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Wut, Trauer, Entsetzen über Trumps «Dreamer»-Entscheid

«Grauenhaft und falsch»: Barack Obama sagt Trump die Meinung – aber so richtig

05.09.17, 21:12 06.09.17, 11:35


Donald Trump hat heute das DACA-Programm aus der Zeit von Barack Obama beendet. Dieses schützte Hunderttausende Söhne und Töchter illegaler Einwanderer.

Rund 800'000 Personen sind betroffen: Ihre Aufenthaltserlaubnisse werden nicht sofort annulliert, sondern nicht mehr erneuert, nachdem sie abgelaufen sein werden.

Barack Obama bezog wenige Stunden nach dem Entscheid Stellung zum Entscheid des US-Präsidenten. Es ist eins der ersten Male, dass Obama derart deutlich Stellung zur Politik seines Nachfolgers nimmt. 

Trumps Entscheidung sei grausam und falsch, so Obama. «Es widerspricht dem gesunden Menschenverstand.» 

Das ganze Statement siehst du hier: 

Hier die Übersetzung auf Deutsch: 

Einwanderung kann ein umstrittenes Thema sein. Wir alle wollen sichere Grenzen und eine dynamische Wirtschaft. Menschen mit guten Absichten können legitime Meinungsverschiedenheiten darüber haben, wie wir unser Einwanderungssystem so reparieren können, dass sich jeder an die Regeln hält. 

Aber das ist nicht das, was das Weisse Haus heute gemacht hat. Hier geht es um junge Menschen, die in Amerika aufgewachsen sind – Kinder, die in unseren Schulen studieren, junge Erwachsene, die Karrieren beginnen, Patrioten, die unserer Flagge die Treue schwören.

Diese Träumer sind Amerikaner in ihren Herzen, in ihren Köpfen, auf jede erdenkliche Weise, nur nicht auf dem Papier. Sie wurden von ihren Eltern in dieses Land gebracht, manchmal sogar als Kleinkinder. Vielleicht kennen sie kein anderes Land als unseres. Sie können vielleicht nicht einmal eine Sprache ausser Englisch. Sie haben oft keine Ahnung, dass sie nicht dokumentiert sind, bis sie sich für einen Job oder ein College oder einen Führerschein bewerben.

Im Laufe der Jahre haben die Politiker beider Parteien zusammengearbeitet, um eine Gesetzgebung zu schreiben, die diesen Jugendlichen – unseren Jugendlichen – sagte, wenn deine Eltern dich als Kind hierher gebracht haben, wenn du schon einige Jahre hier bist und wenn du bereit bist, aufs College zu gehen oder in unserem Militär zu dienen, dann wirst du eine Chance bekommen, hier zu bleiben und deine Staatsbürgerschaft zu verdienen.

Und seit Jahren, als ich Präsident war, bat ich den Kongress, mir ein solches Gesetz zu erlassen.

Das Gesetz kam nie. Und weil es keinen Sinn gemacht hat, talentierte, getriebene, patriotische Jugendliche aus dem Land zu vertreiben, das sie nur wegen der Handlungen ihrer Eltern kennen, hat meine Verwaltung den Schatten der Deportation von diesen Jugendlichen aufgehoben, damit sie weitergehen können, zu unseren Gemeinden und zu unserem Land beitragen können.

Wir haben dies auf der Grundlage des etablierten Rechtsgrundsatzes der Staatsanwaltschaft getan, der von demokratischen und republikanischen Präsidenten gleichermassen eingesetzt wird, weil unsere Einwanderungsbehörden über begrenzte Mittel verfügen und es sinnvoll ist, diese Ressourcen auf diejenigen zu konzentrieren, die illegal in dieses Land kommen und uns schaden.

Die Deportationen von Illegalen stiegen an. Etwa 800'000 junge Menschen gingen vorwärts, trafen auf strenge Anforderungen und gingen durch Hintergrundkontrollen. Und Amerika wurde dadurch stärker.

Aber heute ist dieser Schatten noch einmal über einige unserer besten und hellsten jungen Leute geworfen worden. Diese jungen Menschen ins Visier zu nehmen ist falsch – weil sie nichts falsch gemacht haben. Es ist selbstzerstörerisch – weil sie neue Geschäfte gründen wollen, in unseren Laboren arbeiten, in unserem Militär dienen und sonst zu dem Land beitragen, das wir lieben. Und es ist grausam.

Was ist, wenn die Lehrerin unseres Kindes oder unser freundlicher Nachbar ein Dreamer ist? Wohin sollen wir sie schicken? In ein Land, das sie nicht kennen oder sich daran erinnern, mit einer Sprache, die sie nicht einmal sprechen können?

Seien wir uns im Klaren: Die heute getroffene Aktion hat keine gesetzliche Notwendigkeit. Es ist eine politische Entscheidung und eine moralische Frage. Was auch immer für Bedenken oder Beschwerden Amerikaner über Einwanderung im Allgemeinen haben können, sollten wir nicht die Zukunft dieser Gruppe von jungen Menschen bedrohen, die ohne ihre eigne Schuld hier sind, die keine Bedrohung darstellen, die nichts vom Rest von uns wegnehmen.

Sie sind der Pitcher vom Softball-Team unserer Kinder, der erste, der seiner Gemeinde nach einer Katastrophe hilft, der Kadett beim ROTC, der nichts mehr will, als die Uniform des Landes zu tragen, das ihm eine Chance gab. Wenn man sie rauskickt, wird man die Arbeitslosenquote nicht senken, oder die Steuern der Menschen aufbessern, oder die Löhne der Menschen erhöhen.

Gerade weil diese Handlung unserem Geist und dem gesunden Menschenverstand widerspricht, haben die Führungskräfte, die Glaubensführer, die Ökonomen und die Amerikaner aller politischer Couleur die Verwaltung dazu aufgerufen, nicht das zu tun, was sie heute getan hat. Und jetzt, da das Weisse Haus seine Verantwortung für diese jungen Leute zum Kongress verlagert hat, ist es an den Mitgliedern des Kongresses, diese Jugendlichen und unsere Zukunft zu schützen.

Ich bin ermutigt von denen, die angetönt haben, dass sie das tun werden. Und ich vereine meine Stimme mit einer Mehrheit der Amerikaner, die hoffen, dass sie hervortreten und es mit einem Gefühl der moralischen Dringlichkeit tun, das der Dringlichkeit entspricht, die diese jungen Leute fühlen.

Letztendlich geht es um grundlegende Anständigkeit. Hier geht es darum, ob wir Menschen sind, die hoffnungsvolle junge Ausläufer aus Amerika stossen, oder ob wir sie so behandeln, wie wir unsere eigenen Kinder behandeln wollen. Es geht darum, wer wir als Volk sind – und wer wir sein wollen.

Was uns zu Amerikanern macht, ist nicht eine Frage, wie wir aussehen, oder woher unsere Namen kommen, oder wie wir beten. Was uns zu Amerikanern macht, ist unsere Treue zu einer Reihe von Idealen – dass wir alle gleich geschaffen sind; dass alle von uns die Chance verdienen, aus unserem Leben zu machen, was wir wollen; dass alle von uns eine Verpflichtung teilen, aufzustehen, zu sprechen und unsere geschätzten Werte für die nächste Generation zu sichern. Genau so ist Amerika so weit gekommen. Genau so, wenn wir es behalten können, werden wir letztlich diese perfekte Vereinigung erreichen.

(cma)

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Brikne, 20.7.2017
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133
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133Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zbude 10.09.2017 10:55
    Highlight Wenn man das Statement von Obama liest, ist man erschüttert. Das wäre also staatsmännisches Denken! Fast hat man schon vergessen, dass es so etwas gibt. Wie riesengross ist doch der Kontrast zu dem niveaulosen Twittermüll, den wir täglich von Trump zu ertragen haben.
    4 0 Melden
  • Spooky 07.09.2017 00:17
    Highlight Obama der Heilige, Trump der Teufel.

    Wenn ich der Teufel wäre, würde ich mich als Obama tarnen.
    3 25 Melden
    • Citation Needed 07.09.2017 15:02
      Highlight Kannst Du sachlich sein? Was tut ein Land mit Menschen, die ihr Heimatland nicht kennen und wegen einer Entscheidung ihrer Eltern seit teils vielen Jahren in den USA leben? In 'ihr' Heimatland abschieben, das sie nicht kennen? Wie heilig ist das? Was soll daran heilig sein?
      Dass Obama sonstige Illegale mit harter Hand ausschaffte, war ja voll im Sinne Trumps. Ich verstehe also nicht, was diese total sachfremde Heilig-Teufel-Kommentar bei diesem Thema zu suchen hat. Wenn schon, dann ist der Teufel jener, der Daca aufheben will. Ergo NICHT Obama.
      15 1 Melden
    • Spooky 07.09.2017 17:12
      Highlight Du bestätigst 1:1 meine sarkastische Bemerkung. Die Obamas werden in den Himmel hinauf gelobt, während die Trumps zur Hölle fahren sollen.

      Jedenfalls auf Watson ist das so.
      2 19 Melden
    • Waedliman 07.09.2017 18:42
      Highlight Mit SOLLEN hat das nichts zu tun. Auf der einen Seite steht ein Präsident, der Fehler gemacht hat, der aber einen humanitären Geist hat, der sich um philosophische Betrachtungen von Dingen kümmert und nicht nur um materielle. Man darf ihn einen Intellektuellen nennen, der aber nie den Kontakt zum Boden verloren hat (ich empfehle seine Autobiographien). Ihm gegenüber die Ausgeburt des Kapitalismus, die beweist, dass man nichts leisten muss, um Erfolg zu haben, keine besondere Bildung benötigt, um Milliardär zu werden und sogar Präsident eines Landes, das sich gerade selbst infrage stellt.
      22 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • mikemike 06.09.2017 22:42
    Highlight So viel Unwissen und Stammtischgepolter in so wenigen Zeichen...

    Dass Obama nicht perfekt war, das ist ja klar, auch wenn das 2-Kammern-Prinzip der USA komplett gegen seinen angestrebten "Change" gearbeitet hat. Das ist schlicht ein Fakt.

    Und dass Trump nicht nur ein gefährlicher, weisser, Rechts-Populist ist, sondern mit seinem Amt überfordert, dass sieht jeder mit etwas Distanz und gesundem Menschenverstand.
    Aber diesen vergessen wir gerne immer mehr...

    Das Schlimmste: wenn du in einer Zeit lebst, wo du denkst: "Bush war eigentlich ganz ok..."
    15 5 Melden
  • Ralphinho 06.09.2017 14:44
    Highlight Wer hat eigentlich den Text übersetzt? Man könnte doch eigentlich annehmen, dass inzwischen hinlänglich bekannt ist, dass die amerikanische "administration" nicht die Verwaltung meint, sondern die Regierung. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
    15 0 Melden
  • α Virginis 06.09.2017 12:12
    Highlight Intelligente Reaktion auf die äusserst dämliche Haltung des POTUS. Leider wird Trump, als einziger seiner Paniktruppe, die "Message" an ihn nicht verstehen, so infantil, wie er halt nun mal ist.
    33 6 Melden
  • m. benedetti 06.09.2017 11:55
    Highlight In der Schweiz werden auch Dreamer ausgewiesen, nur besteht bei uns eine gesetzliche Regelung dazu. Da müssen junge Menschen u. U. das Land verlassen und in ein Land auswandern, das sie höchstns von den Ferien kennen. In den USA wird durch die Abschaffung des Dekrets der Kongress gezwungen endlich eine tragfähige Gesetzesgrundlage zu schaffen. Dekrete sind nur Notängel um Gesetzeslücken vorübergehend zu schliessen. Das Schreien der "Guten" ist absurd und Obama sollte seinen Mund halten und sich über den demokratischen Weg, den DT jetzt eingeschlagen hat, eigentlich freuen.
    16 51 Melden
    • Sophia 07.09.2017 20:15
      Highlight In einer Demokratie darf man reden, was man will, muss dann eben auch Gegenreden aushalten. Weswegen sollte der Obama den Mund halten? Weswegen? Niemand muss den Mund halten, auch du nicht! Richtige Demokraten sagen klar ihre Meinung, auch wenn dir das nicht passt, benedetto!
      11 1 Melden
  • Gummibär 06.09.2017 08:57
    Highlight Ach wäre doch Grossvater Friedrich Trump die Rückwanderung in die Pfalz gelungen. Aber die pöse Innenbehörde in Speyer lehnte die Wieder-Einbürgerung ab und er wurde ausgewiesen -
    56 8 Melden
  • SteveLaCroix 06.09.2017 08:38
    Highlight Sorry, aber Obama soll still sein, so wie jeder andere Ex-Präsident zuvor auch! Keiner mischte sich in die Politik seines Nachfolgers ein. Obama wird jetzt in den Medien als Heiliger präsentiert, logisch war er viel besser als Trump (wer wäre das schon nicht...?), aber es wird völlig übertrieben. Obama's Amtszeit war alles andere als fehlerfrei.
    31 148 Melden
    • Valon Behrami 06.09.2017 11:53
      Highlight Gedankenspiel, wobei meine Meinung zu Trump und Obama keine Rolle spielen:
      Da du Obama zugestehst besser als Trump zu sein, Obama also Trump vorziehen würdest, stellen sich folgende Fragen. Du verurteilst Obamas Versäumnisse. Warum machst du es dann nicht bei Trump?
      32 2 Melden
    • Sophia 07.09.2017 20:16
      Highlight Super, Datsyuk!
      5 1 Melden
  • SJ_California 06.09.2017 08:24
    Highlight 👍🏼
    13 3 Melden
  • Roterriese 06.09.2017 08:16
    Highlight Obama hat Trump erst möglich gemacht, dank der Blossstellung von Trump an einem Dinner im Weissen Haus. Eigentlich sollten wir Obama dankbar sein :)
    21 65 Melden
    • Lukakus 06.09.2017 11:12
      Highlight Klar, das muss der Grund sein.
      27 5 Melden
    • Citation Needed 07.09.2017 15:09
      Highlight Die krankhaft-besessene Reaktion eines egomanischen Narzissten auf eine Kränkung seines aufgeblasenen Egos, die ihm berechtigerweise zugefügt worden war, nachdem er den Kränkenden zuvor mit idotischem Birther-Kack monatelang drangsaliert hatte, hier irgendwem anderem statt dem kranken, aufgeblasenen Ego in die Schuhe schieben zu wollen, ist echt lächerlich. Der Anlassgeber von Trumps Präsidentschaft ist Trump selbst. Wer grad zufällig vorbeikam und ihm den entscheidenden Fusstritt verpasste, ist schliesslich egal.
      10 1 Melden
  • Nelson Muntz 06.09.2017 07:38
    Highlight Typischer Politiker, riesen Roman, hätte man auch in weniger Sätzen klar sagen können.
    25 116 Melden
  • reconquista's creed 06.09.2017 07:23
    Highlight Diskussion mit einem US-Trumpwähler:
    - Trump ist super, er schafft Illegale aus
    - Hat Obama auch
    - Aber Trump generiert Jobs
    - Welche Jobs, im Kohlesektor?
    - Das sagen nur die Medien
    - Nein, Trump im Wahlkampf
    - OK, Trump sagt manchmal Müll, aber er lässt wenigstens seinen Worten auch Taten folgen
    - Inwiefern?
    - Er schafft Illegale aus.
    WTF...
    96 16 Melden
    • α Virginis 06.09.2017 12:15
      Highlight Weltweit an jedem Stammtisch zu finden, einfach in verschiedenen Farben und Tönen ;)
      26 1 Melden
  • walsi 06.09.2017 06:11
    Highlight Obama präsentiert sich als Heilsbringer, dabei wird übersehen, dass unter seiner Regierung viel Mehr Leute ausgeschafft wurden als zu Bushs Zeiten. Auch solche die gut integriert waren und Steuern zahlten.

    https://www.srf.ch/news/international/obama-schafft-mehr-illegale-aus-als-alle-anderen-praesidenten
    35 66 Melden
    • Knarrz 06.09.2017 07:08
      Highlight «Viel mehr Lehte»? Ist das so? Das ist deine Annahme. Im Artikel heisst es, dass Obama in 5 Jahren gleich viele ausschaffen lies, wie Bush in 8 Jahren. Wie viele Obama in den restlichen drei Jahren ausschaffen liess, weisst du nicht.

      Ausserdem hielt er sich ans Gesetz. Dieses wollte er reformieren, aber die Republikaner haben ja grundsätzlich einfach mal alles blockiert, was Obama reformieren wollte.

      Und warum Bush nicht mehr ausgeschafft hat? Vermutlich, weil er mit dem Irak beschäftigt war ... (vorsicht, Zynismus).
      75 14 Melden
    • walsi 06.09.2017 07:54
      Highlight @Kawabanga: Die Haltung: Es kann nicht sein was nicht sein darf! War noch von Erfolg gekröhnt. Fakt ist, dass Obama als Präsident vieles gemacht hat was andere auch taten, er wusste sich aber besser zu verkaufen. Der Krieg in Lybien geht ganz aleine auf seine Rechnung, den hat er nicht von Bush geerbt. Unter seiner Amtsführung wurden mehr Leute ausgeschaft als zu Bushs Zeiten, das ist einfach nun mal Fakt. Oder ist das ein alternativer Fakt?
      16 34 Melden
    • reconquista's creed 06.09.2017 11:59
      Highlight Welcher Krieg in Lybien?
      Der Bürgerkrieg war die Folge des Arabischen Frühlings. Die Intervention der USA beschränkte sich auf die Unterstützung der Einrichtung einer Flugverbotszone. Angriffe gegen Bodenziele flog Frankreich. Soviel zu deinen alternativen Fakten.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Milit%C3%A4reinsatz_in_Libyen_2011#Internationale_Debatte_seit_Beginn_des_Einsatzes
      26 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Elfranone 06.09.2017 01:09
    Highlight wenn das volk doch nur so in schweizer politik interessiert wäre wie in die politik der USA hätten wir wahrscheinlich auch ein besseres leben hier in der schweiz...
    55 43 Melden
    • Fabio74 06.09.2017 07:02
      Highlight Was ist denn soooo schlecht am Leben in diesem Land?
      43 9 Melden
    • Helona 06.09.2017 07:07
      Highlight Wir haben ein besseres Leben hier in der Schweiz.
      73 4 Melden
    • Cpt Halibut 06.09.2017 07:09
      Highlight Ein besseres Leben als wir hier in der Schweiz geniessen dürfte relativ schwierig zu finden sein.
      74 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 05.09.2017 23:29
    Highlight BARACK, WE MISS YOU
    197 57 Melden
    • hoi123 06.09.2017 03:13
      Highlight No we do not!
      31 125 Melden
    • derEchteElch 06.09.2017 07:07
      Highlight Warum vermisdt du ihn? Wohnst du in den USA? Seine Politik hatte Null Einfluss auf dein Leben und die Schweiz funktioniert auch ohne ihn. Beschäftige dich lieber mit unserer Politik. Oder willst du eine weltweit übergreifende Regierung? 🙄
      29 100 Melden
    • Knarrz 06.09.2017 07:08
      Highlight Yes we do.
      44 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • San_Fernando 05.09.2017 23:24
    Highlight Ach, wie ich die Obama-Zeit vermisse. Es war sicher nicht alles gut, aber dieser Trump-Hohlkopf hat für mich einfach nicht den Intellekt der mächtigste Mann der Welt zu sein. Barack Obama hatte die Fähigkeit die Leute mit seinen Reden in seinen Bann zu ziehen.
    Jetzt ist alles nur noch great, wonderful und fantastic....
    216 40 Melden
    • Yes. 06.09.2017 01:01
      Highlight Viel mehr als gut reden konnte Obama aber auch nicht. Vom 2008 gross angekündigten "Change!" wurde fast nichts verwirklicht.

      (PS: Er hatte für 2 Jahre solide Mehrheiten in beiden Kammern.)
      23 72 Melden
    • Anam.Cara 06.09.2017 07:24
      Highlight @San_Fernando: diese Tendenz zur Superlative gibts im US-Sprachgebrauch schon länger. In California z.B. gab es vor Jahren kaum mehr einen Satz ohne das Wort "awesome". Und das nur, weil "amazing" ausgelutscht war und daher zu wenig super.
      So gesehen wars irgendwie absehbar, dass dieser Superlativismus irgendwann im weissen Haus ankommt.

      Die Obamas haben 8 Jahre lang täglich mehr Würde, Hoffnung, Goodwill und Fröhlichkeit ausgestrahlt, als die Trumps in einem ganzen Jahr.
      Michelle for President!
      44 9 Melden
  • Skeletor82 05.09.2017 23:09
    Highlight Habt Ihr überhaupt die Aussagen von Trump gehört? Er will sie weiter unterstützen - im rechtlich richtigen Rahmen. Dies soll der Kongress - es gab und gibt kein Gesetz - nun ausarbeiten.

    Und immer diese Zahlen: 800'000 -
    Alle dem Land treu, brav und sozialisiert.
    Glaubt Ihr das wirklich?

    Mann, Ihr macht Euch das viel zu einfach.

    Ganz klar kontrollieren, wenn sie sauber waren, wird es sicher eine Lösung geben, wenn nicht, byebye.

    In der CH würdet Ihr also auch die 800'000 so hier lassen? Auch wenn rauskommt, dass einige alles andere als integriert sind?

    Jaja, wers glaubt.
    74 347 Melden
    • Koberto 05.09.2017 23:31
      Highlight 800'000 auf 300 Millionen sind nicht 800'000 auf 8 Millionen.
      175 16 Melden
    • alessandro 05.09.2017 23:33
      Highlight Die 800k wurden nicht reingelassen. Viele hier geboren.
      117 14 Melden
    • Jein 05.09.2017 23:34
      Highlight Über 90 Prozent dieser 800'000 gehen einer Erwerbstätigkeit nach (viele vom Rest studieren noch), und viele davon kennen keine andere Heimat als die USA.

      Um vom DACA-Programm zu profitieren wird man einem Background-Check unterzogen, weiss also nicht was für Kontrollen du noch forderst.

      Und mit dem Vergleich zur Schweiz machst du es dir viel zu einfach. Wenn schon kannst du einen Vergleich in Proportion zur Bevölkerungszahl anstellen, das wären dann rund 20'000 statt 800'000 Personen.
      156 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • zimtlisme 05.09.2017 23:07
    Highlight Ich hoffe das ist euer einziger Übersetzungsfehler, liebes Watson Team, have nicht weiter nachgeguckt - "These Dreamers are Americans in their hearts, in their minds, in every single way but one: on paper."
    - Diese Träumer/Dreamer sind Amerikaner im Herzen, im Geiste, in jeder Hinsicht ausser einer: auf dem Papier.
    64 3 Melden
    • Capoditutticapi 05.09.2017 23:18
      Highlight Recht hast du
      22 2 Melden
    • Heinz Nacht 06.09.2017 00:46
      Highlight Danke, hatte ich mir beim durchlesen auch kopiert. Übersetzungsfehler kanns geben. Aber wenn der Sinn komplett umgedreht wird, ist's heikel.
      12 0 Melden
    • Ralphinho 06.09.2017 14:53
      Highlight Leider wird auch "administration" mal wieder mit Verwaltung übersetzt anstatt mit Regierung. Ist zwar nicht dramatisch, aber doch ein klarer Unterschied.
      1 0 Melden
  • Stop Zensur 05.09.2017 23:05
    Highlight Mutige Worte, von einem Mann der selber in sachen Ausschaffungen einge US-Rekorde hält...
    52 119 Melden
    • Yes. 06.09.2017 01:06
      Highlight An die Blitzer: Sind seine Fakten falsch? (Nein sind sie nicht!)

      Hauptsache trumpmässig einen sachlichen, relevanten Kommentar niederschreien.
      19 29 Melden
    • rudolf_k 06.09.2017 01:49
      Highlight Bei Obama waren immer in erster Linie die Wörter schön, die Handlungen weniger. Nicht dass ich ein Trump Supporter wäre, aber die Desillusionierung mit den Demokraten (Hillary hat in einem neuen Buch noch die Frechheit, Sanders für ihre Niederlage die Schuld zu geben) hat mit direkt zur Wahl Trumps geführt.
      24 18 Melden
  • flyingdutch18 05.09.2017 23:03
    Highlight Ich wünsche den USA nur noch eines: dass sie von vielen begabten, jungen, hungrigen Einwanderern gemieden werden und von einem begehrten Einwanderungsland zu einem auf sich bezogenen überalterten Land verkommen, das Leute wie Trump als Ideale sieht.
    101 14 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.09.2017 23:16
      Highlight Und weshalb genau wünschen Sie das?
      21 24 Melden
    • Sheez Gagoo 06.09.2017 03:57
      Highlight @Zwerg: Ich bin mal so frech und antworte an seiner Stelle:
      Handlungen haben Konsequenzen. Diese Konsequenzen müssen die Amerikaner tragen. Kommt davon, wenn man Trump wählt.
      30 2 Melden
  • N. Y. P. D. 05.09.2017 22:56
    Highlight Man muss sich das vorstellen.
    Diese Kinder wachsen seit Geburt in den Vereinigten Staaten von Amerika auf.
    Und jetzt kommt diese orange Witzfigur und zwingt mit einem Federstrich 800'000 Menschen ins Nichts !
    Der geht mir sowas von auf den Geist. Ein Ausländerhasser führt die USA. Unerträglich dieser Zustand.
    173 24 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.09.2017 23:10
      Highlight Nope. Nicht seit Geburt, sonst hötten sie den Pass. Ansonsten, yup, er ist ein Quadratarsch.
      120 11 Melden
    • Richu 05.09.2017 23:26
      Highlight @N.Y.P.: Wiederhole gerne nochmals das doch "gute" Gesetz von Obama betr. "Dreamer" in Kurzform:
      Die "Dreamer" genannten jungen Leute dürfen unter bestimmten Umständen, z.B. wenn Sie unter 30 sind und vor ihrem 16. Lebensjahr in die USA einreisten sowie keine Vorstrafen haben, einen Antrag für eine Aufenthaltsgenehmigung stellen. Diese ist zwar auf 2 Jahre befristet, kann aber verlängert werden.
      32 1 Melden
    • bokl 05.09.2017 23:33
      Highlight @N.Y.P.
      Vor lauter Hass auf Trump nicht das Gehirn ausschalten.

      1. In den USA erhält jeder bei Geburt die Staatsbürgerschaft.

      2. Er schickt sie nicht ins Nichts, er beauftragt den Kongress ihren Status in Einklang mit der Verfassung zu bringen (=Gesetz). Sollte ja kein Problem sein, wenn alle Dem und die vielen Reps, welche jetzt für die Dreamers Partei ergreifen, dann auch konsequent sind.

      Das regieren per Dekret/ohne Parlament, wie Obama bei den Dreamers ist ja genau das, was man Trump immer vorwirft...
      21 23 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • MaskedTruth 05.09.2017 22:56
    Highlight 9 Bundesstaaten drohen , die Trump-Admin vor den Kadi zu zerren, weil es keine gesetzliche Grundlage für Daca (was Obama anspricht) gibt. Trump hat das sehr geschickt eingefädelt und seinen Attorney General Jeff Session vorausgeschickt, wohlwissend, dass der Kongress nichts tun wird (in Obamas Text: waited for a bill..). So kann the Donald den Jeff abschiessen, weil er persönlich verantwortlich gemacht wird und er ernennt einen neuen AG, der dann Muller und die Russland-Untersuchung abschiesst und Trump reagiert wie Weiland 'Louis IVX'
    Die Amerikaner haben Donald J. Trump gewählt, sad, so sad
    74 10 Melden
    • Patrick Felder 06.09.2017 01:00
      Highlight Proporzglück halt. Das hat uns auch eine bürgerliche NR-Mehrheit aus SVP/FDP beschert, obwohl es diese in der Realität nicht einmal annähernd gibt.
      17 3 Melden
    • MaskedTruth 06.09.2017 08:16
      Highlight @Patrick
      Genau so ist es!
      @Rendel
      Traurig, aber so sind die Wahlregeln und die Republikaner haben ja nur ganz subtil Druck auf die Wahlmänner ausgeübt, um 'endlich' wieder die Macht (nicht die Regierungsverantwortung!) zu haben.
      Was daraus geworden ist:
      Repeal and replace - Fiasko
      Tax bill - wird genau so Schiffbruch erleiden
      The Wall? - ein tolles Album von Pink Floyd🙄
      Und von Charlotteville möchte ich gar nicht reden, denn das ist einzig und allein den Republikaner anzulasten!
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  • supergurke22 05.09.2017 22:54
    Highlight Obama war meiner meinung nach das beste was den USA pasieren konnte. Leider merken die meisten erst jetzt so langsamm was sie an Obama hatten.
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    • AJACIED 05.09.2017 23:26
      Highlight Was wollten sie merken!! Ein US PRESIDENT darf ja nicht ewig auf dem Thron bleiben.
      Was sie an Obama hatten. Das tönt ja so als ob aaallllllleeeessss tip top unter ihm war! Wohl zu sympathisch für dich gewesen. Blind vor Liebe was!
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    • äti 06.09.2017 00:27
      Highlight @radio: richtig, hat er alles eigenhändig gemacht; jede Bombe selber gebaut und geschmissen. Und du bist einfach dagehockt, hast gezählt und die Hände gerieben. Toll.
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    • exeswiss 06.09.2017 03:07
      Highlight @radiochopf naja immernoch besser als von einem anderen land territorium annektieren, mit truppen die in den "ferien" sind...
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  • Pirat der dritte 05.09.2017 22:49
    Highlight Fakt ist Obama hat "Dreamers" höchst undemokratisch per Dekret durchgesetzt, Trump schiebt das Gesetz an den Kongress zurück mit dem Auftrag ein ordentliches Gesetz zu machen. Das ist alles was bis jetzt passiert ist, während in der Schweiz weiter munter Teenager ausgeschaft werden!
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    • Gurgelhals 05.09.2017 23:05
      Highlight Sie unterschlagen, dass Obama die Sache per Dekret durchdrücken musste, obwohl im Kongress eigentlich eine klare Mehrheit inkl. Republikanische Abgeordnete die ursprüngliche Gesetzesvorlage befürwortet hatte.

      Die Vorlage wurde einzig und allein nicht verabschiedet, weil die Republikaner im Kongress praktisch während Obamas gesamter Amtszeit kompromisslose und destruktive Totalopposition betrieben haben. Eine von beiden Parteien getragene Vorlage wurde aus purem parteipolitischem Kalkül blockiert, weil man Obama diesen legislativen "Sieg" nicht gönnen wollte.
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    • BossAC 05.09.2017 23:14
      Highlight Man kann ein Gesetz auch erlassen, ohne zuerst 800000 Menschen (!) den Boden unter den Füssen wegzuschnappen.
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    • Fabio74 06.09.2017 07:10
      Highlight Erstens ist ein Dekret nicht undemokratisch. Trumps Einwanderungsstopps sind allesamt Dekrete, Berlusconi regierte fast nur so.
      Zweitens macht man zuerst ein Gesetz und hebt dann das Dekret auf. Und nicht umgekehrt. So von wegen Rechtssicherheit
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  • Fischra 05.09.2017 22:34
    Highlight Wenn man diesen Text liest überkommt einem Freude. Es gibt ihn noch. Diesen intelligenten Ex Präsidenten welcher Meilen über dem jetztigen Hitzkopf gestanden. Bravo MR Obama. Sie sind ein wahrer Präsident.
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  • Thinktank 05.09.2017 22:32
    Highlight Die Eltern sind illegal in ein Land gekommen, das sie nicht kannten und konnten problemlos Kinder zeugen. Warum können deren Kinder nicht in ein anderes Land gehen, das sie nicht kennen?
    20 228 Melden
    • lego lady 05.09.2017 22:55
      Highlight Warum sollten Kinder die Fehler ihrer Eltern ausbaden müssen? Ihre Logik dahinter verstehe ich nicht.
      129 7 Melden
    • Suchlicht 05.09.2017 22:59
      Highlight ähnlich, die in den USA "gezeugten" oder genauer geborenen, sind U.S. Bürger...
      58 4 Melden
    • Dragonlord 06.09.2017 00:22
      Highlight Weil Kinder nicht zwingend das Leben ihrer Eltern führen müssen?
      Soll ich jetzt auch meine Frau und Tochter verlassen und ins Ausland gehen? Mein Vater hat es ja auch gemacht, als ich klein war...
      Kinder sind unsere Zukunft! Gebt ihnen starke Wurzeln und die richtigen Werte und sie werden diese Welt mit Frieden und Freude erfüllen. Ihr Argument kann ich nicht nachvollziehen. Es würde das Gegenteil bewirken.
      21 0 Melden
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  • Grundi72 05.09.2017 22:13
    Highlight Obwohl ich hier Obama verstehe und grundsätzlich zustimme ist der Text viel zu pathetisch und zu oft wiederholend...
    33 139 Melden
    • zimtlisme 05.09.2017 22:50
      Highlight Ein Mix aus Simple English und Rheotrik- das durchschnittliche Sprachniveau dort ist nicht danz dasselbe wie jenes hier. Und Trumps English entspricht etwa Zweitklässlerniveau, so als Vergleich.
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  • iNo 05.09.2017 22:06
    Highlight Zu faul es auf Deutsch zu übersetzen? Es hatte nicht jeder Englisch als Nebenfach auf der Uni.... Bzw. es war nichteinmal jeder auf der Uni und lebt womöglich sogar ein bodensrändiges Handwerkerdasein ohne ultimative Englischkenntnisse. Einige finden es auch einfach nur angenehmer, Nachrichten in ihree Muttersprache kredenzt zu kriegen.
    40 114 Melden
    • suchwow 05.09.2017 22:48
      Highlight Kann man doch auch in einem anständigen Ton schreiben. Ist doch total unnötig so, findest du nicht?
      98 17 Melden
    • capture 05.09.2017 23:00
      Highlight Englisch lernt man während der Volksschule und ist damit nicht, wie von Ihnen suggeriert, den sogenannten "Eliten" vorbehalten.
      71 18 Melden
    • sambeat 05.09.2017 23:06
      Highlight @suchwow: Ich finde, iNo hat recht! Und ich finde nicht, dass er seine Message in einem unanständigen Ton geschrieben hat. Viele Beiträge und Einstände von Watson wimmeln von englischem Inhalt, und englisch kann halt einfach nicht jedermann! Wie würdest Du denn in solch einer Situation Deiner Meinung Luft machen? Watson soll doch hierzulande jedermann erreichen, und hier spricht und schreibt man halt zumeist deutsch!
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  • NWO Schwanzus Longus 05.09.2017 21:44
    Highlight Obama einer der grössten Heuchler die es gibt gibt sich friedlich hat aber als erster Präsident während der gesamten Amtszeit dauernd Krieg geführt dazu noch illegale. Wer den Typen feiert kann gleich George W.Bush abfeiern da gibts kaum Unterschiede.
    46 294 Melden
    • Jein 05.09.2017 22:09
      Highlight Ein kleiner aber feiner Unterschied wäre vielleicht das Bush die Kriege angefangen hat während Obama versuchte sie zu beenden?
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    • Gähn on the rocks 05.09.2017 22:14
      Highlight ich feiere dich gleich ab.
      41 12 Melden
    • The Origin Gra 05.09.2017 22:21
      Highlight Nun, da haben ja die Präsidenten eine gemeinsamkeit...
      Ab Eisenhower diverse Kriege und Interventationen... Kuba, Vietnam, Angola, Grenada, Afghanistan gegen Sowjets und Kommunisten, Iran / Irak, Panama, Irak (2. Golfkrieg), Afghanistan gegen Al Quida und Taliban, Irak (3. Golfkrieg), Lybien und nun wieder Irak und Syrien.

      Der neue Präsident greift noch mehr in Syrien ein, drohte Venezuela und in Nordkorea könnte es knallen.

      Es gab nur wenige Präsidenten die nicht irgendwo Krieg geführt haben:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Milit%C3%A4roperationen_der_Vereinigten_Staaten
      39 8 Melden
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  • URSS 05.09.2017 21:29
    Highlight Ich dachte immer Obama sei ein Langweiler. Erst jetzt merke ich, wie dringend dieser Mann den Rohrkrepierer im weissen Haus ersetzen könnte.
    Nun , jetzt ist es zu spät...
    111 17 Melden
    • The Origin Gra 05.09.2017 22:34
      Highlight Mir hat er schon im November 16 gefehlt irgendwie ☹
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