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Trump wiederholt sich: «Medien haben keine Quellen, sie denken sie sich aus»

24.02.17, 17:24 24.02.17, 18:46

Ob er selber glaubt, was er sagt?  Bild: Alex Brandon/AP/KEYSTONE

US-Präsident Donald Trump hat den amerikanischen Medien unterstellt, sie würden Geschichten erfinden. «Sie haben keine Quellen, sie denken sie sich aus», sagte Trump am Freitag in einer Rede auf der CPAC-Konferenz in Washington.

Video: watson.ch

«Ich bin gegen die Leute, die Geschichten erfinden und sich Quellen ausdenken», erklärte er. «Es sollte ihnen nicht mehr erlaubt sein, Quellen zu benutzen, wenn sie nicht den Namen von jemandem nennen.»

Der Präsident sieht sich mit massiven Turbulenzen konfrontiert. Aus dem Weissen Haus drangen in den vergangenen Tagen wiederholt Details über interne Vorgänge in die Öffentlichkeit. Trump greift die Presse seit Wochen massiv an.

Die Rede in voller Länge:

Video: YouTube/The New York Times

In der vergangenen Woche erklärte er erstmals, die Medien seien der «Feind des amerikanischen Volkes». Diese Formulierung verteidigte er am Freitag. (sda/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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29
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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sebi25 24.02.2017 22:31
    Highlight Ich denke mir lieber selber Märchen aus, als Breitbart als Quelle zu nehmen...
    29 4 Melden
  • René Obi (1) 24.02.2017 22:18
    Highlight Geschichtenerfinder mag er nicht? Der muss sich ja selber extrem hassen der Arme.
    32 3 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 24.02.2017 21:53
    Highlight Viele Medienschaffende glauben, sie könnten gegen die unzähligen Präsidenten-Lügen mit Fakten ankämpfen. Denn es geht um:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Verzerrung

    "Seit Politiker sich an Medien vorbei direkt an Bürger wenden können, werden kognitive Verzerrungen ausnutzbar." - das hat Trump verstanden:

    https://www.wired.com/2017/02/cognitive-bias-president-trump-understands-better

    Gegen Kognitive Verzerrungen hilft das Wissen darüber. Die Medien sollten daher mehr Wissen über kognitive Verzerrungen vermitteln.

    So wie zB. da:
    http://bit.ly/2lSqExG

    Bitte watson, mehr davon! ;)
    7 6 Melden
  • Tilman Fliegel 24.02.2017 21:02
    Highlight Die Presse zum Feind des Volkes zu erklären ist ja wohl der erste Schritt dazu, einen Kampf gegen die Presse zu legitimieren. Bin gespannt was dann passiert.
    43 2 Melden
    • Menel 24.02.2017 22:59
      Highlight Schauen sie mal in die Türkei, nach China und nach Russland, dann haben sie ihre Antwort.
      5 0 Melden
    • Saraina 25.02.2017 07:37
      Highlight Fragen Sie mal einen unabhängigen türkischen Journalisten. Ah, geht ja nicht, sind alle in Haft! Mein Fehler...
      4 0 Melden
    • Tilman Fliegel 25.02.2017 12:10
      Highlight Ich bin mehr drauf gespannt, was passiert, wenn er per Gesetz oder Dekret probiert die Pressefreiheit einzuschränken. Bis jetzt ist ja alles nur heisse Luft.
      1 0 Melden
  • Pana 24.02.2017 20:48
    Highlight Anscheinend dürfen CNN und New York Times heute nicht an der Pressekonferenz teilnehmen..
    39 0 Melden
  • annaninja 24.02.2017 19:39
    Highlight Na, paparlapap, sie existieren, die Quellen. Wie die Alpen, der Lunghinpass, der Thomasee, sogar der QUELLE Katalog....
    14 19 Melden
  • Lowend 24.02.2017 19:28
    Highlight Egomanische Diktatoren versuchen als erste Handlung immer die Pressefreiheit zu unterbinden und sich mit Hofberichterstattern zu umgeben, die ihre Grösse und Herrlichkeit lobpreisen.
    91 10 Melden
    • pamayer 24.02.2017 19:48
      Highlight Und natürlich das Volch manipulieren!
      43 5 Melden
  • Pius C. Bünzli 24.02.2017 19:21
    Highlight Er denkt wohl an memes und meint es sind medien
    52 3 Melden
  • Luchs 24.02.2017 19:20
    Highlight Solange er keine Nachhilfestunde bei Erdogan bezieht: lasst ihn laufen so schnell er kann, bis er über die eigenen Füsse stolpert.

    Trumpson?
    38 3 Melden
  • Rendel 24.02.2017 19:20
    Highlight Es wird immer grusliger und gefährlicher.

    Fox und Breitbart gehören wohl nicht zu den Medien, sondern sind der offizielle Informationsdienst des Präsidenten.

    Die Demokratie in Amerika ist in höchster Gefahr. Bannon wird alles daran setzen, seine Pläne durchzusetzen und Trump benutzt er dazu.



    74 6 Melden
  • Granini 24.02.2017 19:09
    Highlight Schon komisch wenn plötzlich der Hofnarr auf dem Thron sitzt..
    66 3 Melden
  • Gummibär 24.02.2017 19:08
    Highlight http://e0.photos.flightcdn.com/photos/retriever/3ce645cab30bd9fbd21ff4f74d57848bf0fcb95f

    bald wird hier ein anderes Konterfei prangen
    3 1 Melden
  • N. Y. P. 24.02.2017 19:03
    Highlight Ich will gerade einen Kommentar schreiben.
    Das Kästchen geht auf.
    Und ich frage mich in dem Moment, in welchem verdammten Trump-Artikel ich zur Hölle gerade wieder bin.

    Geschätzte Journalisten, macht endlich vorwärts, bringt ihn zur Strecke. Schreibt ihn zum Weissen Haus hinaus.
    90 11 Melden
  • flvv 24.02.2017 18:45
    Highlight Wo führt das bloss noch hin...? Mir schwahnt Böses...:(
    45 6 Melden
    • pamayer 24.02.2017 19:49
      Highlight Oh du böser Schwahhhn.🐒
      21 5 Melden
    • Saraina 25.02.2017 07:39
      Highlight Das "h" gehört in den Lohengrin, nicht in den Schwan, lieber flvv.
      3 0 Melden
  • Fabio74 24.02.2017 18:42
    Highlight Sagt einer der der Fox-Märchenstunde glaubt.
    Offenlegung von Quellen isrmt ein Frontalangriff auf die Pressefreiheit
    67 9 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.02.2017 18:40
    Highlight Hab ich auch schon öfters beobachtet, vorallem bei Nachrichtenagenturen, dass Quelleangaben im Sand verlaufen.
    11 53 Melden
    • FrancoL 24.02.2017 19:20
      Highlight Das ist möglich nur dass Trump seine eigene Quelle darstellt und so präsent ist mit seinen Lügen, dass es nicht mehr zu vertuschen gibt, da kann nun mal gar nichts im Sand verlaufen. Es mögen nicht alle Lügen zu beweisen sein, aber bei einer so grossen Menge an Stuss die Trump rauslässt spielen einige Fehlannahmen zu seiner Person keine Rolle.
      32 5 Melden
    • Saraina 25.02.2017 07:40
      Highlight Quellenschutz ist wesentlich für die journalistische Recherche.
      3 0 Melden
  • Gummibär 24.02.2017 18:31
    Highlight Der Louis XIV angedichtete Satz “L’État, c’est moi” wird endlich mit Donald Trump wahr. Er personifiziert Gross-Amerika und wer etwas negatives über ihn äussert greift das amerikanische Volk an, ist ein Lügner und erfindet Quellen. Kompliziert wird es, wenn man seine am Fernsehen, coram publico gemachten Aeusserungen als Quelle benutzt. Dann nämlich wird man der Erfindung Trumps schuldig und den möchte ich eigentlich lieber nicht erfunden haben ...............
    72 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.02.2017 18:26
    Highlight "Es sollte ihnen nicht mehr erlaubt sein, Quellen zu benutzen, wenn sie nicht den Namen von jemandem nennen." Solche Aussagen haben das Ziel die Pressefreiheit zu begrenzen, und haben nichts in einer Demokratie zu suchen.
    91 6 Melden
  • E. Edward Grey 24.02.2017 18:24
    Highlight Trump/Bannon wollen also den journalistischen Quellenschutz aushebeln. Warum nur?
    84 6 Melden
  • Kstyle 24.02.2017 18:21
    Highlight Sagt genau der richtige.
    67 5 Melden

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Krasse Aufnahmen aus Florida: Das folgende Video hat Dave Perkins von seinem Balkon in Fort Walton Beach gemacht. Mit seiner Partnerin schaut er (zunächst entspannt) zu, wie ein gewaltiger Sturm heranbraust. Dann werden die ersten Dächer abgedeckt und der Sturm kommt übers Wasser ...

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(dsc)

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