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Sex-Attacken in Köln: Polizeichef abgesetzt +++ zwei Verhaftete wieder frei

Nach den Straftaten vor dem Kölner Hauptbahnhof sind nach «Spiegel»-Informationen mittlerweile rund 200 Anzeigen eingegangen. Die Ermittler konnten einige der in der Silvesternacht gestohlenen Handys in Flüchtlingsheimen orten. Die Polizei hat zwei Verdächtige festgenommen.

08.01.16, 12:22 08.01.16, 17:11


Ausser Rand und Band: Silvester in Köln.
Bild: EPA/DPA

Ein Artikel von

Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers ist nach Informationen von SPIEGEL ONLINE nach den Exzessen in der Neujahrsnacht in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden.

Die Rufe nach seinem Rücktritt waren zuletzt immer lauter geworden.Nach Lokalpolitikern hatte auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft massive Kritik an Albers geäussert. Albers habe ein Kommunikationsdesaster angerichtet, sagte Rainer Wendt.

Verhaftete wieder frei

Zwei am Freitag wegen der Übergriffe in der Kölner Silvesternachtfestgenommene Männer sind wieder auf freiem Fuss. Der Tatverdacht gegen die beiden habe sich nicht erhärtet, sagte Staatsanwalt Benedikt Kortz SPIEGEL ONLINE. Bei den 16 und 23 Jahre alten Männern aus Nordafrika sollen nach Polizeiangaben Handys sicher gestellt worden sein.

Unterdessen wächst der Druck auf Kölns Polizeipräsidenten Wolfgang Albers enorm. Nach Informationen der«Frankfurter Allgemeine Zeitung» erhielt das Kölner Polizeipräsidium in der Silvesternacht das Angebot, Verstärkung zu bekommen – lehnte die Hilfe jedoch ab.

Ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Landesamts für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg sagte der Zeitung, die Leitstelle des LZPD habe in der Silvesternacht in ständigem Kontakt mit dem Polizeipräsidium in Köln gestanden. Im Laufe der Nacht habe die Duisburger Leitstelle sogar aktiv bei den Kölner Kollegen nachgefragt, ob Verstärkung benötigt werde. «Die Hundertschaft stand zum Abruf bereit», so der Sprecher.

Die Rufe nach Albers' Rücktritt waren zuletzt immer lauter geworden.Nach Lokalpolitikern hatte auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft massive Kritik an Albers geäussert. Der Polizeichef habe ein Kommunikationsdesaster angerichtet, sagte Rainer Wendt.

Albers wehrte sich nun gegen den Vorwurf der «Verschleierung» der Herkunft möglicher Verdächtiger. Er habe seit der ersten Pressekonferenz am vergangenen Sonntag «mehrfach öffentlich» darauf hingewiesen, dass sich viele von Polizisten am Bahnhofsvorplatz kontrollierten Personen mit Papieren des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausgewiesen hätten, erklärte er.

Bei diesen handle es sich aber nicht zwangsläufig auch um die für die massenhaften Übergriffe verantwortlichen Täter, so Albers. Er habe sich daher auch nicht an «Spekulationen» beteiligt und werde das auch in Zukunft nicht tun. «Solange die Polizei Menschen keine durch Fakten gestützten Tatvorwürfe machen kann, gilt hier in Deutschland die Unschuldsvermutung.» Ihm Verschleierung vorzuwerfen, sei daher «vollkommen abstrus», ergänzte er.

gam/jdl/dpa

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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97
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    Alle Leser-Kommentare
  • Rendel 08.01.2016 23:38
    Highlight @sound Einfach würde das nicht und sicher sperrt sich die SVP und ihre Anhänger total dagegen. Wir sind schon teilweise muslimisch, man kann das anerkennen und das beste draus machen oder negieren und Fronten schüren, was einer Integration entgegenwirkt, was die Gefahr von Paralellgesellschaften erhöht. Letztere wirken schädlich.
    5 11 Melden
  • Shabina 08.01.2016 16:59
    Highlight Ich möchte hier mal Watson und deren Leser ein kompliment machen:
    Watson: danke für die Ermöglichung einer Diskussion und das Zulassen verschiedener Meinungen, und das bei einem so heiklen Thema!
    @Watson-Leser-Kommentatoren: Ihr überrascht mich immer wider mit konstruktiven Inhalten, wenn diese auch nicht immer meiner Meinung entsprechen, doch regt Ihr mich zum nachdenken und zur Reflektion meiner Ansichten an! DANKE
    94 5 Melden
  • peeti 08.01.2016 16:48
    Highlight Würde mich wundernehmen, wieviele jetzt schnell zu den grössten Feministinnen und Feministen werden, gleichzeitig aber Witze über K.O.-Tropfen machen.

    (Ich verurteile die Taten aufs Schärfste - wie schnell aber Medien und Bürgergruppen bei Vorkommnissen mit Ausländern die Gegenseite unterstützen und ganze Minderheiten und Generalverdacht stellen finde ich sehr gefährlich)
    24 46 Melden
    • peeti 08.01.2016 22:24
      Highlight Oberpeinliches Verhalten? Aha. Warst du folglich vor Ort? Inhaltlich mag es nicht das gleiche sein, aber wie Medien und Bevölkerung reagierten schon. Trotz unklarer Faktenlage wird sofort über die Frau Hetze und Häme geschüttet.. Jetzt in Köln werden einfach mal alle Ausländer/Muslime/Flüchtlinge/younameit verdächtigt und unsere ach so zivilisierte Kultur, in der ja überhaupt Sexismus ein Fremdwort ist und alle gleichberechtigt sind, hochgehalten.
      6 6 Melden
  • kliby 08.01.2016 16:25
    Highlight die berichte sind nun doch etwas sachlicher geworden, in den medien. man scheint langsam zu akzeptieren, dass durchaus auch flüchtlinge frauen belästigen können. so muss journalismus sein, sachlich, unaufgeregt.
    49 11 Melden
    • Lezzelentius 08.01.2016 16:44
      Highlight Machst deinem namen alle Ehre, nur weiss ich nicht, ob du wirklich ein Zauberer bist.
      21 32 Melden
    • Rendel 08.01.2016 16:47
      Highlight Ah ja, Arschlöcher die betrunken mal einen Fehler gemacht haben. Du unterscheidest also von wem die Tat ausgeht und in Deiner Beurteilung.

      Sexuelle Übergriffe sind immer ein no go, egal ob betrunken oder nicht, auch von nicht religiösen Menschen.

      Ein sexueller Übergriff in betrunkenem Zustand ist nicht "einfach mal ein Fehler machen" . Du entlarvst Dich selber.
      47 14 Melden
    • Rendel 08.01.2016 17:21
      Highlight Doch Du beschönigst für mich. Das eine mal sind es betrunkene Arschlöcher, die übrigens auch ein Mensch und Frauenbild mitbringen, wenn dies vielleicht nicht religiös geprägt ist, aber deshalb nicht besser sein muss. Sonst würden sie so etwas auch nicht tun.

      Das andere mal ist es Religion, was bei dir übler klingt, weil das dann nicht nur betrunken Arschlöcher sind.

      Das Ausmass in Köln, da bin ich mit Dir einig, ist bislang unbekannt bei uns in einer Nacht.
      14 16 Melden
    • Lezzelentius 08.01.2016 17:35
      Highlight Willkommen im Interwebz, Zauberer, das war mein Argument.
      1 2 Melden
    • Rendel 08.01.2016 18:00
      Highlight Du hast das Oktoberfest und den Karneval vergessen Wizard, die hab ich auch nicht erwähnt.
      5 22 Melden
    • Bobo B. 08.01.2016 18:49
      Highlight @Rendel: Der Bezug auf das Oktoberfest und den Karneval offenbaren einzig und alleine argumentative Defizite des Kommentarverfassers. Das sind verzweifelte Versuche der Linken die neue Qualität/Quantität derartiger "Vorkommnisse" zu europäisieren...
      21 7 Melden
    • Angelo C. 08.01.2016 19:26
      Highlight @Bobo : à popos "europäisieren" : Der Begriff wird wohl auch auf das Sprachliche ausgeweitet werden müssen, denn soeben wurde in der HEUTE-Sendung des ZDF einen von der Polizei bei einer Gruppe Asylanten konfiszierten Handzettel gezeigt und in die Kamera gehalten, wo in arabisch-deutscher Übersetzung zahlreiche sexuelle Beleidigungen und Anreden ("Hure, Fotze, Schlampe, ich will dich ficken" etc.) fein säuberlich aufgelistet waren.

      Und in Hamburg soll es mittlerweile genausoviele Strafanzeigen wie in Köln geben, wobei die Polizei noch niemand hätte verhaften können....
      36 3 Melden
    • Rendel 08.01.2016 19:27
      Highlight In Zürich hab nichts von Rudelbildungen gelesen. Und ob Rudelbildung oder nicht, sexuelle Übergriffe find ich immer schlimm und es sollte über alle sexuellen Übergriffe gleichermassen diskutiert werden. Für die Betroffenen ist jeder Übergriff schlimm, das geht grad irgendwie unter.
      8 11 Melden
    • sowhat 08.01.2016 19:58
      Highlight Die letzte Anmerkung von Angelo (betr. Handzettee) zeigt, dass es sich um organisierte Kriminalität handelt. Wir werden diesem Phänomen nicht Meister, wenn wir uns vormachen, dass es nur notgeile Typen waren. Egal aus welcher Kultur.
      9 12 Melden
  • DerWeise 08.01.2016 16:22
    Highlight Naja eigentlich ne ziemlich einfach Rechnung:

    viele Junge spitze Männer +
    Alkohol +
    Religiös unterdrückte Sexualität +
    Machokultur +
    Verqueres Bild der "nuttigen europäischen Frau"+
    = Köln


    67 11 Melden
    • Rendel 08.01.2016 16:30
      Highlight Ich weiss nicht ob das allein reicht um Köln zu erklären. Da fanden sich doch zu viele am gleichen Ort zusammen. Als ob jemand dazu aufgerufen hat.
      44 5 Melden
    • DerWeise 08.01.2016 16:42
      Highlight stimmt, das kommt noch dazu.
      25 0 Melden
    • DerWeise 08.01.2016 18:51
      Highlight Wtf?
      11 1 Melden
    • sowhat 08.01.2016 20:04
      Highlight So einfach ist es leider nicht, das ist angezettelt
      3 5 Melden
    • URSS 08.01.2016 23:08
      Highlight Na und, ich war auch immer spitz als ich jung war... Alkoholisiert auch. Aber ich habe NIE. eine Frau als dreckige Schlampe bezeichnet.Nie...
      9 0 Melden
  • AdiB 08.01.2016 16:18
    Highlight mit dem hass der jetzt entsteht, nähert sich der krieg. einige schreien schon danach. doch wenn es dann los geht sind es die ersten die rennen. krieg ist nichts schönes und wir sollten versuchen von ihm weg zu handeln.
    es ist nicht schön was da passiert ist und jeder wird seine gerechte strafe, die für solche delikte bestimmt ist, bekommen. man hat gesätze gemacht und die dazugehörigen strafen ausgelegt. man sollte den menschen zeigen das demokratie etwas gutes und faires ist.
    mit überreaktionen schafft man gar nichts. nur hass und das braucht unser planet nicht!
    23 15 Melden
  • *sharky* 08.01.2016 16:01
    Highlight Der ganze Pseudo Aufschrei der Medien und von jedermann/frau, welche sich quasi im Empörungs-Level überbieten möchten, kann ich nicht ernst nehmen. Bei den allermeisten zumindest. Hier wird es auf den Punkt gebracht;

    https://www.tageswoche.ch/de/2016_2/international/708290/Die-falsche-Debatte-zur-falschen-Zeit.htm

    "Denn diese Debatte wird auf der falschen Ebene geführt und trifft so nicht den Kern des Problems: Sie hilft in keiner Weise, sexuelle Gewalt zu beseitigen. Sie ist zu einem Instrument in der Flüchtlingsdebatte geworden."
    So ist es und nicht anders.
    23 49 Melden
    • DerWeise 08.01.2016 16:13
      Highlight Naja, da wir sexuelle Gewalt in dieser Form noch nicht zu Gesicht bekommen haben, finde ich die Empörung gerechtfertigt.

      Und gerade in der Flüchtlings- bzw Integrationsdebatte muss klar gemacht werden, dass das dank MTV und co in der Aarabischen Welt verbreitete Bild der nuttigen europäischen Frau nicht der Realität entspricht. Wer sich zwischendurch in Ägypten bzw, in Tunesien rumtreibt, weiss was ich meine....
      53 5 Melden
    • *sharky* 08.01.2016 16:32
      Highlight In dieser Form? Zitat aus demselben TaWo Artikel; "Sondern dass diese Debatte auch hier nach jeder Fasnacht oder jedem Wochenende geführt werden könnte – sie aber nicht geführt wird. Denn dann müsste man ja zugeben, wie weit verbreitet sexuelle Übergriffe sind."
      Und ja, ich war sowohl in Tunesien und x-mal in Aegypten und gutiere in keinster! Weise das dort herrschende allgemeine Frauenbild. Dieses "kulturelle" Ungleichgewicht zu instrumenalisieren ist einfach nur scheinheilig und schwach.
      12 27 Melden
    • AdiB 08.01.2016 16:42
      Highlight ich muss dem weisen recht geben, betreff mtv. ich habe mit einigen arabern schon drüber geredet, ob die realität und das was sie im fernsehen sehen zusammen passt. einige ghaben zugegeben dass sie durchs fernsehen dachten hier könne man tun und lassen was man will.
      es gab scheinbar leute, am arabischen frühling, die auf die strasse gingen, für ihr recht nackt herum zulaufen und überall sex haben zu dürfen. das kam vom falschen eindruck von hollywood und solchen sendern wie mtv.
      wen die leute freiheit hören denken sie es sei alles erlaubt.
      21 8 Melden
    • DerWeise 08.01.2016 16:45
      Highlight ""kulturelle" Ungleichgewicht zu instrumenalisieren "

      Nicht instrumentalisieren, ansprechen, gesellschaftiche Regeln klar kommunizieren, Täter bestrafen und somit rechte Hetzer entwaffnen.

      Aber dieses ganze realitätsferne Relativierungsgelabere geht mir auf die Eier und hilft niemandem.
      26 6 Melden
    • *sharky* 08.01.2016 17:38
      Highlight Aber natürlich wird das instrumentalisiert, vom braunen Mob und den Symphatisanten, welche diese Instrumentalisierung entweder nicht merken, oder es ihnen egal ist. Und von denen gibt es leider immer mehr. Das mit den Regeln kommunizieren, muss sicher noch optimiert werden und Täter bestrafen ist ja sowas von logisch und dem widerspricht ja niemand.
      Aber jeder bastelt sich seine eigene Realität auch pseudo Schlaumeier.
      8 14 Melden
    • *sharky* 08.01.2016 17:52
      Highlight https://de.nachrichten.yahoo.com/video/blumio-rap-da-news-episode-080208212.html
      2 8 Melden
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 08.01.2016 15:30
    Highlight In meinem Freundeskreis zeichnet sich langsam am, wer nicht genug Hirnzellen hat, folgende Aussagen zu verarbeiten:

    - die meisten Kriminellen in Köln waren Flüchtlinge
    - die meisten Flüchtlingen sind nicht kriminell

    Wenn auch dein Kopf zu rauchen beginnt, hast du zu viel braune Suppe gegessen.
    22 53 Melden
    • Jonasn 08.01.2016 17:05
      Highlight Falsch, auch mit Religion hatte die Sache absolut nichts zu tun. Kein - noch nicht einmal ein radikaler - gläubiger islamanhänger würde an Silvester raus zum feiern, dabei Alkohol konsumieren und unter dem Deckmantel und mit dem Trick der sexuellen Belästigung Diebstähle begehen. Das hat nichts mit Religion zu tun, egal welcher. Du instrumentalisierst es nur für deine eigene Meinung.
      15 33 Melden
    • kunubu 08.01.2016 17:54
      Highlight Für mich hat das Ganze zwei Komponenten. Es sind einerseits die sexuellen Übergriffe. Das Andere, was für mich eine grössere Relevanz hat, ist die Dreistigkeit mit der sich diese Leute über unsere Gesetzte hinweggesetzt haben. Es ist zwar nicht erwiesen aber für mich wahrscheinlich, dass das Ganze irgendwie organisiert war. Es wurden gezielt Methoden angewendet, um die Polizei am Eingreifen zu hindern. Woher diese organisierte Kriminalität ihre Motivation nimmt wäre wirklich interssant zu wissen. Das ist es nämlich, was bei mir das grösste Unbehagen auslöst.
      28 3 Melden
    • E7#9 08.01.2016 18:44
      Highlight kunubu: Das habe ich mich auch schon gefragt. Und die Polizei spricht ja auch davon, dass Absprachen voraus naheliegend sind. Doch könnte es nicht auch sein, dass so etwas aus einer Gruppendynamik entsteht, wenn verschiedene Kulturen und Wertvorstellungen aufeinander treffen, und wenn dann noch Alkohol mitspielt (bei Menschen aus einer weniger trinkfesten Kultur)?
      2 4 Melden
    • DerGrund 08.01.2016 22:31
      Highlight Zum Thema Trinken: Vor einigen Jahren habe ich ein Gespräch von zwei angetrunkenen Muslimen mitgehört, welche in einer Shisha Bar darüber diskutiert haben, wie denn das jetzt sei mit dem Trinken. Die Rechtfertigung des einen war: "Allah sieht es nicht wenn du nachts trinkst. Allah sieht nicht im dunkeln." Und weg war der nächste Shot.
      6 2 Melden
    • kunubu 09.01.2016 11:06
      Highlight @Retarded Wizard
      Im Endeffekt wird die Polizei meistens nichts ausrichten können wenn genug Leute organisiert vorgehen und den Überraschungseffekt auf ihrer Seite haben. Es müssen nun Strategien entwickelt werden um in Zukunft dagegen vorgehen zu können.
      @sound
      Könnte mir eine spontane Gruppendynamik schon auch vorstellen. So im Sinne von: "Schau das lustige Spiel das die da spielen. Komm das probieren wir auch." Es sprechen aber gewisse Indizien dagegen. Z.B. die Zettel mit den Übersetzungen und die Gleichzeitigkeit mit der es auch an anderen Orten passiert ist.
      0 0 Melden
    • kunubu 09.01.2016 11:10
      Highlight Es sind aber Indizien und keine Beweise. Jetzt wird überall verlangt die Täter zu fassen und zu bestrafen. Das ist unbestritten ein wichtiger Punkt. Aber herauszufinden was das Ziel oder eben die Motivation der Taten war ist aus meiner Sicht eben so wichtig. Nur dann können angemessene und wirkungsvolle Massnahmen ergriffen werden.
      0 0 Melden
  • Madison Pierce 08.01.2016 14:46
    Highlight Es macht mich traurig. Traurig für die Frauen, die das erleben mussten, aber auch traurig für die grosse Mehrheit der anständigen Flüchtlinge, die jetzt wohl noch häufiger Demonstrationen von Pegida & Co. begegnen werden. Sie sind geflohen aus Krieg und Elend und kaum sind sie in Sicherheit, wird ihnen gesagt, sie seien nicht willkommen. Das muss schlimm sein, auch wenn sie die Sprechgesänge noch nicht verstehen.

    Genau deshalb muss der Staat jetzt durchgreifen. Wer die Gastfreundschaft derart missbraucht, hat keinen Platz bei uns. Das ist dann auch gleich ein Signal für potentielle Nachahmer.
    102 13 Melden
    • saukaibli 08.01.2016 15:16
      Highlight Wenn es nur Spechgesänge wären, das ginge ja noch. Viel schlimmer ist, dass in Deutschland fast jeder Tag ein Flüchtlingsheim angezündet wird (was natürlich nicht als Terroristischer Anschlag zählt) und die Politik dabei nur zusieht.
      29 42 Melden
  • Rendel 08.01.2016 14:35
    Highlight Ich hoffe, dass möglichst viele Täter überführt werden können und ihre Strafe erhalten. Das ist wichtig für die Opfer.

    Unsere Werte und unser Rechtssystem von Anfang an den Flüchtlingen zu vermitteln ist extrem wichtig und da sollte man nicht zuerst mit der Mülltrennung beginnen. Das Thema Sexualität darf dabei nicht ausgespart werden.

    Helfen könnten auch Imame, die bei uns ausgebildet werden, die unsere Werte akzeptiert haben und mithelfen einen Beitrag zu leisten, dass Männer und Frauen gleichwertig sind.

    46 19 Melden
    • Pipapo 08.01.2016 15:31
      Highlight @Rendel: ich musste auch schmunzeln, als ich den Vorschlag mit den Imamen gelesen habe. Einen solchen Imam zu finden, dürfte ziemlich schwierig werden...
      40 6 Melden
    • Rendel 08.01.2016 15:48
      Highlight Dann hast du den Teil mit der Ausbildung verpasst, Pipapo.
      8 16 Melden
    • Rendel 08.01.2016 16:08
      Highlight Wizard, Du klingst auch wie ein religiöser Eiferer. Auch Antireligion kann zur Religion werden.
      8 24 Melden
    • Rendel 08.01.2016 16:56
      Highlight Dafür legst Du Dich aber ganz schön ins Zeug ;) .
      5 17 Melden
    • kunubu 08.01.2016 17:28
      Highlight @Retarded Wizard
      Naja, in der Bibel finden sich auch frauenfeindliche und schwulenfeindliche Passagen. Trotzdem gibt es viele Christen die sich als gläubig bezeichnen und harmonisch mit Schwulen und Lesben zusammenleben und Frauen mit Respekt behandeln. Ich würde das also nicht kategorisch ausschliessen. Aber es bedarf einer Entwicklung und diese wird nicht von heute auf morgen passieren. Doch sehe ich dieses Szenario als realistischer an als die Trennung der einzelnen Religionen oder deren komplette Abschaffung.
      10 7 Melden
    • E7#9 08.01.2016 17:47
      Highlight Muslimische Geistliche sollen ausgebildet werden unsere abendländischen gesellschaftlichen Werte zu vermitteln. Dann gehe ich jetzt mal in die Moschee um etwas schweizerische Gesellschaftskunde zu lernen. Manchmal liest man hier schon lustige Sachen. Landesgesetze und gesellschaftliche Regeln haben immer Vorrang, egal was der Imam oder Pfarrer predigt. Nur so ist Religionsfreiheit möglich. Solange sich jeder daran hält kann man die Religion und das Welt- und Frauenbild haben das man will. Das sich Flüchtlinge unsere Regeln durch Eigeninitiative verinnerlichen müsste man erwarten können.
      9 2 Melden
    • Rendel 08.01.2016 17:55
      Highlight Wir können die Moscheen auch den Wahabisten überlassen. Es gibt auch im Islam reformistische Kräfte, die den Koran nicht wörtlich auslegen, sondern interpretieren und die Zeit berücksichtigen, in dem er geschrieben wurde.
      Die sind noch schwach, und meist sind es Leute die hier schon länger leben, darum find ich meinen Vorschlag zumindest überdenkswert, bevor man darüber lächelt.

      Wer meint wir können den Islam einfach abschaffen bei uns, der soll das meinen, das wird nicht funktionieren.
      9 4 Melden
    • E7#9 08.01.2016 18:12
      Highlight Rendel: Sie haben sicher Recht damit verschiedene Ansatzpunkte in Anbetracht zu ziehen. Und zugegeben, ähnliche Vorschläge hörte man ja auch schon von Seite der Politik. Doch wir müssen Religion und Politik trennen und nicht miteinander verflechten. Und wäre es nicht auch arrogant von unserer Seite, die Geistlichen einer fremden Religion nach unserem Gutdünken auszubilden und vorzuschreiben, den Koran nach unseren christlich-abendländischen Kultur auszulegen? Es soll doch jeder die Religion in der Form leben die er will, nur ohne die anderen damit zu tangieren.
      5 2 Melden
    • sentir 08.01.2016 18:21
      Highlight Retarded Wizard; warum sollte ein Imam seinen Gläubigen die Gleichstellung von Mann und Frau, die hier gilt, nicht erklären können? Es ist ja ein soziales Gut und hat nichts mit Bibel oder Koran zu tun.
      5 6 Melden
    • Rendel 08.01.2016 18:39
      Highlight Ich habe nicht von Vorschriften und unserem Gutdünken gesprochen Sound. Ich finde es wichtig, dass Imame nicht mehr importiert werden aus einem gänzlich fremden Umfeld, sondern das es Menschen sind, die unseren Kulturkreis kennen und akzeptieren und hier schon länger leben. Das kann nur passieren, wenn eine Möglichkeit zur Ausbildung hier besteht. Es ist auch mehr eine Idee die man ausprobieren kann.
      5 2 Melden
    • E7#9 08.01.2016 18:56
      Highlight Rendel: Imame nicht mehr importieren tönt für mich grundsätzlich gut. Ich stell mir die Umsetzung teilweise (auch rechtlich) kompliziert vor. Die Schweiz müsste anerkennen auch muslimisch zu sein und an den Hochschulen (durch öffentliche Gelder subventioniert) auch muslimische Theologie abdecken usw. Da hätte die SVP aber keine Freude daran.
      1 3 Melden
    • sentir 08.01.2016 19:08
      Highlight Retarded Wizard; die Frage ist ja nicht, ob der Imam die Meinung teilt, sondern dass er seinen Schäfchen dies auch sagt. Er wird ihnen ja auch mitteilen, dass hier eine Trennung zwischen Religion und Staat herrscht und dass vor Gericht alle gleich sind. Daran hat er sehr wohl Interesse, denn sonst sind seine Gläubigen bald alle Aktenkundig.
      2 3 Melden
    • Pipapo 08.01.2016 20:08
      Highlight Wer genau soll denn einen 'westlichen' Imam ausbilden? Und der in Gleichberechtigung geschärfte Imam muss seinen Schäfchen bloss sagen, Mann und Frau seien gleichberechtigt und alles wird gut? Reichlich naiv... Das Selbstverständnis des Islam basiert auf der Ungleichheit der Geschlechter.
      3 3 Melden
    • kunubu 09.01.2016 09:55
      Highlight Ja das Thema Religionfreiheit ist kompliziert. Religion und Staat sind zu trennen. Nur wie weit darf nun der Staat einzelne Religionen oder Praktiken einschränken? Es gibt sicher Muslimas die aus Überzeugung und freuwillig ein Kopftuch tragen und die damit einverstanden sind, dass ihr Mann das Familienoberhaupt ist. Müssen wir daran etwas ändern, wenn das auf freiwilliger Basis geschieht? Ich meine nein! Müssen wir dafür sorgen, dass wenn sich jemand entschliesst diese religiösen Regeln nicht zu leben, vom Staat geschützt wird? Ich meine ja! Toleranz ist eine gegenseitge Angelegenheit...
      1 0 Melden
    • kunubu 09.01.2016 10:12
      Highlight Wenn ich toleriert werden will, muss ich auch bereit sein zu tolerieren. Diese Toleranz muss aus meiner Sicht aber auch Grenzen haben. Zwangsheirat und Schächtung liegen für mich z.B. ausserhalb dieser Grenze. Wer sich nicht an die staatlichen Gesetze halten will, die das Regeln, sollte sich meiner Meinung nach über kurz oder lang in einer anderen Gesellschaft ein zu Hause suchen. Die Spannungen werden sonst zu gross. Der religiöse Mensch sollte möglichst viele Freiheiten haben seine Religion zu leben, aber eben auch so tolerant sein, andern ihre eigene Lebensweise zuzugestehen...
      2 0 Melden
    • kunubu 09.01.2016 10:38
      Highlight Menschen scheinen nun mal ein Bedürfnis nach Religion zu haben. Ich denke, dass der Staat und unsere Gesellschaft auch dafür sorgen kann, dass gemässigte und tolerante Strömungen in den verschiedenen Religionen gestärkt werden. Wenn wir pauschal ausgrenzen und z.B. den Islam als generell schlecht darstellen, kann das natürlich nicht funktionieren. Ich finde deshalb, dass die "Ausbildung" von religiösen Führern doch ein Ansatz ist den man weiter entwickeln könnte.
      1 0 Melden
  • Max Heiri 08.01.2016 14:10
    Highlight Denjenigen welche solchen Straftaten nachgewiesen werden, sollten schnellstmöglich die Papiere entzogen werden. Damit schafft man eine Signalwirkung und macht Platz für alle diese Flüchtlinge, welche unsere Hilfsbereitschaft und Kultur schätzen.
    77 6 Melden
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 08.01.2016 15:25
      Highlight Papiere entziehen? Im Ernst jetzt? Wie können sie dann wegreisen?
      9 29 Melden
    • Max Heiri 08.01.2016 15:37
      Highlight Lieber Andre
      Es geht darum solche Leute so schnell wie möglich aus dem Land zu haben. Als erster Schritt nimmt man denen Papiere (symbolisch gemeint das sie aus dem Asylprozess ausscheiden). Als Zweites sollte eine rasche Ausschaffung geschehen.
      23 5 Melden
    • dä dingsbums 08.01.2016 17:02
      Highlight @Max Heiri: Wenn es nur so einfach wäre. Nehmen wir mal an, es werden Syrer überführt und ihnen werden die Papiere entzogen. Wohin möchtest Du sie ausweisen? Und wie?

      Syrien hat andere Probleme, als sich um Rückführungen zu kümmern. In ein anderes Land ausschaffen geht auch nicht. Was nun?

      Ich hab nichts dagegen kriminelle auszuschaffen. Im Gegenteil. In der Praxis ist das aber leider nicht so einfach.

      Fordern ist hingegen einfach (machen Politiker ständig), konkrete Lösungen für ein komplexes Problem zu präsentieren ist wesentlich schwerer.
      10 0 Melden
    • trio 08.01.2016 17:03
      Highlight Man kann doch niemanden, ist er auch noch so kriminell, in ein Kriegsgebiet ausschaffen. Ist das so schwer zu begreifen?
      4 18 Melden
    • Max Heiri 08.01.2016 17:14
      Highlight Bei echten Syrern trifft das zu. Beim der anderen grossen Mehrheit aber nicht (Algerien, Marokko, Tunesien...)
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    • trio 09.01.2016 10:49
      Highlight @blitzligeber, mein vorheriger Post ist nicht meine Meinung, sondern schlicht Tatsache. Der Ruf nach Ausschaffung ist schnell gemacht und scheinbar einfach. Menschen die Asyl erhalten, können wir jedoch nicht einfach zurück schaffen. Durch das Asyl bescheinigen wir ja, sein Leben in seinem Heimatort in grosser Gefahr ist und einer Todesstrafe oder Folter gleichkommt. Das einzige was wir tun können, ist eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen. Diese kann jedoch mehrere Jahre, Jahrzehnte dauern. Richten wir unser Augenmerk nicht lieber von Anfang an auf eine nachhaltige Lösung?
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  • Señor V 08.01.2016 14:06
    Highlight Köln ist Sinnbild für Fröhlichkeit, Toleranz und Offenheit. Die Silvesternacht und die daraus resultierenden Folgen haben Köln ins Herz getroffen.

    Ich hoffe, die Sache kann schnell geklärt werden und die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden. Wir sehen uns hier mit einer Situation konfrontiert, welche zeigt, dass künftig unsere Werte intensiver bei der Integration thematisiert werden müssen.
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  • saukaibli 08.01.2016 14:02
    Highlight Jetzt geht es darum, diesen Menschen klar und verständlich zu vermitteln, das so etwas bei uns nicht geht. Eine angemessene Strafe muss sein, es darf aber auch nicht überreagiert und alle Flüchtlinge in den gleichen Topf geworfen werden. Den Menschen müssen unsere Werte und unsere Normen beigebracht werden, dazu gehört auch Respekt vor Frauen und Eigentum anderer. Und man muss ihnen auch zeigen, dass bei uns Delikte aufgeklärt und geahndet werden. Dabei muss unbedingt die Rechtsstaatlichkeit gewahrt werden, die gehört eben auch zu unserer Gesellschaft.
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  • piewpiew 08.01.2016 13:25
    Highlight Einfach nur schade. Genauso fest wie es diese Taten zu verurteilen gilt, verurteile ich jeglichen rechtsextremismus der dadurch entsteht
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    • Ordo Malleus 08.01.2016 14:23
      Highlight Vielleicht sollte man mal die Definition von Rechtsextremismus überdenken oder besser gesagt die Deutungshoheit nicht nur der SP und Konsorten überlassen. Dieser Begriff ist doch völlig verwässert und wird für alles verwendet, was einem gerade nicht in den Kram passt.

      Heute gilt ja bereits jede Position abseits deren Meinung als rechtsEXTREM.
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    • dä dingsbums 08.01.2016 14:29
      Highlight @Ordo Malleus: Umgekehrt ist man sofort ein Linker wenn man nicht stramm hinter der SVP steht.
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    • Paul_Partisan 08.01.2016 14:40
      Highlight Ich denke Rechtsextremismus ist ziemlich genau definiert: ein Sammelbegriff für neofaschistische, neonazistische und nationalistische Ideologien und Aktivitäten.
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  • Angelo C. 08.01.2016 12:32
    Highlight Jegliche bewusste Beschönigungsversuche und falsche Darstellungen, die aus der anfänglich mehrheitlich fehlenden Berichterstattung wird spätestens dann obsolet, wenn man sich hier die persönlichen Aussagen beteilgter Polizisten und andere Fakten vergegenwärtigt :

    http://www.ardmediathek.de/tv/Brennpunkt/K%C3%B6ln-Das-Protokoll-der-%C3%9Cberforderung/Das-Erste/Video?documentId=32640614&bcastId=1082266
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    • goalfisch 08.01.2016 12:52
      Highlight Ich hoffe sehr, dass uns diese Vorkomnisse die Augen öffnen.
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    • DerWeise 08.01.2016 13:04
      Highlight Währenddessen wird das Internet inkl. FB und co mit Relativerung-Posts und Aussagen, wo z.B. die Opfer mit keinem Wort erwähnt werden, überflutet.
      Linke Femministinnen, wählen aus der idiotischen Angst in Ihrem Umkreis als Fascho zu gelten den Weg der Verallgemeinerung und Relativierung, ignorieren unbestrittene kulturelle Unterschiede des Frauenbildes der Täter und greifen am Ende gar noch Alice Schwarzer an. Bravo, willkommen in der verblendeten und polarisierten Schweiz.

      Kennen die Leute heute beim Term "Ausländer" nur noch die Denkweisen "blinder Hass" oder "blinde Verteidiung"?

      Wie wärs mal mit ein wenig Gem... eh Sachlichkeit?
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    • NWO Schwanzus Longus 08.01.2016 13:05
      Highlight Sie werden die Augen öffnen! Ich sags euch da brodelt es in der Deutschen Bevölkerung, die Ersten Massenproteste werden kommen und Merkel ist damit entmachtet!
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    • DerWeise 08.01.2016 16:54
      Highlight Ich würde als Deutscher schon lange durchdrehen, aber nicht wegen "dem Flüchtling", sondern, dass Deutschland, welches sich korrekterweise von der Irakinvasion ferngehalten hat, jetzt ausbaden soll, was die Amis mir ihrem illegalen Krieg angerichtet haben und geschätzte 3 Mio Flüchtlinge aufnehmen wird und die Amis max ein paar 10'000(!)

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