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Trump liebt sein Amerika. Umgekehrt ist dies nicht der Fall. Bild: AP

Trump bricht alle Negativ-Rekorde: Schlechteste Umfragewerte eines US-Präsidenten

Ein Jahr nach seiner Wahl am 8. November 2016 sind 59 Prozent der Amerikaner mit Präsident Donald Trump unzufrieden. 50 Prozent geben ihm sogar eine «sehr» schlechte Note. Nur 37 Prozent stimmen seiner Amtsführung zu.

08.11.17, 10:10

Das geht aus einer «Washington Post»/ABC News-Umfrage hervor. Demnach handelt es sich um die bisher schlechtesten Werte in seiner Präsidentschaft und insgesamt die negativsten für einen Präsidenten zu diesem Zeitpunkt in den 70 Jahren, seit es derartige Umfragen gibt.

Wie die «Washington Post» auflistet, ist Trump mit minus 22 Punkten in seinen Zustimmungswerten der einzige Präsident mit einer Negativ-Bilanz. Sein Vorgänger Barack Obama brachte es demgegenüber auf plus 17 und George W. Bush - im Gefolge der Anschläge vom 11. September 2001 - sogar auf plus 80.

Am schlechtesten nach Trump schnitt demnach Bill Clinton im November 1993 ab, aber auch er kam immerhin auf plus 11 Punkte.

Der jüngsten Umfrage zufolge bescheinigen derzeit nur noch 35 Prozent Trump, dass er viel oder einen guten Teil erreicht habe, während es 100 Tage nach seinem Amtsantritt Ende Januar 42 Prozent gewesen seien.

Die Zahl derer, die finden, dass er nicht viel oder wenig bis gar nichts geschafft habe, sei von 56 Prozent im Frühjahr auf jetzt 65 Prozent gestiegen. Befragt wurden 1005 Erwachsene zwischen dem 29. Oktober und 1. November. (sda/dpa)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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34
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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tasha 08.11.2017 15:13
    Highlight Fake-News!

    Trump ist der beliebteste Präsident aller Zeiten!
    Und nicht nur in der USA, auf der ganzen Welt war noch nie ein Präsident so beliebt! ...oder wird je wieder so beliebt sein.
    19 2 Melden
  • meerblau 08.11.2017 13:52
    Highlight From POTUS zum NOTUS. 🤦🏻‍♀️
    9 5 Melden
  • Bruno S. 88 08.11.2017 13:18
    Highlight Für alle die mit der Anzahl der befragten nicht einverstanden sind:
    "Repräsentativität (meist als repräsentative Stichprobe oder repräsentative Befragung bezeichnet) ist die Charakteristik bestimmter Datenerhebungen, die es ermöglicht, aus einer kleinen Stichprobe Aussagen über eine wesentlich größere Menge (Grundgesamtheit) treffen zu können."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Repr%C3%A4sentativit%C3%A4t
    23 2 Melden
  • blackjack 08.11.2017 12:44
    Highlight "befragt wurden 1005 Erwachsene" - repräsentative Umfrage, mol...
    Ich spreche mich persönlich extrem gegen Trump aus und möchte diese Umfragewerte nicht insofern beschwichtigen, aber das man eine Umfrage mit gerade mal 1005 Leuten gross in allen Medienhäusern publiziert gibt mir etwas zu denken
    21 36 Melden
    • Juliet Bravo 08.11.2017 13:19
      Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Repr%C3%A4sentativit%C3%A4t?wprov=sfti1

      Tipp: lies mal nach, was repräsentativ in der empirischen Forschung heisst.
      42 4 Melden
  • kleiner_Schurke 08.11.2017 12:35
    Highlight 37% = evangelikale Christen, Kohleindustrie, Pipeline Bau und Ölindustrie plus die reichen Bonzen die von Trump profitieren.
    34 3 Melden
  • Tartaruga 08.11.2017 12:23
    Highlight 1005 Erwachsene von über 300 Mio wurden befragt? Sehr repräsentative Meinungsumfrage..
    15 63 Melden
    • dan2016 08.11.2017 12:50
      Highlight erschreckend finde ich immer wieder die Statistikkenntnisse der Bürger.
      66 2 Melden
    • Fabio74 08.11.2017 12:52
      Highlight Wenn man nicht weiss was repräsentativ ist, kommen solche Kommentare raus
      56 3 Melden
    • mcfly74 08.11.2017 13:02
      Highlight Lies mal Wikipedia oder ein Buch. Die Grösse der Bevölkerung hat keinen Einfluss auf die Repräsentativität.
      33 1 Melden
    • Juliet Bravo 08.11.2017 13:20
      Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Repr%C3%A4sentativit%C3%A4t?wprov=sfti1

      Hier auch für dich🤓
      26 1 Melden
    • Sapere Aude 08.11.2017 15:45
      Highlight Die Auswahl des Datensatzes ist entscheidend und nicht die Quantität der einzelnen Daten für die Repräsentativität.

      Befragst du 1000 Menschen die ein Querschnitt der Gesellschaft bilden hast du bessere Resultate als wenn du 10 000 Breitbartabonenten befragst.
      9 1 Melden
  • Theor 08.11.2017 12:13
    Highlight 37 % ist immer noch ein viel, viel, viel zu hoher Wert. Ein Land sollte nicht mehr als 5 bis 10 % Schwachmaten beheimaten müssen.
    78 6 Melden
  • majado1o 08.11.2017 12:00
    Highlight 1005 Erwachsene wurden befragt und sollen Amerika representieren?
    5 47 Melden
    • Juliet Bravo 08.11.2017 13:50
      Highlight So ist es, ja.

      Schau mal nach, was repräsentativ heisst. Z.B. Wikipedia.
      23 1 Melden
  • René Obi (1) 08.11.2017 11:40
    Highlight Was!?! Immer noch 37 Prozent die diesem widerlichen Arschloch zustimmen?
    55 6 Melden
  • okey 08.11.2017 11:29
    Highlight Krass ist ja eher, dass noch 37% hinter Trump stehen...
    27 1 Melden
  • Emanzipator 08.11.2017 10:42
    Highlight Voll die Fakenews! 😂😂
    8 14 Melden
  • SanchoPanza 08.11.2017 10:39
    Highlight sorry, aber wenig ich den Typen mag. Eine Umfrage eines Newsportals mit 1000 Personen in einer Bevölkerung von soweit ich weiss über 250'000'000 ist alles andere als repräsentativ. Womöglich haben sie nur in der Umgebung DC befragt?
    Das wär etwa so wie wenn der Tagesanzeiger eine deutsprachige Umfrage mit 40 Personen macht...
    9 53 Melden
    • Fabio74 08.11.2017 12:53
      Highlight Die Anzahl ist nicht entscheidend. Lies nach was repräsentativ heisst
      29 5 Melden
    • dan2016 08.11.2017 12:53
      Highlight wieviele würdest Du bei einem Land mit 25 Einwohnern befragen? Wieviel bei 25000, bei 25'000'000 und dann bei 250'000'000?
      7 0 Melden
    • mcfly74 08.11.2017 13:03
      Highlight Der Statistiker ob deiner Antwort so 🤣
      13 2 Melden
    • William Blake 08.11.2017 13:17
      Highlight Wenn alle Wahlberechtigten der USA eine Chance hatten für diese Umfrage ausgewählt zu werden und die gesamte Population adäquat geschichtet wurde, dann kann der Anteil möglichwerweise ziemlich präzise geschätzt worden sein. Leider berichten die Medien selten die Vertrauensintervalle. Wie gross die Population ist, spielt eigentlich keine Rolle.
      11 1 Melden
    • Juliet Bravo 08.11.2017 13:21
      Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Repr%C3%A4sentativit%C3%A4t?wprov=sfti1
      6 2 Melden
  • Triumvir 08.11.2017 10:35
    Highlight Trump wird es schaffen, als grösste Präsidenten-Gurke aller Zeiten in die Geschichte einzugehen. Tragisch daran ist, dass dies bereits vor seiner Wahl absehbar war...
    95 3 Melden
    • petrolleis 08.11.2017 13:19
      Highlight tragisch ist auch, dass er selber das nie einsehen wird...
      mit 0,00 selbstreflexion ist das leider auch nicht möglich...
      11 1 Melden
  • Thinktank 08.11.2017 10:25
    Highlight Veränderung zum positiven ist immer schmerzhaft und benötigt Zeit. Die Präsidenten der EU Länder haben noch schlechtere Werte.
    1 55 Melden
    • ujay 08.11.2017 12:47
      Highlight ....und die da wären, Fakten, Quellen?
      27 1 Melden
    • Fabio74 08.11.2017 12:53
      Highlight Zum Positiven. Du meinst der langeWeg bis Trump weg ist?
      31 1 Melden
    • dan2016 08.11.2017 12:54
      Highlight der schmerzhafte Mauerbau? oder die schmerzhaften Massenerschiessungen in Texas und Las Vegas? oder die schmerzhafte Gesundheitsreform?
      22 0 Melden
    • Datsyuk 08.11.2017 13:57
      Highlight Thinktank:
      Denkst du das denn wirklich? Noch wichtiger aber: Welche Fortschritte? Trump ist ein Blender. Aber vielleicht gefällt dir genau das...
      9 0 Melden
  • einmalquer 08.11.2017 10:17
    Highlight Wurde die Umfrage von den gleichen Instituten gemacht, die einen Sieg Clintons prognostiziert hatten?
    10 21 Melden
    • goncman 08.11.2017 13:41
      Highlight 100% einverstanden. Was sagen solche Umfragen schon aus? Viele Trumpsupporter outen sich gar nicht erst als solche.
      3 7 Melden
    • Amadeus 08.11.2017 14:00
      Highlight @einmalquer
      Vorhersagen sind nicht das Gleiche wie Umfragewerte.
      6 2 Melden

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