International

Wut, Trauer, Entsetzen über Trumps «Dreamer»-Entscheid

Nach massiver Kritik an «Kinderverbannung»: Trump krebst zurück – zumindest ein bisschen

Trump will womöglich hunderttausende Nachkommen illegaler Einwanderer aus dem Land weisen. Ein Aufschrei geht durch das Land. Der Entscheid hat selbst in der eigenen Partei massive Kritik ausgelöst. Trump lässt sich derweil eine Hintertüre offen. 

06.09.17, 08:06 06.09.17, 11:37

Jetzt knöpft sich Donald Trump die Kinder vor. Der US-Präsident hat ein Abkommen seines Vorgängers Obama gekippt, das Hunderttausende Söhne und Töchter illegaler Einwanderer vor Abschiebung schützt. Sie stehen nun vor einer völlig ungewissen Zukunft. 

Doch nach massiver Kritik krebst Trump nun zurück – zumindest ein bisschen: Der US-Präsident öffnete sich in der Nacht auf Mittwoch eine Hintertüre. Trump schreibt auf Twitter, der Kongress habe sechs Monate Zeit, das Programm auf eine solide rechtliche Basis zu stellen. Sollten die Abgeordneten dies nicht schaffen, werde er sich «nochmal mit der Frage befassen».

Die Kritik am US-Präsidenten war in der Tat massiv. An vorderster Front: Barack Obama. Trumps Amtsvorgänger ist fassungslos und nennt die Entscheidung in einem langen Facebook-Post «grauenhaft» und «falsch». 

Er ist nicht alleine. Nach dem Entscheid schwappt eine Welle der Empörung durch Amerika. 

Die Parteien

Viele Republikaner kritisieren ihren Präsidenten Trump. Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, ruft zu einem Kompromiss auf. Man müsse nun unbedingt eine gesetzlich dauerhafte Lösung finden. Diese solle sicherstellen, dass «diejenigen, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen, weiter ihren geschätzten Beitrag zu diesem grossartigen Land leisten können.»

Der republikanische Senator John McCain nannte den Schritt einen «falschen Ansatz». Die Kinder illegaler Einwanderer dürften nicht gezwungen werden, «in ein Land zurückzukehren, das sie nicht kennen».

Der Republikaner Jeff Flake kritisiert den Entscheid ebenfalls. Nun liegt es am Kongress, eine Lösung zu finden. «Viele unschuldige Kinder zählen nun auf uns. Packen wir es an.»

Die Wirtschaft

Insbesondere Unternehmen aus dem Tech-Bereich schiessen gegen Trump. Facebook-Chef Mark Zuckerberg spricht von einem «traurigen Tag für unser Land» und einer «grausamen Entscheidung». 

Ähnlich tönt es seitens von Microsoft. Präsident Brad Smith nannte den Entscheid einen grossen Rückschritt. Das Unternehmen beschäftigt total 39 Dreamers. «Wir werden ihnen alle Gerichtskosten zahlen, um gegen die Abschiebung zu kämpfen», so Smith. 

Die Bürger

Die Empörung über den Entscheid ist besonders bei den Jungen gross. Vielerorts kommt es zu spontanen Demonstrationen. In Denver haben Schüler aus Protest ihre Klassenzimmer verlassen und sind auf die Strasse gegangen. 

Auch in San Francisco gehen die Bürger auf die Strasse, um gegen Trump zu protestieren. «Der Präsident hat sich mit den falschen Leuten angelegt», ruft ein Demonstrant. 

Die Medien

Breitbart-Chef und Trump-Einflüsterer Steve Bannon schiesst schon lange gegen das DACA-Abkommen. Er soll laut Insidern Trump massgeblich beeinflusst haben, das Dekret aufzuheben. 

Das rechtsnationale Portal Breitbart feiert den Entscheid dementsprechend als Sieg. 

Ganz anderes tönt es etwa bei Buzzfeed. 

«Donald Trump schiesst auf seine Geiseln», schreibt das Portal in einem Kommentar. Dass der geschwächte und unfähige Präsident nun ausgerechnet gegen die Schwächsten vorgehe, sei eine absolut unbrauchbare Strategie. 

(amü)

Konzerne vs. Trump

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • m. benedetti 06.09.2017 11:44
    Highlight Also. Soweit ich das verstanden habe, soll dem Dekret, also einem zwischenzeitlichen Erlass der eine unklare Gesetzgebung aushebelt, endlich in ein tragfähiges Gesetz geschaffen werden. Dazu hat der Kongress jetzt 6 Monate Zeit, dann würde das Dekret erlöschen. Ich sehe nichts, aber auch gar nichts, was an diesem Vorgehen falsch sein soll. Es ist ein Durck auf den Kongress endlich zu handeln. Das ist sehr demokratisch. Ein Dekret ist letztlich eine manchmal nötige, aber nicht demokratisch abgestütze Befehlsentscheidung. Jetzt dürfen alle blitzen, die ausschliesslich DT bachen möchten. 🙂
    4 14 Melden
    • Fabio74 06.09.2017 14:28
      Highlight Man macht zuerst ein Gesetz und hebt dann das Dekret auf bze verlängert dies nicht mehr.
      Geht um Rechtssicherheit
      16 3 Melden
    • Max Dick 06.09.2017 16:34
      Highlight Ja Trump hütet und ehrt ja die exakten politischen Abläufe und die Befugnisaufteilungen der verschiedenen Gewalten bis ins kleinste Detail so sehr, dass es ihm bestimmt nur um die Korrektheit der Angelegenheit gegangen ist. Und bestimmt nicht darum, dass er seine rassistische Basis von Uramerikanern mal wieder mit einem populistischen Amerika-First-Entscheid bei Laune halten will.
      12 2 Melden
  • Bonzino 06.09.2017 10:29
    Highlight Na, der Herr Präsident Trump sausste wohl durch den Geschichtsunterricht. Trump ist etwa so amerikanisch, wie das Wort Breitbart. Wenn es ein Einwandererland gibt, ist das die USA. Ausser den Indigenen (Indianer, Eskimos), ist kein einziger nicht eingewandert. Viele Italiener, Norweger und Schweden. Deshalb bei vielen die Namensendung ...on. Natürlich auch ein paar hundert Schweizer.
    27 7 Melden
    • Informant 06.09.2017 21:06
      Highlight Bin ganz Deiner Meinung, nieder mit den Grenzen, lasst uns alle Händchen halten und singen.
      0 4 Melden
  • giandalf the grey 06.09.2017 09:56
    Highlight Preisfrage ohne Preis:

    Wer sagte: "There's nothing to fear if you have nothing to hide"

    A. Donald Trump
    B. die NSA
    C. der Marionetten-Minister der Todesser in Harry Potter 7
    10 2 Melden
  • Calvin WatsOff 06.09.2017 09:29
    Highlight Dem mächtigstem Mann der neuen Welt wünsch ich die Einsicht, dass er hier Menschen mit Füssen tritt, welche beherzt und wohlwollend zu Ihrer Heimat stehen.

    Sie werden Geschichte schreiben, aber keine rühmliche.
    Sie sind im Begriff, Ihr Volk zu verraten, seien Sie sich dessen bewusst.
    Kann es sein, dass Sie explizit einen Krieg führen mit Ihrem Vorgänger? :(
    27 4 Melden
  • eineve 06.09.2017 09:25
    Highlight meines wissen ist trump doch auch ein nachkomme eines illegalen einwanderers...
    45 8 Melden
  • SJ_California 06.09.2017 09:16
    Highlight Seit Trump Präsident ist, macht die USA nur noch Rückschritte. Ihm ist das egal, da er geld- und machtgierig ist. Die Menschen - auch seine Anhänger - sind ihm völlig wurscht!
    37 8 Melden
    • Echo der Zeit 06.09.2017 10:53
      Highlight Trump - ein Präsident ganz in Sinne des Raubtierkapitalismus - Hofiere die Oben und Vernichte die Unten.
      24 2 Melden
  • flyingdutch18 06.09.2017 09:13
    Highlight "Trump krebst zurück" - Ich glaube diesem notorischen Lügner kein Wort. Wie er mit dem Schicksal von 800'000 jungen Leuten spielt, die nur die USA als ihre Heimat haben, ist widerlich.
    35 7 Melden
  • blablup 06.09.2017 08:44
    Highlight Falls Obamas Regelung tatsächlich auf Wackligen Füssen steht, hätte Trump hier klever kalkuliert: den Kongress zum Handeln zwingen um ein wasserdichtes Gesetzt zu machen und seine rechtsradikale Basis bespassen. Aber vermutlich wärs einfach nur gelogen und Zufall beim Herr Wahnsinn
    43 5 Melden
  • Rubby 06.09.2017 08:32
    Highlight Es wäre jetzt wirklich an der zeit diesen unfähigen, alten und kranken usa-präsident abzusetzen....seine entscheidungen werden immer mysteriöser. Es entsteht der eindruck, dass donald trump immer wieder auf der suche ist sich und das weisse haus bloss zu stellen....so unglaublich ungebildet, dumm und einfältig dieser mann ist, so gefährlich ist dieser typ...!!!....der spielt mit seiner macht auf kosten des volkes..!!
    61 11 Melden
  • o.o 06.09.2017 08:30
    Highlight Obama hat es verpasst DACA zu legalisieren, das jetzt Trump in die Schuhe zu schieben ist entweder dumm oder Absicht.
    19 101 Melden
    • Thinkdeeper 06.09.2017 09:45
      Highlight Entschuldige, aber dumm ist ein solcher Post welcher die dahinterliegende Sympathie und Idologie entlarvt.
      40 8 Melden
    • Echo der Zeit 06.09.2017 11:03
      Highlight Obama hat oft versucht die Republikanern mit ins Boot zu holen - Konsens und Einigkeit über die Parteigrenzen zu finden - Trump ist das alles Egal der Schaut nur zu denn Oberen 1%, und die Verbödeten Hinterwäldler kann man mit ein bisschen Nationalismus Begeistern - so Funktioniert das, auch bei uns in der Schweiz.
      35 3 Melden
    • Juliet Bravo 06.09.2017 13:43
      Highlight Ou Mann Pepe - Logik?
      Wenn viele dann mal auf die Strasse gehen, wenn sie die Krankenkasse verlieren, ist dann natürlich auch Obama schuld. Weil der ja erst eine KK eingeführt hat und ohne ihn diese jetzt auch nicht abgeschafft werden könnte, weil es sie nicht gäbe.
      8 2 Melden
    • o.o 06.09.2017 14:55
      Highlight @Echo der Zeit: Hör dir mal das aktuelle Echo der Zeit an, dann wirst du vielleicht bemerken das Trump nicht viel anderes übrig blieb.
      2 6 Melden
  • dracului 06.09.2017 08:23
    Highlight Letztlich leben in Amerika nur illegale Einwanderer. Trumps Grossvater kam noch von Deutschland. Sein Vater wuchs in einem deutschen Umfeld auf. 2/3 seiner Frauen rekrutierte Trump aus Einwandern. Schon im letzten Jahrhundert schaffte es ein Österreicher zum Führer der Deutschen und auch in der Schweiz kämpft ein Deutschstämmiger mit Ankersammlung für die Urwerte der Schweiz und seine Tochter spricht auch hier die "Dreamer" an. Selbst Herr Köppel geht nach Ausländerdiskussionen gerne zurück in den Schoss seiner asiatischen Frau. Alle leben den Traum - nur die Dreamer dürfen nicht!
    170 8 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 06.09.2017 09:15
      Highlight auf den Punkt gebracht, danke.
      30 2 Melden
    • Tartaruga 06.09.2017 10:29
      Highlight Ein grosses Danke für deinen Beitrag. Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen. 👏
      30 2 Melden
    • Wald Gänger 06.09.2017 12:01
      Highlight Die deutschen Einwanderer im 19. und 18. Jahrhundert waren mitnichten illegale Einwanderer.
      3 3 Melden
    • Thinkdeeper 06.09.2017 12:13
      Highlight Eine 10!!! Super auf den Punkt gebracht. Danke für Deinen Beitrag.

      Ewig ist die Gier die anvertraute Machtposition für eigene Zwecke zu missbrauchen.
      6 0 Melden
  • TheMan 06.09.2017 08:14
    Highlight Seh ich das richtig, Trump möchte zuerst Arbeit für Alle Ameri?aner. Danach für Ausländer. Und die Linken auf der Ganzen Welt schreien auf? Sozialpolitischer wie Trump kann man nicht sein. Er möchte das es seinem Amerikanischen Volk gut geht. Danach kommen alle anderen. Wäre unsere Linken nur schon so Gut zu uns. Dan müssten wir die Zuwnaderung Stoppen und schauen, das wir annähernd 0% Arbeitslose hätten. Was gehen würde und dem Sozialstaat zugute kommt. Aber he wir müssen ja angeblich jeden Verfolgten rein lassen. In Italien, Österreich, Frankreich und Deutschland werden viele verfolgt.
    15 192 Melden
    • lilas 06.09.2017 08:50
      Highlight Ich weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll. Trump und sozialpolitisch..
      Dem amerikanischen Volk gehts besch..eiden im Fall
      Und dann noch Dein Wunsch von 0% Arbeitslosen..und das indem Du die Zuwanderung stoppen willst..
      Man, man, man..Du musst nochmals über die (Geschichts)Bücher!
      85 8 Melden
    • Max Dick 06.09.2017 08:58
      Highlight Kein einziger Amerikaner mit US-Pass ist nun weniger arbeitslos, nur weil 800 000 Amerikaner ohne US-Pass nun ihren legalen Status verlieren (ok ein paar Anwälte können daran verdienen). Und das Gschichtli, dass Einwanderer für höhere Arbeitslosigkeit verantwortlich sein sollen, geht in die Kategorie "schlechtes Wetter weil ich nicht ausgegessen habe".
      85 5 Melden
    • äti 06.09.2017 09:27
      Highlight @theman: viele, auch Schweizer, fühlen sich von dir verfolgt. Wohin sollen sie gehen?
      24 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.09.2017 10:48
      Highlight TheMan: Die Welt lässt sich nicht mit Links Rechts beschreiben.
      17 2 Melden
    • Echo der Zeit 06.09.2017 11:12
      Highlight Ha Ha, sie sind ja ein ganz schlauer - wer hat denn der Gothard Tunnel gegraben, arbeitet auf Baustellen, in der Pflege usw... Ihr Kommentar Trieft ja nur noch von Unwissenheit und Nationalistischer Arroganz - Ich Erwarte sie Morgen um 6.30 zum Betonverbundsteine Legen auf der Baustelle - Schweizer machen das nicht Lange mit, die verkriechen sich gerne in der Barrage oder auf dem Bagger.
      20 1 Melden
    • Wald Gänger 06.09.2017 12:04
      Highlight Ich kenne einen ganzen Haufen von Schweizern, die auf dem Bau arbeiten und sich vor gar nichts drücken.
      Die Italiener, die den Gotthardtunnel buddelten, waren keine weder legale noch illegale Einwanderer, sie waren Gastarbeiter.
      Und natürlich ist unregulierte Einwanderung für Arbeitslosigkeit verantwortlich. Wenn es eine limitierte Anzahl von Arbeitsstellen gibt, ist das eigentlich nur logisch.
      3 11 Melden
    • Thinkdeeper 06.09.2017 12:36
      Highlight Diesen Post zu beantworten bedingt Überwindung und Überzeugung das Dummheit nicht verboten ist. Jeder Mensch ist ein Mensch und gleichberechtigt unabhängig von Geschlecht, Rasse, Hautfarbe und Religion! Diese Grundrecht steht in jeder Verfassung sowohl der Schweizer wie auch der USA. In keiner ist "Staatsbürgerschaft" eine zwingende Voraussetzung für dieses Grundrecht.
      Keiner ist gleicher oder mehr Wert und es gibt keinen Platz für Supremacy und Nazionalismus aus welchen Gründen auch immer.
      In wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht trifft Gleichheit leider nur bedingt zu, was Systembedingt.
      6 3 Melden
    • Sapere Aude 06.09.2017 13:22
      Highlight "Seh ich das richtig, Trump möchte zuerst Arbeit für Alle Ameri?aner. Danach für Ausländer."

      Ausländer und USA sind wohl eine ganz eigene Geschichte. Hauptsache den phösen Linken ans Bein pinkeln.
      9 3 Melden
    • Sapere Aude 06.09.2017 14:52
      Highlight "Und natürlich ist unregulierte Einwanderung für Arbeitslosigkeit verantwortlich. Wenn es eine limitierte Anzahl von Arbeitsstellen gibt, ist das eigentlich nur logisch."

      Mit deiner Logik scheint es aber nicht gut bestellt zu sein, wenn du dich zu solchen Aussagen versteifst. Arbeitslosigkeit alleine auf Einwanderung zurückzuführen zeugt von wenig ökonomischen Grundwissen.
      9 1 Melden
    • Max Dick 06.09.2017 15:43
      Highlight Die Anzahl an Arbeitsplätzen wächst auch mit der Anzahl Menschen, die in einem Gebiet wohnen. Ansonsten müsste es ja in der bevölkerungsdichten Niederlande eine riesige Arbeitslosigkeit geben, währenddem es im eher dünn besiedelten Frankreich kaum Arbeitslose gibt. Damit will ich nicht sagen, dass die CH die Einwanderung massiv forcieren soll (zuviele Leute auf engem Raum bringen andere Nachteile mit sich). aber dass Einwanderung automatisch zu Arbeitslosigkeit unter Einheimischen führt, ist sowas von Blödsinn.
      7 2 Melden
    • TheMan 06.09.2017 15:47
      Highlight Sapere Aude auf was den? Erleuchte uns. @Watson cool macht Ihr wieder Zensur. Habe vor 4h was geschrieben. Kam nicht durch. Nennt man Zensur. Besonders da es nicht gegen Eure Regeln war.
      1 8 Melden
    • Zarzis 06.09.2017 16:26
      Highlight @The Man
      Wissen Sie wieviele meiner Kommentare nicht Veröffentlicht werden? Für jeden Geschriebenen gibt es bei mir einen der Nicht kommt.
      Aber darüber Zensur zu Schreien kommt nur den Kindlichen dauerjammerie der Rechtsaussen in den Sinn!
      Wenn mein Kommentar nicht Freigeschaltet wird, ist meine Frage, was habe ich falsch gemacht, nicht Zensur!
      Selbstkritik würde noch vielen "Zensur Opfer" helfen.
      Zitat:
      Wer die Augen nicht zum Sehen braucht, wird sie zum Weinen benötigen!
      7 1 Melden
    • Daria Wild 06.09.2017 16:35
      Highlight @TheMan: Nein, nennt man nicht Zensur. Immer mal wieder Wikipedia-Eintrag zur Zensur lesen und das Regelwerk des watson-Chefredaktors (Abschnitt Zensur): http://www.watson.ch/Digital/Schweiz/742649378-Willkommen--liebe-NZZ-User!-Die-folgenden-7-Regeln-gelten-in-unserer-Kommentarspalte
      5 1 Melden

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