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President-elect Donald Trump (im Hintergrund: der künftige Vize-Präsident Mike Pence). Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Sex-Vorwürfe gegen Trump – Britischer Ex-Agent als Quelle enttarnt

Hinter dem hoch umstrittenen Dossier, demzufolge der künftige US-Präsidenten Donald Trump durch Moskau erpressbar sein soll, steckt offenbar ein britischer Ex-Agent. Nun ist er namentlich bekannt.

12.01.17, 08:19 12.01.17, 15:43

Ein Artikel von

Zu dem Mann, der hinter dem umstrittenen, nicht verifizierten Dossier über den künftigen US-Präsidenten Donald Trump stecken soll, und der schwere Anschuldigungen gegen den nächsten Präsidenten der USA erhebt, gibt es jetzt einen Namen. Es handelt sich um den ehemaligen, britischen Geheimdienstler Christopher Steele, berichtete zuerst das US-amerikanische «Wall Street Journal».

Laut WSJ-Recherchen ist Steele Eigner der Londoner Firma Orbis Intelligence Limited, die für ihre Kunden Informationen sammelt. Den Recherchen zufolge wurde Orbis im US-Wahlkampf von Gegnern Trumps, republikanischen wie demokratischen, beauftragt, kompromittierendes Material gegen den Kandidaten Trump zu sammeln.

Der Eingang des Unternehmen Orbis Intelligence Limited in London. Bild: AP/PA

Wenn das stimmt und die Informationen wahr sind, hätte der frühere Geheimdienstler Steele erfolgreich gearbeitet: Der streckenweise flapsig formulierte Text erhebt sehr detailliert Vorwürfe über sexuelle Eskapaden Trumps in einen Moskauer Hotel. Sie sollen vom russischen Geheimdienst FSB gefilmt worden sein. Mit diesem «kompromat» (Russisch für kompromittierendes Material) sei Trump von Moskau erpressbar, heisst es in dem Papier. Allerdings: Laut WSJ haben die Zeitung und weitere Medien versucht, die Vorwürfe zu belegen und sind daran bislang gescheitert.

Das umstrittene Papier soll schon länger in den USA kursieren, es wurde aber erst durch die Nachrichtenseite Buzzfeed am Dienstag öffentlich. Trump reagierte auf die Veröffentlichung mit einem Wutausbruch, erst auf Twitter, dann bei seiner Pressekonferenz am Mittwoch: Die Berichte seine «Fake News», «erfundenes Zeug». Trump dementierte: «Das ist nicht passiert.»

Trump nutzte seien Pressekonferenz dennoch zu einer erneuten Attacke auf die Sicherheitsdienste der USA, die er für die Veröffentlichung verantwortlich hält: Sie hätten einen «letzten Schuss» vor dem Machtwechsel auf ihn abgegeben, twitterte Trump. In der Pressekonferenz nannte er das Bekanntwerden der Dokumente schändlich. Das Newsportal Buzzfeed nannte Trump, einen «Haufen Müll». Die Sicherheitsdienste arbeiteten gegen ihn, wie einst in «Nazi-Deutschland».

(cht/gin)

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Charly Otherman, 5.5.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 20:15
    Highlight zialo: "Trump wird erst gehen müssen wenn er die Wahrheit sagt."

    Dann hat er Ewigkeitsanspruch oder was?
    0 0 Melden
  • zialo 12.01.2017 16:16
    Highlight Clinten log wegen Sex einmal und musste gehen. Trump wird erst gehen müssen wenn er die Wahrheit sagt.
    2 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 17:10
      Highlight Kommt Clinten aus Manhatten?
      8 2 Melden
  • chrach 12.01.2017 13:46
    Highlight Der Begriff "Fake-News" ist ein bewusstes Mittel der Politik und Mainstream-Medien damit man aufkommende Meldungen, die einem nicht ins Bild passen, so schnell wie möglich im Keim ersticken kann. Die Doppelmoral zeigt sich hier wiedermal von ihrer besten Seite.

    Wenn sich nun wirklich herausstellt dass das ganze "#Pissgate" ein 4Chan Hoax war, dann dürfte das für die CIA ein Medialer Supergau sein.
    11 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 14:15
      Highlight Dann kann man endlich 4chan verbieten. Denn wenn sogar hochseriöse Newsportale wie CNN, BBC, NZZ, Watson usw. auf solch fiese Falschmeldungen reinfallen, dann ist 4chan staatsgefährdend. (Wer Sarkasmus findet darf sich damit einen Keks backen)
      12 3 Melden
  • X23 12.01.2017 13:24
    Highlight Interessanterweise wird wohl die "Sex-Geschichte" den grössten Wirbel verursachen, wenn diese überhaupt wahr ist.

    Oh Gott! Der Mann hatte Sex. Einmal Kreuzigen bitte.
    19 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 14:13
      Highlight Welcome to 'merica
      5 1 Melden
  • pamayer 12.01.2017 12:50
    Highlight Der Ärmste. Blasenschwäche? Prostata?
    3 13 Melden
  • Saraina 12.01.2017 12:04
    Highlight Das heisse Eisen sind doch gar nicht eventuelle Sex-Geschichten. Who cares! Es geht um Bestechung und andere illegale Finanztransaktionen. Und dort lässt sich garantiert etwas finden, mit dem Trump erpresst werden könnte. Er war bis vor kurzem ja nur Geschäfts- und Showman, und musste sich nicht gegen solche Gefahren absichern.
    21 9 Melden
  • Informant 12.01.2017 11:57
    Highlight Zu pizzagate haben die Mainstream Medien eisern geschwiegen, aber kaum taucht eine ähnliche Verschwörungstheorie auf, die ins politische Konzept passt, schiebt man in den Redaktionen Überstunden und macht sich ins Höschen vor Erregung.
    Medien informieren nicht, sie manipulieren.
    41 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 12:05
      Highlight Ist doch auch interessant wie diese FakeNews-Verbreiter ihre Meldung nannten, nämlich #Pissgate. Ähnlichkeit nur zufällig? Kann ich fast nicht glauben..
      14 8 Melden
    • Awesomeusername 12.01.2017 13:32
      Highlight Waaaas?? Medien verbreiten Wahrheiten, Halbwahrheiten oder gar Unwahrheiten?? Und Facebook macht da auch noch mit? Das ist ja unerhört. Manchmal wäre es doch schön einfach nur wieder die Tagesschau und die Tageszeitung zu haben. Es ist zwar nicht so das die früher alles richtig vermittelt haben aber man wurde nicht gerade von Fake News erschlagen ;-).
      2 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 14:04
      Highlight @Awesome: Dieselben Medien die den Begriff "Fakenews" für alle ihnen ungemochten Medien verwenden sind selber immer öfterdie grössten Fakenews-Verbreiter - das ist der Witz an der Sache.

      Du kannst dich ja mal fragen welche PR-Agentur diesen Begriff geschaffen hat und wieso er sich innerhalb weniger Tage überall in den Medien wiederfand.
      10 3 Melden
    • Awesomeusername 12.01.2017 14:11
      Highlight Fake News sind nichts neues. Das gabs schon viiiel früher, man nannte das einfach eine Zeitungsente. Es ist aktuell die Menge die zu reden gibt und man bald nicht mehr weiss was jetzt "wirklich wahr" ist oder was lug und trug.
      2 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 17:13
      Highlight @Username: Falschmeldungen sind generell nichts neues, absolut richtig.
      Der Grund wieso der Begriff Zeitungsente jedoch von einem Moment auf den anderen bei unseren Medien vergessen ging und nun mit fakenews ersetzt wurde, liegt aber auch auf der Hand:
      Zeitungsente weisst schliesslich zu eindeutig darauf hin wo diese "Fakenews" denn am meisten vorkommen und am verherendsten sind.. Fakenews hingegen gibts nur auf Facebooks und in irgendwelchen Blogs ;))
      2 2 Melden
  • Thomas Rohrer 12.01.2017 11:04
    Highlight Wisst ihr noch Clinton und sein Blowjob.
    20 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 12:07
      Highlight Wie man es wohl heute nennen würde wenn ein Mann in einer klaren Machtposition wäre und Angestellte ihn befriedigten?
      Gab es da nicht in der CH einen Skandal um einen "kleinen" Gewerkschaftsboss der haushoch rausgekickt wurde? Und alle Femiministinnen die aufschrien deswegen?
      Aber die Ehefrau eines solchen Typen verteidigen sie alle...Lustig...
      14 10 Melden
  • o.o 12.01.2017 11:02
    Highlight ;)
    30 1 Melden
  • AL:BM 12.01.2017 10:50
    Highlight Könnte nächstens unter DI Abteilung irgendeines US Geheimdienstes fallen. Dann sollten sich solche ehem. Agenten gut verstecken. Plötzlich wird so einem selbst irgendein Blödsinn angehängt...
    5 0 Melden
  • Karl Müller 12.01.2017 10:48
    Highlight Ich finde das seltsam. Es dürfte doch unter NATO-Geheimdiensten die Norm sein, dass man versucht, irgendwie an sämtliche geheimen Daten des russischen Geheimdienstes zu kommen. Vom Budget und der Ausrüstung her sind sie als Datenjäger konkurrenzlos. Trotzdem ist ihnen dieses Material bisher noch nicht in die Hände gelangt.

    Doch dann kommt ein Privater, der nicht nur an Daten des FSB kommen will, sondern auch noch zu einer ganz bestimmten Person und zwar innerhalb einer bestimmten Zeitspanne - und dann schafft der das einfach so? Wie geht denn sowas?
    21 3 Melden
    • phreko 12.01.2017 11:50
      Highlight Warum sollte sich ein wedtlicher Geheimdienst mit dem FBI verkrschen wollen? Sind ja alle auf sie angewiesen. Und wie Comey, der Chef des FBI, tickt, weiss ja seit 3 Monaten jeder.
      1 9 Melden
    • Alnothur 12.01.2017 16:13
      Highlight Nun, ganz einfach: die Daten sind eine Fälschung von 4chan. Zumindest laut Aussage von 4chan.
      4 2 Melden
    • phreko 12.01.2017 16:37
      Highlight Haha, das ist so seriös wie Böhmermann als Quelle für Varoufakis's Mittelfinger!
      4 0 Melden
  • smoking gun 12.01.2017 10:44
    Highlight Interessant an der ganzen Angelegenheit ist doch nur, dass man mal Einblick in die Machtstrukturen der USA erhält. Man muss sich das mal vorstellen: Die Geheimdienste der USA und ihre verbündeten ausländischen Dienste (GB) schiessen aus allen Rohren auf den gewählten Präsidenten der USA Donald Trump. Man kann sich durchaus die Frage stellen, wer in den USA wirklich das Sagen hat.
    26 8 Melden
    • Hayek1902 12.01.2017 10:54
      Highlight Nur weil Trump sagt, dass es so ist, muss es nicht so sein. Was haben die Geheimdienste gemacht, dass ihm schadet? Ein Briefing abhalten wollen, auf das er keine Lust hat weil er Grundsätzlich alles besser weiss?
      22 16 Melden
    • smoking gun 12.01.2017 11:11
      Highlight @Hayek1902: Trump wird in einer Woche oberster Chef der Geheimdienste werden. In der privatwirtschaft wäre das etwa so, als würde die Rechtsabteilung einer Firma den künftigen CEO in einen medial konstruierten Sex- und Politikskandal verwickeln wollen. Was würden Sie als CEO nach Stellenantritt tun? Tabula Rasa in der Rechtsabteilung! Genau da setzte ich an: Kann sich Trump nicht gegen die Geheimdienste durchsetzen, muss man sich tatsächlich die Frage stellen, wer die Plutokraten sind, die in den USA das Sagen haben.
      22 5 Melden
    • phreko 12.01.2017 11:50
      Highlight Comey hat auf Clinton geschossen, und zwar ganz tief unter der Gürtellinie... nicht umgekehrt!
      8 13 Melden
    • Hayek1902 12.01.2017 12:03
      Highlight Wo bitte ist der Beweis, dass US Geheimdienste gegen Trump schiessen? Ich sehrle nur das Gegenteil.
      6 6 Melden
    • phreko 12.01.2017 12:12
      Highlight Ich habe keine Ahnung wofür die Blitze sind. Muss schon äusserste Realitätsverweigerung sein, nach der ganzen Geschichte um die E-Mails, die dann doch einwandfrei waren, schön eine Woche vor der Wahl. Comey, Direktor des FBI, hat da ganz bewusst ungeschriebene Regeln der Geheimdienste gebrochen, welche über Jahrzehnte Stand hielten.
      9 5 Melden
  • zsalizäme 12.01.2017 10:27
    Highlight Glaube nicht, dass das der letzte Schuss war.
    15 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 10:22
    Highlight Es gibt keine "Ex"-Agenten.
    Heisst es doch hier sonst immer?
    18 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:54
    Highlight Geheimdienste haben nun einmal viel Macht, sie sind die heimlichen Präsidenten - und sie arbeiten nur für Präsidenten, die sie unterstützen, ihre Budgets erweitern etc. Nicht für einen, der den Rotstift ansetzen und die Geheimdienst-Budgets zusammenstreichen will.
    Es würde mich nicht wundern, wenn irgendeiner dieser Dienste beschliessen würde, Trump schussweise abzusetzen, weil er nicht pariert.
    18 3 Melden
  • herschweizer 12.01.2017 09:45
    Highlight Der Agent ist Fake oder in 5min versorgt.... so blöd kann man doch echt nicht sein
    16 7 Melden
    • phreko 12.01.2017 11:51
      Highlight Warum? Seine Bekannheit schützt ihn nun eher noch.
      1 5 Melden
    • herschweizer 12.01.2017 19:29
      Highlight
      Ähhh.. nein
      0 0 Melden
    • Datsyuk * 12.01.2017 22:53
      Highlight Oh, es gibt auch "Unfälle"..
      1 0 Melden
  • Focke 12.01.2017 09:05
    Highlight guet gemacht 007!
    12 15 Melden
    • Sheez Gagoo 12.01.2017 10:28
      Highlight Hat viel genützt. Er wurde als Präsident erfolgreich verhin...warte mal!
      12 2 Melden
  • Tubel500 12.01.2017 08:48
    Highlight Das werden unterhaltsame 4 Jahre - hoffentlich hält sich dabei der geopolitische Schaden in Grenzen..
    92 3 Melden
    • Taebneged 12.01.2017 09:47
      Highlight Laut Pressekonf. geht Trum selber von 8 Jahren aus. :-(
      13 4 Melden
    • Majoras Maske 12.01.2017 10:02
      Highlight Auch ein Trump wird irgendwann in der Realität ankommen.
      10 15 Melden
  • lilie 12.01.2017 08:41
    Highlight Der Agent hat gut gearbeitet? Wohl kaum, wenn seine "Enthüllungen" erst nach der Wahl Trumps auftauchen, seine Wahl also gar nicht verhindern konnten... 🙄
    37 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:56
      Highlight Die "Enthüllungen" geistern seit Oktober durch die amerikanische Medienlandschaft, aber keiner hat sie wirklich ernst genommen. Erst jetzt, da Trump Präsident ist, erwachen die kritischen Geister...
      20 6 Melden
  • kleiner_Schurke 12.01.2017 08:39
    Highlight Wie gesagt, an dieser Pressekonferenz sprach Trump unter anderem davon wie Spitäler für US Militärveteranen ausgebaut werden sollen und die Kosten für die FA-18 Produktion gedrückt werden sollen, die sind offenbar aus dem Ruder gelaufen. Doch davon kein Wort, keinen Silbe. Objektivität? Nie gehört. Ein möglichst unvorteilhaftes Bild als Aufmacher, kombiniert mit dem Nazi Tweet und dann Feuer frei aus allen Rohren! (Is it Nazi Deutschland ist ein übliche Redewendung in den USA, die man oft hört).
    54 70 Melden
    • Sandro Lightwood 12.01.2017 08:58
      Highlight "Fick dich ins Knie" oder "Bisch bhindret" sind auch Redewendungen, die in der Schweiz oft verwendet werden. Trotzdem eher weniger vom Bundesrat an Pressekonferenzen - wäre etwas unangebracht.
      65 12 Melden
    • Nevermind 12.01.2017 09:03
      Highlight Wenn ein werdender US-Präsident sich als Opfer der Nazis bezeichnet ist das halt schon was spezielles. 🤡
      Die Versprechen an die Veteranen und irgendwelche Kostensenkungen sind banales Politikersprech im Vergleich.
      33 11 Melden
    • SemperFi 12.01.2017 09:21
      Highlight Naja, der Bau von Veteranenspitälern und die Kosten der Kampfflugzeug - Entwicklung sind hoffentlich nicht wirklich zentrale Eckpfeiler des Regierungsprogramms des mächtigsten Mannes der Welt. Für mich sind das populistische Nebelpetarden. PS: Die Amis sind inzwischen beim F-35.
      33 7 Melden
    • plaga versus 12.01.2017 09:34
      Highlight Was interessiert mich das Geschwätz vom Ausbau der Spitäler für Militärveteranen und der Kosteoptimierung beim Bau von Militärfliegern, wenn er sonst zu nichts taugt?
      Überhaupt muss er damit leben, so lange er (freiwillig!) so viel Angriffsfläche für Medien und Zivilgesellschaft bietet.
      24 13 Melden
    • kleiner_Schurke 12.01.2017 09:46
      Highlight @SemperFi Nein, das sind nicht die Eckpfeiler seiner Politik, das hat Trump ja auch nie behauptet.
      12 6 Melden
    • SemperFi 12.01.2017 10:36
      Highlight @ kleiner_Schurke: Warum sollte sich die Presse dann mit den Lappalien abgeben? Das war ja Ihr Vorwurf. Die Öffentlichkeit im In- und Ausland hätte doch nach zwei Monaten Twitter-Beschuss vom POTUS wohl mehr Substantielles verdient.
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