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Sex-Attacken in Köln: Polizeichef abgesetzt +++ zwei Verhaftete wieder frei

Nach den Straftaten vor dem Kölner Hauptbahnhof sind nach «Spiegel»-Informationen mittlerweile rund 200 Anzeigen eingegangen. Die Ermittler konnten einige der in der Silvesternacht gestohlenen Handys in Flüchtlingsheimen orten. Die Polizei hat zwei Verdächtige festgenommen.

08.01.16, 12:22 08.01.16, 17:11


epaselect epa05089574 A picture made available on 06 January 2016 shows crowds of people outside Cologne Main Station in Cologne, Germany, 31 Decemeber 2015. The mayor of Cologne came under fire on 06 January after suggesting a code of conduct for women in response to a wave of sexual assaults likely committed by men of North African descent inflamed Germany's ongoing migration debate. The mass attacks took place on New Year's Eve near Cologne's main train station and included more than 90 alleged sexual assaults and one rape.  EPA/MARKUS BOEHM

Ausser Rand und Band: Silvester in Köln.
Bild: EPA/DPA

Ein Artikel von

Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers ist nach Informationen von SPIEGEL ONLINE nach den Exzessen in der Neujahrsnacht in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden.

Die Rufe nach seinem Rücktritt waren zuletzt immer lauter geworden.Nach Lokalpolitikern hatte auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft massive Kritik an Albers geäussert. Albers habe ein Kommunikationsdesaster angerichtet, sagte Rainer Wendt.

Verhaftete wieder frei

Zwei am Freitag wegen der Übergriffe in der Kölner Silvesternachtfestgenommene Männer sind wieder auf freiem Fuss. Der Tatverdacht gegen die beiden habe sich nicht erhärtet, sagte Staatsanwalt Benedikt Kortz SPIEGEL ONLINE. Bei den 16 und 23 Jahre alten Männern aus Nordafrika sollen nach Polizeiangaben Handys sicher gestellt worden sein.

Unterdessen wächst der Druck auf Kölns Polizeipräsidenten Wolfgang Albers enorm. Nach Informationen der«Frankfurter Allgemeine Zeitung» erhielt das Kölner Polizeipräsidium in der Silvesternacht das Angebot, Verstärkung zu bekommen – lehnte die Hilfe jedoch ab.

Ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Landesamts für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg sagte der Zeitung, die Leitstelle des LZPD habe in der Silvesternacht in ständigem Kontakt mit dem Polizeipräsidium in Köln gestanden. Im Laufe der Nacht habe die Duisburger Leitstelle sogar aktiv bei den Kölner Kollegen nachgefragt, ob Verstärkung benötigt werde. «Die Hundertschaft stand zum Abruf bereit», so der Sprecher.

Die Rufe nach Albers' Rücktritt waren zuletzt immer lauter geworden.Nach Lokalpolitikern hatte auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft massive Kritik an Albers geäussert. Der Polizeichef habe ein Kommunikationsdesaster angerichtet, sagte Rainer Wendt.

Albers wehrte sich nun gegen den Vorwurf der «Verschleierung» der Herkunft möglicher Verdächtiger. Er habe seit der ersten Pressekonferenz am vergangenen Sonntag «mehrfach öffentlich» darauf hingewiesen, dass sich viele von Polizisten am Bahnhofsvorplatz kontrollierten Personen mit Papieren des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausgewiesen hätten, erklärte er.

Bei diesen handle es sich aber nicht zwangsläufig auch um die für die massenhaften Übergriffe verantwortlichen Täter, so Albers. Er habe sich daher auch nicht an «Spekulationen» beteiligt und werde das auch in Zukunft nicht tun. «Solange die Polizei Menschen keine durch Fakten gestützten Tatvorwürfe machen kann, gilt hier in Deutschland die Unschuldsvermutung.» Ihm Verschleierung vorzuwerfen, sei daher «vollkommen abstrus», ergänzte er.

gam/jdl/dpa

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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49
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Shabina 08.01.2016 16:59
    Highlight Ich möchte hier mal Watson und deren Leser ein kompliment machen:
    Watson: danke für die Ermöglichung einer Diskussion und das Zulassen verschiedener Meinungen, und das bei einem so heiklen Thema!
    @Watson-Leser-Kommentatoren: Ihr überrascht mich immer wider mit konstruktiven Inhalten, wenn diese auch nicht immer meiner Meinung entsprechen, doch regt Ihr mich zum nachdenken und zur Reflektion meiner Ansichten an! DANKE
    94 5 Melden
  • peeti 08.01.2016 16:48
    Highlight Würde mich wundernehmen, wieviele jetzt schnell zu den grössten Feministinnen und Feministen werden, gleichzeitig aber Witze über K.O.-Tropfen machen.

    (Ich verurteile die Taten aufs Schärfste - wie schnell aber Medien und Bürgergruppen bei Vorkommnissen mit Ausländern die Gegenseite unterstützen und ganze Minderheiten und Generalverdacht stellen finde ich sehr gefährlich)
    24 46 Melden
    • peeti 08.01.2016 22:24
      Highlight Oberpeinliches Verhalten? Aha. Warst du folglich vor Ort? Inhaltlich mag es nicht das gleiche sein, aber wie Medien und Bevölkerung reagierten schon. Trotz unklarer Faktenlage wird sofort über die Frau Hetze und Häme geschüttet.. Jetzt in Köln werden einfach mal alle Ausländer/Muslime/Flüchtlinge/younameit verdächtigt und unsere ach so zivilisierte Kultur, in der ja überhaupt Sexismus ein Fremdwort ist und alle gleichberechtigt sind, hochgehalten.
      6 6 Melden
  • kliby 08.01.2016 16:25
    Highlight die berichte sind nun doch etwas sachlicher geworden, in den medien. man scheint langsam zu akzeptieren, dass durchaus auch flüchtlinge frauen belästigen können. so muss journalismus sein, sachlich, unaufgeregt.
    49 11 Melden
    • Lezzelentius 08.01.2016 16:44
      Highlight Machst deinem namen alle Ehre, nur weiss ich nicht, ob du wirklich ein Zauberer bist.
      21 32 Melden
    • Lezzelentius 08.01.2016 17:35
      Highlight Willkommen im Interwebz, Zauberer, das war mein Argument.
      1 2 Melden
    • Bobo B. 08.01.2016 18:49
      Highlight @Rendel: Der Bezug auf das Oktoberfest und den Karneval offenbaren einzig und alleine argumentative Defizite des Kommentarverfassers. Das sind verzweifelte Versuche der Linken die neue Qualität/Quantität derartiger "Vorkommnisse" zu europäisieren...
      21 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerWeise 08.01.2016 16:22
    Highlight Naja eigentlich ne ziemlich einfach Rechnung:

    viele Junge spitze Männer +
    Alkohol +
    Religiös unterdrückte Sexualität +
    Machokultur +
    Verqueres Bild der "nuttigen europäischen Frau"+
    = Köln


    67 11 Melden
    • DerWeise 08.01.2016 16:42
      Highlight stimmt, das kommt noch dazu.
      25 0 Melden
    • DerWeise 08.01.2016 18:51
      Highlight Wtf?
      11 1 Melden
    • sowhat 08.01.2016 20:04
      Highlight So einfach ist es leider nicht, das ist angezettelt
      3 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • AdiB 08.01.2016 16:18
    Highlight mit dem hass der jetzt entsteht, nähert sich der krieg. einige schreien schon danach. doch wenn es dann los geht sind es die ersten die rennen. krieg ist nichts schönes und wir sollten versuchen von ihm weg zu handeln.
    es ist nicht schön was da passiert ist und jeder wird seine gerechte strafe, die für solche delikte bestimmt ist, bekommen. man hat gesätze gemacht und die dazugehörigen strafen ausgelegt. man sollte den menschen zeigen das demokratie etwas gutes und faires ist.
    mit überreaktionen schafft man gar nichts. nur hass und das braucht unser planet nicht!
    23 15 Melden
  • *sharky* 08.01.2016 16:01
    Highlight Der ganze Pseudo Aufschrei der Medien und von jedermann/frau, welche sich quasi im Empörungs-Level überbieten möchten, kann ich nicht ernst nehmen. Bei den allermeisten zumindest. Hier wird es auf den Punkt gebracht;

    https://www.tageswoche.ch/de/2016_2/international/708290/Die-falsche-Debatte-zur-falschen-Zeit.htm

    "Denn diese Debatte wird auf der falschen Ebene geführt und trifft so nicht den Kern des Problems: Sie hilft in keiner Weise, sexuelle Gewalt zu beseitigen. Sie ist zu einem Instrument in der Flüchtlingsdebatte geworden."
    So ist es und nicht anders.
    23 49 Melden
    • DerWeise 08.01.2016 16:13
      Highlight Naja, da wir sexuelle Gewalt in dieser Form noch nicht zu Gesicht bekommen haben, finde ich die Empörung gerechtfertigt.

      Und gerade in der Flüchtlings- bzw Integrationsdebatte muss klar gemacht werden, dass das dank MTV und co in der Aarabischen Welt verbreitete Bild der nuttigen europäischen Frau nicht der Realität entspricht. Wer sich zwischendurch in Ägypten bzw, in Tunesien rumtreibt, weiss was ich meine....
      53 5 Melden
    • *sharky* 08.01.2016 16:32
      Highlight In dieser Form? Zitat aus demselben TaWo Artikel; "Sondern dass diese Debatte auch hier nach jeder Fasnacht oder jedem Wochenende geführt werden könnte – sie aber nicht geführt wird. Denn dann müsste man ja zugeben, wie weit verbreitet sexuelle Übergriffe sind."
      Und ja, ich war sowohl in Tunesien und x-mal in Aegypten und gutiere in keinster! Weise das dort herrschende allgemeine Frauenbild. Dieses "kulturelle" Ungleichgewicht zu instrumenalisieren ist einfach nur scheinheilig und schwach.
      12 27 Melden
    • AdiB 08.01.2016 16:42
      Highlight ich muss dem weisen recht geben, betreff mtv. ich habe mit einigen arabern schon drüber geredet, ob die realität und das was sie im fernsehen sehen zusammen passt. einige ghaben zugegeben dass sie durchs fernsehen dachten hier könne man tun und lassen was man will.
      es gab scheinbar leute, am arabischen frühling, die auf die strasse gingen, für ihr recht nackt herum zulaufen und überall sex haben zu dürfen. das kam vom falschen eindruck von hollywood und solchen sendern wie mtv.
      wen die leute freiheit hören denken sie es sei alles erlaubt.
      21 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 08.01.2016 15:30
    Highlight In meinem Freundeskreis zeichnet sich langsam am, wer nicht genug Hirnzellen hat, folgende Aussagen zu verarbeiten:

    - die meisten Kriminellen in Köln waren Flüchtlinge
    - die meisten Flüchtlingen sind nicht kriminell

    Wenn auch dein Kopf zu rauchen beginnt, hast du zu viel braune Suppe gegessen.
    22 53 Melden
    • Jonasn 08.01.2016 17:05
      Highlight Falsch, auch mit Religion hatte die Sache absolut nichts zu tun. Kein - noch nicht einmal ein radikaler - gläubiger islamanhänger würde an Silvester raus zum feiern, dabei Alkohol konsumieren und unter dem Deckmantel und mit dem Trick der sexuellen Belästigung Diebstähle begehen. Das hat nichts mit Religion zu tun, egal welcher. Du instrumentalisierst es nur für deine eigene Meinung.
      15 33 Melden
    • kunubu 08.01.2016 17:54
      Highlight Für mich hat das Ganze zwei Komponenten. Es sind einerseits die sexuellen Übergriffe. Das Andere, was für mich eine grössere Relevanz hat, ist die Dreistigkeit mit der sich diese Leute über unsere Gesetzte hinweggesetzt haben. Es ist zwar nicht erwiesen aber für mich wahrscheinlich, dass das Ganze irgendwie organisiert war. Es wurden gezielt Methoden angewendet, um die Polizei am Eingreifen zu hindern. Woher diese organisierte Kriminalität ihre Motivation nimmt wäre wirklich interssant zu wissen. Das ist es nämlich, was bei mir das grösste Unbehagen auslöst.
      28 3 Melden
    • E7#9 08.01.2016 18:44
      Highlight kunubu: Das habe ich mich auch schon gefragt. Und die Polizei spricht ja auch davon, dass Absprachen voraus naheliegend sind. Doch könnte es nicht auch sein, dass so etwas aus einer Gruppendynamik entsteht, wenn verschiedene Kulturen und Wertvorstellungen aufeinander treffen, und wenn dann noch Alkohol mitspielt (bei Menschen aus einer weniger trinkfesten Kultur)?
      2 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 08.01.2016 14:46
    Highlight Es macht mich traurig. Traurig für die Frauen, die das erleben mussten, aber auch traurig für die grosse Mehrheit der anständigen Flüchtlinge, die jetzt wohl noch häufiger Demonstrationen von Pegida & Co. begegnen werden. Sie sind geflohen aus Krieg und Elend und kaum sind sie in Sicherheit, wird ihnen gesagt, sie seien nicht willkommen. Das muss schlimm sein, auch wenn sie die Sprechgesänge noch nicht verstehen.

    Genau deshalb muss der Staat jetzt durchgreifen. Wer die Gastfreundschaft derart missbraucht, hat keinen Platz bei uns. Das ist dann auch gleich ein Signal für potentielle Nachahmer.
    102 13 Melden
    • saukaibli 08.01.2016 15:16
      Highlight Wenn es nur Spechgesänge wären, das ginge ja noch. Viel schlimmer ist, dass in Deutschland fast jeder Tag ein Flüchtlingsheim angezündet wird (was natürlich nicht als Terroristischer Anschlag zählt) und die Politik dabei nur zusieht.
      29 42 Melden
  • Max Heiri 08.01.2016 14:10
    Highlight Denjenigen welche solchen Straftaten nachgewiesen werden, sollten schnellstmöglich die Papiere entzogen werden. Damit schafft man eine Signalwirkung und macht Platz für alle diese Flüchtlinge, welche unsere Hilfsbereitschaft und Kultur schätzen.
    77 6 Melden
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 08.01.2016 15:25
      Highlight Papiere entziehen? Im Ernst jetzt? Wie können sie dann wegreisen?
      9 29 Melden
    • Max Heiri 08.01.2016 15:37
      Highlight Lieber Andre
      Es geht darum solche Leute so schnell wie möglich aus dem Land zu haben. Als erster Schritt nimmt man denen Papiere (symbolisch gemeint das sie aus dem Asylprozess ausscheiden). Als Zweites sollte eine rasche Ausschaffung geschehen.
      23 5 Melden
    • dä dingsbums 08.01.2016 17:02
      Highlight @Max Heiri: Wenn es nur so einfach wäre. Nehmen wir mal an, es werden Syrer überführt und ihnen werden die Papiere entzogen. Wohin möchtest Du sie ausweisen? Und wie?

      Syrien hat andere Probleme, als sich um Rückführungen zu kümmern. In ein anderes Land ausschaffen geht auch nicht. Was nun?

      Ich hab nichts dagegen kriminelle auszuschaffen. Im Gegenteil. In der Praxis ist das aber leider nicht so einfach.

      Fordern ist hingegen einfach (machen Politiker ständig), konkrete Lösungen für ein komplexes Problem zu präsentieren ist wesentlich schwerer.
      10 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Señor V 08.01.2016 14:06
    Highlight Köln ist Sinnbild für Fröhlichkeit, Toleranz und Offenheit. Die Silvesternacht und die daraus resultierenden Folgen haben Köln ins Herz getroffen.

    Ich hoffe, die Sache kann schnell geklärt werden und die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden. Wir sehen uns hier mit einer Situation konfrontiert, welche zeigt, dass künftig unsere Werte intensiver bei der Integration thematisiert werden müssen.
    61 3 Melden
  • saukaibli 08.01.2016 14:02
    Highlight Jetzt geht es darum, diesen Menschen klar und verständlich zu vermitteln, das so etwas bei uns nicht geht. Eine angemessene Strafe muss sein, es darf aber auch nicht überreagiert und alle Flüchtlinge in den gleichen Topf geworfen werden. Den Menschen müssen unsere Werte und unsere Normen beigebracht werden, dazu gehört auch Respekt vor Frauen und Eigentum anderer. Und man muss ihnen auch zeigen, dass bei uns Delikte aufgeklärt und geahndet werden. Dabei muss unbedingt die Rechtsstaatlichkeit gewahrt werden, die gehört eben auch zu unserer Gesellschaft.
    26 23 Melden
  • piewpiew 08.01.2016 13:25
    Highlight Einfach nur schade. Genauso fest wie es diese Taten zu verurteilen gilt, verurteile ich jeglichen rechtsextremismus der dadurch entsteht
    48 71 Melden
    • Ordo Malleus 08.01.2016 14:23
      Highlight Vielleicht sollte man mal die Definition von Rechtsextremismus überdenken oder besser gesagt die Deutungshoheit nicht nur der SP und Konsorten überlassen. Dieser Begriff ist doch völlig verwässert und wird für alles verwendet, was einem gerade nicht in den Kram passt.

      Heute gilt ja bereits jede Position abseits deren Meinung als rechtsEXTREM.
      102 23 Melden
    • dä dingsbums 08.01.2016 14:29
      Highlight @Ordo Malleus: Umgekehrt ist man sofort ein Linker wenn man nicht stramm hinter der SVP steht.
      40 54 Melden
    • Paul_Partisan 08.01.2016 14:40
      Highlight Ich denke Rechtsextremismus ist ziemlich genau definiert: ein Sammelbegriff für neofaschistische, neonazistische und nationalistische Ideologien und Aktivitäten.
      33 26 Melden
  • Angelo C. 08.01.2016 12:32
    Highlight Jegliche bewusste Beschönigungsversuche und falsche Darstellungen, die aus der anfänglich mehrheitlich fehlenden Berichterstattung wird spätestens dann obsolet, wenn man sich hier die persönlichen Aussagen beteilgter Polizisten und andere Fakten vergegenwärtigt :

    http://www.ardmediathek.de/tv/Brennpunkt/K%C3%B6ln-Das-Protokoll-der-%C3%9Cberforderung/Das-Erste/Video?documentId=32640614&bcastId=1082266
    110 11 Melden
    • goalfisch 08.01.2016 12:52
      Highlight Ich hoffe sehr, dass uns diese Vorkomnisse die Augen öffnen.
      77 17 Melden
    • DerWeise 08.01.2016 13:04
      Highlight Währenddessen wird das Internet inkl. FB und co mit Relativerung-Posts und Aussagen, wo z.B. die Opfer mit keinem Wort erwähnt werden, überflutet.
      Linke Femministinnen, wählen aus der idiotischen Angst in Ihrem Umkreis als Fascho zu gelten den Weg der Verallgemeinerung und Relativierung, ignorieren unbestrittene kulturelle Unterschiede des Frauenbildes der Täter und greifen am Ende gar noch Alice Schwarzer an. Bravo, willkommen in der verblendeten und polarisierten Schweiz.

      Kennen die Leute heute beim Term "Ausländer" nur noch die Denkweisen "blinder Hass" oder "blinde Verteidiung"?

      Wie wärs mal mit ein wenig Gem... eh Sachlichkeit?
      92 11 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 08.01.2016 13:05
      Highlight Sie werden die Augen öffnen! Ich sags euch da brodelt es in der Deutschen Bevölkerung, die Ersten Massenproteste werden kommen und Merkel ist damit entmachtet!
      62 43 Melden
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