichtigen Fakt ins Spiel. Der gesamte nahe Osten inklusive Türkei wurde islamisiert. Und dies wie geschichtlich bekannt nicht durch Nächstenliebe.-
      43 2 Melden
    • Bobo B. 19.07.2016 09:33
      Highlight Immer wieder interessant wie es bestimmte Kreise schaffen den Einfluss des sozio-kulturellen Aspektes, zudem die Religion nun einfach auch gehört, zu verneinen. Ihr belügt euch selbst. Akzeptiert endlich die Fakten. Dann können auch wirksame Lösungen gesucht werden. Und nein, Anpassung an die Muslime gehört nicht dazu...
      50 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.07.2016 09:37
      Highlight Die Diffamierung verständlicherweise verängstigter Mitmenschen als "Braune" ist nicht angebracht und kontraproduktiv. Ausser Selbstprofilierung kann ich keinen Sinn hinter einer solchen Kategorisierung erkennen.
      27 0 Melden
    • E7#9 19.07.2016 10:12
      Highlight Fischer: Erst lädst du ein nach Syrien zu gehen und sich die Situation vor Ort anzuschauen (obwohl du selber bestimmt nicht dort warst), und wenn eine Antwort von hamurabi aus erster Hand kommt, dann stellst du seine Aussage mit einem fadenscheinigen "kennst du den Täter persönlich" in Frage. So erstickst du jeden zielführenden Austausch im Keim. Ein typischer Fall von sturer Rechthaberei. Gegenfrage: Kennst du denn alle Menschen persönlich, die du pauschalisierend alle in einen Topf wirst, beleidigst und als braune Faschisten bezeichnest?
      40 0 Melden
    • hamurabi 19.07.2016 10:48
      Highlight Vielen lieben Dank E7#9
      28 0 Melden
  • Philipp* 19.07.2016 06:54
    Highlight Uiui, was für ein Kommentar-Kommando wurde denn hier bei Nacht und Nebel auf diesen Artikel abgerichtet? 😳

    Ich hoffe die Zweimal-Überleger und Rechtschreiber sind schon noch hier..?

    78 39 Melden
    • S.Fischer 19.07.2016 07:28
      Highlight Anwesend 🙋
      36 94 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 19.07.2016 08:28
      Highlight Unterwegs!
      15 36 Melden
    • C0BR4.cH 19.07.2016 10:32
      Highlight Ja, bin auch hier, wenn ich nicht gerade am Kotzen bin : /
      5 24 Melden
  • hamurabi 19.07.2016 06:44
    Highlight Manche Muslime brauchen eine andere Art von Integration. Ich kenne diese Mentalität. Sie ist verachtend und urteilend. Auch meine Familie ist aus Syrien eingewandert, aber hat je ein christlicher Flüchtling mal so etwas gemacht? Gibt es jede Woche eine neue Attacke eines christlichen, buddisthischen, hinduistischen usw. Flüchtling aufgrund der Religion? Glaubt mir, der Koran KANN hierfür als Legitimation bestens hinhalten. Es ist Zeit für ein Umdenken bei Muslimen, wir brauchen eine Reformation! Yalla, es ist eure Religion die in den Dreck gezogen wird durch solche Attacken!
    193 21 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 19.07.2016 08:34
      Highlight Wieso wird unsere Religion in den Dreck gezogen? Und noch wichtiger, wieso sollte mich das interessieren? Ich definiere und identifiziere mich nicht über Religionen. Und, ob dieser Junge wirklich gläubig war, bleibt offen, über seine Religion ist nichts bekannt bisher. Und Autsch, zu deiner ersten bzw. zweiten Aussage. Dieses Pauschalisieren ist ein Teil dieses Problems, denn so werden die Gräben zwischen den Fronten immer tiefer und tiefer...
      15 67 Melden
    • hamurabi 19.07.2016 09:31
      Highlight "Deine", "eure", "ihre" bzw. einfach der Islam, wird mit dem Ruf, den Muslime zum Beten benutzen, beschmutzt in dem heutzutage Terroristen/Islamisten/Radikale bzw. faschistoide Muslime, mit diesem Ruf Unschuldige ermorden... Autsch zu meinem ersten Kommentar? Hm. Warst du mal im nahen Osten? Ich pauschalisiere nicht, sondern schrieb "manche". Sehr wohl gibt es friedvolle Muslime und ich zähle nicht wenige zu meinen Freunden. Diese verabscheuen aber die Verse, die zu Gewalt aufrufen und halten nichts davon. Sie erzählen auch nicht den Blödsinn, dass Islam "Frieden" bedeutet.
      36 3 Melden
  • Wilhelm Dingo 19.07.2016 06:33
    Highlight Ich hätte gerne mehr Statistiken zum Thema.
    42 23 Melden
    • S.Fischer 19.07.2016 07:27
      Highlight Wieso denn Statistiken?

      So lange eine Story für die einfache braune Hetze ausreicht, sind wir doch alle glücklich.

      Zzz, zzz, zzz, wer braucht den schon Statistiken...
      22 138 Melden
    • Amboss 19.07.2016 08:28
      Highlight @Fischer: Einfach die Reaktionen darauf als braune Hetze, Neonazi, Rechtsradikal oder was auch immer abtun ist auch nicht die Lösung.

      Immerhin wurde er in D aufgenommen, weil er ja Schutz vor Verfolgung, Bedrohung etc... sucht. Und er lebte auf Kosten der Steuerzahler des Gastlandes.

      Dass das sauer aufstösst, ist schon legitim

      66 10 Melden
    • Neokrat 19.07.2016 08:37
      Highlight Wenn du nach Kriminalstatistik fragst: http://blog.tagesanzeiger.ch/datenblog/index.php/11293/so-kriminell-sind-auslaender-wirklich

      Datenblog von Tagi ist sehr empfehlenswert.
      15 0 Melden
    • Philu 19.07.2016 09:12
      Highlight @Neokrat
      Die zwei Vorbehalte, die der Tagi am Schluss des Artikels aufweist finde ich sehr gut, fair und voll Transparenz! Hut ab und Daumen hoch. Aufgrund dieser kann man eine Tendenz ableiten, dass Ausländer krimineller sind als Schweizer. Meiner Meinung nach stimmt dies auch, jedoch ein Beweis ist das auch nicht.
      5 6 Melden
    • Wilhelm Dingo 19.07.2016 09:54
      Highlight @NeoKrat: Danke, kannt ich und es ist eine gute darstellung. Mich interessieren Daten zu Personenkreisen welche unter 'Generalverdacht' stehen wie z.B. spezifische Ausländergruppen, Linksextreme oder Rechtextreme. Wenn sich der Verdacht dann erhärtet können präventiv Massnahmen ergriffen werden. Sonst war es nur heisse Luft.
      5 0 Melden
  • Radiochopf 19.07.2016 05:34
    Highlight Terror/Amok/Psycho-Attacke?also wenn er allah akbar gerufen hat und ein Flüchtling ist, dann war es ja sicher Terror.. Irgendwo hatte er sicher noch eine IS-Flagge dabei.. Kaum Infos schon wissen alle angeblich schon wer es war und warum.. Oft hat sich ein paar Tage später dann heraus gestellt das vieles ganz anders war.. Darum würde ich mal abwarten bevor wieder verurteilt wird oder Nahe am Rassismus kommentiert wird wie von einigen hier..
    104 71 Melden
    • Donald 19.07.2016 08:04
      Highlight Ah OK. Dann sind wir mal ruhig bis die anderen Fakten kommen...
      19 5 Melden
    • demokrit 19.07.2016 08:57
      Highlight Eine IS-Flagge wurde mittlerweile tatsächlich in seinem Zimmer gefunden.
      43 0 Melden
    • Donald 19.07.2016 09:14
      Highlight Ja, Radiochopf. Woher weisst du das!? :p
      2 2 Melden
  • swissPHANTOM 19.07.2016 04:28
    Highlight
    Ihr seit nur manipulierte Schachsteine der NWO.

    Es war ein Amoklauf eines Typen der einen moslemischem Glaube hatte.
    Die Religion kann nichts dafür!


    Es wäre ja auch nicht die wahrheit würde man die kristliche Religion dafür Verantwortlich machen. obwohl die usa, die verursacher der flüchtlingswelle, kristen sind.
    34 196 Melden
    • wololowarlord 19.07.2016 07:44
      Highlight was hat kristen stewart damit zu tun?
      79 4 Melden
    • Raembe 19.07.2016 09:23
      Highlight Kristen ist die Gründerin der Twilight Religion. Alle in den USA sind Kristen, d.h. Kristen Stewart ist schuld an der Flüchtlingswelle. Total logisch, oder :P
      20 3 Melden
  • MR .Z 19.07.2016 01:28
    Highlight Juhu Futter für die Rechte Seite!!! Zum glück bin ich in den Ferien
    56 175 Melden
    • MR .Z 19.07.2016 09:05
      Highlight Wie schön das ich Recht hatte😂
      Ah Nebenbei, für eine Reformation Des Islams ist es etwas früh und unpassend, weil wenn es jetz zu eine spaltung käme, gäbe es nur noch mehr krieg. Wer meint das nicht moslime nicht davon betroffen werden der lebt auf dem Mond. Schöne Grüsse aus den Ferien an die 51 👍
      3 18 Melden
  • Saadedine Greber Anita 19.07.2016 00:52
    Highlight Sag mal so; habe echt, die Schnauze voll von denen 😤
    147 82 Melden
    • S.Fischer 19.07.2016 07:08
      Highlight Von welchen?

      Menschen die all ihr Hab und Gut zurück lassen mussten, um sich auf die wohl gefährlichste Reise ihres Lebens zu begeben, nur um hier in Sicherheit leben zu können?

      Oder Verbrecher, Mörder, etc.?

      Denn seine Herkunft hat mit der Tat nichts zu tun. Wäre es ein Deutscher gewesen, hätte dieser Aspekt niemanden interessiert.
      29 75 Melden
    • Anam.Cara 19.07.2016 07:28
      Highlight von welchen genau?
      16 27 Melden
    • lilas 19.07.2016 07:47
      Highlight Wer genau ist "denen"? nur um sicherzugehen ob sie die Politiker meinen oder die Flüchtlinge oder die Daesh oder die Nachbarskinder oder die Tauben die die Fassaden versauen...
      25 23 Melden
    • FrancoL 19.07.2016 07:50
      Highlight Wen meinst Du mit DENEN?
      16 27 Melden
    • john waynee 19.07.2016 08:24
      Highlight Part 1 "Menschen die all ihr Hab und Gut zurück lassen mussten, um sich auf die wohl gefährlichste Reise ihres Lebens zu begeben, nur um hier in Sicherheit leben zu können? "

      Aus aktuellem Anlass und um eine Relation auf dieses Statement darstellen zu können einen kleinen Tatsachenbericht von mir selber. Ich durfte gestern im Coop eine kleine amüsante Situation erleben. Offensichtlich hierhin "geflüchtete Männer" im besten Alter (30 +-) sprachen mich im Coop vor dem Bierregal an, welches Bier denn nun das beste ist.
      29 12 Melden
    • john waynee 19.07.2016 08:25
      Highlight Part 2 Schön zu wissen, mit welchen Gedanken sich unsere Gäste in ihrer Freizeit beschäftigen. Dass sie mich bei der Investition meiner Steuergelder sogar um Rat fragen ist mehr als bemerkenswert!
      27 13 Melden
    • Donald 19.07.2016 08:52
      Highlight Dürfen sie etwa nur zu Hause sitzen und weinen? Ist eigentlich etwas gutes wenn sie versuchen ein Konversarion zu führen. Was hast du geantwortet?
      13 9 Melden
    • Alex23 19.07.2016 09:03
      Highlight John:
      Nette Episode und sooo aussagekräftig .....
      Ein bisschen mager als valider Beitrag zur Diskussion.
      9 8 Melden
    • john waynee 19.07.2016 09:09
      Highlight Donald ich habe ihnen natürlich nur den einzig richtigen Ratschlag gegeben...

      Desperados!! :)

      Sie konnten erstaunlicherweise gut "deutsch" für die wahrscheinliche Länge ihres bisherigen Aufenthaltes. Meinen Ratschlag haben sie aber dann scheinbar doch nicht angenommen. Quantität scheint vorzugehen zumal der Tag ja auch recht lang ist.-
      21 6 Melden
    • FrancoL 19.07.2016 09:22
      Highlight @john waynee; Ein Kommentar gespickt mit Unterstellungen. Erbärmlich und bringt uns alles andere als weiter, ausser dass wir nun wissen welches Bier Du bevorzugst, aber auch das ist allerdings dein Bier.
      9 25 Melden
    • Anam.Cara 19.07.2016 09:50
      Highlight @John Waynee: Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du die Leute kanntest und auch ihren "Aufenthaltsstatus". Wären sie nämlich z.B. berufstätig, würde ja das Argument mit dem Steuergeld nicht funktionieren.
      Da längst nicht alle Flüchtlinge Moslems sind, finde an der Frage nach dem besten Bier nichts störendes.

      Aber dass Du ein mexikanisches Bier empfiehlst statt eines der vielen, vielfältigen CH-Biere, das irritiert mich ein bisschen...
      6 12 Melden
  • Nosgar 19.07.2016 00:36
    Highlight Welcome!
    113 32 Melden
  • Angelo C. 19.07.2016 00:35
    Highlight Gemäss dem Nachtjournal von RTL soll es sich bei dem 17-jährigen Afghanen um einen unbegleitet reisenden Asylantragsteller handeln, der im Zug während dem dramatischen Angriff auf die Reisenden "Allahu akbar" gerufen haben soll.

    Die Einen dieser jugendlichen Täter rauben (wie in Aarau aktuell), andere wiederum begrapschen Frauen wie in Köln und anderswo geschehen - wiederum andere morden, oder versuchen es immerhin.

    Man fragt sich unwillkürlich wohin das alles mittelfristig führen wird, denn die "Einzelfälle" scheinen sich doch seit einiger Zeit zu multiplizieren....
    195 58 Melden
    • Anam.Cara 19.07.2016 07:37
      Highlight Wir haben die Flüchtlinge nicht her gebeten. Aber sie sind da, weil sie aus einer Heimat flüchten mussten, die sie bedrohte statt beschützte.
      Auch wenn es für alle einfacher wäre, wenn das alles nicht geschehen wäre. Die Realität ist, dass diese Leute da sind. Und damit sind wir gefordert, Verantwortung zu übernehmen. Wir dürfen nicht müde werden zu erkären, wie unser Teil der Welt funktioniert. Im Dialog. Nicht im Anklagestil.
      So haben wir eine Chance auf ein friedliches "nebeneinander" und bei jenen, die nicht zurück können auf eine gute Integration.
      41 51 Melden
    • 's all good, man! 19.07.2016 08:14
      Highlight Bei mehreren Hunderttausend Flüchtlingen alleine in Deutschland kann man sehr wohl von Einzelfällen reden. Und dass sich diese Fälle »multiplizieren« würden sagt sich so leicht, gell. Passt grad wunderbar ins Bild, dass man uns hier vermitteln will. Dazu würde ich dann aber doch ganz gerne konkrete Zahlen von dir sehen...
      24 39 Melden
    • Randy Orton 19.07.2016 09:00
      Highlight Angelo C. wie kommst du auf eine Multiplikation der Fälle? Vielleicht wäre es an der Zeit deine Infos nicht nur auf 20 Minuten zu holen und dir zu klar zu werden, dass gewisse Medien das präsent bringen, was Klicks generiert. Schau dir einmal an, wie schnell hier so viele Kommetare geschrieben wurden. Es wurden in Deutschland noch immer bei weitem mehr Flüchtlinge durch Rechtsextreme getötet als umgekehrt (soviel ich weiss sind das immer noch 0).
      12 40 Melden
    • FrancoL 19.07.2016 09:10
      Highlight Angelo, magst Du Dich noch erinnern an den Fall in Wädenswil, da hat ein Mieter (Schweizer damit keine falschen Vermutungen aufkommen) seine Vermieter (Mann+Frau) wegen Unstimmigkeiten mit der Axt erschlagen? Dieser Fall wurde in wenigen Tagen von der Presse etwas aufgearbeitet und verschwand von der Bildfläche. Zur gleichen Zeit gab es in der so stillen Schweiz mehrere ähnliche Fälle und auch andere bedauernswerten Taten. Doch man kam nicht auf die Idee dass dies eine Gefahr darstellt. Wir haben eine Verrohung der Sitten, bei denen die kommen und bei den Einheimischen.
      10 20 Melden
    • Raembe 19.07.2016 09:29
      Highlight Ich denke er meint das sich Terroranschläge multiplizieren.
      27 4 Melden
    • FrancoL 19.07.2016 10:51
      Highlight @Raembe; Glaube kaum dass Angelo die Terroranschläge meint. Angelo ist da in seinen Aussagen sehr präzise und schreibt sehr durchdacht, also ohne dass man da viel missinterpretierten könnte.
      7 8 Melden
    • Angelo C. 19.07.2016 11:05
      Highlight Raembe : Danke für deine Erkenntnisfähigkeit!

      AnamCara: nicht im Anklagestil?! Nett erklären, dass man bei uns nicht raubt, vergewaltigt und mordet? Islamisten werden beeindruckt sein 🙄!

      FrancoL: Sorry, Äpfel- und Birnenvergleiche - das sind eher untaugliche Nebenkriegsschauplätze.

      Orton, Fischer und Konsorten : Wenig Wissen, viel Nullnummern-Blabla - dafür ebenso geflissentliches wie skandalöses herunterspielen, immerdar gegen die Interessen und Unversehrtheit der Eigenen gerichtet. Die europäische Linke wird einen hohen politischen Preis für diese Verhaltensstrukturen bezahlen. Wetten?!
      23 5 Melden
    • FrancoL 19.07.2016 11:23
      Highlight @Angelo; Es geht um Gewalt, dazu mit dem gleichen Gerät, dazu aus Wut.
      Da werden nur Birnen mit Äpfeln verglichen wenn man den Vergleich scheut, wenn man nicht langsam aber sicher erkennen will dass Gewalt in unserer Gesellschaft Einzug gehalten hat, dass Unsitten unsere Gesellschaft prägen. Was machen wir? Wir versuchen die Unsitten und die Gewalt so zu interpretieren dass wir EINEN Schuldigen ausmachen, um uns selbst nicht hinterfragen zu müssen. Nicht hinterfragen zu müssen wo dieses Gewaltpotential dass uns heute begegnet her kommt. Nebenschauplätze? Bis Du sicher mit diesem Diminutiv?
      4 8 Melden
    • Randy Orton 19.07.2016 11:28
      Highlight Angelo C. ich wiederhole meine Frage: von wo hast du die Angaben, dass sich solche Fälle häufen, sogar multiplizieren?
      2 20 Melden
    • Anam.Cara 19.07.2016 11:35
      Highlight @Angelo: Lass mich das präzisieren. Ich kann mit Asylbewerbern die Unterschiede des kulturellen Umgangs herausfinden (z.B. "in die Augen schauen beim Händedruck") und ihnen erklären, wie das hier üblich ist. Oder ich kann sagen: "Ihr macht alles falsch. Ihr seid hier geduldet und müsst euch gefälligst so verhalten wie wir".
      Das Resultat mag ähnlich sein. Aber in einem Fall fühlt sich der betroffene Mensch respektiert und im anderen herabgesetzt. Langfristig dürfte das auch einen Einfluss auf die Reaktionen dieser Person haben.
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    • Anam.Cara 19.07.2016 11:42
      Highlight @Angelo: 2/2
      Ich bin bestimmt nicht so naiv zu glauben, dass man einen eingereisten Terroristen umstimmen könnte. Das wäre nicht nur naiv sondern überheblich.
      Aber ich kann den Flüchtlingen als Mensch begegnen. Ich kann ebenso respektvoll mit ihnen umgehen, wie mit den einheimischen Nachbarn. Und jenen, die ich besonders mag, kann ich meine Wertschätzung zeigen.
      Damit kann ich vielleicht dazu beitragen, dass ihr Rucksack etwas leichter zu tragen ist. Und dass das individuelle Frustpotenzial (durch Entwurzelung, Ungewissheit, Ablehnung, Angst etc) abgebaut werden kann.
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    • Raembe 19.07.2016 12:33
      Highlight @Franco, ich stimme Dir teilweise zu. Das wir uns hinterfragen müssen ist klar. Diese Gewalt ist sicher auch auf teilweise gescheiterte Integration zurück zu führen. Aber sicher nicht nur. An Ende entscheidet jeder Mensch selbst, was für ei Mensch er sein will. Damit mein ich, nur weil man schlechtes erlebt hat, muss man selbst nicht schlecht handeln.
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    • Angelo C. 19.07.2016 13:02
      Highlight Anam.Cara : ich stimme dir in diesen zwei letzten Voten absolut zu - no problem 😊!

      Information für syrische Familien und kulturferne Zuwanderer sind sinnvoll und nötig, auch ein höflicher Umgangston darf dazugehören.

      Wir reden hier aber über die zahllosen int. Missetaten und Verbrechen von islamistischen Hardlinern und unter den Flüchtlingen eingeschleusten IS-Leuten. Grosses Gefahrenpotenzial, und dieses multipliziert sich unübersehbar. Facts.

      Der Afghane z.B. wurde vor 2 Jahren von einer sog. "Willkommenskulturfamilie" gutwillig aufgenommen und instruiert : das Resultat ist bekannt!
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    • FrancoL 19.07.2016 13:49
      Highlight @Raembe; Es geht mir nicht um die Gewalt die der mangelnden Integration geschuldet ist. Ich spanne den Bogen viel weiter; Es geht mir um Gewalt in unseren eigen Gesellschaften, einmal ohne die Migration zu betrachten. Gewalt ist in unseren Breitengraden, siehe auch zB USA, stark am zunehmen ist. Ich mahne dass wir nun nicht die Schuldigen ausschliesslich bei den "Fremden" suchen sollen. Die Gewalt ist ein Phänomen, das sich überall Zutritt verschaffen hat und wir tun gut daran keine einfachen Schuldigen zu suchen.
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    • Raembe 19.07.2016 16:52
      Highlight Unsere Breitegraden und USA im selben Satz, ist ziemlich übertrieben. Ich persönlich erlebe das eig nicht so extrem, mit den Schuldzuweisungen an den Fremden. Könnte es aber teilweise nachvollziehn, da man im Ausgang meistens von Secondos oder Ausländern dumm angemacht wird. Ich sage nicht das wir Schweizer dies nicht tun. Ich habe es einfach noch nie erlebt, das mind. fünf Schweizer dich wegen eines angeblichen dummen Blicks provozieren wollen. Nochmals zum mitschreiben, bevor hier alle Nazi schreien. Ich habe viele Ausländer im Freundeskreis und hab auch nix gegen Ausländer etc.
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    • FrancoL 19.07.2016 18:48
      Highlight @Raembe; Ich höre oft Deine oder ähnliche Aussagen und pflichte bei dass wir den Level von Aggression und Gewalt von anderen Gruppierungen nicht erreicht haben.
      Ich erkenne aber dass auch die Schweizer Gesellschaft einen neuen und eher sorglosen Zugang zur Gewalt hat. Man braucht sich nur einmal an einem Hockeymatch das Spiel etwas weniger anzusehen und dafür die Leute die in den Rängen sitzen etwas genauer zu betrachten, deren Verhalten und ständigen verbalen Entgleisungen sind nicht zu unterschätzen. Ähnlich tönt es aus den Schulzimmern und nicht ausschließlich von Migranten.
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    • Raembe 19.07.2016 19:33
      Highlight Gewalt gab es schon immer. Mir scheint es aber das die Hemmschwelle abgenommen und die Gewalt extremer geworden ist. Mein Vater sagt dazu immer: Früher hat man sich halt auf die Schnauze gegeben und dann war gut. Ausserdem hörte man auf wenn einer genug hatte oder am Boden lag. Heute tritt man immer weiter auf den Anderen ein. Ich würd Ihm gern wiedersprechen, leider hat er aber recht.
      6 0 Melden
    • FrancoL 19.07.2016 19:57
      Highlight @Raembe; Ja Dein Vater hat recht. Stimme zu dass
      die Hemmschwelle stark abgenommen hat, die Brutalität dafür zugenommen.
      Das Prügeln aus Frust ist zudem eine eher neuere Variante.
      3 0 Melden
  • Mike Panzer 19.07.2016 00:14
    Highlight Willkommen im in Europa 2016!!
    164 74 Melden
    • Gabe 19.07.2016 00:44
      Highlight Willkommen im in das Duden 2016 👌😀😀😀😀
      184 66 Melden
    • Randy Orton 19.07.2016 02:54
      Highlight Dem rechtsextremen Europa?
      60 149 Melden
    • TobiWanKenobi 19.07.2016 04:59
      Highlight Im in das Duden😂
      54 22 Melden
    • Mike Panzer 19.07.2016 13:44
      Highlight Uhhhhh sie sind Makellos...hahaha nehmt einen Zug....😂😂😂
      2 2 Melden
  • Nightghost 19.07.2016 00:12
    Highlight Toll, solche sogenannte Flüchtlinge
    155 70 Melden
    • Gabe 19.07.2016 05:29
      Highlight Toll, Sie sind ein sogenannter Schweizer 😰😒😰😒

      Finden Sie es intelligent Leute in "Gruppen" einzuteilen ?

      Hetze wird nie ein Problem lösen.
      75 89 Melden
    • Fabio74 19.07.2016 06:53
      Highlight Toll das Teilen in Gruppen. Macht die Verfolgung dan einfacher wenn man den Rechtsstaat beseitigt hat.
      Leibacher, Breivik waren wohl auch sogenannte Flüchtlinge...
      Ach ich vergass dass sind ja gute Menschen, die fürs richtige gekämpft haben..
      Wie ich solche Hetzer hasse.
      46 72 Melden
    • Anam.Cara 19.07.2016 07:44
      Highlight @Peperoni: diese Gefahr ist vorhanden, das hat niemand bestritten. Da wo ich solche Diskussionen miterlebt habe, wars eher der Tonfall und die Art der Diskussion, die die "Warner" in die rechte Ecke brachten.

      @simply smarter: Ihre Aussage ist an Polemik kaum zu übertreffen. Die Politik hat das Problem ja bisher einfach ignoriert, nicht? Was genau soll die aufgewachte Politik denn genau tun? Im Moment gibt es kaum Handlungsoptionen. Denn die Welt ist ein bisschen komplizierter, als Ihre Auffirderung vermuten lässt.
      28 23 Melden
    • FrancoL 19.07.2016 07:54
      Highlight Mensch Fabio74 bist Du böse mit den Einfältigen ;-)
      9 32 Melden
  • caschthi 18.07.2016 23:28
    Highlight Langsam eskaliert es in Europa..
    131 45 Melden
    • blobb 19.07.2016 04:31
      Highlight hipp hipp hooray :D
      18 13 Melden
    • Anam.Cara 19.07.2016 07:50
      Highlight @Basel1932: Ja, leider wird Europa zunehmend instabil und wir wünschen uns alle, dass wir die Spirale der Verachtung und Gewalt wieder verlassen können.
      Zum Glück sind wir noch weit entfernt von den Zuständen, die z.B. 1932 herrschten. Speziell z.B. nördlich von Basel.
      So gesehen haben wir noch eine Chance, den Frieden in Europa mit Besonnenheit und gegenseitiger Wertschätzung zu erhalten.
      17 25 Melden
    • john waynee 19.07.2016 11:20
      Highlight Anam.Cara dein Comment ist an pietätlosigkeit im Angesicht der getöteten Familie nicht zu überbieten.- EInfach das Letzte.-
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    • Anam.Cara 19.07.2016 11:51
      Highlight @John Waynee: welche Famile? Sorry, da fehlt mir wohl ein Stück Information oder ein Zusammenhang.

      Mein Kommentar bezieht sich auf den Kommentar von "Basel1932". Ich bestätige seine Sorge um die Eskalation der Gewalt in Europa. Und ich gebe der Hoffnung ausdruck, dass wir da einen Weg raus finden, weil wir noch weit von den Zuständen (in Europa bzw. Deutschland) von 1932 entfernt sind.

      Wenn ich damit pietätlos war, dann unabsichtlich. Und falls ich Deine oder sonst jemandes Gefühle verletzt habe, entschuldige ich mich in aller Form.
      8 0 Melden
    • caschthi 19.07.2016 12:01
      Highlight @anam.cara @johnwaynee - Also ich finde den Kommentar von Anam sehr sauber und richtig, ich denke dass Du da was falsch verstanden hast john..
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    • john waynee 19.07.2016 12:03
      Highlight Ein Vater und der Freund seiner Tochter stellten sich dem Angreifer in den Weg um ihn von der restlichen Familie fernzuhalten.- Das verdient jeden Respekt und sollte wenigstens hier mal nicht von Nazivergleichen oder ähnlichem in den Dreck gezogen werden. Ansonsten ein grosses Lob an deine Diskussionskultur.-
      8 1 Melden
    • blobb 19.07.2016 12:19
      Highlight Ist fies, den dämlichen Kommentar zu löschen und meine Antwort nicht. Jetzt steht der völlig quer in der Landschaft.
      NEIN: kein "hipp hipp hooray" für die eskalation ;)
      6 0 Melden
    • Daria Wild 19.07.2016 12:27
      Highlight Stimmt, tut mir leid. Der andere Kommentar hätte aber gar nicht erst freigeschaltet werden sollen.
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Merkel trifft Putin in Sotschi – kurz vor der Ankunft wird sie überrascht

Angela Merkel besucht heute Freitag in Sotschi Wladimir Putin, um über Syrien und den Iran zu sprechen. Derweil arbeitet die EU daran, den Atomdeal zu retten.

Vor dem Hintergrund einer drohenden Eskalation im Nahen Osten hat sich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in Sotschi mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem Gespräch unter vier Augen getroffen.

Was die Kanzlerin erst kurz vor ihrer Ankunft in Russland erfahren hatte: Syriens Präsident Baschar al-Assad war am Donnerstag ebenfalls bei Putin in Sotschi. Und das dürfte ihr nicht gefallen, will sie heute doch ebenfalls mit Putin über Syrien sprechen. 

«Es sind wichtige Schritte …

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