International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Jared Kushner zusammen mit seiner Frau Ivanka Trump. Der 36-Jährige soll als Senior Adviser ins Weisse Haus kommen.   Bild: LUCAS JACKSON/REUTERS

Trumps Schwiegersohn wird Berater im Weissen Haus

09.01.17, 20:38 10.01.17, 06:54


Donald Trump macht nach übereinstimmenden Berichten mehrerer US-Medien seinen Schwiegersohn Jared Kushner zu einem seiner einflussreichsten Berater als Präsident. Der 36 Jahre alte Ehemann von Trumps Tochter Ivanka soll als Senior Adviser ins Weisse Haus kommen, berichteten unter anderem die «Washington Post» und der Sender NBC am Montag.

Kushner war bereits während des Wahlkampfes eine feste Grösse in Trumps Beraterteam. Er hatte sich vor allem um die digitale Strategie des Wahlkampfes gekümmert.

Kushner ist Spross einer orthodox jüdischen Familie und gilt als einflussreicher Ratgeber Trumps in der Nahostpolitik. Kushners Vater Charles ist wie Donald Trump eine Grösse in der New Yorker Immobilienszene. (sda/dpa)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

15
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zombie woof 10.01.2017 05:26
    Highlight Trumphäfeli, Trumpdecheli....Die Familienkasse muss klingeln, oberstes Gebot des Herrn mit der Frisur. Wie bei der Mafia, zuerst kommt die Familie
    8 1 Melden
  • Sauäschnörrli 10.01.2017 01:15
    Highlight Warte jetzt schon sehnsüchtig auf die Forbes-Liste am Ende seiner Amtszeit, da sehen wir ja dann wie erfolgreich Trump (in seine eigene Tasche) gewirtschaftet hat.
    8 2 Melden
  • seventhinkingsteps 09.01.2017 23:12
    Highlight "Kushner ist Spross einer orthodox jüdischen Familie und gilt als einflussreicher Ratgeber Trumps in der Nahostpolitik."

    Gilt das jetzt schon als antisemitisch wenn ich das als teilweisen Grund für Trumps momentane und zukünftige Haltung in der Sache mit der UN-Resolution gegen die israelische Siedlungspolitik sehe oder darf man das noch sagen? Ernsthafte Frage.

    12 1 Melden
    • Rendel 10.01.2017 00:15
      Highlight Ich kritisiere die Politik Israels und ihre Befürworter. Ich weiss es gibt auch Menschen jüdischen Glaubens, die diese nicht befürworten.

      Menschenverachtendes Verhalten darf immer benannt werden, egal welcher Religion oder nicht Religion diese Menschen angehören, die sich menschenverachtend verhalten.
      12 1 Melden
    • Blutgrätscher 10.01.2017 00:36
      Highlight Ich würde sagen, dass die Aussage, dass einer seiner wichtigsten Nahostberaters seine Haltung zum Nahen Osten beeinflusst, nicht antisemtisch ist.
      10 0 Melden
  • Rendel 09.01.2017 22:34
    Highlight Sauhäfeli, Saudeckeli.
    15 5 Melden
  • Calvin WatsOff 09.01.2017 21:29
    Highlight Tja, ist ja nur angeheiratet, nicht die Familie... 👎🏻😂
    17 1 Melden
  • Echo der Zeit 09.01.2017 21:00
    Highlight "Kushner ist Spross einer orthodox jüdischen Familie und gilt als einflussreicher Ratgeber Trumps in der Nahostpolitik. Kushners Vater Charles ist wie Donald Trump eine Grösse in der New Yorker Immobilienszene" Ja bloss kein Establishment - auf keinen Fall!!!
    53 2 Melden
    • phreko 09.01.2017 23:15
      Highlight Dazu sass sein Vater noch wegen Korruption im Knast...
      11 3 Melden
    • Charlie Brown 10.01.2017 07:14
      Highlight @phreko: Und was ist hier die Aussage? Sippenhaftung? Fände ich jetzt auch nicht grad fair. Oder willst du für die Vergehen deines alten Herrn geächtet werden?
      1 2 Melden
    • phreko 17.01.2017 13:06
      Highlight @Charlie: mit wessen Geld hat Kushner wohl sein Immobilienimperium aufgebaut?

      Jedenfalls hat er ja schon mal Chris Chrisie aus Trumps Equipe rausgeworfen. Der hat den Vater ja hinter die schwedischen Gardinen gebracht.
      Das ist ein äusserst kompliziertes Geflecht von Geld, Interessen u.s.w. wie bei den Trumps kann man da nicht einfach so zwischen den Generationen unterscheiden. Natürlich ist es bei der Strafbarkeit klar, aber bei den Interessen wirds kompliziert....
      1 0 Melden

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Seit der «Nulltoleranz»-Politik der amerikanischen Regierung gegenüber Migranten wurden mehr als 2300 Kinder an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt. Selbst Babies und Kleinkinder sind davon betroffen. Für eine TV-Moderatorin ist dies zu viel - sie bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

Gemäss neusten Informationen der Nachrichtenagentur Associated Press wurden nicht nur Kinder, sondern auch Kleinkinder und Babys an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt und in mindestens drei Aufnahmestationen gebracht.

Das ist zu viel für die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow. In der Sendung am Dienstag brach sie vor laufender Kamera in Tränen aus, als sie die Meldung über zurückgelassene Babys lesen sollte.

«Könnt ihr eine Grafik einblenden?», fragte die …

Artikel lesen