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Ein Daten-Guru hat Trump ins Amt gebracht? Das ist an der Schauergeschichte dran

Eine Geschichte sorgt für Aufsehen: Eine geheimnisvolle Datenfirma soll mit Psychogrammen von US-Wählern Donald Trump ins Weisse Haus gehievt haben.

Fabian Reinbold



Ein Artikel von

Spiegel Online

Wer deutschsprachige Journalisten zu seinen Internet-Bekanntschaften zählt, für den gab es in den vergangenen 48 Stunden vor einer Geschichte kein Entrinnen. Meist war sie als «Lesebefehl» deklariert oder als «wichtigster Text des Jahres», ein Kollege bot gar an, jedem, der diesen Text teilt, Käse-Sandwiches zu schmieren.

Es geht um einen Artikel aus dem Schweizer «Magazin», der sich dem beliebten Themenfeld »Wie zum Teufel konnte Donald Trump die Wahl gewinnen?« widmet. Der lange und interessante Text liefert eine Antwort: Big Data.

Image

screenshot: dasmagazin.ch

Eine Analyse-Firma habe im Auftrag Trumps und mit Hilfe von Daten die seelische Verfasstheit der Amerikaner vermessen – und das so genau, dass sie jedem potenziellen Wähler die Botschaften des Kandidaten genau so ausspielen konnten, dass sie verfangen. Je nach Persönlichkeit bekommt man die passende Trump-Anzeige.

Die Entdeckung nutzen andere

Der Leser des Artikels erfährt, dass diese Firma namens Cambridge Analytica angeblich von jedem US-Wähler ein psychologisches Profil angelegt und unter anderem so dem bei den Wahlkampfmitteln eigentlich unterlegenen Trump den Sieg beschert hat.

Trump mag dieses Bild nicht – so reagiert das Internet

Richtig gruselig wird das Ganze, weil dieselbe Firma auch für die Brexit-Kampagne gearbeitet hat und weil die Schweizer Kollegen jenen Wissenschaftler aufgetrieben haben, der die Methode zur Psychografie per Facebook-Aktivität entwickelt hat: Er könne allein durch die Likes und Postings die Persönlichkeit von Menschen bestimmen, heisst es – und nun grusele es ihn ob der Zweckentfremdung seiner Entdeckung durch die Populisten.

Eine Schauergeschichte, ein Aufreger, keine Frage, nur: Was ist überhaupt dran?

Dr Michal Kosinski, Assistant Professor, StanfordÃGraduate School of Business

Forscher Michal Kosinski hat die Methode zur Psychografie per Facebook-Aktivität entwickelt. bild: lauren bamford

Richtig ist: Das sogenannte Voter Targeting spielt im US-Wahlkampf mittlerweile eine grosse Rolle. Indem sie Daten, die ein Bürger auf Facebook sowie on- und offline hinterlässt, kombinieren, versprechen einige Firmen, potenzielle Wähler zielgenau mit Werbebotschaften zu erreichen.

Ein Beispiel: Wahlkämpfern wird angeboten, nicht nur Wähler im Swing State North Carolina zu erreichen, sondern dort nur jene Frauen, die zwischen 25 und 35 sind, im Jahr 70'000 Dollar oder weniger verdienen und mal demokratisch, mal die Republikaner wählen.

Trump als Königsargument

Cambridge Analytica geht noch weiter und verspricht, den Ton zu kennen, in dem man die Person ansprechen muss, um sie herumzubekommen – mithilfe der Psychogramme nach dem Fünf-Faktoren-Modell (hier mehr dazu).

Das Problem: Die atemberaubenden Fähigkeiten der Firma stützen sich vor allem auf die Aussagen ihrer Manager. Belege fehlen – so ist es in der Geschichte, die jetzt so sehr die Runde macht, so war es bei anderen Berichten, die es zuvor in den USA gab.

Sieger schreiben oft Geschichte, und im Wettstreit der Datenfirmen lässt sich mit dem Königsargument Trump jetzt besonders laut trommeln. Doch viele Stellen des Textes über die angebliche Macht von Cambridge Analytica sollten den Leser ins Zweifeln bringen.

«Der gläserne Bürger droht Realität zu werden!» Moment – über welches Gesetz haben wir gerade abgestimmt?

Natürlich: Es ist möglich, dass alles so war, wie es von Cambridge Analytica behauptet und im Artikel unkritisch wiedergegeben wird. Aber es ist eben nicht bewiesen.

Die gleiche Dynamik wie bei Fake News

Das sagenhafte Echo, das solche Geschichten wie der «Magazin»-Artikel im Moment erfahren, hängt wohl auch mit dem Schock und der allgemeinen Verunsicherung nach dem Trump-Sieg zusammen, den viele nicht für möglich gehalten haben. Motto: Endlich eine Erklärung, mit der alles Sinn ergibt!!!!

Erst war es der weisse Mann, der Trump das Weisse Haus bescherte, dann die angeblich manipulierten Wahlmaschinen in Wisconsin und Co. – und nun sollen es eben skrupellose Daten-Ingenieure gewesen sein.

Sicher ist zumindest, dass Facebook ein wichtiges Werkzeug geworden ist, um Wahlen zu beeinflussen. Seit dem Wahlsieg Trumps wird darüber viel diskutiert. Etwa über die Echokammern, die sich auf Facebook bilden und in denen sich, abgeschottet von Gegenmeinungen, möglicherweise Weltbilder verfestigen.

Und über den Einfluss der Fake News, jener Falschmeldungen also, die Reflexe der Nutzer bedienen, deshalb geteilt und dann durch Facebooks Funktionslogik massenhaft verbreitet werden. Denselben Weg wie viele Fake News hat nun auch die Geschichte über Cambridge Analytica genommen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gipfeligeist 06.12.2016 22:45
    Highlight Highlight Es ist auch äusserst komplex, die Wahlergebnisse auf eine einzige Firma zurückzuführen, ja.
    Doch die Möglichkeit der Bevölkerungsmanipulation besteht, und dieses Problem wird in den nächsten Jahren immens steigen...

    Es ist richtig vom "Magazi" dieses Thema zu behandeln. Und es ist ebensowichtig vom "Spiegel" (dieser Artikel) die Gegenseite zu beleuchten. Am Ende muss sich jeder selbst seine Meinung bilden!
  • Herbert Anneler 06.12.2016 09:43
    Highlight Highlight Das Sammeln und Aufbereiten von Daten nach der "Magazin"-Methode ist trivial. Der "Hammer" ist jedoch, wie diese Daten in eine Kampage umgesetzt werden: Die Variation der Ansprachen umfasst 175000 verschiedene Modi. Diese sog. Granularität ist zumindest in der politischen Kommunikation bislang einmalig und erschreckend. Ich überlege mir ernsthaft den Ausstieg aus Portalen wie Facebook.
  • Therealmonti 06.12.2016 08:25
    Highlight Highlight Könnte es sein, dass Spiegel Online und dieser Fabian Reinbold ganz einfach etwas neidisch sind, dass die Schweizer Kollegen vom Magazin, einen Scoop gelandet haben, den man in beim Spiegel verpasst hat? Der Magazin-Artikel ist in jedem Fall um einiges gehaltvoller als die von Watson übernommene Spiegel-Story.
    • HeavyB 06.12.2016 15:17
      Highlight Highlight Das dachte ich mir auch sofort. Ein schwacher Watson Artikel. Wenn man schon einen Gegenartikel schreibt, sollte man sich als Journalist entsprechend Mühe geben.....
  • whatthepuck 05.12.2016 22:27
    Highlight Highlight Im Magazin-Artikel ging es nicht primär darum, eine Erklärung für Trumps Wahlsieg zu geben, das ist zu vereinfachend. Vielmehr ging es darum, die Macht von Big Data an sich aufzuzeigen. Der Wahlkampf wurde mit dieser Methode mit einem Paukenschlag revolutioniert.

    Das Scheitern von Cruz bedeutet zudem nicht, dass die Methode für ihn nicht effektiv war. Die Methode dürfte ohnehin nur bei unentschlossenen Wählern richtig effektiv sein. Wenn er aber nur schon 5-10% mehr geholt hat als ohne die Methode, dann kann das eine Wahl durchaus entscheiden.
  • Digital Swiss 05.12.2016 21:39
    Highlight Highlight Wer von euch hat schon mal die Handy Nummer in einer App oder bei einem Portal angegeben? Gut gemacht! Nun haben wir keine anonyme Menge mehr sondern echte Ziele. Btw. die Daten werden auch gehandelt, siehe zB die AGBs deines Kreditkarten Anbieters. Läuft bei dir! 👍
    • purzelifyable 06.12.2016 13:44
      Highlight Highlight Na und?
  • Werner17 05.12.2016 21:23
    Highlight Highlight Hmm interessant das Fabian Reinbold, der Autor dieses Artikels, den Artikel vom "Magazin" sehr undifferenziert zu zerpflücken versucht. Im Magazin-Artikel geht es nicht nur um die Firma die von Trump angeheuert wurde, sondern auch um die "Cambridge University" welche das System für diese Art der Psychometrik "erfunden" hat. Er erklärt nicht, dass es diese Möglichkeit wirklich gibt (beschreibt er selbst in einem Artikel www.netzpolitik.org) und allenfals die Firma mit dem verwechselbaren Namen "Cambridge Analytica" nicht über das nötige Wissen die Methode anzuwenden verfügt.
  • rodolofo 05.12.2016 21:15
    Highlight Highlight Wenn eine Wahl auf der Kippe steht, dann muss der Einfluss dieser Firma gar nicht mal so gross sein!
    Schon ein relativ kleiner Erfolg kann in der Situation "Gespaltene Gesellschaft" eine grosse Wirkung haben!
    Ausserdem hat Trump zahlenmässig ja nicht einmal mehr AmerikanerInnen hinter sich geschart, als seine Kontrahentin, Hillary Clinton.
    Die Tatsachen des "Gläsernen Bürgers", der gezielt und individuell bearbeitet werden kann von Leuten, die von "Big Data" Daten kauften, bleiben beunruhigend bis gruselig...
  • Sandro Leuenberger 05.12.2016 21:02
    Highlight Highlight Ich bin strikt dagegen, die Macht solche IT-Technokraten zu verharmlosen. Es mag wohl sein, dass die CEOs in ihren Präsentationen den Wunsch zum Vaters der Gedanken machen. Doch ist Cambridge Analytica, nicht allein, sondern zusammen mit anderen solchen düsteren Figuren mit Wahnvorstellung, die Welt nach Belieben steuern zu wollen, sehr ernst zu nehmen. Die Politik muss ihnen das Handwerk legen.
  • Einfache Meinung 05.12.2016 20:49
    Highlight Highlight Wenn das so einfach ist, wieso machen unsere Politiker nicht das gleiche?!? Dann hätten Sie es leichter...
  • füdli 05.12.2016 19:12
    Highlight Highlight versucht's mal mit dem:
    https://www.16personalities.com
  • Posersalami 05.12.2016 18:13
    Highlight Highlight Klingt erstmal plausibel, man weiss ja schon länger dass Bid Data bei Wahlen eine Rolle spielt. Aber, glaubt hier jemand ernsthaft dass Clinton das nicht auch gemacht hat? Somit müsste sich dieser Vorteil ja wieder aufheben? Oder hatte Trump einfach die besseren Analysten?
    • Crecas 05.12.2016 19:05
      Highlight Highlight Das Targeting ist ja Usus, insb. im US Wahlkampf stark ausgeprägt. Auch Obama hatte 2012 schon eine App, welche seine Helfer über die Personen und Haushalte instruiert hat und entsprechende Talking Points geliefert hat. Auch er hatte tausende verschiedene Botschaften dem potentiellen Wähler angepasst versendet. Auch hier haben Social Media Profile eine entscheidende Rolle gespielt. Cambridge Analytica hat einfach das ganze wohl nochmals einen Schritt weitergeführt und damit den neuen Standard gesetzt (das heisst nicht das ander Datenquellen von nun an ignoriert werden).
  • BoahShit 05.12.2016 17:50
    Highlight Highlight Wochenlang beklagen sich die Medien das wir alle in der "Bubble" leben, dann kommt "Das Magazin" und erklärt uns wie eine solche entsteht bzw. auch ausgenutzt werden kann. Nun ist das den selben Medien "viel zu tendenziös" und völlig unseriös. Dann recherchiert gefälligst selber ihr hirnlosen copy/past Online-Journalisten!!!
    • book_of_ski 05.12.2016 18:40
      Highlight Highlight punkt
    • allesklar 05.12.2016 19:33
      Highlight Highlight wie du ja siehst, hat ihr ja bereits jemand den anfang gemacht und einen am samstag erschienen artikel kritisch hinterfragt, beziehungsweise angefangen zu recherchieren. jetzt könnte man auch jemanden hirnlosen-online-medien-leser nennen. könnte man :)
  • erdbeerfrosch 05.12.2016 17:39
    Highlight Highlight Naja. Wer den Magazin-Artikel so liest, dass er angeblich behauptet, Trump habe nur wegen Big Data gewonnen, macht es sich zu einfach. Fakt ist: Der Artikel hat mit einem Knall auf ein Thema aufmerksam gemacht, das extrem wichtig ist und sicher durch einen trockenen Text mit hypothetischen Anwendungsbeispielen nicht derart im Fokus gelandet wäre. Das allein ist schon zu begrüssen. Jetzt zu sagen, es war alles nicht so wild, relativiert, dass die Technologie & Methodik existieren und ein grosses Manipulationspotenzial besteht. Darüber sollten wir reden, und dabei hilft der Artikel.
  • Nila 05.12.2016 17:10
    Highlight Highlight Wenn es stimmt dann ist Watch Dogs 2 kein Spiel mehr... die story würde jedenfalls passen (Bellweather algo und so)
  • Sämuu 05.12.2016 17:09
    Highlight Highlight Ach lasst es gut sein mit den Verschwörungstheorien und akzeptiert es, ändern wird sichs in 4 jahren wieder...vielleicht🙊
    • Freddie 05.12.2016 18:04
      Highlight Highlight Was ist daran verschwörung? Das ist nun mal die krasse realität. Oder hast du das gefühl google und facebook betreiben ihre portale nur damit wir davon profitieren. Mit jeder app, die google herausbringt, die deine daten systematisch scannt und sie dir dafür aufbereitet kassiert google mächtig.
      Mir ist mittlerweile egal was verwendet wird. Die wirklich wichtigen daten speichere ich auf einem verschlüsselten datenträger.
  • Kabeljau 05.12.2016 16:53
    Highlight Highlight Für mich liegt der Schwerpunkt des Artikels nicht auf Trump, sondern kennzeichnet den Startpunkt einer neuen Ära in der Werbeindustrie. Bis jetzt hatte man zu wenig konkrete Beispiele, wie Big Data effektiv genutzt werden kann.
    Man sollte es einfach nicht verschlafen, eine Gesetzesgrundlage für den Gebrauch von Big Data zu schaffen, das Sammeln ist ja bereits Usus.

    Die Gefahr liegt ja eben darin, dass wir irgendwann nicht mehr zwischen Information und Werbung unterscheiden können, da früher oder später unser Psychologisches Profil sehr genau sein wird.
    • Freddie 05.12.2016 18:07
      Highlight Highlight Deshalb ist es recht egal was man in der cloud speichert und wie man es verschlüsselt. Alles wird indiziert, sortiert, gespeichert und zu geld gemacht. Die wichtigen dateien sollen auf einer externen festplatte gespeichert werden.
      Eigentlich müsste uns google und co dafür bezahlen
    • Posersalami 05.12.2016 18:15
    • Digital Swiss 05.12.2016 18:26
      Highlight Highlight Word. Bis auf den Wert von BD. Also ich manipuliere euch täglich über eine Karte in eurem Portemonnaie die meine DWHs füttern. Seit Jahren. ✌️️
    Weitere Antworten anzeigen
  • URSS 05.12.2016 16:00
    Highlight Highlight Die bleiben den Beweis schuldig.
    Das ist wieder eine jener Falschmeldungen mehr, die unseren Alltag immer mehr vergiften. Und alle springen auf den Hoax-Zug auf.
  • giguu 05.12.2016 15:46
    Highlight Highlight in anbetracht dieses themas wäre auch mal interessant zu lesen, inwiefern amerikanische firmen, wie google, apple, facebook und co. mit unseren daten umgehen und was das punkto datenschutz für uns heisst.
    • Freddie 05.12.2016 18:18
      Highlight Highlight Lies den artikel vom magazin und du weisst es. Mit jedem app, dass google herausbringt und du deine daten analysieren lässt, macht google gewinn. Der verkauf von daten ist schon längst ein riesen geschäft.
      Wenn dir dies nicht bewusst warst, dann hoffentlich jetzt.
    • HeavyB 06.12.2016 15:13
      Highlight Highlight Obwohl Du Dich dafür interessierst, hast Du noch nichts darüber gelesen? Dann liest Du wahrscheinlich wenig bis gar nicht?
    • giguu 06.12.2016 20:12
      Highlight Highlight Blah... es geht darum, dass die breite Masse endlich davon erfährt und sensibilisiert wird. Ich habe täglich mit Kundendaten zu tun, zu 99% sogar mit deinen :)
  • lilas 05.12.2016 15:12
    Highlight Highlight Kommen mir grad ein paar Hirnis in den Sinn die immerzu behaupten "ich habe nichts zu verstecken" und sich deshalb so gerne überwachen lassen..
    • Henzo 05.12.2016 17:05
      Highlight Highlight Auch wenn das Datenschutzgesetz nicht angenommen worden wäre, würdest wir unsere Daten trotzdem in Massen an Facebook, Microsoft, Google, Apple und all die anderen Mobileapps weitergeben. Da sehe ich jetzt Problem nicht, wenn man die Polizei auch in diese Liste aufnehmen will, zumal die Polizei am meisten Grund und nutzen für uns bietet, wenn sie die Möglichkeit hat mehr Informationen zu sammeln.
  • scout 05.12.2016 15:10
    Highlight Highlight Hier noch das entsprechende Video:
    Play Icon
    • G.Oreb 05.12.2016 16:37
      Highlight Highlight Danke!
  • SomeoneElse 05.12.2016 15:07
    Highlight Highlight Pollyhop? Zu viel House of Cards geschaut?
    • baldini75 05.12.2016 15:31
      Highlight Highlight Kommt mir spontan auch House of Cards in den Sinn...
  • Raphael Stein 05.12.2016 15:05
    Highlight Highlight Na und?
    Machen wir für die Werbung doch seit Jahren.
    Migos, Coop und was auch immer für "Treue" Karten, enden in directmailings, Zielgruppenrelevanten Mist usw.

    Wir, sind auch jene die zum Schnüffelstaat mit ja ich will, abgestimmt haben.
    Dämmerts langsam am Horizont, sofern da noch einer ist?
    Allesamt freiwillig. Als Konsumenten wir auch als Bürger.
    • Freddie 05.12.2016 18:24
      Highlight Highlight Jep. Wenigstens wissen wir beim "schnüffelstaat" an wen die daten gehen und was damit angestellt wird. Bei internationalen unternehmen verlieren wir die kontrolle sobald wir auf der website oder verknüpften sites sind und die daten ausser landes geschafft werden.
  • Freddie 05.12.2016 15:01
    Highlight Highlight applymagicsauce.com
    Dies ist der link, um sich zu profilieren.
    Und immer schön bitte sagen, dass man "denen" die eigenen daten überlässt. ;-)

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