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Massive Übergriffe auf Frauen in Köln: Jetzt schaltet sich auch Kanzlerin Merkel ein      

05.01.16, 17:22 05.01.16, 17:37


Ein Artikel von

Die Regierungschefin griff am Dienstagnachmittag selbst zum Hörer: Angela Merkel rief die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker an, um über die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln zu sprechen. Dies teilte ihr Sprecher Steffen Seibert mit.

In dem Statement heisst es: «Die Bundeskanzlerin drückte ihre Empörung über diese widerwärtigen Übergriffe und sexuellen Attacken aus, die nach einer harten Antwort des Rechtsstaats verlangen.» Und weiter: «Es müsse alles daran gesetzt werden, die Schuldigen so schnell und so vollständig wie möglich zu ermitteln und ohne Ansehen ihrer Herkunft oder ihres Hintergrundes zu bestrafen.»

Die Kanzlerin liess sich von der Oberbürgermeisterin von den Ergebnissen des Krisentreffens von Polizei und Behörden berichten (Lesen Sie hier mehr).

De Maizière: Flüchtlinge nicht unter einen Generalverdacht stellen

Politiker aller Parteien hatten zuvor ein entschiedenes Vorgehen gegen die Täter gefordert. Es sei wichtig, die Angreifer konsequent zu ermitteln, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Der CDU-Politiker verurteilte die Vorfälle rund um den Kölner Hauptbahnhof als «abscheulich und nicht hinnehmbar». De Maizière mahnte: «Der Rechtsstaat darf nicht zulassen, dass Menschen, die in unseren Städten friedlich feiern, derartigen Übergriffen ausgesetzt sind.» Allerdings dürfe die offensichtliche Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund an den Taten «nicht dazu führen, dass nun Flüchtlinge gleich welcher Herkunft, die bei uns Schutz vor Verfolgung suchen, unter einen Generalverdacht gestellt werden».

«Die Bundeskanzlerin drückte ihre Empörung über diese widerwärtigen Übergriffe und sexuellen Attacken aus, die nach einer harten Antwort des Rechtsstaats verlangen.»

Kanzlerin Angela Merkel

Rechtsextreme Parteien wie die NPD und die rechtspopulistische AFD versuchten die Vorfälle in den sozialen Medien zu instrumentalisieren, um Stimmung gegen Flüchtlinge und Politiker der etablierten Parteien zu machen. AFD-Chefin Frauke Petry sprach von den «entsetzlichen Folgen einer katastrophalen Asyl- und Migrationspolitik».

Allerdings betonte die parteilose Kölner Oberbürgermeisterin Reker, dass die Behörden keinerlei Hinweise hätten, dass es sich um Flüchtlinge handele. Laut Polizei beschreiben Zeugen die Angreifer als Männer, die «dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum» stammen. Die Polizei spricht von Sexualdelikten in massiver Form und von einer Vergewaltigung.

«Hier geht es um Männergewalt und hier geht es um den Versuch, eine Situation – Silvesternacht – auszunutzen, als wäre das ein rechtsfreier Raum.»

Grünen-Politikerin Claudia Roth

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verlangte von Justiz und Polizei ein konsequentes Vorgehen. «Klar ist, dass dies unabhängig von der Herkunft erfolgen muss. In den Fällen, wo die Voraussetzungen gegeben sind, müssen kriminelle Straftäter dann auch abgeschoben werden», sagte die SPD-Politikerin.

Kraft forderte Polizei- und Ordnungskräfte auf, Vorsorge zu treffen, damit sich solche Fälle nicht wiederholen. «Der Staat darf nicht zulassen, dass Menschen auf öffentlichen Plätzen wie rund um den Kölner Dom, Angst haben müssen.»

Zuvor hatten bereits Justizminister Heiko Maas und Familienministerin Manuela Schwesig scharfe Konsequenzen aus den Vorfällen von Köln verlangt.

Die Grünen-Politikerin Claudia Roth warnte davor, die Vorfälle als Vorwand für Ressentiments gegenüber Asylsuchenden zu nutzen. «Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling», sagte Roth WDR 5. «Hier geht es um Männergewalt und hier geht es um den Versuch, eine Situation – Silvesternacht – auszunutzen, als wäre das ein rechtsfreier Raum.»

(heb)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stephan Locher 06.01.2016 03:48
    Highlight Vor dem kommentieren am besten mal diesen Artikel lesen:
    http://www.der-postillon.com/2016/01/8-fragen-und-antworten-zu-den.html?m=1
    1 1 Melden
  • karl_e 05.01.2016 23:50
    Highlight Alleinstehende junge Männer, voll Testosteron (zu deutsch: geil), die nichts zu tun haben als herumzulungern und zu saufen, die frustriert sind wegen ihrer Perspektivlosigkeit und in Massen auftreten - das MUSS böse enden. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass für die meisten von Ihnen die Frauen mindere Wesen sind, darf man sich nicht wundern, dass es zu solchen Verbrechen kommt. Diese Männer brauchen Arbeit, Strukturen und strikte Regeln. Ganz nebenbei: es ist nicht sehr hilfreich, wenn die Polizei dem neoliberalen magersüchtigen Staat zum Opfer fällt, wie offenbar in Köln.
    10 5 Melden
  • kliby 05.01.2016 23:28
    Highlight "Hier geht es um Männergewalt"
    Es ist schon fast perfide, wie Politikerinnen wie die Grüne Claudia Roth versuchen, die Tat ideologisch umzudeuten. Gegen die Männer, für Multikulti. Das ist mir selbst als Linkswähler zu viel. Und ich stelle fest: Links hat für diese Ereignisse schlicht kein Gehör und schon gar keine Lösungen. Die aktuell laufenden politischen Rechtsrutsche sind nur die logische Konsequenz. Solche Grüne braucht niemand.
    37 3 Melden
  • Smart as hell 05.01.2016 22:44
    Highlight Nein! Wie konnte das nur passieren?!Völlig unerklärlich das ganze! Erstaunlich was Realitätsverlust, Naivität und ideologische Verblendung alles bewirken können. Übrigens: es wird schlimmer werden Freunde. Die Probleme fangen gerade erst an. Wir sind im ersten Akt zweite Szene. Suuuper oder?
    21 3 Melden
  • Tilman Fliegel 05.01.2016 22:37
    Highlight Also "typisch Flüchtling" darf man nicht sagen, aber "Männergewalt" schon?
    51 11 Melden
    • gaba 05.01.2016 23:11
      Highlight Du verfehlst den Punkt. "Typisch Männer" wäre genau so verfehlt.
      4 11 Melden
    • Tilman Fliegel 06.01.2016 07:59
      Highlight "Männergewalt" impliziert doch "typisch Mann". Ich habe halt so zitiert, wie es im Artikel steht. Die restlichen implizierten Beleidigungen von Rhabarber lasse ich mal unkommentiert, sie meint bestimmt nicht mich.
      3 1 Melden
    • Olaf 06.01.2016 11:00
      Highlight Es ist Männergewalt. Da beisst die Maus keinen Faden ab. Und das ist auch keine Uminterpretation. Das sind Fakten. Genauso wie der Fakt, dass Frauen begrapscht und massiv belästigt wurden. Und "typisch Flüchtling" ist einfach Banane. Dann kannst du auch sagen "typsich Welt". Völliger Quatsch!
      0 5 Melden
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  • dä dingsbums 05.01.2016 21:33
    Highlight Ich hoffe die Opfer dieses abscheulichen Vorfalls kommen darüber hinweg und können sich bald wieder in Sicherheit auf die Strasse wagen, Feste geniessen und ausgelassen Feiern.
    Der Polizei wünsche ich, dass sie möglichst viele dieser primitiven Idioten ausfindig machen kann und zur Rechenschaft zieht.
    Hoffentlich wiederholt sich so ein Vorfall nie wieder.
    Alles andere wurde schon gesagt.
    36 7 Melden
  • Ordo Malleus 05.01.2016 20:37
    Highlight @ Roth:
    "Ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt".

    Das nennt man dann Realitätsverlust.
    47 25 Melden
  • pachnota 05.01.2016 20:12
    Highlight wir riefen..Flüchtlinge...und es kamen Inquisitoren.
    51 34 Melden
    • Ordo Malleus 05.01.2016 20:44
      Highlight Lassen Sie bitte die Heiligen Orden der Inquisition des Imperators aus dem Spiel. Die Ordos haben damit rein gar nichts zu tun, auch wenn wir nur für den Ordo Malleus sprechen können.
      12 15 Melden
    • karl_e 05.01.2016 23:52
      Highlight Warum Inquisitoren? Fremdwörter sind Glücksache.
      2 2 Melden
  • trollo 05.01.2016 19:41
    Highlight respekt, watson bietet die möglichkeit über dieses thema zu schreiben. die meisten andern online infoportale haben keine kommentarfunktion dazu.
    es ist schlicht normal, dass auf eine million migranten einige zehntausend deppen kommen. wer aber genau vor solchen situationen gewarnt hat, wurde mit der nazikeule niedergeknüppelt und nun traut sich kein veranwortlicher politiker mehr die realität auszusprechen. das beste zitat das ich dazu gelesen habe "es sind die falschen täter, sonst wäre die empörung viel grösser".
    sachlich gesehen ist das ein "kollateralschaden" aufgrund der migration.
    111 47 Melden
    • Gipfeligeist 05.01.2016 21:53
      Highlight Kolateralschaden? Ein Flüchtlingsstrom ist nunmal kein Ponyhof... Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden und dabei ist ihre Herkunft völlig irrelevant!
      29 6 Melden
    • Hierundjetzt 05.01.2016 22:31
      Highlight Sie nennen versuchte Vergewaltigung "Kollateralschaden"? Ernsthaft? Von Mann zu Mann: das im 2015. In Westeuropa. Sie sind echt zum fremdschämen!
      14 12 Melden
    • pun 05.01.2016 22:49
      Highlight so ein käse! "kollateralschaden der migration" ... als ob europäer nicht sexuell belästigen oder vergewaltigen würden.
      schonmal mit einer frau gesprochen, die mal auf dem oktoberfest arbeitete?
      es ist wohl eher ein "kollateralschaden der rape culture"!
      Wenn das Problem der sexuellen Belästigung nur so einfach mit dichten Grenzen gelöst werden könnte...
      4 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 05.01.2016 19:40
    Highlight Es ist zu hoffen dass die Politiker Besonnenheit zeigen, denn solche Verachtenswerte Vorfälle sind das Schmiermittel für die Rechtspopulisten!
    51 58 Melden
    • trollo 05.01.2016 20:10
      Highlight wie sieht in diesem fall besonneheit aus? relativieren, unter den tisch kehren, aus tätern opfer machen, aussitzen und hoffen das bis zu den nächsten wahlen nichts mehr passiert?
      bitte zombie woof konkretisiere besonnenheit.
      66 26 Melden
  • Stöckli 05.01.2016 19:34
    Highlight Was sich unser nördlicher Nachbar diesen Sommer mit seiner Naivität und - Entschuldigung - Dummheit eingebrockt hat, wird er die nächsten Jahrzehnte versuchen auszulöffeln. Nur wird er es nicht können, da die politische Korrektheit in Deutschland noch immer Oberhand hat. Zudem werden auch dieses Jahr wieder Millionen nach Europa strömen.
    Die Geschehnisse von der Silvesternacht sind wohl - und leider - nur ein Vorbote.
    95 52 Melden
  • Angelo C. 05.01.2016 19:14
    Highlight Es steht zu vermuten, dass die ARD heute in den Tagesthemen um 22.35 Uhr einen Kommentar dazu abgeben wird, das Thema aber gewiss ausführlicher in der Spezialsendung zu den Kölner Vorfällen um 23.05 Uhr behandeln dürfte.


    Bleibt gespannt abzuwarten, ob man offen Klartext spricht, oder ob bloss Nebelpetarden verschossen werden 😉!
    75 44 Melden
    • Jarl Ivan 05.01.2016 19:57
      Highlight Hauptsach zur Primetime läuft Bachelor, Superstar usw.
      49 22 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 05.01.2016 19:01
    Highlight Deutschland was ist nur aus dir geworden?????
    79 51 Melden
    • Pana 05.01.2016 22:50
      Highlight Rund 10 Vergewaltigungen pro Oktoberfest gehen in die Statistik ein - die Dunkelziffer wird auf 200 geschätzt, und sexuelle Belästigung, die nirgendwo sonst akzeptiert würde, ist auf der Wiesn Alltag.
      5 11 Melden
  • usehername 05.01.2016 19:00
    Highlight ganze 11 kommentare so weit,...
    12 17 Melden
  • Jol Bear 05.01.2016 18:51
    Highlight Sofern die Täter aus N-Afrika und Nahost stammen, Regionen, wo gesellschaftliche Konventionen / Traditionen alkoholhaltige Getränke verbieten, den Kontakt zw. Männern und Frauen streng reglementieren, Patriarchate dominieren und Verfehlungen hart bestraft werden, dann ist nicht verwunderlich, dass junge Männer mit der urplötzlich erlangten "Freiheit" nicht umgehen können. Die Entwicklung zum "aufgeklärten" Westeuropa hat nicht umsonst Generationen gedauert, kann nicht innert wenigen Jahren von Menschen aus andern Kulturkreisen nachvollzogen werden, Realität holt politische Illusionen ein.
    94 57 Melden
  • ylva 05.01.2016 18:50
    Highlight an die neuen trolle und hater hier, ihr sollt bei watson asyl kriegen, wir erwarten aber dass ihr euch an unsere regeln hält! hier wird reflektiert, sachlich argumentiert und man hinterfrägt seine eigene position auch mal kritisch bevor man in die tasten haut. *fliesaway*
    81 92 Melden
    • Bobo B. 05.01.2016 19:29
      Highlight Obwohl ich hier schon seit längerer Zeit Kommentare abgeben, muss ich ab euch wahrhaften Watsonistas schmunzeln. Es gibt neben der Netiquette noch Regeln? Na dann, lass mal hören. Nein warte, ich bin selbst drauf gekommen: Es werden nur linke Positionen geduldet. Alles andere ist des Teufels und kann nur vom intellektuell minderwertigen Stammtisch kommen. Irgendwie eine einfache Welt - fast wie bei der SVP...
      79 49 Melden
    • mex79 05.01.2016 19:31
      Highlight @ylva was heisst hier "unsere" regeln? nur weil hier bei auf diesem portal mehheitlich linke gutmenschen ihre kommentare abgeben, heisst das noch lange nicht das andersdenkende sich anpassen sollen. auch hier gilt die meinungsfreiheit und dabt "ihr" zu akzeptieren.
      53 43 Melden
    • Commi 05.01.2016 20:24
      Highlight @ Bobo B.
      So ein Schwachsinn. Hier werden definitiv Kommentare jeglicher politischen Ansicht geduldet. Dulden heisst aber nicht dass man mit damit einverstanden sein muss. MEINUNGSFREIHEIT bedeutet auch sich eine Meinung über eine andere Meinung bilden zu dürfen.
      26 26 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl33 05.01.2016 18:25
    Highlight Typisch für den Links-Feministischen Diskurs: Man versucht daraus wieder ein Problem aller Männer zu konstruieren, weil man nicht eingestehen will, dass der kulturelle Background relevant ist. Paradigmatisch diese islamische Frauenrechtlerin im Interview, die sich tatsächlich erdreistet zu sagen: "Wenn wir schon von massenhaften sexuellen Übergriffen sprechen, müssen wir feststellen, dass wir das in Deutschland schon längst kennen: Oktoberfest, Karneval".
    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/wir-sollten-uns-nicht-der-hysterie-der-rechten-anschliessen/story/27453170
    107 23 Melden
  • Grundi72 05.01.2016 18:14
    Highlight Deutschland und die Geister die sie riefen..
    95 23 Melden
  • ferox77 05.01.2016 18:12
    Highlight Das Sommermärchen "Refugees welcome" geht offenbar in Rekordtempo zu Ende und deren Hauptdarsteller werden nun ein Fall für das vom Steuerzahler finanzierte Sozialamt. Dumm gelaufen!
    126 28 Melden
  • Donald 05.01.2016 18:04
    Highlight "ohne Ansehen ihrer Herkunft oder ihres Hintergrundes". Eben genau doch, denn so leid es mir für viele andere tut, genau die Herkunft und den Hintergrund macht diese Leute zu dem was sie heute sind. Daher ist die Chance in jedem anderen Ort hoch, dass Menschen mit ähnlicher Herkunft und Hintergrund auf ähnliche Ideen kommen.
    80 14 Melden
  • Kookaburra 05.01.2016 17:59
    Highlight Wetten, dass es zu keiner Verurteilung kommt.

    Wetten, dass die Schuldigen weder schnell noch vollständig ermittelt werden können. (Es sei denn, es war Merkel.)

    Und wetten, dass es zu weiteren solchen Vorfällen kommt.
    68 11 Melden
    • 足利 義明 Oyumi Kubo 05.01.2016 19:34
      Highlight Genau! Und wetten, dass die Tore für solchen Abschaum noch weiter geöffnet werden.
      35 14 Melden

Debakel für CSU und SPD in Bayern – Grüne und AfD räumen ab

CSU 👎 ++ SPD 👎👎 ++ Grüne 👍👍 ++ AfD 👍👍 

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