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FILE - In this June 2, 2014, file photo, Apple CEO Tim Cook speaks at an event in San Francisco. The deadly attacks in Paris may soon reopen the debate over whether and how tech companies should let the government sidestep the data scrambling that shields everyday commerce and daily digital life alike. The Obama administration continues to encourage tech companies to include backdoors, although it says it will not ask Congress for new law that requires them. Cook has said that the trouble with that approach is that

Apple-Chef Tim Cook hat einige Herausforderungen vor sich.
Bild: Jeff Chiu/AP/KEYSTONE

Sinnkrise beim Weltkonzern: Sie sind abhängig vom iPhone? Apple auch.

Noch ist Apple der wertvollste Konzern der Welt, am Abend wird er wohl Rekordzahlen melden. Doch dem Unternehmen droht der Abstieg: 2016 könnte der Verkauf des iPhones erstmals schwächeln. Was kommt dann?

26.01.16, 20:54 27.01.16, 14:54

Alexander Demling



Ein Artikel von

Das schafft auch nur Apple: Riesenerfolg hinlegen, ohne Euphorie zu entfachen. Wenn die Analysten recht behalten, schliesst der iPhone-Hersteller am Dienstag das profitabelste Quartal seiner Geschichte ab. Doch an der Börse lösen die geschätzt 18,2 Milliarden Dollar Gewinn keinen Enthusiasmus aus, der teuerste Konzern der Welt hat in den vergangenen zwei Monaten ein Fünftel seines Wertes verloren.

Anleger interessieren sich wenig für Gewinne der Vergangenheit, sie handeln mit Erwartungen. Und bei Apple geben die Anlass zur Sorge. Das iPhone beschert dem Konzern 60 Prozent seines Umsatzes und 70 Prozent seiner Gewinne. Verkäufe von iMac und iPad stagnieren, andere Produkte wirken wie aus der Zeit gefallen. Oder wer hat zu Weihnachten einen iPod bekommen?

Die 74,5 Millionen iPhones, die Apple laut Beobachtern im vergangenen Vierteljahr 2015 verkauft haben soll, könnten der letzte Rekord gewesen sein. Wegen der schwächelnden Wirtschaft in China rechnen einige Analysten sogar jetzt schon mit Stagnation. Im laufenden Jahr erwartet die Deutsche-Bank-Analystin Sherri Scribner einen Absatz von 222 Millionen Geräten – vier Prozent weniger als 2015.

Probleme beim iPhone können den ganzen Konzern in Not bringen.

2015 könnte als Peak-iPhone-Jahr in die Apple-Geschichte eingehen. Aber auch als das Jahr, in dem sich der Konzern neu ausrichtete. Welches neue Apple-Angebot könnte ein grosser Umsatzbringer werden?

Apple Watch – Grosse Hoffnung, wenig Klarheit

Apple Watches appear on display, Friday, April 10, 2015, in New York. Apple has started taking orders for the watch on its website and the Apple Store app. Currently, that's the only way Apple is selling the watch, with shipments scheduled to start April 24. (AP Photo/Bebeto Matthews)

Auslage mit Apple Watches: Platzhirsch auf dem Markt für smarte Uhren.
Bild: Bebeto Matthews/AP/KEYSTONE

Die Erwartungen waren riesig: Das erste neue Hardwareprodukt seit dem iPad sollte Apples Abhängigkeit vom iPhone endlich brechen. 32 Millionen smarte Armbanduhren würde Apple im ersten Jahr absetzen, schätzten Experten der US-Bank JP Morgan vor dem Start.

Zwischenzeitlich galt die Uhr bereits als Verkaufsflop. Genaues weiss ausserhalb des Konzerns aber niemand, weil sich Apple-Chef Tim Cook standhaft weigert, Absatzzahlen für die Watch zu nennen.

Die Schätzungen der vom US-Magazin «Fortune» befragten Analysten für das abgelaufene Quartal reichen von 3,1 bis 10,5 Millionen verkauften Apple Watches. Sprich: von Katastrophe bis Erfolg.

Eines ist Apple aber offenbar gelungen: Konkurrenten wie Samsung oder Pebble in dem Marktsegment beiseitezuschieben. Laut Marktforschungsunternehmen Juniper stammten mehr als die Hälfte der 2015 verkauften Smartwatches von Apple.

Apple Music – Die Spotifyisierung des Apfels

FILE - In this June 8, 2015 file photo, Apple CEO Tim Cook, right, hugs Beats by Dre co-founder and Apple employee Jimmy Iovine at the Apple Worldwide Developers Conference in San Francisco when Apple announced Apple Music, an app that combines a 24-hour, seven-day live radio station called

Cook mit Musikmanager Jimmy Iovine: Viel geliebter und viel gehasster Dienst.
Bild: Jeff Chiu/AP/KEYSTONE

Mit iTunes revolutionierte Steve Jobs einst die Musikindustrie und setzte der Anfang des Jahrtausends grassierenden Piraterie ein legales Geschäftsmodell entgegen.

Den nächsten Entwicklungsschritt, das Musikstreaming, ging Apple reichlich spät mit; die iTunes-Umsätze gingen da bereits zurück. Konkurrenten wie Spotify, Deezer und Google Play Music waren lange etabliert, als Apple Music im Juni 2015 startete.

Seitdem wird der Dienst viel geliebt und viel gehasst. Dass die App auf iPhones und iPad vorinstalliert ist, verschafft Apple Music aber einen riesigen Vorteil: In einem halben Jahr ist er mit zehn Millionen Nutzern weltweit bereits zum drittgrössten Musik-Streamingdienst hinter YouTube und Spotify aufgestiegen.

Apple Pay – Wie der Konzern Kasse machen will

IMAGE DISTRIBUTED FOR DISNEY - The magic of Apple Pay comes to Disney Store. A guest makes a purchase at the Disney Store in Times Square using Apple Pay, which brings an easy, secure and private way to make payments. Apple Pay rolled out to Disney Store locations nationwide on Monday, October 20, with the launch of Apple’s iOS 8.1 software update. (Photo by Jason DeCrow/Invision for Disney/AP Images)

Apple-Pay-Terminal: Keine hohen Umsätze zu erwarten.
Bild: Invision for Disney/Invision

Die Kontrolle über die Hardware nützt Apple auch bei seinem bargeldlosen Bezahlservice. Um in einem Laden zu bezahlen, muss der NFC-Chip in iPhone oder Apple Watch kurz über ein Kartenterminal gehalten und per Fingerabdruck bestätigt werden. Der Kunde muss nicht mal eine App öffnen.

Obwohl der Service bislang nur mit dem iPhone 6 und 6s nutzbar ist, rief Cook das Jahr 2015 bereits zum «Jahr von Apple Pay» aus. Das war wohl etwas hoch gegriffen: Von den möglichen Nutzern hat erst jeder sechste das Feature überhaupt ausprobiert. Bisher ist Apple Pay vor allem in den USA verbreitet, in Deutschland gibt es den Service noch nicht.

Um hohe Umsätze geht es Apple ohnehin erst mal nicht: 0,15 Prozent knapst Apple von jeder Transaktion ab. Wie bei Samsung und Android Pay will der Konzern damit eher das iPhone als allmächtigen Zauberstab positionieren.

Das muss langfristig nicht so bleiben. Kreditkartenfirmen verlangen für ihre Abwicklungsdienste mindestens das Zehnfache der Apple-Pay-Gebühr. Wird der digitale Geldbeutel irgendwann allgegenwärtig, kann Apple die Gebühren also leicht erhöhen.

Virtual Reality (VR) – Wer guckt in die Röhre?

Paul Bettner, co-founder of Playful Corp which created the new

Oculus-Rift-Nutzer: Andere Hardware-Konzerne haben Apple abgehängt.
Bild: KEVORK DJANSEZIAN/REUTERS

Für den wichtigsten Hardware-Konzern des vergangenen Jahrzehnts sind Virtual-Reality-Gadgets bislang eine überraschend offene Flanke. Microsoft, HTC, Google und allen voran die Facebook-Tochter Oculus, die in diesem Jahr mit teils heiss ersehnten Produkten vorpreschen, haben Apple offenbar abgehängt.

Doch eine Technologie, die vom Spielen bis Onlineshopping viele digitale Bereiche transformieren könnte, kann der Konzern aus Cupertino kaum an sich vorbeiziehen lassen. Zuletzt kaufte Apple mehrere Start-ups aus dem Bereich, darunter die Münchner Firma Metaio, und stellte mit dem Informatikprofessor Doug Bowman einen der weltweit führenden VR-Experten ein.

Apple kann nur hoffen, das sich die Geschichte des iPhones wiederholt: Nicht der Erste setzt sich am Ende durch. Sondern der Beste.

Das Problem: Ohne das iPhone ist alles nichts

Während der Erfolg neuer Hardware-Produkte noch in den Sternen steht, ist Apple mit der Etablierung neuer Dienste schon weiter. Eines ist denen aber gemein: Sie profitieren von der Dominanz des iPhones. Auf Android-Geräten allein hätten Apples Angebote wohl keine grosse Chance, auf der Apple Watch sind viele Features nur zusammen mit einem iPhone nutzbar.

Im Herbst soll das neue iPhone 7 auf den Markt kommen. Schon vorher könnte es ein iPhone 5se geben, für Menschen, die den Trend zu grösseren Displays nicht mitgehen möchten. Der Erfolg oder Misserfolg wird Apples Umsatz wohl weit mehr treiben als die neuen Dienste und Gadgets.

Seinen Status als iPhone-Konzern wird Apple erstmal nicht los.

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    Alle Leser-Kommentare
  • swissda 27.01.2016 08:31
    Highlight Der Untergang Apples wurde schon mehrfach vorhergesehen, passiert ist bis heute nichts. Im Gegenteil! Irgendwann kann es schlicht nicht mehr bergauf gehen.
    Das eine Unternehmung, die in 3 Monaten über 18 Mrd.$ verdient, so schnell den Bach ab geht, kann ich mir im besten willen nicht vorstellen. Auch dann nicht, wenn die arme Firma plötzlich nur noch 15 Mrd$ einnehmen sollte.
    8 0 Melden
  • Tomlate 27.01.2016 01:00
    Highlight Höher, weiter und schneller. Ich verdiene nicht schlecht. Aber mit dem Release Tempo kann auch ich nicht mithalten. Alle 6 Monate ein neues Gerät liegt für die meisten nicht drin. Ausserdem wird zuerst an Personalkosten gespart. Wenn keiner mehr was verdient, kann sich auch keiner mehr was leisten. Zeit umzudenken.
    13 6 Melden
  • blueberry muffin 27.01.2016 00:25
    Highlight Unser Wirtschaftssystem ist schon seltsam, eine Firma kann Geld machen (Reingewinn) in Milliarden Höhe und trotzdem schlecht sein. Wieso? Weil sie letztes Jahr schon Geld in Milliardenhöhe gemacht haben.

    Was für ein lächerliches System wir doch haben.
    40 2 Melden
    • Tomlate 27.01.2016 00:56
      Highlight Auf den Punkt gebracht. Danke. Ein wenig Wachstum muss sein, da es ja auch immer mehr Menschen gibt. Aber...blablabla...
      9 1 Melden
    • Habicht 27.01.2016 14:15
      Highlight Weil die Firma überbewertet ist darum ;)
      Eine Firma die von zu 70 - 75% von einem Produkt abhängig ist mit über 600 (im Moment irgendwo bei 520) Milliarden zu bewerten, zeugt davon wie seltsam unser Wirtschaftssystem ist. Zu Spitzenzeiten war Apple über 300 Milliarde mehr wert als Samsung und die stellen einiges mehr her als Smartphones und Fernseher.
      2 1 Melden
  • Fabio_ 26.01.2016 23:12
    3 0 Melden
    • Herr Lehmann 27.01.2016 01:58
      Highlight Das gefällt mir gut !!! Die Apple maker müssten etwas innovatives erfinden(und nicht von android kopieren, somit sind sie Nachfolger/nachzieher, und sie waren mal die ersten, die etwas Neues erfanden!)
      Ich vermisse den Steve Jobs... Das war ein Mann. Eine Legende! Wer als nächstes solche Typen findet, gewinnt!(egal ob es samsung, Nokia oder Birne ist;)
      1 10 Melden
  • Mr. Nobody 26.01.2016 22:10
    Highlight Apple Pay gibt es eigentlich schon. Kontaktlose Kreditkarten zum Beispiel. Apple Music find ich unübersichtlicher als Spotify. Und die Apple Watch, die nicht mal 24h durchmacht, ist eine Verschwendung. Ich bin zufrieden mit meinem iPhone 5S, aber die anderen Apple-Marken brauch ich nicht.
    16 15 Melden
    • Peter Watson 26.01.2016 23:18
      Highlight Die Apple Watch macht durchaus Sinn. Wer aber eine drahtlose Kreditkarte (NFC) besitzt und ein Smartphone, das er sowieso immer in der Hand hält, geniesst bereits die Vorteile einer "Smartwatch".
      3 12 Melden
    • Peter Watson 26.01.2016 23:18
      Highlight iTunes war besser als Apple Music. Spotify nutze ich nicht.
      3 9 Melden
    • Sir Jonathan Ive 27.01.2016 08:40
      Highlight Wieso meinst du iTunes war besser als AppleMusic.
      Hat sich iTunes denn im letzten halben Jahr so stark verschlechtert, dass es jetzt nicht mehr besser ist?
      2 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flint 26.01.2016 21:58
    Highlight Wozu man Dienste wie Apple Pay benötigt, ist mir noch immer schleierhaft. Wir haben doch bereits berührungslose Kreditkarten!?!
    21 16 Melden
    • Ali G 26.01.2016 22:16
      Highlight Aber noch keine die grosse Beträge sicher und ohne PIN freigeben kann. Zusätzlich hat man endlich eine Kreditkaten Kostenkontrolle welche aktuell und einfach zu bedienen ist.
      15 11 Melden
    • Madison Pierce 26.01.2016 22:17
      Highlight Das habe ich bis jetzt auch noch nicht verstanden. Ob ich nun meine Mastercard mit NFC an den Leser halte oder das Smartphone mit Apple Pay, Twint etc., macht für mich keinen Unterschied.
      19 10 Melden
    • Yakari 26.01.2016 22:29
      Highlight Wenn dir deine Mastercard geklaut wird kann sie jeder an den Leser halten. Das iPhone will deinen Daumen und die AppleWatch einen Code, die Sperrt sich automatisch wenn sie vom Handgelenk genommen wird.
      15 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Typu 26.01.2016 21:56
    Highlight Drei überlegungen werden an der wall street zuwenig beachtet:
    - das potential für upgrades ist riesig. Sehr viele nutzer haben noch ein phone 4(s). Da geht noch viel.
    - diemärkte china und indien sind nicht gesättigt. China ökonomie krise hin oder her.
    - apple bewegt sich mit den subscription modellen in die möglichkeit ein value stock zu werden. Könnte in zukunft massiv einschenken.

    Ich hab geduld. Mal schauen was noch geht in den nächsten jahren. Hab da noch keine grossen sorgen.

    25 8 Melden
    • Madison Pierce 26.01.2016 22:26
      Highlight Über den Aktienkurs muss man sich sowieso nur als Investor Gedanken machen. Wenn einem als Konsument ein Gerät gefällt, kauft man es, da ist der Aktienkurs des Herstellers völlig irrelevant.
      24 0 Melden
  • Kookaburra 26.01.2016 21:09
    Highlight Was ist ein Demling? hihihihi:)
    1 6 Melden
  • Yakari 26.01.2016 21:09
    Highlight Das iPhone gleich so abzuschreiben wird sich noch als Fehleinschätzung erweisen...
    30 10 Melden
    • Madison Pierce 26.01.2016 21:31
      Highlight Das Problem besteht nicht nur beim iPhone, sondern generell bei Smartphones. Früher gab es bei jeder Generation Neuigkeiten, die man unbedingt haben wollte. Heute haben die Dinger eigentlich alles eingebaut. Gute Kamera, schnelles System, hohe Bandbreite, GPS etc. Da kauft man nicht jedes Jahr das neue Modell.

      Beim Erscheinen des Galaxy S6 habe ich nur kurz die Spezifikationen durchgelesen und bin dann beim S5 geblieben. Wird wohl auch beim S7 so sein.

      War bei den PC ja auch so: früher jedes Jahr RAM erweitert oder CPU getauscht, heute zufrieden mit vier Jahre altem Modell.
      39 6 Melden
    • Yakari 26.01.2016 21:42
      Highlight Apple hat bisher zuverlässig jedes Jahr Features eingebracht welche immer gezogen haben. Wieso soll sich das ändern? Nicht das ich jedes Jahr das Handy wechseln würde, aber die Zahlen geben ihnen recht. So schnell ändert sich das nicht.
      21 11 Melden
    • Madison Pierce 26.01.2016 21:52
      Highlight Ich denke es kann sich ändern, weil ich mir schlicht fast keine "Killerfeatures" mehr vorstellen kann. Aber meine Phantasie ist begrenzt.

      Mir ist auch nicht bekannt, wie viele Käufer eines iPhone 5 oder 6 zum ersten Mal ein Smartphone gekauft haben. Diese Zahl wird sicher sinken, zumindest in den Industrieländern. Der wer jetzt noch keins hat, wird wohl auch in Zukunft keins kaufen.

      Ich sehe aber trotzdem nicht so schwarz wie einige Analysten, schliesslich verdient Apple nicht nur mit Hardware, sondern auch mit Apps, Musik etc. Das wird eher noch zunehmen.
      13 3 Melden
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