International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Donald Trump und Mike Flynn am 21. Dezember 2016 im Anwesen Mar-a-Lago in Florida. Bild: CARLOS BARRIA/REUTERS

Vier offene Fragen zum Rücktritt Mike Flynns – die dritte könnte Trumps Ende bedeuten

15.02.17, 11:41 15.02.17, 13:06


Die durchschnittliche Amtszeit eines Nationalen Sicherheitsberaters beträgt knapp über 2.5 Jahre. Mike Flynn hielt sich 25 Tage, in denen er in die geheimsten Geheimnisse der USA eingeweiht wurde. Das ist bemerkenswert. Noch bemerkenswerter ist allerdings: Präsident Trump hat bislang keinen plausiblen Grund für die Entlassung genannt.

Vordergründig geht es um Telefongespräche, die Flynn just an jenem Tag mit dem russischen Botschafter in Washington führte, als Präsident Obama neue Sanktionen gegen Russland wegen der Einmischung in die Wahl bekannt gab. In den Gesprächen sollen auch diese Sanktionen zur Sprache gekommen sein, was Flynn lange bestritt. Doch das FBI hörte mit und informierte das Weisse Haus. Auf diese Weise der Lüge überführt, musste Flynn am Montag seinen Hut nehmen. So viel ist bekannt, aber noch viel mehr ist unklar:

Warum hat Trump zugewartet?

Laut Sean Spicer, Pressesprecher des Weissen Hauses, wusste Trump seit dem 25. Januar über den Inhalt des Telefonats Bescheid – und somit auch, dass Mike Flynn Vizepräsident Mike Pence und die Öffentlichkeit darüber belogen hatte. Was sich zwischen dem 25. Januar und Flynns Rücktritt am 13. Februar im Weissen Haus abspielte, ist völlig unklar.

Klar ist einzig, dass die «Washington Post» die Lügen am 10. Februar publik machte. Dann kam das Wochenende und am Montag war Flynn weg. Das Weisse Haus betont, der Zeitpunkt von Flynns Rücktritts habe nichts mit dem Artikel zu tun. Aber es kann nicht erklären, warum er noch so lange auf seinem Posten blieb – wo er notabene Zugang zu extrem vertraulichen Informationen hatte. Trump-Beraterin Kellyanne Conway versuchte am Fernsehen, eine Zeitachse der Ereignisse zurechtzubiegen, aber es gelang ihr nicht. «This doesn't make sense», entgegnete ihr NBC-Anchor Matt Lauer. Er hat recht.

Und so wuchern die Spekulationen, was wirklich passiert ist: Trump wusste Bescheid und liess offenbar seinen Chefjuristen abklären, ob Flynn mit dem Telefonat irgendein Gesetz verletzt hatte. Dieser gelangte zur Einschätzung, dass dies nicht der Fall war. Dann tat Trump nichts mehr. Wollte er sehen, ob sich die Angelegenheit aussitzen lässt? Wenn ja, dann wäre erst die Indiskretion an die Presse dazwischen gekommen. In der gesamten Affäre Flynn hat er bislang nur einen einzigen Tweet angesetzt – und darin kritisiert er tatsächlich nur die Indiskretion, aber nicht den Vertrauensbruch eines seiner engsten Mitarbeiters.

Trump soll Loyalität über alles andere stellen und das gelte für niemanden mehr als für Mitarbeiter, die schon zu ihm hielten, als er wie ein sicherer Verlierer dastand. Zu ihnen gehörte auch General Flynn. Wollte Trump ihn schützen, bis es nicht mehr anders ging? War er einfach überfordert, als ihn das Justizministerium darüber informierte, was das FBI mitgehört hatte? Vermutlich werden in den kommenden Tagen weitere Details ans Licht kommen. Und man hat eine Vorahnung, dass Trump dabei nicht gut aussehen wird.

Was genau wurde in dem Telefonat besprochen?

Das FBI hat das Telefonat abgehört, das Justizministerium ist im Besitz eines Transkripts, der Rechtsdienst im Weissen Haus ist informiert. Mehrere Leute wissen also ganz genau, was Flynn und der russische Botschafter miteinander besprachen. Laut der «Washington Post» soll klar der Eindruck entstanden sein, Russland könne im Bezug auf die damals beschlossenen Sanktionen der Obama-Regierung mit Wohlwollen rechnen, sobald Trump übernehme. 

Sergei Iwanowitsch Kisljak, Russlands Botschafter in Washington. Bild: AP

Der genaue Wortlaut des Telefonats ist auch deshalb so wichtig, weil Flynn damit möglicherweise gegen ein Bundesgesetz verstossen hat: Der Logan Act untersagt es Bürgern, ohne ausdrückliche Genehmigung der Regierung politische Verhandlungen mit ausländischen Regierungen und Beamten in Bezug auf Konflikte mit den Vereinigten Staaten zu führen oder deren Massnahmen entgegenzuwirken. 

In wessen Auftrag/Wissen fand das Telefonat statt?

Das ist die wirklich explosive Frage, die weitere hochrangige Regierungsvertreter einschliesslich Trump Kopf und Kragen kosten könnte. Wie kommt ein hochdekorierter General und künftiger Nationaler Sicherheitsberater dazu, ein solches Telefongespräch mit dem russischen Botschafter zu führen? Handelte Flynn im Auftrag Trumps oder aus freien Stücken? In ersterem Fall wäre Trump wohl erledigt, in letzterem Fall hätte er einen kompletten Vollidioten in eines der wichtigsten Ämter Washingtons berufen. Als ehemaliger Leiter des Militärgeheimdienstes DIA muss Flynn wissen, dass Gespräche mit dem russischen Botschafter abgehört werden. Schon jetzt witzeln viele: Statt «extreme vetting» bei ausländischen Einreisenden hätte Trump lieber seine eigenen Leute sorgfältiger überprüfen lassen.

Wie geht es jetzt weiter?

Die Geschichte ist mit dem Rücktritt Flynns keineswegs ausgestanden, im Gegenteil: Die alten Fragen nach Trumps Verbindungen mit Russland kommen jetzt wieder aufs Tapet. Wie die «New York Times» berichtet, haben verschiedene Trump-Vertraute im Wahlkampf Kontakt zu russischen Regierungsvertretern gehabt, darunter auch zu Mitarbeitern des Geheimdiensts. Der republikanisch kontrollierte Kongress sollte diese Verbindungen eigentlich untersuchen, hat aber bislang keine besondere Eile erkennen lassen. Die Fragen werden bleiben und irgendwann müssen die Antworten kommen. Von einer weiteren Peinlichkeit bis hin zum Ende der Trump-Regierung ist alles denkbar.

Trumps Killer-Handschlag

Das könnte dich auch interessieren:

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

Apple-Fail: Mac-Tastatur ist fehleranfällig

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Algerien schickt 13'000 Flüchtlinge in die Wüste

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Traum oder Albtraum? So ist es, als CH-Rock'n'Roll-Band in den USA auf Tour zu sein

«Die roten Linien werden eher dunkelrot»: Wie man in Brüssel die Schweiz sieht

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

«Ich kann Trumps Vorgehen ein Stück weit nachvollziehen»

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

Das sind die 7 dämlichsten Ferienjobs, die wir gemacht haben (wir brauchten das Geld)

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

EXKLUSIV: Hier erfährst du, wer die WM gewinnen wird! (Spoiler: Ich, der Picdump 😒)

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

6 Dinge, die gewisse Pärchen tun, die uns alle anwidern

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Haris Seferovic: «Irgendwann ist genug und dann platzt der Kragen»

Der Torhüter, der noch keine Parade gezeigt hat – und weitere spannende WM-Statistiken

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von
Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

100
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
100Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Froggr 15.02.2017 19:57
    Highlight Ihr glaubt schon immernoch dran, dass Trump vor 4 Jahren zurücktritt, oder? :') Aber das ist doch schön: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Aber irgendwann stirbt auch die.
    10 13 Melden
  • religionskills 15.02.2017 19:43
    Highlight jeden tag dieselb hetze, ja trump ist ein vollpfosten, wir wissen es langsam. aber was gegen ihn, seine tochter, seine frau und die ganze familie abgeht ist einfach widerlich. das ist wie zu hitlers zeiten diese hetze gegen andersdenkende.
    9 41 Melden
    • Juliet Bravo 15.02.2017 21:07
      Highlight Soso, die Kritik an Hitler war also unberechtigt, oder wie?
      18 2 Melden
    • Nick Name 15.02.2017 22:46
      Highlight Welche "Hetze"?
      Sie meinen nicht etwa die Lügen, Widersprüche, Dummheiten etc. des Mr. President? Hey: Er, der mächtigste Mann auf unserer beschränkten Erdkugel, Präsi einer alten Demokratie, und wendet sich gegen die Gewaltentrennung. Einfach "Vollpfosten"?

      Sorry, solches MUSS einfach umgehend beim Namen genannt werden.
      (Wenn Sie schon mit dem verqueren Hitler-Vergleich kommen:) Sonst kann eben so einer passieren.
      14 1 Melden
    • SemperFi 16.02.2017 06:36
      Highlight @religionskills: Sie vergleichen jetzt echt die Kritik am Präsidenten mit der Hetze gegen Juden vor dem zweiten Weltkrieg?
      7 0 Melden
  • DerUnsichtbare 15.02.2017 18:59
    Highlight Seien wir ehrlich...Jeder der arbeitet weiss doch das man manchmal einen Vollpfosten als Chef hat und dieser trotzdem nie entlassen wird...Geniesst doch einfach das Schauspiel mit ein bisschen Popcorn
    14 5 Melden
  • ARoq 15.02.2017 18:11
    Highlight Die Durchschnittliche Amtszeit der Sicherheitsberater beträgt nur zweieinhalb Jahre - Was sind die üblichen Gründe für das frühe Ausscheiden?
    3 0 Melden
  • lichtler 15.02.2017 17:46
    Highlight Also ganz ehrlich: auch ich hoffe ja das Trump geht... aber das wird nicht passieren, der hat schon soviel "schmarrn" gemacht bzw. erzählt und es ist nix passiert, dann wird es hier gleich sein... es wird wohl so sein, dass die Bevölkerung der USA selber merken muss, dass die Wahl von Herr Trump nicht so gut war und es in vier Jahren anderst machen....
    17 1 Melden
    • Froggr 15.02.2017 19:59
      Highlight Was war denn bis jetzt "nicht so gut"? Ausser dieser paar "Skandale" ist mir nichts schlimmes aufgefallen. Ausser natprlich dass er nicht eure Meinung teilt. Das ist natürlich schon dramatisch.
      1 25 Melden
    • lichtler 15.02.2017 20:09
      Highlight Also sorry, aber Frauen zu beleidigen, behinderte auszulachen und ein Rassist zu sein, ist wohl nicht so der börner? Sie haben sich einfach schon an das alles gewöhnt...
      20 2 Melden
    • Juliet Bravo 15.02.2017 23:02
      Highlight Ich sähe 2 mögliche unpolitische Felder, wo ein Impeachment irgendwann angestrengt werden könnte:
      - Absprachen mit Russland bevor er Präsident war
      - Geschäftliche Verbandelungen
      3 0 Melden
    • SemperFi 16.02.2017 06:48
      Highlight @froggr: Sie fragen, was denn bis jetzt "nicht so gut" war. Man kann ja über die Ideen des Präsidenten in guten Treuen geteilter Meinung sein. Was aber offensichtlich ist, ist die Tatsache, dass da offensichtlich in vielen wichtigen Positionen Stümper am Werk sind. Das ist ein vierjähriges Experiment, das für uns alle ganz übel enden könnte. So enden Protestwahlen, wenn es "das Vouch" denen da oben mal so richtig zeigen will. Demokratie hat so was nicht verdient.

      Und nun erzählen Sie uns doch bitte, was (abgesehen von dem Paar "Skandalen") die neue Regierung schon alles geleistet hat.
      6 0 Melden
    • Froggr 16.02.2017 07:53
      Highlight Er ist kein Rassist. Verstehe nicht wie ihr darauf kommt. Nennt mir bitte Beispiele.
      1 5 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 06:47
      Highlight @froggr: Kein Rassist zu sein ist noch keine Qialifikation Präsident zu sein. Aber ich warte immer noch auf Ihre Antwort betreffend Leistungsausweis der Trumpadministration
      3 0 Melden
    • Froggr 17.02.2017 06:58
      Highlight Semper: Nun Zahlreiche Wahlvesprechen hat er schon umgesetzt. Ob gut oder schlecht. Ob deiner Meinung entsprechend oder nicht: Das ist das Ziel des Präsidenten: Das zu tun, was er im Wahlkampf versprochen hat. Und das macht Trump. Und jetzt bitte Beispiele zum Thema Rassismus. Danke
      1 3 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 08:03
      Highlight @froggr: Da ich Trump nie des Rassismus beschuldigt habe, brauche ich Ihnen keine Beispiele zu bringen. Aber betreffend Leistungsausweis kommt von Ihnen nach wie vor nur warme Luft. Bezeichnend, mehr ist da auch nicht.
      4 0 Melden
  • chilli37 15.02.2017 15:48
    Highlight Kann ein Fachkundiger das Impeachment Szenario aufzeigen? Wie läuft das ab und v.a. wer übernimmt (Pence nehme ich an?) ab wann und wer bleibt im weissen Haus?
    Angesichts der Truppe die da aktuell rumstolpert - allen voran Bannon, Conway und seit neustem Stephen Miller (von watson unkommentiert!?) - weiss ich echt nicht ob Trump da nicht noch zu den Vernünftigeren gehört...
    19 6 Melden
    • lilie 15.02.2017 16:53
      Highlight "Vernünftig" ist ein merkwürdiges Wort im Zusammengang mit Trump. So, wie wenn man "vegetarisch" in Bezug auf eine St. Galler Bratwurst benutzen würde.

      Das Wort, das du evt. meintest, war wohl "harmlos". Und da kann ich dir nur recht geben: Im Vergleich zu einigen der "Hintermänner" ist Trump ein Unschuldsengel.

      Das Impeachmentverfahren wird auf wiki beschrieben. Für die Einleitung des Verfahrens braucht es eine einfache Mehrheit im Repräsentantenhaus und für die eigentliche Amtsenthebung eine 2/3-Mehrheit im Senat:

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Amtsenthebungsverfahren#Vereinigte_Staaten
      24 2 Melden
  • René Obi (1) 15.02.2017 14:00
    Highlight Bei Clinton hat das Leugnen eines Blowjobs beinahe zu einem Impeachment geführt. Wenn man mit gleichen Ellen misst, müsste das Verfahren gegen Trump schon seit mindestens zwei Wochen laufen.
    133 20 Melden
    • lilie 15.02.2017 17:03
      Highlight ... oder seit zwei Jahren.

      Geb dir zu 1000% recht. Bill Clinton wurde für etwas belangt, was seine Fähigkeit, ein brauchbarer Präsident zu sein, nicht wirklich beeinträchtigt - selbst sein Leugnen der Affäre nicht.

      Trump ist hingegen unfähig für den Job. Punkt. Da nützt es auch nichts mehr, dass er demokratisch gewählt wurde.
      44 3 Melden
    • trio 15.02.2017 18:12
      Highlight Naja, Clinton hat doch unter Eid gelogen. Das ist nicht nichts 😉
      20 1 Melden
    • Sophia 15.02.2017 22:18
      Highlight Trio@ dafür war der Clinton aber ein guter Präsident. Nicht jede Lüge wiegt gleichschwer und eine Sexaffaire ist keine Staatsaffaire, und eine Verkehrsübertretung ist kein Raub, daher werden ja verschieden Vergehen oder Verbrechen auch verschieden bestraft!!
      4 0 Melden
    • trio 15.02.2017 23:54
      Highlight @Sophia
      Genau, nicht jede Lüge wiegt gleich schwer, eine unter Eid jedoch sehr schwer.
      Ich sage damit weder, das Clinton ein schlechter Präsident war, noch verteidige ich Trump. Ich möchte nur klarstellen, das Clinton unter Eid gelogen hat, dafür geht man normalerweise ins Gefängnis. Ich finde, da kann durchaus an seiner Fähigkeit als Präsident gezweifelt werden. Warum und worüber er gelogen hat, spielt da keine Rolle.
      Trump lügt jedoch ununterbrochen und ist für mich absolut ungeeignet das Amt des Präsidenten auszuführen. Leider ist der Vize noch schlimmer. Ein richtiges Gruselkabinett.
      5 1 Melden
    • Sophia 16.02.2017 12:16
      Highlight Trio, ich habe dir gerade ein Herzchen geschenkt! Ich verstehe deinen Beitrag mit Clinton trotzdem nicht so ganz. Wenn du das im Zusammenhang mit Trumps Lügen, Anzüglichkeiten, Rassismus, Unverschämtheiten und ganz allgemein schlechtem Benehmen und politischer Naivität bringst, dann ist doch klar, dass du da eine Paralle zu Clinton siehst und der Leser das glauben muss. Ich halte eben gar nichts, von gegenseitigem Aufrechnen von Sünden, das bringt nämlich überhaupt nichts, und hat für mich das Kindische: "Der hat aber auch...!"!
      3 0 Melden
  • tooempty7 15.02.2017 13:36
    Highlight Trump hat in der Vergangenheit gegen so ziemlich alle Konventionen verstossen. Stets wurde ihm der Untergang prophezeit und dass er eine Grenze überschritten habe.
    Aber diese Grenze gibt es beim jetzigen republikanischen Kongress schon lange nicht mehr. Es wird grosszügig darüber hinweggeschaut und die Partei vor das Land gestellt.
    Solange Trump kurzfristig die Interessen der Republikaner durchsetzen kann und die Partei längerfristig keine Schäden davon trägt, was bei ihrem Wahlsystem unwahrscheinlich ist, werden wir noch einige "Skandale" erleben und er sie überleben.
    65 8 Melden
    • Sophia 15.02.2017 17:35
      Highlight tooem7, ich habe dir soeben ein Herzchen geschenkt in der Hoffnung, dass du Unrecht haben wirst in Bezug auf den Senat!
      5 0 Melden
  • 3fuss 15.02.2017 13:14
    Highlight Dieser Rücktritt ist eine Nebensächlichkeit.
    36 11 Melden
    • Sophia 15.02.2017 17:38
      Highlight Die Dreifussaffaire war es nicht! Dieser Rücktritt wird jetzt von den Medien so lange bearbeitet, bis der Trump mürbe ist. Schon einmal hat die WP es geschafft, dass ein Präs. aufgab!
      4 3 Melden
  • Aged 15.02.2017 13:12
    Highlight Amüsant auch: die Mitgliederbeiträge in Mar-a-Lago wurden von $ 100'000 auf 200'000 / Jahr angehoben. Am Tag wo Trump gewählt wurde. (The Guardian)
    46 3 Melden
    • zombie woof 15.02.2017 14:14
      Highlight Trump hat vorgesorgt und wird sämtliche Möglichkeiten nutzen um Geld zu machen und zwar viel Geld.
      39 9 Melden
    • Pana 15.02.2017 16:04
      Highlight Für 200k darf man aber live bei Staatskrisen dabei sein, mit dem Staff des Präsidenten Selfies schiessen, etc.
      21 0 Melden
    • Aged 15.02.2017 17:37
      Highlight Genau, allerdings muss man selber Lichtquelle mitbringen. Habe Trump Briefzündhölzer geschickt, damit er SMS lesen (zB Kriege) kann um schnell seine Investitionen zu retten.
      4 1 Melden
  • Richu 15.02.2017 12:42
    Highlight Eine Umfrage ergab, dass 53% der Amerikanerinnen und Amerikaner der Meinung sind, dass die Presse/Medien ein falsches Bild der Wirklichkeit vermitteln. Nur eine Minderheit von 38% sind der Meinung, dass die US-Presse/Medien wahrheitsgemäss informiert!
    38 69 Melden
    • Kola 15.02.2017 12:55
      Highlight Und wer hat diese Umfrage durchgeführt? Die Medien?
      58 8 Melden
    • Rascal 15.02.2017 12:59
      Highlight Sehr lustig. Ich gehe davon aus, dass Sie sich auf einen Tweet von Trump beziehen welcher folgende Quelle zitiert: http://thehill.com/homenews/media/318514-trump-admin-seen-as-more-truthful-than-news-media-poll

      Am Ende des Artikels steht:
      "The poll was conducted Feb. 5-6 with a sample of 617 registered voters and a margin of error of 3.9 percentage points."

      Das muss die aussagekräftigste und grösste Umfrage der US-Geschichte gewesen sein. Ganze 617 Leute wurden befragt.
      106 10 Melden
    • Go Canucks Go 15.02.2017 13:02
      Highlight psschtt... so etwas will man hier nicht lesen. Sonst müsste man ja die eigene Anti-Trump-Haltung sogar hinterfragen...
      33 94 Melden
    • Sapere Aude 15.02.2017 13:20
      Highlight Gibts dazu auch eine Quelle oder verbreitest du einfach alternative Fakten?
      46 13 Melden
    • Nick Name 15.02.2017 13:25
      Highlight Selbst wenn es eine seriöse Umfrage wäre:
      Woher genau wissen dann diese 53% der Amerikanerinnen und Amerikaner, welches das "richtige Bild" ihres Präsidenten ist?

      ... Hm?
      Von ihrem täglichen Zmittag mit Herrn Trump?
      Oder gar von seinen täglichen Zwitschereien?
      Auf Ihre Antwort bin ich sehr gespannt.
      47 8 Melden
    • tooempty7 15.02.2017 13:31
      Highlight @Rascal Die Anzahl Personen Leute die befragt werden sagt absolut nichts über deren Aussagekraft aus. 500'000 Trump Wähler wären für die amerikanische Bevölkerung auch nicht aussagekräftiger. Es kommt immer darauf an, wie die Stichprobe zusammengesetzt wird. Das Ziel ist es ja genau, dies mit möglichst wenigen Personen zu erreichen.
      22 17 Melden
    • Richu 15.02.2017 13:34
      Highlight Rascal: Die Fehlerquote dieser Umfrage beträgt 3,9%.
      Die Fehlerquote mehrerer Umfragen bei den US-Präsidentenwahlen, verglichen mit dem definitiven Endergebnis, betrug in den meisten Fällen sogar mehr als 3,9%!
      Es ist natürlich verständlich, dass die "Trump-Hasser", Umfragen, welche ihnen nicht passen, als falsch beurteilen!
      15 41 Melden
    • Kian 15.02.2017 13:38
      Highlight Wie twittert der Präsident selbst? Jede negative Umfrage ist falsch!
      https://twitter.com/realDonaldTrump/status/828574430800539648
      45 12 Melden
    • Rascal 15.02.2017 13:57
      Highlight @tooempty7, @Richu
      Eine Umfrage welche 2 Tage gelaufen ist, mit einer Samplegruppe von 617 Teilnehmern soll tatsächlich repräsentativ für ein Land mit 320 Millionen Einwohner sein?

      Die müssen die beste Auswahl an Teilnehmern seit Menschengedenken getroffen haben. Jede Glaubensrichtung, Nationalität, Berufsgruppe usw. hat in einem jahrelangen Verfahren ihren unumstrittenen Vertreter gewählt und an diese Umfrage geschickt.

      Anders ist es ja kaum denkbar, dass man mit der Befragung von 0.000193% der Bevölkerung zu einer aussagekräftigen Statistik kommt. Echt jetzt?
      34 5 Melden
    • Pius C. Bünzli 15.02.2017 14:16
      Highlight Also ich glaube auch das die Medien ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit aufzeigen. Journalisten sind Personen und können nunmal nicht 100℅ Objektiv beschreiben.

      Inwiefern sie es bewusst tun weiss keiner..
      11 21 Melden
    • Gummibär 15.02.2017 14:47
      Highlight 327 von 617 Befragten sind der Meinung , dass die Presse/Medien ein falsches Bild der Wirklichkeit vermitteln. Nehmen wir an es sei eine represäntative Umfrage.
      18 % können eh nicht lesen = 59
      40 % schauen nur sit-coms /criminal minds =130
      Die restlichen 138 erhalten eine Woche freien Zutritt zu einem Trump Golfplatz.
      fake news fake news fake news

      7 3 Melden
    • tooempty7 15.02.2017 14:50
      Highlight @Rascal Ich kann über die Aussagekräftigkeit der Umfrage nichts aussagen, da ich die Zusammenstellung des Sample nicht kenne. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass ein kleines Sample nicht zwingend schlecht sein muss.
      Und diese 617 könnten ja tatsächlich genau der soziodemografischen Zusammenstellung der amerikanischen Bevölkerung entsprechen.

      Es gibt einfach die Tendenz, jede Statistik und Umfrage aufgrund ihrer "kleinen" Samplegrösse schlecht zu reden, was einfach unsinnig ist.
      8 5 Melden
    • solani 15.02.2017 14:51
      Highlight Nur als Gedanke: Es kann verschiedene Faktoren geben, warum Menschen etwas nicht glauben.
      Es muss nicht zwingend daran liegen, dass eine Info tatsächlich falsch ist.
      3 3 Melden
    • Yippie 15.02.2017 16:33
      Highlight Etwas vereinfacht ausgedrückt:
      Wer FOX schaut glaubt CNN lügt und umgekehrt wer CNN schaut glaubt FOX lügt.

      Das Resultat dieser Befragung würde ich daher nicht zwingend anzweifeln. Die Medienlandschaft ist hier in den Staaten halt etwas anders aufgebaut als bei uns in der Schweiz, wo im TV-Bereich vor allem SRF als neutraler Informationskanal dominiert.
      9 2 Melden
    • Richu 15.02.2017 17:30
      Highlight Yippie: Und wer die NZZ liest der glaubt (vielleicht stimmt es auch), dass Watson lügt!
      3 1 Melden
    • Sophia 15.02.2017 17:45
      Highlight Rascal@, tooem7 und Richu haben eben offenbar eine Ahnung von Statistik und du eben nicht, sonst würdest du anders reden. Ein recht gutes Ergebnis ist überhaupt nicht abhängig von der Anzahl der der Gesamtmenge. Ein schon recht gutes Ergebnis erreicht man mit 1000 befragten Personen in der Schweiz oder auch China!
      2 3 Melden
    • Rascal 15.02.2017 19:16
      Highlight @Spohia
      Mir ist durchaus bewusst, dass bei einer ausreichend guten Auswahl von Befragten, mit einer relativ kleine Anzahl an Teilnehmenr ein aussagekräftiges Resultat erzeugt werden kann.

      Es ist aber einfach nicht möglich in einem so diversen Land wie der USA (Zeitzonen, Fläche, Klimazonen, Religionen, Bildungsniveaus, Kaufkraft usw.) bei einem so weitreichenden Thema nur 600 Leute zu Befragen. Je nach Ansatz wären das pro relevanter Gruppe grad mal 5-10 Personen.

      Die Einwohner Amerikas sind keine homogene Masse welche sich einfach so über die Standard Sample-Size Formel berechnen lassen.
      6 2 Melden
    • Sophia 15.02.2017 22:12
      Highlight Du hast Unrecht, Rascal, Inhomogenität kann man nicht ohne Verfälschung der Statistik erfassen! Ich habe mich mit komplizierter Statistik befasst, als es einfache Demoskopien sind, und versichere dir, dass du einfach aus dem Telefonbuch tausend Namen-natürlich randomisiert-herauslesen kannst, die Leute nach ihrer Meinung fragen und du erhälst eine erstaunlich genaue Aussage, welche sich mit grösserer Befragungszahl nicht ändert, es wird genauer, die Richtung ändert sich nicht mehr, egal wie inhomogen die Bevölkerung ist. Rede mal mit einem Berufsstatistiker, er wird nichts anderes erzählen!
      3 0 Melden
  • NikolaiZH 15.02.2017 12:06
    Highlight House of card live - wie schnell wird pence der präsident?
    69 9 Melden
  • Typu 15.02.2017 12:05
    Highlight Kann mir jemand erklären, was denn am telefonat so brisant war? Was wurde ausgetauscht? Weiss das jemand?
    10 43 Melden
    • Kian 15.02.2017 12:09
      Highlight «All of those officials said ­Flynn’s references to the election-related sanctions were explicit. Two of those officials went further, saying that Flynn urged Russia not to overreact to the penalties being imposed by President Barack Obama, making clear that the two sides would be in position to review the matter after Trump was sworn in as president.» (Washington Post). Warum ist das brisant? Siehe ebenfalls Frage 2.
      64 10 Melden
    • Typu 15.02.2017 13:11
      Highlight Mol doch, schon brisant. Danke. Wird aber wohl letzlich versanden. Der General wird wohl als Sündenbock herhalten.
      13 2 Melden
  • tinu32 15.02.2017 11:54
    Highlight "...In ersterem Fall wäre Trump wohl erledigt..." habe ich leider schon zu oft gelesen, ohne dass es eingetroffen wäre.
    131 4 Melden
    • Amboss 15.02.2017 13:22
      Highlight Das sehe ich ähnlich. Der Ruf ist bei Trump schon längst ruiniert, dennoch wurde er gewählt.
      Er ist nicht angreifbar.

      Ich denke eher, man wird vier Jahre irgendwie durchwuseln und dann ist die Ära Trump vorbei - wenn die Demokraten nicht mit Hillary antreten - aber vermutlich werden sie mit Hillary antreten - also nochmlas vier Jahre durchwuseln mit Trump
      13 3 Melden
    • Saraina 15.02.2017 13:31
      4 14 Melden
    • Kian 15.02.2017 13:36
      Highlight Sie reden viel und erwecken dadurch den Eindruck, als würden sie auch viel tun. Das stimmt aber nicht. Lies mal die Executive Orders, da steht ausser viel heisser Luft nicht viel drin. Der Einreisestopp hatte zweifellos Biss, wurde aber bekanntlich von der Justiz kassiert.
      29 4 Melden
    • Saraina 15.02.2017 13:41
      Highlight Naja, Trump scheint sich mit allen anzulegen, ausser dem Militär. Und von der Justiz scheint nicht nur er, sondern auch sein Berater Stephen Miller ja nicht viel zu halten. Wenn das in dem Tempo weitergeht, sind alle die protestieren schon nach 3 Monaten ausgebrannt.
      8 2 Melden
    • Sophia 15.02.2017 18:04
      Highlight Saraina, schau dir mal den Watergate-Skandal an. Nichts geht von heute auf morgen, wie der tinu erwartet. Steter Tropfen hählt den Stein, die werden den Trump, der wohl so wenig Repuplikaner als auch Demokrat ist, schon weich kriegen. Entweder er spurt oder er muss gehen! Der hat sich zu viele Feinde gemacht.
      2 1 Melden
  • Donald 15.02.2017 11:52
    Highlight Wichtig ist, dass die Medien nicht müde werden solche Dinge zu untersuchen und darüber zu berichten, auch wenn viele Leser sich beklagen, dass so viel über Trump berichtet wird.
    188 18 Melden
    • Wolfsangel 15.02.2017 12:41
      Highlight Naja die Medien können eh nichts verändern, erst recht nicht watson.
      16 77 Melden
    • Kian 15.02.2017 12:48
      Highlight @Dilophosaur99: Ziemlich armselige Einstellung und in diesem Fall ziemlich sicher falsch: Die Washington Post hat Flynns Rücktritt mindestens beschleunigt, wenn nicht sogar ausgelöst.
      92 17 Melden
    • 3fuss 15.02.2017 13:24
      Highlight @Kian: Die Medien sind Amboss und nicht Hammer. Ein Verräter aus dem engeren Umfeld von Flynn hat den Rücktritt ausgelöst und sich dazu der Washington Post bedient.
      14 23 Melden
    • Kian 15.02.2017 13:31
      Highlight Das Wort, das du suchst, heisst nicht «Verräter», sondern «Whistleblower». Und ohne eine glaubwürdige Plattform kann kein anonymer Whistleblower reüssieren. Es braucht also beide.
      50 8 Melden
    • EvilBetty 15.02.2017 15:11
      Highlight Bitte lass das Sarkasmus sein... ansonsten fang ich schon mal an meinen Aluhut zu falten...
      20 3 Melden
    • EvilBetty 15.02.2017 21:12
      Highlight ...

      3 0 Melden
    • EvilBetty 15.02.2017 21:24
      Highlight Also ist jeder Chefredaktor Geheimdienstmitarbeiter? Und von welchem Geheimdienst denn eigentlich? Ist das ein bestimmter? Oder ist das grenzüberschreitende Zusammenarbeit?
      1 0 Melden
    • EvilBetty 16.02.2017 06:45
      Highlight Einfluss nehmen und unterwandern ist dann doch noch ein Unterschied...
      2 1 Melden
  • kleiner_Schurke 15.02.2017 11:49
    Highlight Trump ist am Ende
    Jajaja Trump ist am Ende
    Trump ist am Eeeeeeeendeeeeeee
    Jajaja Trump ist am Eeeeendeeee

    und nochmal

    Trump ist am Ende
    Jajaja Trump ist am Ende
    Trump ist am Eeeeeeeendeeeeeee
    Jajaja Trump ist am Eeeeendeeee
    47 31 Melden
    • Hugo Wottaupott 15.02.2017 12:46
      Highlight Gemeint war du sollst es gebrauchen und rauchen. NICHT spritzen.
      26 5 Melden
    • rauchzeichen 15.02.2017 13:44
      Highlight neverendingstory...
      2 1 Melden

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Seit der «Nulltoleranz»-Politik der amerikanischen Regierung gegenüber Migranten wurden mehr als 2300 Kinder an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt. Selbst Babies und Kleinkinder sind davon betroffen. Für eine TV-Moderatorin ist dies zu viel - sie bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

Gemäss neusten Informationen der Nachrichtenagentur Associated Press wurden nicht nur Kinder, sondern auch Kleinkinder und Babys an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt und in mindestens drei Aufnahmestationen gebracht.

Das ist zu viel für die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow. In der Sendung am Dienstag brach sie vor laufender Kamera in Tränen aus, als sie die Meldung über zurückgelassene Babys lesen sollte.

«Könnt ihr eine Grafik einblenden?», fragte die …

Artikel lesen