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Ein riesiges Hakenkreuz aus Beton ist am 21.11.2017 im Hein-Kling Stadion in Hamburg-Billstedt neben dem Sportplatz zu sehen. Bei Bauarbeiten für neue Umkleidekabinen auf dem Hamburger Sportplatz ist ein Baggerfahrer auf das riesige Hakenkreuz gestossen. Das Hakenkreuz aus Beton ist vier mal vier Meter groß und diente in der NS-Zeit als Fundament für ein großes Denkmal.(KEYSTONE/dpa/Christian Charisius)

Das Hakenkreuz aus Beton ist vier mal vier Meter gross und diente in der NS-Zeit als Fundament für ein großes Denkmal. Bild: dpa

Baggerfahrer findet riesiges Hakenkreuz in Fussballstadion

21.11.17, 06:51 21.11.17, 11:08


In Hamburg ist buchstäblich Gras über das dunkelste Kapitel Deutschlands gewachsen. 

Beim Hein-Klink-Stadion hätte ein Baggerfahrer eigentlich Fundamente für Umkleidekabinen ausheben sollen. Stattdessen stiess er am Freitag auf ein 4x4 Meter grosses Hakenkreuz aus Beton, wie bild.de berichtet.

Doch wie kam dies überhaupt dorthin? Laut dem Platzwart sei das Nazi-Symbol wohl unmittelbar nach dem Krieg zugeschüttet worden. Es sei womöglich ein Fundament für ein Denkmal gewesen. 

Nun soll es so rasch als möglich verschwinden. (amü)

Mit Liebe und Humor gegen Nazi-Schmierereien

Video: srf

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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43
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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Thinktank 21.11.2017 15:18
    Highlight Sollte man nicht auch endlich das Colloseum in Rom und ähnliche Mahnmale des Schreckens abreissen, aus Sicht "political correctedness". Dort sind früher zum Spass Gladiatoren getötet worden.
    20 38 Melden
    • Walter Sahli 21.11.2017 15:36
      Highlight Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Du im Geschichtsunterricht einen Fensterplatz hattest...oder bist Du einfach auf dem rechten Ohr taub und auf dem rechten Auge blind?
      13 4 Melden
    • Echo der Zeit 21.11.2017 18:20
      Highlight Nee ... weg mit dem Nazi Dreck.
      12 3 Melden
  • Olf 21.11.2017 11:20
    Highlight Ich habe kürzlich DAS gesehen bei einem Antiquitäten Händler
    84 6 Melden
    • Amarama 21.11.2017 11:45
      Highlight Schmuck für das Fest der liebe ;D wie paradox...
      42 1 Melden
    • Roterriese 21.11.2017 11:59
      Highlight Hats dich gleich getriggert?
      20 51 Melden
    • Haiderfroh 21.11.2017 12:06
      Highlight So einen Löffel habe ich auch.
      71 1 Melden
    • Snowy 21.11.2017 13:09
      Highlight Und das tragische daran: Er wird das Zeug für Unsummen verkaufen können.

      Gibt einen riesigen Markt für Wehrmacht und Nazi Sachen mit teils sehr solventen Käufern.

      HAbe zu Hause ein Exemplar von "Mein Kampf" mit der Unterschrift eines hohen Nazi-Offiziers (Name vergessen). --> Gefunden in den 90-er Jahren beim Altpapiersammeln (eigentlich auf der Suche nach Sex-heftli..;-)
      Werde das Teil wohl mal verkaufen und den Erlös an eine Bildungseinrichtung für Unterpriviligierte spenden.
      49 7 Melden
    • Slavoj Žižek 21.11.2017 13:35
      Highlight Bei welchem?
      2 11 Melden
    • Fly Baby 21.11.2017 14:55
      Highlight @Snowy verbrenne es, sonst bekommt es noch einer in die Finger der drauf abfährt.
      20 13 Melden
    • Erarehumanumest 21.11.2017 16:04
      Highlight Und, hastes gekauft?!
      3 1 Melden
    • Randy Orton 21.11.2017 16:26
      Highlight Snowy damit könntest du dich strafbar machen. Spende es besser an ein Museum oder eine ähnliche Organisation.
      5 5 Melden
    • Echo der Zeit 21.11.2017 18:16
      Highlight Wo war das ?
      3 1 Melden
    • Echo der Zeit 21.11.2017 18:18
      Highlight Und dann hast du ein Paar Steine genommen ....
      4 2 Melden
    • Roterriese 21.11.2017 19:09
      Highlight @Randy Orton, quatsch, in der Schweiz absolut legal, wie übrigens auch das Kommunistische Manifest.
      5 5 Melden
    • Randy Orton 21.11.2017 23:22
      Highlight @roterriese, wenn das Buch tatsächlich einem Hohen NSDAP-Offizier gehört hat, kann der Verkauf aber problematisch werden. Auch in der Schweiz.
      1 1 Melden
    • Snowy 22.11.2017 09:56
      Highlight Ich halt euch in dieser causa auf dem laufenden.
      1 0 Melden
    • Roterriese 22.11.2017 09:57
      Highlight @Randy Orten, nein, wieso sollte es auch? Das Buch ist hier nicht verboten, ein Verbot der Symbole der Nationalsozialisten kennen wir in der Schweiz nicht.
      2 2 Melden
  • Tease the Sleaze 21.11.2017 11:17
    Highlight Ich frage mich, welch andere Dinge der Nahizeit noch versteckt liegen, abgesehen vom Nazigold.
    16 26 Melden
    • Iltis 21.11.2017 17:20
      Highlight Ufos und so
      3 0 Melden
  • Amarama 21.11.2017 11:16
    Highlight Könnte doch auch eine 8'000 Jahre alte Swastika der Buddhisten sein ;)
    50 28 Melden
    • Soulrider 21.11.2017 12:18
      Highlight Die wäre aber andersrum ;-)
      51 5 Melden
    • Balikc 21.11.2017 14:06
      Highlight Beton vor 8000 Jahren?
      26 2 Melden
    • Amarama 21.11.2017 14:26
      Highlight Swastika muss nicht andersrum sein, sie können nach rechts oder links zeigen...

      12 3 Melden
  • Haiderfroh 21.11.2017 09:41
    Highlight Als archäologischer Fund von grosser historischer Bedeutung, muss es selbstverständlich unter Denkmalschutz gestellt werden.
    60 23 Melden
  • Monkey Shoulder 21.11.2017 07:46
    Highlight Passt ja wunderbar zum momentan stattfindenden Rechtsrutsch in ganz Europa!
    47 39 Melden
    • ThomasHiller 21.11.2017 12:48
      Highlight Auferstanden aus Ruinen ...

      Ach ne, das war ja bei denen auf der politisch entgegengesetzten Seite. Aber die haben auch nur unterdrückt ...


      Aber ja, du hast leider recht.
      12 5 Melden
    • Gringoooo 21.11.2017 16:28
      Highlight Rechte mit den Nationalsozialisten gleichzusetzen zeugt nicht von grossem politischen Verständnis ...
      4 8 Melden
    • ThomasHiller 22.11.2017 00:41
      Highlight @Gringoooo: Nun ja, wer sich mal diverse Aussagen von AfDlern in Deutschland durchliest kommt nicht umhin, daß nicht wenige dort intensiv mit der nationalsozialistischen Vergangenheit sympathisieren ...
      (z.B. "Mahnmal der Schande" = Holocaustmahnmal in Berlin, "erinnerungspolitische Wende um 180-Grad", "stolz zu sein auf „Leistungen“ in beiden Weltkriegen" [bezogen auf Soldaten] und andere).
      Also ich nenne das stramm nationalsozialistisch-verherrlichend. Und Sie?
      2 1 Melden
    • Gringoooo 22.11.2017 12:28
      Highlight @Tomas

      Ja es gibt solche AFDler, das will ich auch überhaupt nicht bestreiten.

      Aber es gibt noch andere "rechte" als nur die AFD. Und auch in der AFD oder unter deren Wählern ist dies nur eine Minderheit (oder wollen Sie behaupten dass quasi 10.7% der Deutschen als Nazisympathisanten anzusehen sind?).

      Und wer den Begriff "rechte" mit Nazis gleichsetzt der verunmöglicht jede sachliche Diskussion und hat nicht wirklich selbst ein ausgeprägtes Politikverständnis.
      1 3 Melden
    • ThomasHiller 22.11.2017 13:27
      Highlight @Gringoooo: Ich erkenne an der AfD nur, daß sich namhafte Mitglieder (vor allem Gauland und Höcke) klar verherrlichend bezüglich der nationalsozialistischen Verbrechen äußern. Wahrscheinlich ist nicht jeder AfD-Wähler Nazi, so wie das auch nicht jeder Wähler der NSDAP war. Wahrscheinlich fanden nicht mal mehr alle NSDAP-Wähler die Judenvernichtung gut.
      Wer aber die in Frage stehende stramm rechten Parteien wählt muß wissen, was die Folgen sind. Und derjenige sollte auch wissen, wen er dort wählt. Wissen anscheinend viel nicht, auch Sie haben's noch nicht erkannt.
      1 1 Melden
    • Gringoooo 22.11.2017 14:42
      Highlight Ach herrjeh ...

      Ich glaub Sie begreiffens nicht.

      Aber ich schliesse mich mal ihrem Niveau an; alle linken sind Stalinisten, Maoisten, Marxisten (was zwar keineswegs meiner Meinung oder den Tatsachen entspricht, und ich doch zu differenzieren weiss, aber ich bediene mich ihrer Form der Simplifizierung).
      1 3 Melden
    • ThomasHiller 22.11.2017 15:24
      Highlight Ach, jetzt kommt hier wieder die "Sie-verstehen-nichts"-Argumentation, kommt ja immer, wenn man argumentativ nicht weiterkommt ... ;)

      Aber zum Verständnis: Im Eingang ging es nicht um eine ggfs. rechte (im Sinne von rechtskonservativ) Gesinnung sondern um den derzeitigen Rechtsruck, der schlicht rechts-nationalistisch und rechts-fremdenfeinlich ist (FN, Wilders, AfD und andere).

      Aber klar, man kann vor jedem Problem die Augen verschließen und sagen "wird schon nicht so schlimm". Ist auch Anfang der 30er Jahre im letzten Jahrhundert schon schief gegangen...
      1 1 Melden
    • ThomasHiller 23.11.2017 11:03
      Highlight Ach herrje, die "Sie begreifen ja nix"- Argumentation... Kommt immer, wenn derjenige, der sie selbst verwendet, nicht weiter weiß mit seinen Argumenten...

      Aber klar, reden Sie sich die rechtsnationalen mal schön, wie sie mögen, ging schon im letzten Jahrhundert schief, aber was soll's...

      Man sollte vielleicht doch den Unterschied zwischen Erzkonservativen und Rechten erkennen, aber wenn man's natürlich nicht will...
      0 1 Melden

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Franziska Schreiber war vier Jahre lang Mitglied der AfD. Zuerst als Vorsitzende der Jugendorganisation Junge Alternative, dann als Mitglied im Bundesvorstand. Kurz vor den Bundestagswahlen im Herbst 2017 trat die 27-Jährige aus der Partei aus. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie vor ihrer ehemaligen Partei warnt.

Frau Schreiber, wenn Sie noch in der AfD wären, und wenn die AfD stärkste Partei wäre in Deutschland, könnte ich dann dieses Interview mit Ihnen noch führen?Franziska Schreiber: Nein, könnten Sie nicht, aus dem einfachen Grund, dass Sie dann als Journalist in Deutschland gar keine Lizenz mehr hätten. Sie sind, in der Sprache der AfD-Funktionäre, Schreiberling eines «linksrotgrün versifften Mediums», das man um jeden Preis eindämmen müsste. Die Medienlandschaft würde gesäubert, wer …

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