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«Nice.»: Trump tut, was Trump immer tut, wenn er angegriffen wird: Er twittert

Behinderte Donald Trump die Justiz? Dieser Frage geht nun Sonderermittler Mueller laut Medienberichten nach. Der US-Präsident selbst hat seine Antwort darauf bereits getwittert.

15.06.17, 16:24

Ein Artikel von

Schiesst zurück: Donald Trump. Bild: EPA/ISP POOL

Einige Stunden blieb es ruhig auf Donald Trumps Twitter-Account, nachdem die «Washington Post» enthüllt hatte, dass nun wohl doch gegen ihn persönlich ermittelt werde. Am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) folgte die Entgegnung: Nachdem es «null Beweise» für geheime Absprachen mit Russland gebe, versuchten «sie [wer genau gemeint ist, bleibt offen, Anm. d. Red.] es nun mit dem Vorwurf der Justizbehinderung», twitterte der US-Präsident. Und fügte noch an: «Nett.»

Etwas später schob Trump noch hinterher: «Sie sind Zeuge der grössten HEXENJAGD in der Geschichte amerikanischer Politik - angeführt von sehr bösen und streitbaren Leuten!»

Der vom Justizministerium eingesetzte Ermittler Robert Mueller geht laut einem Bericht der «Washington Post» dem Verdacht nach, dass sich Trump der Justizbehinderung schuldig gemacht habe. Die Untersuchungen seien aufgenommen worden, kurz nachdem Trump FBI-Chef James Comey entlassen hatte.

Bereits am Mittwoch hatte der Trump-Anwalt Marc Kasowitz Stellung zu dem Zeitungsbericht genommen. «Das Enthüllen von Informationen des FBI über den Präsidenten ist ungeheuerlich, unentschuldbar und illegal», heisst es in seinem Statement.

Konkret geht es bei dem Vorwurf der Justizbehinderung um ein Gespräch zwischen Trump und Comey, in dem der Präsident den FBI-Chef gebeten haben soll, die Ermittlungen gegen seinen ehemaligen Sicherheitsberater Michael Flynn einzustellen. «Ich hoffe, sie können das fallen lassen», soll er Comey nach dessen Angaben gesagt haben. Der Präsident streitet ab, den Satz gesagt zu haben. Republikaner bestehen darauf, dass es sich nur um den Ausdruck der Hoffnung gehandelt habe, nicht um eine Arbeitsanweisung.

Comey hatte erklärt, er sei nach seiner Auffassung wegen der Ermittlungen in der Russlandaffäre entlassen worden. Kritiker werfen dem US-Präsidenten vor, damit die Aufarbeitung unterdrücken zu wollen. Bislang richteten sich die Ermittlungen nur gegen Trumps Umfeld.

brk/vks/AFP/dpa

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42
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    Alle Leser-Kommentare
  • Thomas Binder 16.06.2017 11:01
    Highlight Diejenigen, welche in ihrem Keller Berge von Leichen haben, suchen im Keller Trumps verzweifelt nach Verletzten.
    3 6 Melden
  • exeswiss 16.06.2017 03:13
    Highlight wem wird man wohl eher glauben? einem ehemaligen FBI-Direktor der von den Mitarbeitern respektiert wurde und Notizen der gespräche gemacht hat, oder einem Mann der auf dem weg zur Präsidentschaft zu 70% gelogen hat?
    9 2 Melden
  • Juliet Bravo 16.06.2017 00:06
    Highlight Die vielen Ablenker hier drin haben's wieder mal geschafft: Man diskutiert über alle mögliche Präsidenten und Kandidaten. Über Russland und Nawalny, Syrien etc. nur nicht über die Untersuchungen zu Verstrickungen und Beeinflussungen durch den US-Präsidenten. Gratuliere - NOT.
    5 4 Melden
  • Thomas Binder 15.06.2017 23:42
    Highlight Ich habe hier, beim Blick für Pseudointellektuelle, Der Spiegel aka Watson, nach langer Zeit wieder einmal probatorisch kommentiert und durfte erfreut feststellen, dass ich, nachdem ich früher etwa 3:1 Zustimmung erhalten hatte, nun etwa 10:1 Ablehnung erhalte, sogar bei geposteten Reden von JFK, fast ausschliesslich von Anonymen und Bots. Offenbar haben fast alle verantwortungsvollen vernünftigen Konsumenten das sinkende Schiff Watson verlassen... :D
    8 23 Melden
    • Juliet Bravo 16.06.2017 00:27
      Highlight Wenn du schon Feedback willst: Thomas, ich finde, du bist auf der falschen Schiene. Du stellst dich immer dar als "kritisch". Bist es aber einfach nicht. Ich halte deine Beiträge praktisch allesamt für Geschwurbel. Verschwörungstheorien. Oder wenn's hoch kommt: Ablenkungsmanöver, um Diskussionen in komplett andere Richtungen zu lenken (Nebelpetarden). Gruss: kein Bot.
      24 3 Melden
    • Obsidian 16.06.2017 00:51
      Highlight @Thomas: Zustimmung nur durch Menschen, Ablehnung nur durch Bots. So kann man sich die Welt zurechtrücken, wenn die eigene Meinung nicht mehrheitsfähig ist. Alles als Verschwörung gegen den eigenen, richtigen Weg zu deuten, ist nicht nur falsch, sondern Selbstbetru... Bot..error..Bot..error..Bot..error..Bot..error..Bot..error..Bot..error
      13 1 Melden
    • exeswiss 16.06.2017 03:11
      Highlight "Ich habe hier, beim Blick für >>Pseudointellektuelle<<, Der Spiegel aka Watson, nach langer Zeit wieder einmal >>probatorisch<< kommentiert...."

      7 1 Melden
    • neutrino 16.06.2017 05:49
      Highlight Viele Blitze gibts doch schon deshalb, weil du so verschachtelt und kompliziert schreibst. Das hat man doch schon in der Grundschule gelernt: einfache kurze Sätze machen, Fremdwörter nur wenn nötig, etc. Ich muss deine Beiträge oftmals mehrmals lesen, bis ich nur verstanden habe, was du im Ansatz eventuell mitteilen möchtest. Das löscht einem einfach ab.

      3 3 Melden
  • WilliMu 15.06.2017 22:53
    Highlight Ich glaube nicht dem Trump, sondern den führenden Medien. Der Trump ist ganz klar ein selbstversessener, geldgieriger und machthungriger Dummkopf. Und alle Republikaner, die dem zuschauen, ebenfalls. Die kriegen alle mit Sicherheit irgendwann gehörig eins auf den Deckel. Wie er z.B. zuerst die Saudis gegen die Kataris aufwiegelte, und mit den Kataris jetzt einen 10-Milliardendeal für Kampfjets einfädelte, das ist nun geschäftlich gesehen das hinterlistigste Vorgehen, das man sich überhaupt vorstellen kann. Das zeugt von einem rücksichtslosen und miesen Charakter dieses USA-Präsidenten.
    17 4 Melden
    • Domsh 15.06.2017 23:47
      Highlight Stimme komplett zu.
      Eine mögliche Erklärung dazu: Er ist in dritter Generation in der Baubranche/Immobilienbranche tätig. Dort geht es oft rücksichtlos zu und her.
      4 1 Melden
  • Raphfa 15.06.2017 22:39
    Highlight Welch Schmierenkomödie! Wenn Russland wirklich fähig wäre, die US-Wahlen zu beeinflussen, würde im Hintergrund agiert. Diese Blamage würde man nie öffentlich machen.

    Der Kreml handelt dagegen topprofessionell, stellt Nawalny kalt: Kein Wort zu dessen Werdegang an der amerikanischen Yale Universität, wo er im "Greenberg World Fellows Program" ausgebildet wurde, um zum "globaler Leader" zu reifen. Auch nicht Nawalnys starke Tendenz zum Nationalismus und kriminelle Energie (Yves Rocher Prozess). Selbst die Mitgliedschaft zum NGO NED, das angeblich die Demokratie "fördert", bleibt unerwähnt.
    7 20 Melden
    • Juliet Bravo 15.06.2017 23:08
      Highlight Die haben ja auch im Hintergrund agiert. Nur kommt halt auch das jetzt ans Licht.
      15 3 Melden
  • Thomas Binder 15.06.2017 20:19
    Highlight Sehe ich mir den derzeitigen (freien) Fall der westlichen Leit(sic!)medien genauer an, beschleicht mich der Verdacht, dass die meisten Journalisten (immer noch) glauben, NYT und WaPo wären die Verkünder der absoluten Wahrheit, nicht realisieren, dass diese schon lange reine Sprachrohre der westlichen Geheimdienste und Regierungen sind, deshalb als deren unkritische Echokammern dienen und nicht wahrhaben (wollen), dass sie schon lange mehrheitlich Einquellen-Journalismus betreiben, der nichts mit Journalismus sondern alles mit der Verbreitung von Gerüchten und mit PRopaganda zu tun hat.
    15 76 Melden
    • Domsh 15.06.2017 21:14
      Highlight Ihre Aussage beruht auf ihrem subjektiven Empfinden. Interessant wären ein paar Fakten, Begründungen, Beispiele.
      “im freien Fall“ was war früher besser, anders? Wann fing der Fall an?
      Wieso sollten sich sämtliche Zeitungen von Geheimdiensten leiten lassen? Anhand welcher Meldungen ist dies nachvollziehbar?
      Natürlich hat jede Zeitung eine gewisse Färbung und selektiert die Themen entsprechend ihrem Wählersegment. Das ist verzerrend aber sicher nicht Propaganda!!!
      Schade missbrauchen auch viele Leute nun den Begriff Fakenews wie es der Depp mit Toupet vorgemacht hat.
      59 4 Melden
    • Amadeus 15.06.2017 21:16
      Highlight @Thomas Binder
      NYT und WaPo sind sicher nicht die Verkünder der absoluten Wahrheit. Genausowenig wie jedes andere Informations-Medium. Eins kann man der NYT und der WaPo aber nicht vorwerfen. Sie sind nicht Trumps Sprachrohr. Die Aufgabe hat Fox News übernommen.
      51 3 Melden
    • Thomas Binder 15.06.2017 21:46
      Highlight Ein bisschen Aufklärung - wir müssen über Journalismus reden...

      https://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/wir-muessen-ueber-journalismus-reden/
      4 39 Melden
    • Domsh 15.06.2017 22:09
      Highlight Ich kann in den dilentantischen Texten unter dem Link leider zwischen all den schrecklichen Schlagwörter keinerlei Inhalt entdecken.
      Und bitte verwenden sie in Ehren an Kant und seine grossartigen Leistungen nicht den Begriff Aufklärung bei ihren Texten!
      38 3 Melden
    • Juliet Bravo 15.06.2017 23:11
      Highlight Thomas, aber die WaPo und NYT berichten ja lediglich, dass ermittelt wird und der Grund für solche Ermittlungen ist auch klar. Es geht um die Frage: hat Trump oder hat er nicht die Justiz behindert?
      15 1 Melden
  • mortiferus 15.06.2017 20:04
    Highlight Im Titel des Artikels steht "..wen er angegriffen wird...". Könnte man so verstehen das es nicht um die Sache geht sondern nur um Trump zu stürzen. Mir kommt immer wieder Clinton in den Sinn mit seiner Monica oder dem kiffen. Man versucht auf Teufel komm raus den politischen Gegner schlecht zu machen mit Bullshit.
    8 46 Melden
    • HabbyHab 15.06.2017 21:48
      Highlight Dies mit Clinton zu vergleichen ist etwas viel.
      22 4 Melden
    • Juliet Bravo 15.06.2017 23:28
      Highlight Aber:
      Wenn Trump und Leute aus seinem Wahlkampfteam Kontakte zu russischen Regierungsrepräsentanten hatten (Sessions, Flynn,...) dann war das illegal (nach den US-Gesetzen).
      Wenn Trump dann versucht, das FBI zu beeinflussen oder die Justiz in dies betreffenden Untersuchungen zu behindern, so ist dies ebenfalls illegal. Gewaltentrennung und so.
      Dies wird jetzt untersucht. Wenn Trump jetzt zum 2. Mal twittert, das sei eine "HEXENJAGD" so zeigt sich sein. Erständnis von einer Demokratie auf: Er sieht sich an wie er der Despot einer. Bananenrepublik wäre, der das "natürich einfach darf.
      7 1 Melden
  • Thomas Binder 15.06.2017 19:17
    Highlight Trump ist der erste POTUS seit JFK, der mit Russland Entspannung will, ein Kapitalverbrechen in den kranken Gehirnen des militärisch-industriellen-finanziellen-medialen Komplexes.

    I HOPE, dass die Weltöffentlichkeit dies und dass Clintons, Obamas, Lynchs, Comeys, Mullers, NYTs und WaPos, devote Komplexbehaftete sind, rechtzeitig erkennt.

    Dass Fox(sic!) hier richtig liegt, sagt schon (fast) alles...

    13 72 Melden
    • Thomas Binder 15.06.2017 19:28
      Highlight "Verschwörungstheoretiker" Eisenhower...

      7 50 Melden
    • Tilman Fliegel 15.06.2017 19:35
      Highlight Ja der ist ja so friedfertig der Trump.
      55 5 Melden
    • Thomas Binder 15.06.2017 19:40
      Highlight "Verschwörungstheoretiker" JFK...

      9 45 Melden
    • Thomas Binder 15.06.2017 19:44
      Highlight Er versucht wenigstens, den US-Imperialismus auf ein für den Welt(sic!)frieden erträglicheres Mass zu reduzieren. Dies ist für die Menschheit viel wichtiger als seine Frisur oder schlechte Witze. Wäre Clinton gewählt worden, läge Syrien bereits in Schutt und Asche, vermutlich auch schon (bald) der Iran und wäre ein Weltkrieg vielleicht unvermeidbar.
      9 78 Melden
    • Tikvaw 15.06.2017 19:56
      Highlight "Wäre Clinton gewählt worden, läge Syrien bereits in Schutt und Asche, vermutlich auch schon (bald) der Iran".

      Syrien liegt bereits -jetzt- in Schutt und Asche.

      Die Demokraten mit Obama waren die ersten seit langem, die mit dem Iran wieder Gespräche begannen und sich eine Normalisierung wünschten. H. Clinton hat klar ausgedrückt, dass sie die Politik bezüglich Iran so weiter fortsetzen wollte.
      69 7 Melden
    • Walter Sahli 15.06.2017 20:06
      Highlight Syrien liegt nicht in Schutt und Asche???
      Was den Iran betrifft, so fährt Trump einfach auf der Obama-Schiene während er allen erzählt, was er imfall für ein harter Siebensiech sei.
      Und dieser militärisch-industrielle-finanzielle-mediale Komplex (gibt es eine Wortschöpfung, die noch lauter Illuminati! schreit?) wird von Trump mit beiden Händen gefüttert. Man denke nur an das Terror finanzierende Katar, dem die USA Kampfjets im Wert von 12 Mia. verkaufen wollen!

      Nach den Putin-Trollen ist nun offenbar die Zeit der Trump-Trolle angebrochen...
      58 2 Melden
    • mortiferus 15.06.2017 20:07
      Highlight Was würde man von Trump sagen, resp. schreiben, wen er den Kennedy Spruch bringen würde "Frage nicht was Dein Land für Dich tun kann, sonder was Du für Dein Land tun kannst".
      15 8 Melden
    • Thomas Binder 15.06.2017 20:43
      Highlight Keine Sorge, werter Herr Sahli, ich bin bloss ein Wahrheits- und Gerechtigkeitstroll. Vielleicht können Sie bei aber Rainer Mausfeld Ihre simplen Techniken der Aufstandsbekämpfung etwas verbessern... :D

      5 49 Melden
    • Tepesch 15.06.2017 21:19
      Highlight @Thomas Binder
      Trump möchte die Beziehung mit Russland entspannen, dafür aber am liebsten einen Krieg mit dem Iran und Nordkorea anzetteln. Zudem ist es Trump, der das Militärbudget um weitere 40 Milliarden USD erhöhen will.
      51 2 Melden
    • Domsh 15.06.2017 21:37
      Highlight Mal realistisch betrachtet, ohne Vorurteile und ausgelaugte Schlagwörter:
      Sollte eine von Trump ernstgemeinte Annäherung an Russland nicht ein Programm, eine Strategie oder Massnahmen enthalten, anstelle von Sprüchen wie “wouldnt it be nice when...“ oder anstelle von illegalen Back-Channels während des Wahlkampfes/Übergangsphase? Sieht doch eher nach Opportunismus aus als noch Politik, oder?
      Ist es nicht verdächtig dass Trump alle und alles auf Twitter attackiert (DE, Canada, Papst, etc.) aber noch nie die kleinste Rüge gegen Russland....?
      38 3 Melden
    • Thomas Binder 15.06.2017 21:45
      Highlight Trump hat zweifellos von Kennedy gelernt, welcher die CIA gleich "in tausend Stücke zertrümmern" und mit Chruschtschow abrüsten wollte. Er muss sehr vorsichtig vorgehen, manches Zückerchen verteilen und viele täuschen, beispielsweise durch mit Russland abgesprochene Scheinangriffe gegen Syrien, wenn er dies überleben will. Er wird auch nicht im Cabriolet durch Dallas fahren. Twitter ist, neben etwas Fox, der einzige Kanal, auf dem er die Bevölkerung unverfälscht erreicht. Im Übrigen scheint sich auch hier niemand dafür zu interessieren, dass nach Trump Pence käme, eine veritable Katastrophe.
      3 34 Melden
    • Enzasa 15.06.2017 21:57
      Highlight Thomas Binder, wieso sind Sie so unkritisch in Bezug auf Russland?
      35 2 Melden
    • Domsh 15.06.2017 22:24
      Highlight Trump hat zweifellos nichts von niemandem gelernt. Er denkt Belgien ist eine Stadt, Schottland ein eigenständiges Land, kapiert den Israelkonflikt nicht, weiss nicht dass die Krim besetzt wurde.
      Das muss man sich einfach immer wieder vor Augen führen.
      Er ist der senible Geossvater der am Stammtisch rassistische Sprüche klopft und sich die Familie für ihn schämt, man ihn aber gewähren lässt weil er über 70ig ist.
      30 2 Melden
    • Thomas Binder 15.06.2017 22:27
      Highlight Ich bin sehr kritisch gegenüber allem. Dies mag so erscheinen, weil ich mich der Realität stelle, auch wenn diese für uns im westen Sozialisierten sehr schmerzhaft ist. Ein gutes Stück - Putin hatte Clinton auch einmal vorgeschlagen, Russland sollte der NATO beitreten. Clinton hatte dies selbstverständlich abgelehnt, weil er weiterleben wollte.

      2 29 Melden
    • Rim 15.06.2017 22:31
      Highlight Binder. Wir wissen alle, dass nach der Cholera Trump die Pest Pence käme (vermutlich). Aber das ist kein Argument für einen echten Demokraten. Trump ist die Cholera für den Rechtsstaat, die es zu "eliminieren" gilt. Hier und jetzt. Kommt dann die Pest /Pence, dann gilt es auch die mit allen legalen Mitteln zu bekämpfen. Und das wird auch geschehen. Niemand glaubt, dass mit der "Aussortierung" des Mafiabosses, die Probleme gelöst sind. Pencs reaktionäre Agenda wird "resist" begleitet. ganz klar".;)Das "kleinere Uebel" ist/darf in einem Rechtsstaat kein/nie ein Argument sein.
      27 2 Melden
    • Juliet Bravo 16.06.2017 00:19
      Highlight Kritisch? Also wenns um Putin geht bist du ihm hörig, Thomas. Auch bei "Theorien" über "Chemtrails", bei anderen rechten Ideologen oder Politikern, Impfgegnern u.a.m. bist du ganz und gar nicht kritisch. Du verbreitest jeden ach so geschwurbelten Unsinn. Du kritisch?
      10 1 Melden
  • Pana 15.06.2017 18:54
    Highlight «Sie sind Zeuge der grössten HEXENJAGD in der Geschichte amerikanischer Politik - angeführt von sehr bösen und streitbaren Leuten!»

    Spricht er von seiner Birther-Bewegung, die versuchten zu beweisen, dass ein schwarzer Präsident unmöglich ein echter Amerikaner sein kann?
    65 8 Melden
    • Gummibär 15.06.2017 21:02
      Highlight .....und ich dachte er spricht vom McCarthyism - eine wirkliche Hexenjagd
      20 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.06.2017 16:59
    Highlight «Sie sind Zeuge des grössten Falles von Infantilismus in der Geschichte amerikanischer Politik - angeführt von nur einem sehr narzisstischen und dissozialem Mann!»
    97 6 Melden
    • Rim 15.06.2017 20:43
      Highlight Genau. Und mit seinen lebenslang eingeübten Methoden eines Mafiabosses und einer entsprechend halbseidenen "Staff" im Begriff ist, den Rechtsstaat ab zu schaffen. Den nennen, assozieren sie (fürs Volch- ist uns ja bekannt -) "Elite oder Deep Staat". Dass T.B. dies nicht erkennen kann, ist tatsächlich erstaunlich. Und den Krieg? Ja, der wird gerade von Mattis vorbereitet. Keine Sorge. Waffen an SA und Katar. Das wird funken und leuchten. Solange ein big Deal gemacht wird, kann das auch einen T.B. nicht stören. Wirklich? Sind Sie das oder sind sie Fake. Weiss man heute ja nie so recht...;-)
      26 3 Melden

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